Mobiler Router für den Notfall

Seit dem tagelangen Ausfall unserer Telekom-Leitung im letzten Monat bin ich auf der Suche nach einem Router, der folgende Eigenschaften hat:

  • LTE Tri-Band
  • Mobil (Akku-Betrieb) und stationär einsetzbar
  • WLAN-AP
  • Netzwerkanschluss
  • relativ klein, um ihn in der Jackentasche transportieren zu können

Bisher habe ich leider keinen passenden gefunden, der alle eigenschaften vereint.

Die Fritz!Box 6842 LTE ist eigentlich schon sehr gut, nur ist diese doch wieder etwas größer und nicht mobil einsetzbar. Sonst wäre die Entscheidung ja auch viel zu einfach ;-)

Bei den ganzen Mifi-Routern (wie z.B. beim TP-Link M7350) fehlt ein Netzwerkanschluss. Damit bekomme ich zwar im Notfall meine WLAN-Geräte online, nicht aber das Hausnetz.

Andere mobile Router (wie z.B. beim TP-Link MR3020) gibt es mit LAN-Anschluss, jedoch benötige ich dann noch einen zusätzlichen Surfstick. Das sieht man aber erst am Preis. LTE steht bei den Routern auch immer gerne im Titel dabei, bezieht sich da aber immer nur auf die Kompatibelität…

Der TP-Link TL-MR3420 3G/4G LTE WLAN-Router ist nur Kompatibel zu LTE...
Der TP-Link TL-MR3420 3G/4G LTE WLAN-Router ist nur Kompatibel zu LTE…

Das eine Gerät, dass alle meine Anforderungen vereint, habe ich bisher nicht gefunden :-(

Ich werde wohl einen Kompromiss eingehen müssen, damit ich einerseits unterwegs Internet mit verschiedenen Geräten über einen Mifi-Router nutzen kann (dazu habe ich von ZTE bereits ein Gerät, allerdings ohne LTE und ohne LAN-Anschluss) und für zuhause einen LTE-Router kaufen müssen, den ich dann bei Telekom-Ausfällen anschließe.

Dazu benötige ich dann auch noch eine LTE-Karte. Freundlicherweise hatte mir die Telekom-Shop-Verkäuferin ja eine 5 GB-Karte wegen des Ausfalls gegeben. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich die Karte beim nächsten Ausfall wieder verwenden kann.

Die Telekom bietet auch einen Hybrid-Tarif an, damit Kunden bei DSL-Ausfall über das LTE-Netz noch ins Internet können. Dazu benötigt man einen Hybrid-Router, den es von AVM noch nicht gibt. Es gibt nur so einen Speedport Hybrid. Und zwar auch nur zum Mieten für knapp 10 Euro im Monat.

I’m walking

Ich bin zu klein. Zumindest für mein Gewicht. Einmal hatte ich das Problem erfolgreich bekämpft, indem ich viel gejoggt bin und auch einige Marathons geschafft habe. Dann kamen Knieprobleme und damit auch wieder das Gewicht. Die letzten Jahre habe ich vergeblich nach nachhaltigen Maßnahmen gesucht. Mein jetziger Plan: Mehr Bewegung in meinen Tagesablauf bringen. Bisher noch kein meßbarer Erfolg, aber ich bin überzeugt, dass es etwas bringt.

Stufe 1: Rolltreppen und Aufzüge meiden

Seit einiger Zeit nehme ich lieber die Treppe. Selbst bei uns in der Firma gehe ich die Treppe in den dritten Stock. Wobei ich da schon leicht ins Schwitzen gerate. Zumindest wenn ich versuche, zeitgleich mit den Aufzug fahrenden Kollegen oben anzukommen. Ich gehe jeden Tag da mehrmals rauf und runter. Unsere Kantine ist im Untergeschoss.

Ich bin da sehr konsequent und stecke da auch meine Mitmenschen mit an. Es gibt ein paar Ausnahmen. Heute bin ich mit dem Aufzug gefahren, da ich mich mit einer Kollegin noch unterhalten hatte. Am Sonntag auf dem Weg zu Kino war ich spät dran und bin deswegen die Rolltreppen von der U5 Stachus zum Kino hoch – ist aber auch seine sehr lange Treppe und ich wollte nicht komplett verschwitzt im Kino sitzen.  Und davor… ist schon länger her…. Ich glaube, als ich mit dem Koffer auf dem Weg zum Flughafen war, hatte ich mal eine Rolltreppe genommen. Die meisten Treppen habe ich den Koffer aber hochgetragen.

Auch beim Kino in Holzkirchen zu Mara und der Feuerbringer sind wir die Treppe in den zweiten Stock mehrmals rauf und runter und haben den Aufzug ignoriert.

Zuhause haben wir sowieso nur eine Treppe. Und die laufe ich auch öfters rauf und runter. Beispielsweise gestern als im mittleren Bad plötzlich der Wasserhahn freudig sein Wasser durch die Gegend spritze. Da musste ich runter in den Keller um den Haupthahn (bzw. alle drei) zu schließen. Dann hoch in den zweiten Stock um Handtücher in den ersten Stock zu bringen, runter in den Keller um die Rohrzange zu holen, wieder rauf, usw. Zum Glück haben wir das rechtzeitig bemerkt und so ist nur das Bad ein wenig unter Wasser gestanden. Aber kurz vorm Schlafen gehen wollte ich eigentlich nicht mehr durchs Haus joggen.

Stufe 2: Mehr gehen

Bei Stufe 1 ist der Zeitunterschied sehr gering. Ob man jetzt die Rolltreppe oder die Treppe nimmt, macht kaum einen Unterschied. Allerdings ist diesese bißchen Mehr an Bewegung nicht ausreichend. Also habe ich meine Gehstrecken verlängert. Angefangen habe ich damit, dass ich nicht mehr bis zum Ostbahnhof fahre, sondern direkt am Innsbrucker Ring aussteige. Wobei ich mir gar nicht sicher bin, ob der Weg dadurch wirklich länger ist. Der Weg vom U-Bahnhof Ostbahnhof ist abwechslungsreicher und ich muss sich durch Menschenmengen kämpfen, während ich beim Innsbrucker Ring zwei längere, gerade Strecken habe.

Also habe ich jetzt angefangen, nochmal eine Station früher auszusteigen. Die Strecke ist fast doppelt so lang und ich brauche etwa zehn bis 15 Minuten länger.

Das ist aber auch okay. Auch wenn ich früher losgehen muss bzw. später ankomme, so sind es pro Tag immerhin knapp eine halbe Stunde mehr Gehen. Das ist besser als mehrere Stunden Stunden Sport – weil ich da eh nicht dazu komme. Das merke ich am Tai Chi / Qigong und dem Bogenschießen. Tai Chi / Qigong findet in unmittelbarer Nähe der Firma statt und dauert eine Stunde. Trotzdem schaffe ich es selten, rechtzeitig dort zu sein. Und dorthin zu hetzen, um dann schnell mal eine Stunde zu entspannen… Nicht sinnvoll. Zum Bogenschießen schaffe ich es auch selten. Dieses Jahr habe ich noch nicht auf dem Schießplatz trainiert (ich hatte es aber zumindest geschafft, beim Herrichten des Platzes nach der Winterpause mitzuhelfen)

Stufe 3: ???

Ich bin gespannt, ob ich meine Strecke noch weiter verlängere, indem ich vielleicht sogar einen Station später einsteige oder noch eine weitere Station früher aussteige. Die ganze Strecke (ca. 7,5 km) bin ich inzwischen auch ein paar Mal gegangen, danach hatte ich dann allerdings eine Woche lang Kohldampf geschoben. Das ist dann nicht förderlich. Ich schaue jetzt, dass ich meine Strecken beibehalte und diese so gut in meinen Alltag integriere, dass es für mich ganz normal. Wenn das in Fleisch und Blut übergegangen ist, mache ich mir Gedanken zu Stufe 3.

Wackelaugen

Voyager mit Wackelaugen

Ich war heute in den Riem-Arcaden um weitere Lego Simpsons Minifiguren zu kaufen. Jetzt fehlen mir nur noch vier Figuren. Auf dem Heimweg habe ich dann auch mal im umgebauten Müller vorbeigeschaut. Der Laden ist jetzt deutlich größer und aufgeräumter. In einem Regal für Bastelzubehör haben mich dann unzählige Augen aus kleinen Plastiktütchen angeschaut. Natürlich musste ich welche kaufen. Die nächsten Wochen werde ich sieh hier im Haus verteilen. Die ersten sind auf der Webcam gelandet, weitere auf der Voyager ;-)

Serie 2 der Lego Simpsons Minfiguren

Lego Minifiguren: Simpsons, Serie 2

Endlich gibt es wieder neue Minifiguren. Diesmal die zweite Serie der Simpsons. Insgesamt ist das die 16. Serie von Minifiguren, die Lego jetzt rausgebracht hat. Ich habe mir heute gleich mal die ersten 16 Tütchen gekauft und lange rumzutasten. Diesmal hatte ich nicht so viel Glück und nur neun Figuren erwischt.

Offline, Tag 3

Seit inzwischen drei Tagen sind wir offline. Und das wird auch erstmal so bleiben. Heute sollte eigentlich der Techniker das Problem beheben. Im Telekom-Shop in den Riem Arcaden hatte es eigentlich so geklungen, als hätten sie das Problem schon erkannt und der Techniker müsste das nur mal schnell im Verteilerkasten korrigieren. Die Verkäuferin hatte mir ja auch den Termin mit Donnerstag von 10 bis 18 Uhr gesagt und meinte dann noch “Keine Angst, sie müssen nicht zuhause sein”.

Nachmittags hatte ich dann mal auf mein Handy geschaut und zwei SMS gesehen.

Sehr geehrter Kunde, gute Nachrichten: Wir haben die Störung beseitigt. Gern hätten wir kurz eine telefonische Funktionsprüfung mit Ihnen durchgeführt. Sollte das Problem weiterhin bestehen, rufen Sie uns bitte unter der kostenfreien Nummer 08003301000 an, Stichwort “Störung”. Ihre Telekom Deutschland GmbH

Klingt doch ganz gut. Allerdings hat der Techniker die Störung nicht beheben können und wollte dann doch in unser Haus. Allerdings war ich in der Arbeit und Sandra zu diesem Zeitpunk auch gerade unterwegs. Da nur die Kinder da waren, durfte der Techniker auch nicht ins Haus.

Die zweite SMS hat mich dann sehr schockiert.

Sehr geehrter Kunde, gern bestätigen wir Ihnen den vereinbarten Termin zwischen 13.04.15 17:00 Uhr und 13.04.15 19:59 Uhr. Unser Techniker ruft kurz vorher bei Ihnen an. Ob wir Zugang zu Ihren Räumen brauchen, haben wir Ihnen vorab schon mitgeteilt. Ihre Telekom Deutschland GmbH

Äh? 13.04.15. Das ist aber nicht das heutige Datum. Auch nicht morgen. Das ist Montag. Sechs Tage TOTALAUSFALL. Ernsthaft?

Ich bin dann natürlich auf dem Heimweg beim Telekomiker-Shop vorbei und habe da nochmal nachgefragt. Was das Problem ist, wollten sie mir wieder nicht sagen. Ich habe den Typen angeschaut und nochmal laut wiederholt “Das sind sechs Tage Totalausfall! Kein Internet! Kein Telefon”. Da kommt mir der Typ dann mit “Sie haben doch die SIM-Karte von uns…”. Mein Blick hat ihm vom Weiterreden abgehalten. Okay, er ist ein armes Schwein. Vermutlich irgendein Subunternehmer, dessen Gehalt sich aus Provisionen zusammensetzt. Ich habe mich deswegen sehr zurückgehalten. Er hatte dann zumindest nochmal nachgefragt, ob nicht doch ein früherer Termin möglich wäre. Leider nicht.

Mit dem MiFi-Router kommen leider nur die WLAN-Geräte ins Internet. Zudem kann dieser Router kein LTE. Also habe ich nach einen LTE-Router gefragt. Die haben keinen da und können mir auch keinen ausleihen. Okay. Telekom-Shop ist keine Lösung. Auch irgendwie Minderung der DSL-Kosten kann er nichts machen. Ich müsste mich da an die Telekom wenden. Äh… Stehe ich nicht gerade in einem Telekom-Shop? Vermutlich auch mal wieder nur ein Subunternehmer…

Okay. Plan B. LTE-Router beim Saturn kaufen. Natürlich hat der Saturn in den Riem Arcaden weder einen LTE-Router noch LTE-Sticks da. Der Verkäufer kannte sich aber mit LTE-Routern noch schlechter aus als ich. Ich konnte mich zumindest noch erinnern, dass es von AVM welche gibt und konnte mich sogar an 68irgendwas erinnern. Hatten sie trotzdem nicht da, aber der Saturn am Stachus hat noch drei Fritz!Box 6810 LTE. Also bin ich nochmal in die Stadt gefahren. Dort in den Saturn. Nach etwas rumschauen habe ich einen Verkäufer gefragt und dann den 6810 gefunden. Ich habe sicherheitshalber gefragt, ob der auch mit der Telekom funktioniert. Juchuu. Endlich Licht am Ende des Tunnels. Zur Kasse, Zahlen, nach Hause.

SIM-Karte rein, über WLAN verbinden, Assistent ausführen und… nichts. Geht nicht. LTE-Router ans Fenster stellen und nochmal probieren. Wieder nichts. Ich habe dann meinen letzten Traffic vom Handy aufgebraucht um dann auf einer Website zu lesen, dass der 6810 für LTE 800 MHz und 2600 MHz unterstützt. Die Telekom nutzt in der Stadt für LTE aber nur 1800 MHz. Argh. Das ist doch zu Kotzen.

Plan C: Ab in die Riem Arcaden und bei O2 um Unterstützung bitten. Laut dieser Website sind O2 und Vodafone auf diesen Frequenzen unterwegs. LTE von O2 gäbe es sogar in der Messestadt… Allerdings halt nur mit 24 Monaten. Also keine Option.

Plan D: Vodafone ist eigentlich auch keine Option. Vodafone war einer der Befürworter von DNS-Sperren und hätten somit indirekt das Löschen von diesem widerlichen, illegalen Material verhindert. Zum Glück wird jetzt gelöscht und nicht nur versteckt. Trotzdem habe ich mal nachgefragt. Der Verkäufer war auch sehr nett. Konnte mir aber nicht sagen, ob es in der Messestadt LTE von Vodafone gibt. Der 6810 kann nur LTE. Kein Fallback auf HSPA möglich. Jetzt nochmal 15 Euro für eine Vodafone-Prepaid-Karte ausgeben? Dazu sind im Prepaid gerade einmal 500 MB enthalten. Damit kommen wir nicht weit. Wir haben bereits jetzt über den Mifi-Router mit den WLAN-Geräten über 500 MB Traffic verbraucht. Und das noch mit dem langsamen HSPA+. Wenn jetzt alle Rechner wieder dran hängen würden, wäre das sofort aufgebraucht. Nein. Das ist keine Option.

Wir werden wohl über das Wochenende offline sein.

Irgendwo steht, dass die Verfügbarkeit im Mittel bei 97 % liegt. Ob damit die Garantierte Verfügbarkeit für Endverbraucher gemeint ist, kann ich über die Notfall-Internet-Anbindung hier gerade nicht herausfinden. Die 3 % Ausfall entsprechend daher knapp elf Tage im Jahr. Wenn die Störung am Montag behoben wird, dann sind das schon sechs Tage Ausfall. Im April liegt die Verfügbarkeit dann bei unter 80%.

 

Ostern: T-Offline

Ich bin heute früher aus der Arbeit heim um mir das Problem anzuschauen. Unser Router war heute 14 Stunden und 35 Minuten offline. Gestern 24 Stunden. Folglich ist die Internet-Verbindung um 14:35 zusammengebrochen und konnte seitdem nicht mehr aufgebaut werden. Alles abstöpseln, wieder anstöpseln, neu starten etc. hat nichts gebracht. Dann habe ich versucht mit meinem Smartphone auf der Website der Telekom Hilfe zu bekommen. Die Website ist nicht für mobile Nutzung ausgelegt. Die Hilfe-Seiten der Telekom können wegen Sicherheitsproblemen gar nicht aufgerufen werden (eventuell ungültiges SSL-Zertifikat). Und eine Telefonnummer findet man dort auch nicht.
Also haben wir die Telefonnummer von der letzten Rechnung ausprobiert. Nach 10 Minuten Wartemusikgedulde wurde mir bewußt, dass das nichts bringen wird. Wir waren zu diesem Zeitpunkt bereits über vier Stunden offline. Die Kinder haben Ferien, meine Frau Urlaub. Und kein Internet geht…
Also auf in den T-Punkt. Da können sie mir nicht mit Wartemusik ausweichen. Nachdem ich dann endlich dran war, habe ich der Dame meinen Fall geschildert und sie hat dann bei der Störungshotline angerufen. Sofort war jemand am anderen Ende der Leitung (haben die Geheimnummern oder eine Sonderleitung?). Nach etwas hin- und her und paar Standardfragen “Haben Sie einen Router von uns oder eine Fritz!Box?” wurde das Problem auch gefunden. An der Vermittlungsstelle scheint es zu liegen. Unsere Nachbarn sind wohl auch betroffen. Der #TechnikerIstInformiert, kommt aber erst am Donnerstag. Damit wollte die gute Frau das Gespräch beenden. DONNERSTAG? Heute ist Dienstag. Also habe ich nachgefragt, wie das mit dem Ausfall jetzt läuft. Andere Anbieter erstatten bei einem mehrtätigen Ausfall die Monatsgebühr. Sie meinte, dass vielleicht anteilig der Preis gemindert wird. An meinem Blick erkannte sie, dass ich nicht zufrieden war und nicht locker lassen würde. Daher bot sie mir noch ein eine SIM mit 5GB Daten kostenlos zur Verfügung zu stellen, damit wir zumindest ein wenig Notfallinternet haben. Okay, damit kann ich leben. Jetzt muss ich nur schauen, wie ich das Ding zum Laufen bekomme.
Mit dem Mifi-Router komme ich zwar zumindest ins Internet, aber nur mit Geräten, die WLAN haben. Zum Bloggen reicht es. Für die Rechner der Kinder allerdings nicht.

Unseren alten 3G-Router muss meine Frau erst noch bei ihrer Mutter abholen. Und dann mal schauen, wie gut der Empfang hier ist.

Ostern im Kino: Mara und der Feuerbringer

Osterspaziergänge bei diesem Wetter sind nicht gerade schön. Im Radio wurde auch davor gewarnt in den Wäldern spazieren zu gehen, da der Sturm Niklas in den letzten Tagen sehr viele Bäume beschädigt hat.

Daher mein Vorschlag für eine Familienunternehmung: Geht ins Kino und schaut euch Mara und der Feuerbringer – Der Kinofilm​ an. Seit die Unendliche Geschichte endlich wieder ein großartiger deutscher Fantasy-Film für die ganze Familie, der auch mit Hollywood-Produktionen mithalten kann. Mit einer großartigen Lilian Prent, Jan Josef Liefers, Esther Schweins, Christoph Maria Herbst, Eva Habermann, Alex Simon, Carin C. Tietze, Joseph Hannesschläger, Billy Boyd, Heino Ferch, Werner Krappweis, Wolfgang Fröhning und vielen mehr ;-)

GetDigital Osterrätsel

Auch dieses Jahr gibt es wieder ein Osterrätsel von GetDigital mit genialen, schweren und einem zum verzweifeln bringenden Fragen.

Die Frage 13 mussten wir schieben, da wir da nicht wirklich weiterkommen. Die Frage 17 hatte ich dann heute früh endlich gelöst. Jetzt sind wir bei Frage 18. Der Beste hat nach einem Tag endlich die Frage 22 knacken können und ist jetzt bei Frage 23. Insgesamt sind es 37 Fragen. Zeit haben wir bis zum 10. Mai. Für jede richtig beantwortete Frage bekommt man ein Los. Wir haben damit schon 16 Lose. Haben aber noch paar Wochen Zeit alle zu knacken.

Update 05.04.2015 18:00: Frage 13 habe ich jetzt geknackt ;-)

Wer nicht weiter weiß, findet in den Kommentaren zu den Posts von GetDigital auf Facebook hilfreiche Tipps.

Ich werde die Rätselsuche allerdings erstmal unterbrechen, da wir uns heute den Kinofilm Mara und der Feuerbringer anschauen.

Ich freue mich schon sehr auf diesen genialen Fantasyfilm von Tommy Krappweiss.

Zudem gibt es Musik von Schandmaul. Unteranderem das Echte, wahre Helden-Lied. Wer genau hinsieht wird auch einige bekannte Gesichter dort wiederfinden ;-)

Kaffee und Rennschnecken

Was hat Kaffee mit Rennschnecken zu tun? Viel. Zumindest wenn man sich in die Programmiersprache Java einarbeiten möchte. Auf der Seite Freitagsrunde gibt es eine Übungsaufgabe mit Rennschnecken zur objektorientierten Programmierung.

Ja, richtig gelesen. Ich programmiere jetzt auch in Java. Ich hatte in den letzten Jahren hauptsächlich PHP und den Webtechnologien HTML/CSS/JS (bzw. jQuery) konzentriert. In PHP tauchen immer mehr Konstrukte auf, die vermutlich unteranderem von Java inspiriert wurden, aber bei denen ich innerhalb von PHP keinen wirklichen Mehrwert erkennen konnte (z.B. Interfaces). Durch die Java-Schulung verstehe ich die Konstrukte jetzt besser.

Ich muss zugeben, dass mich Java bisher ja immer abgeschreckt hat. Jetzt fasziniert mich die Sprache, auch wenn ich wohl noch etwas Zeit benötige mich an die Vielzahl der Bibliotheken zu gewöhnen (zum Vergleich: PEAR habe ich mal getestet, hat mich aber nicht überzeugt).