Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Samsung innov8

Sonntag, den 31. August 2008

Auf der IFA hat Samsung ein neues Multimedia-Handy-Smartphone-Dingens mit GPS und 8Megapixel-Digicam vorgestellt. Einen kurzen Bericht darüber habe ich bei Heise gefunden. Allerdings fehlt eine Navigationssoftware. Trotzdem wäre dies ein guter Ersatz für mein altes Xda IIi.

Als Betriebssystem läuft – wie auf den Nokia-Modellen das Symbian/S60 (nicht zu verwelchsen mit dem Siemens-Handy S60).

Offline

Sonntag, den 17. August 2008

Gestern abend waren wir leider offline. Das WLAN im Hotel in Lone Pine hat leider nicht funktioniert. Selber ein Reboot des Routers (“Rauters”) war erfolglos. Schade. Sonst hätten wir schon gestern Abend herausgefunden, dass zwischen Lone Pine und Sequoia Park ein Gebirge im Weg ist – und wir daher ca. 5 bis 6 Stunden unterwegs wären…

Gestern war wir dann auch in der Nähe von Area 51. Allerdings nicht bei Rachel (Extraterrestrial Highway), sondern bei einem kleinen Rastplatz in Armagosa Valley. Nach Rachel hätten wir aber auch wieder fast vier Stunden gebraucht.

Heute sind wir in Mammoth Lakes angekommen und werden morgen von dort zum Sequoia Park oder zu Kirk’s Kletterfelsen El Capitan (Star Trek V: Am Rande des Universums) im Yosemite National Park.

Unterwegs habe ich auch immer den GPS-Logger i-gotU an, um unsere genaue Position zu mitzuloggen. Sobald wir wieder in Deutschland sind, werde ich mal aus den GPS-Daten unsere Tour nochmal auf einer Karte anzeigen ;-) Eventuell gleich mit Google Maps und Fotos ;-)

Car-to-car-Kommunikation

Donnerstag, den 7. August 2008

Scheinbar wird meine Überlegung über moderne Autos doch langsam Realität. Aber vermutlich dauert das noch etwas länger.

Was mir aber nicht gefällt: Warum wollen die neue Frequenzen? Warum kann man nicht auf den vorhandenen Technologien WiMAX, WLAN, Bluetooth, RFID etc. aufbauen? Okay, bei WLAN dürfte das “Anmelden” zu langsam sein, um Daten zu übertragen – aber sicherlich gibt es einige Technologien, die man gut verwenden könnte – vielleicht eine Kombination aus verschiedenen Technologien. Aber jetzt eigene Frequenzen dafür belegen? Ich weiß nicht.

Flug nach Los Angeles

Samstag, den 2. August 2008

Heute sind wir mit Lufthansa nach Los Angeles geflogen. Der Flug hat eine halbe Ewigkeit gedauert. Wir hatten aber gute Plätze. Vor uns war eine Trennwand und wir hatten daher mehr Beinfreiheit.

Jeder Platz hatte einen eigenen Bildschirm und wir haben uns verschiedene Filme und Episoden angeschaut:

  • Speed Racer
  • Dr. House

In Los Angeles angekommen wollten wir erstmal den Mietwagen abholen. Wir mußten aber relativ lange warten. Als wir dann endlich dran waren, haben wir uns nur für eine Fahrzeuggröße entschieden und durfte uns auf dem Parkplatz ein Auto aussuchen. In allen Autos steckten die Schlüssel bereits. Wir haben uns für einen schönen blauen Toyota Yaris entschieden.

Dank meinem Tom-Tom Navigationssystem sind wir dann auch sicher im Hotel angekommen. WLAN hat jedoch erstmal nicht funktioniert :-(.

Wiki zum A110 und Antwort von One

Freitag, den 30. Mai 2008

Auf der Suche nach weiteren Lösungsansätzen bin ich auch auf einen Thread im Eee PC Forum gestossen: ONE A110. Einer der Foren-Teilnehmer hat nun auch zum A110 ein Wiki aufgesetzt. Dieses scheint er aber in englischer Sprache betreiben zu wollen.

Zudem habe ich inzwischen auch eine Antwort von one.de erhalten. Die Probleme sind bekannt und es wird daran gearbeitet. In einer zweiten E-Mail bekam ich eine kleine Beschreibung, wie man WLAN mit Verschlüsselung aktivieren könnte. Hat bei mir nicht funktioniert. Allerdings habe ich die Beschreibung nur kurz überflogen gehabt und nur mal “schnell ausprobiert”, ob es so geht. Jedoch muß man dazu den Roaming-Modus deaktiveren und eine statische IP-Adresse eintragen. Das will ich aber nicht. So verwende ich weiterhin erstmal nur kabelgebundenes Internet. WLAN habe ich deaktiviert. Könnte es aber bei Bedarf unverschlüsselt aktivieren – Es ist nur die Mac-Adresse des Notebooks zugelassen – somit können sich keine fremden Rechner verbinden. Wegen Cardreader habe ich noch keine Lösung gefunden.

Zudem habe ich hier jetzt noch eine eigene Seite für das Mini-Notebook A110 eingerichtet. Dort werde ich den aktuellen Stand der Probleme eintragen und auch die wichtigsten Links zusammenfassen.

Offenes WLAN

Freitag, den 16. Mai 2008

Man wandert durch eine Stadt, sieht ein interessantes Gebäude, klappt seinen One A110 (oder eeePC) auf und schaut im Internet nach, was das für ein Gebäude ist.

Das ist doch eine schöne Vorstellung, oder? Der Mini-Notebook müßte sich dazu entweder über ein WLAN automatisch mit dem Internet verbinden – oder über einen kostenpflichtigen Datendienst eine Mobilfunkanbieters. Die Idee mit dem offenen WLAN gefällt mir persönlich aber besser. Technisch auch kein Problem.

Aber es gibt auch die Juristen. Ein offenes WLAN zu betreiben ist gefährlich. Nutzer dieses WLANs könnten darüber illegale Aktivitäten durchführen – und das bleibt natürlich am Betreiber hängen. Schlimmstenfalls hat man dann noch das BKA in seiner Wohnung und einen Bundestrojaner auf dem Rechner, weil ein Nutzer in einem Forum seine Meinung veröffentlicht hat, die Schäuble als Terrorverdächtig einstuft. Aber es kann sich auch um das Herunterladen oder Anbieten von illegalen Musikstücken oder Videos handeln. Durch die verdachstunabhängige Vorratsdatenspeicherung kann daher nicht nur die IP-Adresse des Betreibers, sondern auch Name und Anschrift ermittelt werden. Folglich ist man gut beraten, sein WLAN so gut wie möglich zu schützen – am Besten sogar abzuschalten.

Aber es scheint eine interessante Wendung zu geben. So hat jetzt ein Gericht erklärt, dass die Nutzung eines privaten, offenen WLANs eine Straftat sei. Also wenn ich mit meinem Handy ein offenes WLAN finde und mein Handy sich dort einwählt, dann könnte dies bedeuten, dass ich eine Straftat begehe.

Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich das jetzt gut oder schlecht ist. Für die Nutzer wäre es daher eigentlich sehr wichtig, erkennen zu können, ob ein WLAN offen zur freien Verwendung oder offen wegen mangelnder Sicherheitseinstellugnen ist. Woran soll man das erkennen? Oder darf man jetzt gar keine WLANs mehr nutzen. Grundsätzlich wäre ich dafür, dass WLANs, die nicht zur freien Verwendung gedacht sind, entsprechend geschützt werden sollen (ähnlich wie Dateien auf Webserver mit der robots.txt). Möglicherweise sind aber viele damit überfordert (die sollten sich dann am besten eine Fritz!Box mit dem passenden USB-Stick zulegen. Die Dinger sind einfach sicher!). Oder die freien Hotspots in der SSID entsprechend kennzeichnen z.B. mit “FREE” am Anfang. Vielleicht gibt es ja noch andere Merkmale, mit denen man dies erreichen könnte.

Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass der Betreiber des offenen WLANs als Mitstörer (weil er ja dem “Straftäter” den Zugang gewährt) gelten könnte. Nach dem Motto: Er hat den Nutzer zur “Straftat” “eingeladen”.

Ich selber lass mein WLAN aus. Auch bei meinem Notebook werde ich WLAN nur nutzen, wenn ich weiß, dass zur Nutzung verfügbar ist (z.B. in Restaurants, Hotels, bei Freunden etc.).

Ubuntu Linux auf einem MD40100 und WLAN…

Freitag, den 9. November 2007

Seit Tagen versuche ich schon mein WLAN zum laufen zu bringen. Ist aber – wie gesagt – nicht ganz so einfach. Unter Windows hatte ich ähnliche Probleme. Dort hatte es erst funktioniert, als ich die “Hotkeys”-Software installiert hatte. Das gleiche gilt auch für Linux. WLAN geht erst, wenn die WirelessLED aktiviert wurde.

Das ganze geht mit acerhk. Nur die ursprüngliche Seite dazu gibt es nicht mehr. Also erstmal in Google nach “acerhk” suchen. Aber meist sind es Forenbeiträge, in dem einer sagt, man solle die acerhk verwenden – die nachfolgende Antwort ist, dass es die Seite nicht mehr gibt :-(. Hilft mir natürlich nicht viel weiter.

Aber nach einigen rumsuchen habe ich den acerhk Treiber dann doch endlich gefunden. Allerdings hat das mit “make” nicht funktioniert. Es gab immer eine Fehlermeldung. Der Grund: linux/config.h wurde nach linux/autoconf.h umbenannt. Mir ist zwar nicht klar, was das sein soll, aber nachdem ich dies in der Datei acerhk.c in Zeile 38 geändert hatte, funktionierte auch der Befehl “make” einwandfrei.

Datei acerhk.c, Zeile 38:
von #include <linux/config.h>
nach #include <linux/autoconf.h>

Dies scheint so ab der Kernel-Version 2.6.19 geändert worden zu sein – und leider nicht mit acerhk-Paket aktualisiert.

Mit “insmod acerhk.ko” konnte ich den Treiber auch aktivieren und dann nur noch ein “echo 1 > /proc/driver/acerhk/wirelessled” und schon war mein WLAN voll funktionsfähig.

Nur beim nächsten Reboot war acerhk nicht geladen. Johnny von der Dorfener Linux User Group hat mir den Tipp gegeben, dass ich “acerhk” einfach in /etc/modules eintragen soll.

Jetzt muß ich nur noch dafür sorgen, dass die LED automatisch mit WLAN aktiviert wird. Nachdem ich einige Hilfreiche Seiten wie z.B. die von ookii-san oder auch Gentoo Linux on Medion MD40100 durchgesucht hatte und schließlich beim Linuxwiki-Artikel zum MD40100 gelandet bin, hatte ich den “echo 1 > /proc/driver/acerhk/wirelessled”-Befehl in die /etc/network/if-pre-up.d/wireless-tools eingetragen. Und jetzt geht alles vollautomatisch ;-)

Im nächsten Schritt versuche ich die LED mit der dazugehörigen Taste auf dem Notebook zu konfigurieren. Sonst ist mein WLAN ja dauernd aktiv.

Vielen Dank an alle Linux-Fans, die mir passiv (über Forenbeiträge, Websites) auch aktiv (Weblog-Kommentare, Mails) geholfen haben.

Linux

Dienstag, den 9. Oktober 2007

Ich habe das Aldi-Notebook MD 40100 von vor vier Jahren. Ich nutze es vorallem als externen Speicher für Fotos der Digicam, wenn wir unterwegs sind ;-) Passend dazu habe ich mir noch einen externe Festplatte gekauft, die ohne externe Stromversorgung auskommt.

Und ich möchte langsam auf Linux umsteigen. Grundsätzlich ist das heutzutage nicht mehr schwer. Es sind nur die Besonderheiten, die Probleme verursachen.

Die Installation von Linux auf meinem Medion MD40100 war problemlos. Ubuntu hat jedoch Probleme SD-Karten vom eingebauten Cardreader zu lesen. Das gleiche Problem ist auch bei Kubuntu. Xubuntu habe ich dann erstmal nicht ausprobiert. Okay, also mal die anderen großen Derivate ausprobieren. openSuSE 10.3 läuft sehr gut. Auch das Touchpad wird besser unterstützt. Mein Test mit einer SD-Karte hat funktioniert ;-)

Jetzt nur noch schnell WLAN und dann bin ich fertig. Von wegen schnell. Ich bekomme das besch….ne WLAN nicht zum Laufen. Nicht einmal die LED bekomme ich an. Okay, die LED sollte laut einiger Foren keinerlei Auswirkungen haben… Nur waren in den Foren keine brauchbaren Lösungen zu finden. Nach längeren rumprobieren habe ich aber doch einige Hinweise gefunden, dass die LED wichtig ist. Also erstmal das acerhk installieren – Argh, die Seite ist tot. Aber bei openSuSE scheint es das Paket auch zu geben – und ja, ich kann die LED einschalten. Zwar nur über eine Terminaleingabe und nicht über den Hotkey – aber die LED leuchtet.

WLAN läuft aber immer noch nicht… Es ist zum verzweifeln.

Ich habe aber auch mal openSuSE auf meinem Hauptrechner installiert. Erstmal mußte ich ihm klar machen, dass ich zwei Bildschirme habe. Das habe ich dann sogar geschafft. Aber wie kann ich jetzt meinen zweiten Bildschirm drehen? Wir sind verloren. Ich werde aber nicht so schnell aufgeben.


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