Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Neue Mini-Notebooks von One

Donnerstag, den 21. August 2008

Ich habe vor kurzem entdeckt, das es bei ONE wieder neue Mini-Notebooks gibt. Ich habe mir diese mal näher angeschaut.

Es sind insgesamt sieben verschiedene Modelle. Ich habe davon das kleinste Modell A110. Dieses  hat einen 2GB Flash-HDD, 512 MB DDR2 RAM und einen VIA C7®-M-ULV Prozessor mit 1.0 Ghz. Es ist das einzige Modell ohne Webcam. Grundsätzlich ist dieses Mini-Notebook für unter 200 Euro verdammt günstig. Man kann es bequem beim Auto fahren (als Beifahrer!!!) verwenden um Weblog-Einträge vorzubereiten. Surfen geht leider (im Moment) nur in unverschlüsselten WLANs. Um Fotos von der Digi-Cam zwischenzuspeichern ist die Festplatte aber zu klein. Ich habe für größere Datenmengenen eine externe USB-Festplatte (USB-powered) mit 40 GB oder auch einfach eine SD-Karte mit 4 GB. Als Betriebssystem habe ich das mitgelieferte Ubuntu Linux 8.04. Dort ist mit OpenOffice bereits eine vollständige Büroanwendung enthalten.

Die nächst-größere Variante für 239 Euro heißt A115. Soweit ich das sehen kann, hat es neben einer größeren Flashplatte (4GB statt 2GB) zudem noch eine Webcam integriert. Die (soweit ich sehen kann) gleiche Hardware mit Windows kostet 30 Euro mehr (269 Euro) und hat die Bezeichnung A120.

Eine HDD mit 4GB ist aber trotzdem noch sehr klein. Daher gibt es die anderen Mini-Notebooks auch mit rotierenden Festplatten.

Der A140 für 269 Euro hat eine 60GB Festplatte und der Arbeitsspeicher wurde auf 1024 MB verdoppelt. Die Windows-Variante A150 kostet 289 Euro.

Allerdings ist der Bildschirm doch etwas sehr klein (7 Zoll) geraten. Als maximale Auflösung steht nur 800×480 Pixel zur Verfügung. Bei den Mini-Notebooks A440 (Linux, 319 Euro) und A450 (Windows XP Home, 349 Euro) steht eine höhere Bildschirmauflösung (10,2 Zoll und 1024×600) zur Verfügung. Zusätzlich wurde hier ein VIA C7®-M-ULV Prozessor mit 1.6 Ghz verbaut. Die Festplatte ist 80 GB groß.

Fazit

Die Auswahl ist nun etwas umfangreicher. 2GB Festplatte ist sehr klein, kann aber unter umständen ausreichend sein. Wenn man etwas mehr benötigt, sind die Modelle mit 4GB sicherlich sehr interessant (A115/A120). Falls mehr Speicher benötigt wird, würde ich persönlich die A140/A150 überspringen und mir gleich die A440/A450 Modelle näher anschauen. Diese sind zwar 60 Euro teurer, aber haben deutlich größere Bildschirme.

Das vorinstallierte Linux ist soweit ganz gut – abgesehen von dem Problem mit dem verschlüsselten WLANs. Wenn man bestimmte Windows-Anwendungen benötigt (z.B. Treiber für seinen i-gotU) sollte man lieber die Windows-Variante verwenden. Der Aufpreis von 20 bzw. 30 Euro ist für eine Windows-Lizenz akzeptabel. Linux kann man natürlich auch jederzeit wieder installieren (wenn man genug Wissen, Zeit, Nerven und/oder Energie hat…).

A110: Neues Betriebssystem vom USB-Stick

Dienstag, den 17. Juni 2008

Ich habe natürlich gleich das aktualisierte Betriebssystem auf meinem A110 installiert. Der USB-Stick enthält ein Bootfähiges Linux, welches nach dem Login mit der Installation des Images auf der Festplatte beginnt. Ich mußte dazu jediglich zweimal auf Enter drücken.

Nach etwa einer viertel Stunde war die Installation abgeschlossen und das Mini-Notebook war wieder betriebsbereit.

Die Bildschirmauflösung war nun 800×480 Pixel. Auch die meisten SD-Karten haben bei meinem Test funktioniert. Nur mit dem verschlüsseltem WLAN habe ich noch Probleme.

Zu den SD-Karten:

Zum Testen habe ich die Karten einfach nur reingesteckt. Wenn die Karte automatisch gemountet wurde (erzeugt ein Icon auf dem Desktop und öffnet ein Fenster), war der Test erfolgreich. Mögliche Fehlermeldungen bei den nicht-funktionierenden Karten habe ich nicht erhalten – eventuell sind welche im Logfile enthalten.

Die kleineren Karten (<1GB) sind mir eigentlich nicht so wichtig, da ich die wohl nur noch sehr selten verwende. Aber das die Kingston nicht funktioniert, hat mich doch sehr schockiert :-(

USB-Stick mit dem Betriebssystem für mein A110

Dienstag, den 17. Juni 2008

Heute war ein kleines Päckchen im Briefkasten. Enthalten war ein Brief, eine Anleitung und ein 2GB-USB-Stick. Mit diesem USB-Stick kann ich jetzt die finale Version des Betriebssystems auf meinem A110 installieren.

Das merkwürdige ist aber, dass ich gar keinen A110 bestellt hatte – ich hatten diesen geschenkt bekommen. Auch wurde das Mini-Notebook nicht an unsere Adresse geschickt, weil wir ja während der Lieferung in Paris waren. Also warum wurde mir der USB-Stick geschickt?

Möglich wäre es, dass es zufällig ein Fehler in der Kundenverwaltung aufgetreten ist und meine Adresse unter den A110-Kunden gerutscht ist. Oder aber jemand hat mein Weblog hier gesehen und mich auf die Liste gepackt? Ob ich das jemals rausfinden werde?

Hier mal ein paar Bilder vom USB-Stick:

squashFS: In Stein gemeißelt

Mittwoch, den 4. Juni 2008

Das /usr-Verzeichnis ist als Dateisystem “squashFS” in mein Betriebssystem Ubuntu eingebunden. Der Vorteil: das Verzeichnis ist komprimiert. Aber es ist nur lesbar. Kann ein Vorteil sein, weil man es so nicht (so leicht) zerstören kann – jedoch kann man auch keine Updates installieren. Es ist sozusagen in Stein gemeißelt.

Es gibt schon ein paar Ideen, wie man Updates installieren kann.

Variante 1: Entpacken

Man kann das Dateisystem auf einen externen Datenträger (z.B. USB-Stick mit mindestens 2 GB und ext3-Dateisystem) entpacken (Befehl: unsquashfs). Den externen Datenträger muß man in der /etc/fstab eintragen (bzw. dort das mounten auf squashfs ersetzen). Neu booten und die Updates installieren. Danach wieder packen (mksquashfs), die Original /etc/fstab wieder herstellen und das aktuelle /usr-Verzeichnis ist wieder sicher in Stein gemeißelt. (siehe dazu auch Kommentare von Bernhard bei mir und bei EEE-PC.de)

Vorteile: Das Verzeichnis ist wieder komprimiert und schreibgeschützt.

Nachteil: Man benötigt zum Updaten mehr Platz (min. 2GB USB-Stick mit ext3 als Dateisystem).

Da ich im Moment keinen solchen Stick zur Verfügung habe, muß ich dies auf später verschieben.

Variante 2: Vereinen (unionfs)

Das /usr-Verzeichnis ist in Stein gemeißelt – aber ich habe Eimer und Farbe. Ich male einfach drüber. Bildlich gesprochen. Genau das macht aber das unionfs. Im A110Wiki gibt es eine Beschreibung, wie man UnionFS zum Updaten verwenden kann.

Ich bin noch am testen – jedoch sollte man sich vorher genau aussuchen, welche Updates man installieren will, sonst könnte man ein “failure while writing data … : No space left on device” lesen :-(. Da hilft nur eins: Aufräumen.

Ich berichte Euch, ob es dann doch noch geklappt hat.

Und für alle Windows-Fans, schaut Euch mal die Kommentare von Holger und Manfred an. Beide haben ohne Probleme Windows installiert.

Büroanwendungen mit dem A110

Sonntag, den 1. Juni 2008

Die Tastatur und auch der Bildschirm sind sehr klein. Kann man damit wirklich einfache Office-Anwendungen nutzen? Ich meine Ja.

Zuerst habe ich mal die OpenOffice.org Textverarbeitung ausprobiert. Als erstes ist mir da natürlich aufgefallen, dass OpenOffice nicht als Fenster, sondern als Vollbild startet. jedoch kann man mit den Tastatenkombination wie beispielsweise Alt+F9 die Anwendung minimieren und kommt so zum Desktop zurück.

Hier ein Screenshot:

Textverarbeitung mit 640x480 Pixel

Auch die Tabellenkalkulation habe ich für euch getestet. Diese kann man aucch aus der Textverarbeitung über Datei > Neu > Tabellendokument problemlos starten. Dabei werden 14 Zeilen und sieben Spalten (A bis G) vollständig angezeigt.

Auch hier habe ich für Euch einen Screenshot:

Tabellenkalkulation mit 640x480

Auch kann man bei dieser doch eher etwas niedrigen Auflösung problemlos bloggen. Ich verwende dazu den vorinstallierten Firefox 3.0 Beta 5 im Vollbildmodus bei einem Zoomfaktor von 80%. Damit ist der Text noch gut lesbar und auch die wichtigsten Funktionen (Publizieren) im sichtbaren Bereich.

Hier ein Screenshot:

Bloggen mit 640x480

Nur beim Bildupload habe ich ein kleines Problem. Der Uploadbereich wird beim Öffnen erstmal mit 100% angezeigt. Durch Strg+Minus kann ich den ganzen Bereich erneut verkleinern. Nach dem Upload muß ich die Seite wieder mit Strg+Pus vergrößern.

Auch hier ein Screenshot:

100% Bildupload in WordPress

Diesen Eintrag habe ich übrigens komplett auf dem A110 geschrieben ;-)

Ein anderes Betriebssystem auf dem A110 installieren

Sonntag, den 1. Juni 2008

Die A110-Community wird auch immer größer und alle sind fleißig damit beschäftigt, dieses kleine Gerät genaustens zu erforschen. So gibt es auf der eeeuser.de-Website viele sehr detailierte Fotos vom Innenleben. Diese Fotos sind möglicherweise für einige Freaks hilfreich, die den A110 erweitern wollen.

Ich selber werde mein Mini-Notebook nicht aufschrauben – zumindest vorerst nicht. Ich will erstmal abwarten, ob der Cardreader mit dem zugeschicktem USB-Stick dann funktioniert – und wenn nicht, die Möglichkeit haben, das Notebook (viele schreiben auch Netbook) zurückzuschicken. Auch beim Ändern des Betriebssystems bin ich erstmal etwas vorsichtiger. Paar Anpassungen an der Oberfläche und auch die Passwörter habe ich geändert. Auch habe ich für mich einen neuen Benutzer angelegt. Aber das war es auch schon. Ich werde auch erstmal nicht UnionFS ausprobieren, um weitere Software zu installieren.

Jedoch habe ich bereits weitere Betriebssysteme ausprobiert – ohne die SSD-Festplatte zu verändern.

DSL (Damm Small Linux) vom USB-Stick

Bei meinem alten Medion-Notebook war ein USB-Stick dabei. Er ist 64MB groß. Das ist sehr wenig Platz. Aber für ein Damm Small Linux mit seinen gerade mal 50 Megabyte vollkommend ausreichend. Im zugehörigen Wiki gibt es eine Beschreibung, wie man das Linux auf einem USB-STick installiert.

Ich habe den USB-Stick am Notebook angeschlossen – und schon hatte ich dort ein neues Betriebssystem.

Ubuntu 8.04 auf externer USB-Festplatte

Auch habe ich ein Ubuntu 8.04 auf meiner alten Tevion-Festplatte (250 GB) installliert. Jedoch konnte Ich  nicht von einer Live-CD booten. Also habe ich zuerst Ubuntu 8.04 als Virtual PC auf meinem Windows-Rechner zum Laufen gebracht und diesen als Installationsserver vorbereitet. Um nun die Installation auf dem A110 starten zu können, mußte ich im BIOS die Boot-Reihenfolge ändern und habe “PCI BEV: Realtek Boot Agent” (=Von Netzwerk booten / PXE) an die erste Stelle verschoben. Nur bei der Installation mußte ich genau darauf achten, dass ich nicht versehentlich die interne Festplatte formatiere (die plötzlich /dev/sdb war – und nicht mehr /dev/sda).

Dort kann ich jetzt weitere Software und jede Menge Updates installieren. Allerdings hatte ich noch keine Zeit gefunden, das System so zu konfigurieren, dass ich alles (WLAN, Cardreader, Bildschirmauflösung 800×480, etc.) fehlerfrei nutzen kann. Aber ich kann nun gefahrlos rumprobieren.

Andere Linux-Betriebssysteme

Im A110 Wiki gibt es bereits Beschreibungen, wie man Debian und Sidux installiert.

Windows XP

Ich war ein wenig überrascht, als ich gelesen habe, dass jemand auf dem kleinen Notebook ein Windows XP installiert hat. Es gibt auch eine Beschreibung, wie man Windows von einem USB-Stick aus installieren kann. Siehe dazu auch folgenden Foren-Beitrag von rainer.

Warten auf den USB-Stick von One

Sonntag, den 1. Juni 2008

Auch wir haben eine Mail von One.de erhalten, in der mitgeteilt wurde, dass bei 13% der A110 Mini-Notebooks noch nicht die finale Betriebssystem installation mit ausgeliefert wurde. In der E-Mail wird jedoch nur das WLAN-Problem erwähnt. Jedenfalls bekommen die betroffenen Kunden einen USB-Stick zugeschickt, mit dem man das Problem lösen kann.

Inzwischen habe ich auch an verschiedenen Stellen gelesen, dass mit dem Kernel von der One.de Seite der Cardreader problemlos funktionieren würde.

Die ersten A110 (13% aller Bestellungen) wurden mit dem falschen Image ausgeliefert. Was auch die History im Browser und im Bash erklären würde. Beim funktionierendem Kernel von der One-Seite steht das Datum 26.05.2008. Bisher habe ich noch keine Meldung der anderen 87% Kunden gelesen, möglicherweise wurden diese erst ein paar Tage später verschickt und sie erhalten erst in den nächsten Tagen ihr Mini-Notebook.

Schon wieder für 199 Euro

Freitag, den 30. Mai 2008

Als ich gerade auf one.de war, mußte ich mit erstaunen feststellen, dass das A110 wieder für 199 Euro statt 229 Euro angeboten wird. Da wird sich wohl jemand ärgern :-(

Allerdings befürchte ich, dass wenn die Probleme mit Cardreader, WLAN und Bildschirmauflösung nicht relativ bald gelöst werden, dass einige das Mini-Notebook wieder zurückschicken werden. Und es sind bereits weitere Hersteller in den Startlöchern

Wiki zum A110 und Antwort von One

Freitag, den 30. Mai 2008

Auf der Suche nach weiteren Lösungsansätzen bin ich auch auf einen Thread im Eee PC Forum gestossen: ONE A110. Einer der Foren-Teilnehmer hat nun auch zum A110 ein Wiki aufgesetzt. Dieses scheint er aber in englischer Sprache betreiben zu wollen.

Zudem habe ich inzwischen auch eine Antwort von one.de erhalten. Die Probleme sind bekannt und es wird daran gearbeitet. In einer zweiten E-Mail bekam ich eine kleine Beschreibung, wie man WLAN mit Verschlüsselung aktivieren könnte. Hat bei mir nicht funktioniert. Allerdings habe ich die Beschreibung nur kurz überflogen gehabt und nur mal “schnell ausprobiert”, ob es so geht. Jedoch muß man dazu den Roaming-Modus deaktiveren und eine statische IP-Adresse eintragen. Das will ich aber nicht. So verwende ich weiterhin erstmal nur kabelgebundenes Internet. WLAN habe ich deaktiviert. Könnte es aber bei Bedarf unverschlüsselt aktivieren – Es ist nur die Mac-Adresse des Notebooks zugelassen – somit können sich keine fremden Rechner verbinden. Wegen Cardreader habe ich noch keine Lösung gefunden.

Zudem habe ich hier jetzt noch eine eigene Seite für das Mini-Notebook A110 eingerichtet. Dort werde ich den aktuellen Stand der Probleme eintragen und auch die wichtigsten Links zusammenfassen.

Desktop das A110 anpassen

Donnerstag, den 29. Mai 2008

In der von one.de gelieferten Installationen wurde das Panel mit der Fensterleiste (unter Windows würde man “Taskleiste” sagen) entfernt. Für viele Anwender dürfte dies kein Problem darstellen, aber ich will diese doch verwenden. Dies ist unter Ubuntu kein Problem.

Rechte Maustaste auf das vorhandene Panel zeigt den Eintrag Panel anlegen

Zuerst muß man daher mit der rechten Maustaste auf das Panel klicken und bekommt ein Kontext-Menü mit dem Eintrag: “Panel anlegen”. Das Panel wird automatisch unten angelegt.

Rechte Maustaste auf das neue Panel und dann Zum Panel hinzufügen auswählen

Um nun die Fensterliste, aber auch den Arbeitsflächenumschalter (Strg + Alt + Pfeile) und den Knopf “Desktop anzeigen” auf diesen Panel zu bekommen, muß man nochmal das Kontext-Menü aufrufen und “Zum Panel hinzufügen…” auswählen.

Eine Liste mit Objekten, die man dem Panel hinzufügen kann

Ganz wichtig: Die Fensterliste

Dabei kann man die Objekte mit Doppelklick, per Drag-und-Drop oder auswählen und über den Knopf “Hinzufügen” zum Panel hinzufügen.

Die Objekte auf dem Panel sperren, damit sie nicht versehentlich verrutschen

Über die rechte Maustaste auf das Objekt, erhält man nun ein Kontextmenü. Dort kann man das Objekt auf dem Panel sperren, wodurch es dort fixiert wird und nicht versehentlich verschoben werden kann. Wenn das Objekt noch nicht an der richtigen Position ist, kann man das Häckchen wieder entfernen und im Kontextmenü “verschieben” wählen.

Für die Fensterleiste und auch die Statussymbolleiste (rechts oben) gilt, dass man dazu auf den gepunkteten Bereich links daneben klickt.

Jetzt nehmen diese Leiste natürlich sehr viel Platz weg (jeweils 24 Pixel). Wodurch sich die Desktop-Fläche auf 640×432 verkleinert. Aber das läßt sich auch leicht ändern.

Eigenschaften des Panels ändern

Mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich im Panel kann man das Kontextmenü öffnen und “Eigenschaften auswählen”. Dort kann man das Panel noch seinen Bedürfnissen anpassen.

Das Eigenschaftsfenster des Panels

Die Funktion Auto-Verbergen läßt das Panel nach oben bzw. unten hin verschwinden. Es sind jedoch dann immer noch zwei oder drei Pixel belegt. Um die vollständige Höhe ausnutzen zu können, empfehle ich daher, ein Häckchen bei “Verbergen-Knöpfe anzeigen” zu setzen. Die Pfeile lasse ich gewöhnlich nicht anzeigen. Auf dem obigen Screenshot kann man jetzt am unterem Panel links und rechts die Verbergen-Knöpfe sehen. Mit einem Klick auf einen der Knöpfe, wird das Panel “eingefahren”.

Das untere Panel wird verborgen

Der jeweilige Knopf ist weiterhin zu sehen und dient dazu, um das Panel wieder “auszufahren”/anzuzeigen.

Beide Panels verborgen

Das gleiche kann man auch mit dem oberen Panel machen. Somit hat man dann die gesamte Höhe von 480 Pixel zur Verfügung.

Im Internet surfen

Surfen mit Firefox 3 Beta 5 im Vollbild

Wenn ich im Internet surfen will, dann öffne ich den Browser (Firefox 3 Beta 5 ist hier installiert) und lasse diesen mit F11 im Vollbild anzeigen. Praktisch ist dabei auch die Ganzseiten-Zoom-Funktion. Diese kann mit der Strg-Taste + Scroll-Rad bedient werden (etwas schwer kontrollierbar), oder ganz einfach mit der Tastenkombination Strg+Plus bzw. Strg+Minus. Mit Strg+0 (null) erhält man wieder die Original-Größe. Damit erhält man relativ schnell einen Überblick über die Website.

Windows-Freigaben nutzen

Zugriff auf Windows-Freigaben über smb://

Wenn man jetzt auf eine Windows-Freigabe zugreifen möchte, muß man den Dateibrowser (Orte > Computer) wie gewohnt öffnen. Links in der untersten Menüleiste ist ein Symbol mit einem Blatt Papier und einen orangenen Stift. Damit kann man die Adresszeile in ein Eingabefeld verändern. Mit smb://192.168.1.3/ kann man beispielsweise auf die freigegebenen Laufwerke eines Windows-Rechners zugreifen (der die IP-Adresse 192.168.1.3 hat).

Speicherplatz

Der belegte Speicherplatz

Die Angabe von 4,3 GB Speicherkapazität ist auf den ersten Blick etwas verwirrend, da eigentlich nur 2 GB zur Verfügung stehen. Davon belegt das Verzeichnis /usr bereits 1,6 GB.

Einen Blick in die Datei /etc/fstab verrät uns das Geheimnis. Das Verzeichnis /usr wurde als squashfs Dateisystem auf die Datei /root/usr.sqfs gemountet. Die .sqfs-Dateien sind sowas wie virtuelle Festplatten. Leider kann auf diese nur lesend zugegriffen werden. Daher sind Änderungen (Systemupdates) innerhalb des /usr-Verzeichnisses nicht möglich. Die usr.sqfs belegt (komprimiert) 668,2 MB.

Updates müßten daher in einem unkomprimierten /usr-Verzeichnis stattfinden, welches anschließend wieder komprimiert und als usr.sqfs auf das Notebook gespielt werden muß. Allerdings will ich noch keine solche Experimente wagen – vorallem da ich kein CD-Laufwerk zur Verfügung habe, von der ich eine Boot-CD starten kann ;-).


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