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Piraten-ARG: Kaltes Finale

Sonntag, den 7. Dezember 2008

Der 6.12. war während der letzten Wochen immer mal wieder aufgetaucht. Und gestern war es soweit. Die Ereignisse hatten sich überschlagen und es wurde immer schwieriger den Geschehnissen zu folgen. Und eine wichtige Frage war natürlich, wer gehört jetzt noch zu den guten?

Wir haben Informationen erhalten, in denen unsere Kapitänin Charlotte Vorberg zum CEO von Joulever werden sollte. Hat Sie uns alle nur an der Nase herumgeführt? Und was ist mit Marilyn, Charlottes Vertraute und Chefin von Grapnel? Sie ist auch untergetaucht und arbeitete womöglich auch mit den 48ers zusammen. Jedenfalls ist unsere Kommunikationsplattform – das Grapnel-Forum – in Gefahr. Und somit auch unsere fünf Navigatoren. Von den Navigatoren haben wir dann einen Link auf einen Chat erhalten und dort unser weiteres Vorgehen besprochen.

Nach einigen Diskussionen wurden von den Navigatoren klare Aufgaben verteilt. Die grüne Phalanx sollte alle Dokumente ausdrucken und an einen Anwalt schicken, der gegen Joulever & Co vorgehen soll. Ich habe mich daher gleich an die Arbeit gemacht und alles gedruckt, was mir sinnvoll erschien.

Aber es hätte noch nicht ausgereicht. Wir mußten die REPRISE37-Datei entschlüssen. Wir wußten bisher, dass diese mit TrueCrypt verschlüsselt wurde, aber hatte keinen Hinweis auf das Passwort. Aber dann ist eine PSD-Datei aufgetaucht, die scheinbar den Schlüssel enthielt. Es war eine Liste von Geokoordinaten. Einige davon in München.

Also machte ich mich trotz eisiger Kälte, leichten Regen und Dunkelheit auf den Weg, zumindest ein paar dieser Koordinaten aufzusuchen. Hatte mir aber nur die erste Koordinate in den GPS-Empfänger eingetragen. Kurz vor dem Ziel war das GPS-Signal jedoch verschwunden und ich mußte den ganzen Häuserblock ohne genaue Koordinaten absuchen. Aber nach was soll ich suchen? Ein Schild? Irgendein verdächtiges Zeichen. Es gab viele Werbesticker, aber nichts, was man als Hinweis für das Passwort deuten konnte. Telefonisch habe ich dann von dibtych neue Koordinaten erhalten. Dort war ein wesentlich besseres GPS-Signal und weniger Sticker – aber auch sehr wenige Hinweise. Alle guten Dinge sind drei – aber auch hier hatte ich wenig Erfolg. Durchgefroren habe ich mich dann wieder auf den Heimweg gemacht.

Innsbrucker Ring bei Nacht

Innsbrucker Ring bei Nacht

Innsbrucker Ring bei Nacht

Innsbrucker Ring bei Nacht

Hier sind die ersten Koordinaten (Koordinaten C)

Hier sind die ersten Koordinaten (Koordinaten C)

War das vielleicht eines der Zeichen?

War das vielleicht eines der Zeichen?

Oder ist dies ein Zeichen?

Oder ist dies ein Zeichen?

Normale Strassenmarkierungen oder ein Zeichen?

Normale Strassenmarkierungen oder ein Zeichen?

Wieder zurück

Wieder zurück


Auch die anderen hatten in ihren Städten wenig Erfolg. Nur die blaue Phalanx hatte noch zwei Dokumente erhalten, die eigentlich von Herrn Schmurrat hätten vernichtet werden sollen. In Berlin konnte man Tom Burroughs schnappen und Charlotte Vorberg befreien. Sie wurde dann zum Arzt gebracht und es geht ihr wieder gut. Sie hatte uns also doch nicht betrogen. Aber beim Passwort sind wir noch nicht weiter gekommen :-(.

Um einer nahenden Erkältung entgegenzuwirken hatte ich mir ein heißes Bad gegönnt. Pawel war etwas beunruhigt, als er laß, ich sei in der Badewanne. Schließlich wurde sein Cousin Sergey von Simone Haff in einer Badewanne ermordet. Pawel wollte unbedingt mit mir sprechen, da er – verständlicherweise – nur wenigen vertrauen konnte. (Unser gemeinsamer bekannter und Pawels Freund Hans Sperber war zu diesem Zeitpunkt leider nicht erreichbar.) Schließlich wurde ich kurz aus der Badewanne geholt und gebeten, mit Pawel zu sprechen. Er hatte mir über Facebook eine Nachricht geschickt, in der er eine DeCSS-Datei erwähnte. Mit Hilfe dieser Datei konnte schließlich das Passwort herausgefunden und REPRISE37 geknackt werden.

Nun hatten wir die letzten fehlenden Dokumente und der gesamte Plan der 48ers wurde ersichtlich. Sie planten die Kontrolle der Trinkwasseversorgung. Dazu wurde ein Firmennetzwerk mit Joulever als Zentrum aufgebaut. Als Sündenbock sollte schließlich (mal wieder) Charlotte Vorberg herhalten. Wir konnten dies vereiteln.

Nun hatte ich alle wichtigen Dokumente, die ich heute früh an Herrn Schauer verschickte. Wir haben die Welt gerettet ;-)

Die Dokumente für den Anwalt

Die Dokumente für den Anwalt

Und ab die Post...

Und ab die Post...


Die vollständigen Ereignisse könnt ihr im Wiki und im Forum nachlesen.

München bei Nacht

Freitag, den 14. November 2008

Ich muß leider zugegeben, das ich mich in München wohl noch sehr schlecht auskenne. Ich wollte heute vom Olympia Event-Center nach Hause fahren. Laut Google Maps etwa 13 km. Mein Fahrradcomputer zeigt 22,53 km an…

Okay, zu meiner Verteidigung muß ich hier sagen, dass es schon dunkel war und auf dem hinweg bin ich erfahrenen Radfahrern hinterhergefahren – und ich hatte schon einige Probleme diese nicht aus den Augen zu verlieren – um Wegpunkte zu betrachten und zu merken war keine Zeit.

Also bin ich mal aufgebrochen und den Spiridon-Louis-Ring entlang gefahren. Dort war auch der Start vom Marathon. Aber mit den ganzen parkenden Autos und ohne Absperrungen fast nicht wieder zu erkennen. Weiter ging es dann in die Aggamanstraße, von der aus rechts das Theaterzelt Das Schloss zu sehen ist. Dort hatten wir vor etwa drei Jahren Cavewoman und Caveman angeschaut ;-) Weiter ging es dann rechts in die Schwere-Reiter-Strasse Richtung Dachauer Strasse.

Irgendwie hatte ich aber das Gefühl, dass ich in der Dachauer Strasse zu weit in den Westen komme und bin daher links in die Lothstrasse abgebogen und von dort irgendwie auf die Schleißheimer gekommen.  Die kam mir bekannt vor, werden wir wohl auch auf der Hinfahrt gekreuzt haben. Also bin ich da mal entlang. Ah, endlich wieder eine Strasse die mir bekannt vorkommt: Petuelring. Den Namen habe ich doch schonmal gehört. Nur irgendwie blöd, dass der BMW-Turm jetzt so nah ist und der Olympiaturm wieder so groß. Da bin ich wohl etwas im Kreis gefahren…

Über den Petuelring ist inzwischen eine kleine Parkanlage mit grünen Lichtern. Eigentlich ganz angenehm… wenn man dort in der Gegend wohnt. Weiter ging es dann in die Leopoldstrasse. Diese führt ja Richtung Marienplatz. Und ich bin sogar in die richtige Richtung gefahren ;-)

Als ich die Leopold so entlang gurke dachte ich an das fehlende WLAN im Event-Center. Ich konnte nicht nachschauen, ob es im Piraten-ARG wieder weitergeht. Zeitgleich entdeckte ich aber auch das Wirtshaus zur Brez’n – dort wird ein kostenloses WLAN angeboten. Woher ich das weiß? Naja, zwei Häuser vorher ist das News-Cafe, indem ich mich damals mit Vivien getroffen hatte. Das war damals cool. Da ich eh durch den englischen Garten mußte (zumindest sind wir auf der Hinfahrt da auch durch) habe ich die gleiche Strecke genommen wie damals und hatte dann auch bei der Brücke kurz gestoppt. Ach ja, da werden Erinnerungen wach. Irgendwie ein gutes Gefühl, dass ich Microsoft zu verdanken habe *g*.

Den Englischen Garten hatte ich dann schnell durchquert und landete schließlich in der Prinzregentenstrasse. Allerdings bog ich rechts ab und landete somit im Franz-Josef-Strauss-Ring. Direkt vor einem amerikanischen … irgendwas. Hier kannte ich mich aber wieder aus. Dort hatte ich schon mit tausenden anderen besorgten Bürgern gegen den Überwachungswahn demonstriert. Kalt war es damals. Trotzdem waren sehr viele Bürger für unsere Rechte unterwegs. Und ich war dabei. Gebracht hatte es bisher leider nur sehr wenig – aber zumindest kannte ich mich hier jetzt wieder aus. Daher war es für mich dann ein leichtes von dort den Karl-Schang-Ring und Thomas-Wimmer-Ring entlang zum Isartor zu fahren.

Auf dieser Strecke habe ich auch die Maximiliansstrasse gekreuzt. Diese ist mit ihren gelben Lichtstreifen doch sehr auffällig. Unter dieser Kreuzung befindet sich ein Raum der öfters für Ausstellungen genutzt werden. Vor etwa 6 Jahren habe ich mir dort die Ausstellung Circlelights von Thomas Huber angeschaut. Eindrucksvoll.

Vom Isartor nach Hause war dann kein Problem mehr.  Außer dass ich an der Museumsinsel gefragt wurde, wo die Muffathalle sei. Sowas weiß ich doch nicht – aber mein Navi ;-) Ironischerweise zeigte die eine der beiden jungen Damen auf das Gebäude auf der anderen Strassenseite und fragte, ob es sich vielleicht um diese Gebäude handeln könnte. Ich verneinte, da ich dort nur das Volksbad vermutete. Die Muffathalle scheint aber direkt daneben zu sein. Tja, mal wieder was dazu gelernt.

Tja, so eine nächtliche Tour durch München ist eigentlich schon spannend. Aber ohne GPS und Navi doch etwas mühsam. Ich hatte mir ja schon überlegt, eine Universal Fahrradhalterung für Geräte zwischen 45 und 72 mm breite) bzw. für Geräte zwischen 35 und 105mm zu kaufen. Mein jetziges Handy ist etwa 72 mm breit. Ein Iphone etwa 62,1 mm. Aber ohne GPS bringt mir das nicht wirklich viel :-(.

Insgesamt war ich mit dem Fahrrad für die 22,53 km eine Stunde, 37 Minuten und 49 Sekunden unterwegs. Das macht eine Schnitt von 13,82 km/h. Somit bin ich dieses Jahr schon über 100 Stunden mit dem Fahrrad unterwegs gewesen und nähere mich langsam auch den 1.800 km – vielleicht komme ich sogar noch auf 2.000 km dieses Jahr ;-)

Sanduhren, Lochkarten und Ringe

Mittwoch, den 22. Oktober 2008

Meine Stammleser wissen bei diesem Begriffen natürlich sofort, um was es geht. Alle anderen können mal nach “Final Mill” suchen oder auf The Final Mill Inc. eine kurze Übersicht durchlesen. Damals ist ja alles gut gegangen – allerdings sind Daniel und Gerd noch immer auf freiem Fuß…

Ihr wundert Euch vermutlich, warum ich ausgerechnet jetzt wieder über Final Mill blogge. Ich war die letzten beiden Tage auf der Internet World in München und habe mir verschiedene Vorträge angehört. Beim letzten Panel heute gab es einen Vortrag von Patrick Möller von vm-people. Er war (einer) der Puppetmaster hinter Final Mill, hat aber vorallem über Push 11 gesprochen. Push 11 war letztes Jahr im Dezember ein ARG für das Buch “Das Kind” und war sehr erfolgreich.

Es gab eine Frage aus dem Publikum, wie gefährlich es ist, dass die “Leistung” des ARG durch einen anderen übernommen werden könnte. Die Gefahr besteht natürlich – und ich habe mir natürlich auch Gedanken gemacht, ob sich Final Mill beeinflussen oder auch steuern läßt. Aber um ehrlich zu sein – das ist sehr schwer. Es gibt einerseits natürlich die Puppetmaster, die ein Auge drauf haben und dann natürlich die ganzen Mitspieler. Und letztere nehmen wirklich alles auseinander und würde eine Manipulation sicherlich sehr schnell feststellen und darauf reagieren. Eine “feindliche Übernahme” halte ich daher für sehr unwahrscheinlich. ;-)

Ach, es war einfach schön, den Puppetmaster mal persönlich zu treffen.

Viele Fotos, Berichte und Videos zum München Marathon 2008

Mittwoch, den 15. Oktober 2008

Inzwischen habe ich schon viele Fotos zum München Marathon im Internet gefunden und verlinkt. Folgende Links habe ich in den letzten Tagen noch gefunden und hinzugefügt:

Inzwischen weiß ich auch, dass wir ca. 2.200 Euro gesammelt haben. Vielen Dank an alle.

Euer Florian

Florian mit seinem binären T-Shirt

Florian mit seinem binären T-Shirt

Wer den Schmerzt nicht ehrt…

Montag, den 13. Oktober 2008

… ist den Ruhm nicht wert. Oder so ähnlich ging doch der Spruch? Heute konnte ich den Schmerz (Muskelkater) noch in vollen Zügen genießen. Vermutlich werde ich schon in wenigen Tagen nichts mehr davon merken. Dann bleibt mir noch der Ruhm. Und der ist auch bildlich gut dokumentiert.

Beispielsweise auf den Bildergalerien zum 23. München Marathon auf ganzmuenchen.de. Wenn ihr dort das erste Foto zu “Bilder Zieleinlauf Marathon 2008” anschaut, dann könnt ihr diejenigen sehen, die wenige Sekunden nach dem Marathon-Gewinner ins Ziel eingelaufen sind. Dort sind Evi, die Frau vom Pumuckl und ich zu sehen ;-) So gefällt mir das *g*

So, jetzt muß ich noch verschiedene Bildergalerien durchsuchen und auch noch unsere Fotos sichten. Wobei unsere schönsten Fotos relativ bald inzwischen von meiner Sandra veröffentlicht werden wurden ;-). Dazu gibt es noch eine Bildergalerie mit vielen (nichtkostümierten) Läufern.

Florian

Florian

Bilder und Videos von uns Spendensammlern in den verschiedenen Bildergalerien

Weitere Links und Infos zur Spendenaktion gibt es natürlich bei Dietmar “Pumuckl” Mücke.

München Marathon vorbei

Sonntag, den 12. Oktober 2008

So, nun ist der München Marathon wieder vorbei. Und es wieder mal sehr viel Spass gemacht. Wir waren insgesamt 15 kostümierte Läufer, die auf der Marathonstrecke (12 Läufer) und auf der 10-km-Strecke (3 Läufer) Spenden für das Deutsche Down-Syndrom Info Center gesammelt haben. Am Schluss sind wir wieder alle Zusammen (kostümierte Läufer und die Down-Syndrom Marathonstaffel) in das Ziel eingelaufen. Das war einfach nur genial. Ein unbeschreibliches Erlebnis.

Florian nach 10-km-Lauf erschöpft

Florian nach 10-km-Lauf erschöpft

Weitere Fotos folgen noch ;-)

Idee für den nächsten Marathon?

Idee für den nächsten Marathon?

Florian jetzt auch mal ohne Maske

Florian jetzt auch mal ohne Maske

Update: Hier gibt es exokomp’s Bericht zum Marathon. Auch meine Sandra hat schon fleißig gebloggt.

Morgen ist München Marathon

Samstag, den 11. Oktober 2008

… und ich starte wieder als Klingone. Jedoch nur auf der 10 km-Strecke. Ich sammle unterwegs Spenden – habe aber für die 10 km nur 1 Stunde und 10 Minuten Zeit, was für einen untrainierten wie mich schon etwas knapp ist – aber dann noch Spendensammelnd. Mal schauen.

Florian als Klingone

Florian als Klingone

Die Mütze dient im Moment nur dazu, um die Stirn zu fixieren. Morgen wird sie natürlich festgeklebt. Links unten auf dem Bild seht ihr auch meine blaue Spendensammler-Tasche. Dort sind morgen Mittag dann hoffentlich ein paar Münzen drin. Wobei mir natürlich Scheine lieber wären *g* die klimpern nicht beim Laufen und sind auch wesentlich leichter.

Werft doch mal einen Blick auf  den Plan für die 10-km-Strecke und sucht Euch einen guten Platz zum Anfeuern aus ;-) Vielleicht sieht man sich ja morgen. Ich würde mich freuen.

Florian ist wieder in München

Samstag, den 28. Juni 2008

Ich bin pünktlich um 19:17 in München angekommen (laut Plan 19:20) und hatte dann auch relativ schnell meinen Koffer. Jetzt bin ich endlich wieder bei meiner Familie ;-)

Ich muß jetzt erstmal alles auspacken und wegräumen – und werde dann noch einige vorbereitete Blog-Einträge und Fotos hochladen.

Ankunft in München

Samstag, den 28. Juni 2008

Endlich wieder daheim. Ich war ganz schön lange unterwegs. Die Reise von Haustür zu Haustür hat etwa 20 Stunden gedauert. Wow. Jetzt bin ich geschafft. Aber am Flughafen hat meine Sandra schon auf mich gewartet. Die Kinder waren noch mit ihrer Oma beim Schwimmen.

Kurz bevor wir nach oben in die Wohnung gegangen sind, hat Sandra noch Löwenzahn für die Kaninchen geholt. Irgendwie ein schönes Bild. Deswegen ist sie auch mein Sonnenstrahl ;-) Einfach schön, wieder zuhause zu sein.

Sandra, mein Sonnenstrahl

Dann hast Sandra für mich extra Fleisch! gemacht. Japan fasziniert mich zwar sehr – aber ohne regelmäßig richtiges Fleisch essen zu können… Die Sparerips waren lecker. Nächste Woche gibt es dann auch wieder Cordon Bleu in der Dorfener Stube.

Florian ißt Sparerips Fleisch!

Und dann hatte ich ja noch am Narita Airport ein paar Mitbringsel gekauft. Einen Taschenrechner und Kugelschreiber für Sandra. Zwei kleine fernsteuerbare R5-X2s und ein paar japanische Kaugummis.

Sandras neuer Taschenrechner (unten, mitte) R5-X2 mit Fernsteuerung in Form eines Lichtschwertes Verschiedene Kaugummis

Florians Flug von Frankfurt nach München

Samstag, den 28. Juni 2008

Nach meinem kurzen Zwischenstopp in Frankfurt ging es weiter nach München. In Frankfurt habe ich für meine Sandra noch eine große weiße Toblerone gekauft ;-)

Im Flugzeug gab es dann wieder Tomatensaft und eine Aussicht auf die dichte Wolkendecke über Deutschland.


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