Politiker-Stopp

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Würzburg Marathon: meine ersten Fotos

Montag, den 28. April 2008

Während meine Sandra die Bildergalerien vorbereitet stelle ich schon mal eine kleine Auswahl der Fotos in mein Weblog. Und da ich ja ein Egoblogger bin, könnt ihr auf den meisten Fotos mich betrachten ;-)

Spendensammler: Klingone, Clown und Biene Maja

Schon vor dem Start habe ich noch weitere Spendensammler getroffen.

Nachdem wir dann alle unsere Spendenbeutel hatten, haben wir uns auf dem Weg zum Start gemacht. Und auch dieses Jahr waren wir wieder für die Hoffnung Krebskranker unterwegs:

Wir alle laufen für die Hoffnung Krebskranker

Am Start noch die Aufstellung für unser Gruppenfoto…

Das Gruppenfoto der Spendensammler 2008

Und dann ging es auch schon los.

Ohne Training kommt man natürlich nicht wirklich schnell voran. Und es ist richtig schmerzhaft. Aber ein altes klingonisches Sprichwort heißt: “Wer den Schmerz nicht ehrt, ist den Ruhm nicht wert”. Oder war das was mit Talern? Naja, der Schmerz geht, aber der Ruhm bleibt, also habe ich erstmal den Schmerz genossen…

Bei KM 15 schaue ich eigentlich noch ganz gut aus, oder?

Klingone Florian bei KM 15

Dann noch sechs Kilometer bis ins Ziel. Die meisten Zuschauer hatten schon fleißig bei den anderen kostümierten Läufern gespendet. Kurz vor dem Ziel hat mich meine Sandra nochmal fotografiert gehabt:

Klingone Florian läuft langsam ins Ziel

Ich muß mir wohl mal was anderes für den klingonischen Gürtel überlegen. Okay, der Trinkgürtel ist schon praktisch, aber ich kann halt nirgends meinen Kommunikator verstauen – deswegen hatte ich noch die Bauchtasche dabei.

Die Trinkflaschen des Gürtels habe ich eigentlich nicht gebraucht. Die Verpflegungsstationen kamen genau richtig. Nur das Schlachfeld danach….

Das Schlachtfeld nach einer Verpflegungsstation

Dann habe ich es doch tatsächlich mit 3 Stunden, 10 Minuten und 47 Sekunden das Ziel erreicht. Das macht einen Schnitt von ca. 6,60 km/h. Dies liegt vorallem am fehlendem Training. Aber auch ein wenig, da ich ja nicht auf Zeit gelaufen bin, sondern unterwegs immer wieder angehalten hatte und die Zuschauer nach Spenden für die Hoffnung Krebskranker gefragt hatte.

Leider war das Gagh schon aus (“Essen ist nur gut, wenn es noch lebt”) und ich müßte dann auf terranisches Obst zurückgreifen. Ich habe mich dann erstmal für einen Apfel entschieden.

Jeder Zoo sollte einen haben...

Bei diesem Bild mußte ich spontan an folgendes Zitat denken: “Jeder romulanische Zoo sollte einen haben…”

Meine Schreie nach Blutwein blieben leider ungehört, aber in der Not drinkt der Klingone auch mal normales Wasser.

Blutwein

Der Lauf ist geschafft – und ich lebe noch. Aber gerade mal so…

Klingone Florian ist kaputt

Nachdem ich mich ein wenig regeneriert hatte, bin ich noch ein wenig herumgelaufengewatschelt. Ich bin den ankommenden Marathonläufern entgegengegangen und habe die letzten tapfern Läufer noch angefeuert. Teilweise finde ich es traurig, dass sich die letzten Läufer quasi durch die Fußgänger durchkämpfen müssen, ohne den verdienten Applaus dort zu erhalten. Erst am Ziel waren wieder mehr Zuschauer, die wirklich jeden Läufer angefeuert hatten. Egal ob die den Marathon (oder Halbmarathon) in 2 Stunden 30 oder 6 Stunden laufen.

Nachdem dann auch alle Spendensammler sicher im Ziel angekommen waren, haben wir uns auf den Heimweg gemacht. Unterwegs habe ich dann auch mal meine klingonische Stirn abgemacht.

Klingone Florian ohne Stirn, den Sonnenbrand auf der Nase sieht man gut

Die klingonische Stirn von unten

Und zu guter Letzt natürlich noch ein Foto der Medaille:

Die Medaille des 8. Würzburg Marathons

Viel Schmerz, viel Ehr

Sonntag, den 27. April 2008

Heute war ich wieder in Würzburg. Und wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Schließlich hieß mein Blog-Eintrag zum Würzburg Marathon letztes Jahr: Sonnenbrand und Medaille. Gut, wenn ich diese Überschrift lese, denke ich einfach spontan an Würzburg. Wenn ich aber mal das erste Wort genauer angeschaut hätte, wäre ich vielleicht auf die Idee gekommen, mir diesmal Sonnencreme draufzutun. Naja, zumindest die Maske hatte einen Sonnenschutzfaktor jenseits der Tausend ;-) Und das kann man jetzt sehr gut sehen.

Wir haben natürlich auch wieder jede Menge Fotos gemacht und auch ein wenig gefilmt. Vielleicht schaffe ich es ja, in den nächsten Tagen nochmal eine Sendung als Zusammenfassung zu machen. Aber nicht mehr ganz so aufwendig wie im letzten Jahr.

Eins hat mich dieses Jahr aber ganz besonders gefreut. Ich wurde von einem Läufer angesprochen. Er kannte mich von meinem Weblog. Juhuu, ich bin berühmt! Aber noch besser. Er meinte, dass mein Weblog ihn motiviert hätte, in Würzburg mitzumachen. Und das freut mich sehr. Okay, mein Weblog ist nicht mitgelaufen und die Strecke mußte er natürlich auch selber bezwingen (mit Hilfe des Publikums, Läufern, Bands und alles was halt dazu gehört.). Ich habe ihn leider im Ziel nicht wieder getroffen, hoffe aber, dass er gut angekommen ist. Er war sicherlich schon lange vor mir im Ziel. Herzlichen Glückwunsch ;-)

Ich hatte heute das Gefühl, dass fast jeder vierte Zuschauer/Läufer mich als Klingonen erkannt haben. Ein deutliches Zeichen: Star Trek lebt. Ich hatte auch nur zweimal “Star Wars” gehört und einmal wurde ich sogar als Wikinger (?!?) bezeichnet. Und irgendjemand hielt mich für einen von Lordi. Aber immer wieder “Ein Klingone!” oder “Da kommt der Klingone”. Einfach schön.

Irgendwann sah ich lauter orangene Hüte – und dachte spontan an die JägerCon, die letztes Wochenende in Bonn stattgefunden hatte. Es waren nur ähnliche Hütte ;-)

Zur Strecke muß ich sagen, dass sie mir letztes Jahr besser gefallen hat. Ist aber nur meine persönliche Meinung. Ich weiß nicht, warum viele Marathonläufer immer gerne nur Ein-Runden-Strecken laufen. Durch die zwei Runden letztes Jahr wußte ich dann bei der zweiten Runde schon, was kommt. Ich kann aber nur für mich als kostümierten Spendensammler sprechen. Und uns sehe ich eher als “Beiwerk”. Wichtiger sind hier natürlich die regulären Marathon-Läufer. Wir wollen Spass, was gutes Tun und auch Läufer und Publikum anfeuern. Und wichtig dabei ist, dass wir die anderen Läufer nicht blockieren.

Ich finde es auch immer wieder toll, wie tapfer die ganzen Streckenposten durchgehalten haben. Diese mußten, soweit ich dies mitbekommen habe, teilweise schon um 8:30 die Straßen sperren und die Strecke sichern. Und das ging wohl bis ca. 16:00. Herzlichsten Dank. Das gilt natürlich für alle, die mitgeholfen haben, den Würzburg Marathon wieder zu einem wirklichen schönen und freudigen Ereignis zu machen ;-)

Aber ohne Dietmar hätte ich diesen Spass wohl nicht mitgemacht ;-)

Pumuckl und Klingone beim Würzburg Marathon

Donnerstag, den 24. April 2008

Ich habe gestern Abend mit Dietmar “Pumuckl” Mücke telefoniert und mich wieder zum Würzburg Marathon angemeldet. Ich habe zwar in letzter Zeit wenig trainiert – aber ich laufe ja nicht wegen der Zeit, sondern wieder für einen guten Zweck – für Krebskranke. (Ich werde vermutlich nur den Halbmarathon schaffen)

Auch meine Sandra und die Kinder sind wieder mit dabei und wir werden alles schön fotografisch und textlich dokumentieren ;-). Ob es wieder eine eigene Sendung gibt, weiß ich noch nicht.

Würzburg gehört meiner Meinung nach zu den schönsten Marathons Deutschlands. Die Stadt ist schön anzuschauen und auch das Publikum ist super. Wer also am Wochenende noch nichts vorhat: Auf nach Würzburg – egal ob als Zuschauer oder Läufer. Man muß die starke positive Energie eines Marathons mal live erlebt haben.

Lockige Haare

Montag, den 21. April 2008

Auf der Konferenz in Bonn bin ich als Klingone herumgelaufen. Meine fleißige Sandra hat mir wieder die Haare geflochten, damit ich eine schöne Frisur habe ;-)

Florian mit geflochteten Haaren

Wenn man das über Nacht so läßt und danach die Zöpfe wieder öffnet, dann hat man folgende Frisur:

Florian mit lockigen Haaren

Haare machen Leute ;-)

Jetzt noch die passende Stirn und die Kleidung:

Florian als Klingone

Später bin ich dann auch mal als Classic-Vulkanier und auch als NextGen-Vulkanier durch die Gegend gelaufen ;-)

Florian als Classic Vulkanier Florian als NextGen Vulkanier

Parallel zur Konferenz war in Bonn auch noch der Marathon. Da bekommt man doch mal wieder Lust auf Laufen, oder?

KM 14 des Bonn Marathon KM 14 des Bonn Marathon

Ich hatte natürlich versucht einige Warsler der 501st zu überzeugen, bei einem Marathon mitzumachen, aber da war ich wohl nicht so sehr erfolgreich ;-(  Zumindest deren Chef war schonmal dabei ;-) Aber so ein paar Troopers wären sicher auch ganz witzig. Mit Besen hinten drauf?

Star Wars Fans

Fotos vom München Marathon 2007 online

Montag, den 15. Oktober 2007

Obwohl mein Sonnenstrahl durch eine Verletzung außer Gefecht gesetzt wurde hat sie für Euch meine Fotos vom gestrigen München Marathon zusammengesucht, überarbeitet und online gestellt. Viel Spass beim Anschauen.

Sandra, vielen herzlichen Dank und gute Besserung ;-)

Bildergalerien und Berichte zum München Marathon 2007:

Wer weitere Bildergalerien zum Marathon findet, darf sie gerne hier kommentieren.

Lauf überstanden

Sonntag, den 14. Oktober 2007

Ich habe den Lauf gut überstanden und insgesamt 237 Fotos gemacht. Viele sind vermutlich nichts geworden. Hier aber schonmal zwei vorab:

Ich als Klingone Die kostümierten Läufer mit Jutta Speidel (ganz rechts mit Hund)

Es war ein guter Tag für den Horizont e.V. ;-)

Wir sind auch auf dem ersten Foto der München Marathon Bildergalerie.

Update (15. Oktober 2007, 18:49):
Ich habe gerade den Newsletter vom München Marathon erhalten. Dort heißt es “Sie [wir Spendensammler] ernteten 3.767,39 Euro, durch Aufrundung eines französischen Läufers ergaben sich 4.000 Euro – die der Veranstalter des MÜNCHEN MARATHON auf 5.000 Euro erhöhte.” (Quelle: Pressemitteilung auf www.muenchenmarathon.de)

Marathon ohne Sandra :-(

Samstag, den 13. Oktober 2007

Heute waren wir mit Noah’s Schulklasse in Vatterstetten bei einem Ausflug. Dort gab es ein Lagerfeuer und Folienkartoffeln. Da wir noch zum Kino verabredet waren, mußten wir etwas früher gehen. Sandra hat daher noch vier Folienkartoffeln aus dem glühenden Strohhaufen geholt. Leider hat sie dabei das Gleichgewicht verloren – und um nichts ins Feuer zu fallen, hat sie sich zur Seite auf ihren rechten Fuß gestützt und umgeschnackelt. Der Fuß ist jetzt stark geschwollen und sie liegt jetzt auf dem Sofa und schont den Fuß. Aber es schaut nicht so aus, als würde sie morgen früh mitkommen können.

Sie bloggt gerade – dank meines Linux-Notebooks – von der Couch aus. Da ich aber WLAN (siehe Problem: acerhk- Wireless-LED) noch nicht zum laufen gebracht habe, haben wir jetzt mein 50 Meter Netzwerkkabel quer durch die Wohnung gelegt.

Folglich wird es diesmal nur wenige Fotos von uns geben. Und auch wenn ich in bester Gesellschaft sein werde – ohne Sandra macht es nur halb soviel Spass.

Sonntag ist Marathon in München

Freitag, den 12. Oktober 2007

Am Sonntag ist es wieder soweit. Tausende von Menschen werden sich wieder auf einer 42,195 km lange Strecke begeben um am Ende Stolz durch den Discotunnel ins Olympiastadion zu laufen. Für mich werden es diesmal jedoch nur 10 km sein. Und trotzdem bekomme ich auch den Discotunnel ;-)

Meine Startnummer für den 10km Lauf ist 12084

Allerdings werde ich auch hier wieder als Klingone unterwegs sein und für obdachlose Kinder und deren Müttern fleißig Spenden sammeln. Und ich bin nicht alleine. Insgesamt 18 kostümierte Spendensammler laufen mit. Mit da – wie sollte es anders sein – ist der barfußläufer Dietmar Mücke alias “Pumuckl”. Ich habe ihn bereits heute kurz auf der Marathonmesse getroffen. Dort hatte ich mich dann auch kurz mit Günter Hermann vom Würzburg Marathon unterhalten. Dann ist auch noch Gernot Weigl, der Organisator des München Marathon dazugekommen. Was diese Leute auf die Beine stellen ist unglaublich. Ich hatte gefragt, ob der Zielschluss beim 10km Lauf wirklich bei einer Stunde und 15 Minuten liegt. Die Antwort war ja. Laut den bisherigen Zeiten hatten nur zwei oder drei Läufer länger benötigt. Aber was auch ein wichtiger Grund ist: Wir laufen auf der gleichen Strecke wie die Marathonläufer – und diese sollten natürlich nicht durch die 10km Läufer behindert werden. Aber jeder bekommt seine verdiente Medaille – auch wenn er es nicht mehr ganz vorm Zielschluss seines Laufes schafft.

Okay, als Spendensammler auf 10 km könnte ich vielleicht etwas länger benötigen – Ich dachte da an 1,5 Stunden. Jedoch ist die Strecke einmal fünf km in die Innenstadt und dann wieder zurück. Dann werde ich auf dem Rückweg wohl nicht mehr soviel sammeln können.

Beim Abholen meiner Startunterlagen habe ich auch eine Tüte (nein, nicht zum Rauchen!) mit Probepäckchen, Werbeflyern und einigen Laufzeitschriften bekommen. Die meisten Sachen sind für mich aber jetzt nicht so interessant. Nett finde ich das reflektierene Klackarmband, das auf dem Foto natürlich nur ein weiß leuchtender Balken ist ;-)

Inhalt der Tüte, die man beim Abholen der Startunterlagen bekommt Probepäckchen mit Ernährungszusätzen, Nocker-Grieß und Perwoll Sports Waschmittel

Wer diesen Sonntag noch nichts vor hat, dann schaut doch mal beim Marathon vorbei. Und wer weiß, vielleicht seht ihr auch einen Klingonen ;-)

In sieben Tagen ist Marathon

Sonntag, den 7. Oktober 2007

Ich habe allerdings zu wenig trainiert und werde daher nur beim 10 km Lauf starten – aber wieder als kostümierter Spendensammler. Auch diesmal werde ich wieder als Klingone für obdachlose Kinder und deren Müttern in München unterwegs sein. Auf einen lustigen Marathon.

Meine Startnummer ist diesmal 12084.

Westernstadt Pullman City

Samstag, den 7. August 2004

So, bin jetzt wieder in meinen eigenen vier Wänden. Mal überlegen, was seit Donnerstag alles passiert ist. Donnerstag abend war wieder Linux-Stammtisch (www.dolug.de) und haben dabei festgestellt, dass in Dorfen wohl doch einige offene WLANs zu finden sind *g*.

Kutsche in Pullman City

Heute waren wir dann in Pullman City (www.pullmancity.de). Die Westernstadt nähe Passau ist schon sehenswert ;-). Vorallem die nicht-gewalt-verherlichende Einstellung der Betreiber gefällt mir – als Kinder-Judo-Trainer – sehr gut. Deswegen gibt es auch keinen “Banküberfall”, “Schießerei” oder “Schlägerei” als Showprogramm. Die “American History” ist sehr gelungen.
Was macht man in so einer Westernstadt? Spareribs futtern, Revolver und Bogenschießen, Reiten… Ja, Reiten. Also es war lustig und auch die ersten paar Sekunden ganz angenehm. Aber dann habe ich gemerkt, dass mein Pferd wohl nicht mehr ganz soviel Bock hatte, irgendwelche Touris durch die Gegend zu tragen. Jede Pflanze hat er angefressen, ist dann wieder zu den anderen galoppiert, dann mal wieder stehen geblieben. Es war ein … unangenehmes Gefühl, aber ich habe es ohne Sturz überstanden. Inzwischen habe ich mich vom Schock erholt *g*
Am Dienstag gehen wir Judo-Trainer (www.judo-dorfen.de) erstmal zum Raften (www.rafting-canyoning.de).
Ach ja, im letzten Eintrag habe ich ja kurz USA erwähnt gehabt. Ihr habt Euch sicher gefragt, was ich dort machen werde und vorallem wann. Am 18. August fliege ich nach Baltimore (Maryland) und werde dann in Columbia bis zum 18. September bleiben und arbeiten (was sonst? siehe www.rohde-schwarz.com/USA). Okay, ich werde natürlich auch joggen. Ab 19. September bin ich dann aber auch schon wieder in Dorfen. Aber auch nur für wenige Tage. Am 22. September fliege ich bereits wieder nach Berlin, da ich am Sonntag beim 31. real,- Berlin Marathon (www.real-berlin-marathon.com) starten werde. Ab 28. September bin ich dann endlich wieder in Dorfen. Und werde da erstmal wieder bleiben.


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