Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Büroanwendungen mit dem A110

Sonntag, den 1. Juni 2008

Die Tastatur und auch der Bildschirm sind sehr klein. Kann man damit wirklich einfache Office-Anwendungen nutzen? Ich meine Ja.

Zuerst habe ich mal die OpenOffice.org Textverarbeitung ausprobiert. Als erstes ist mir da natürlich aufgefallen, dass OpenOffice nicht als Fenster, sondern als Vollbild startet. jedoch kann man mit den Tastatenkombination wie beispielsweise Alt+F9 die Anwendung minimieren und kommt so zum Desktop zurück.

Hier ein Screenshot:

Textverarbeitung mit 640x480 Pixel

Auch die Tabellenkalkulation habe ich für euch getestet. Diese kann man aucch aus der Textverarbeitung über Datei > Neu > Tabellendokument problemlos starten. Dabei werden 14 Zeilen und sieben Spalten (A bis G) vollständig angezeigt.

Auch hier habe ich für Euch einen Screenshot:

Tabellenkalkulation mit 640x480

Auch kann man bei dieser doch eher etwas niedrigen Auflösung problemlos bloggen. Ich verwende dazu den vorinstallierten Firefox 3.0 Beta 5 im Vollbildmodus bei einem Zoomfaktor von 80%. Damit ist der Text noch gut lesbar und auch die wichtigsten Funktionen (Publizieren) im sichtbaren Bereich.

Hier ein Screenshot:

Bloggen mit 640x480

Nur beim Bildupload habe ich ein kleines Problem. Der Uploadbereich wird beim Öffnen erstmal mit 100% angezeigt. Durch Strg+Minus kann ich den ganzen Bereich erneut verkleinern. Nach dem Upload muß ich die Seite wieder mit Strg+Pus vergrößern.

Auch hier ein Screenshot:

100% Bildupload in WordPress

Diesen Eintrag habe ich übrigens komplett auf dem A110 geschrieben ;-)

Ein anderes Betriebssystem auf dem A110 installieren

Sonntag, den 1. Juni 2008

Die A110-Community wird auch immer größer und alle sind fleißig damit beschäftigt, dieses kleine Gerät genaustens zu erforschen. So gibt es auf der eeeuser.de-Website viele sehr detailierte Fotos vom Innenleben. Diese Fotos sind möglicherweise für einige Freaks hilfreich, die den A110 erweitern wollen.

Ich selber werde mein Mini-Notebook nicht aufschrauben – zumindest vorerst nicht. Ich will erstmal abwarten, ob der Cardreader mit dem zugeschicktem USB-Stick dann funktioniert – und wenn nicht, die Möglichkeit haben, das Notebook (viele schreiben auch Netbook) zurückzuschicken. Auch beim Ändern des Betriebssystems bin ich erstmal etwas vorsichtiger. Paar Anpassungen an der Oberfläche und auch die Passwörter habe ich geändert. Auch habe ich für mich einen neuen Benutzer angelegt. Aber das war es auch schon. Ich werde auch erstmal nicht UnionFS ausprobieren, um weitere Software zu installieren.

Jedoch habe ich bereits weitere Betriebssysteme ausprobiert – ohne die SSD-Festplatte zu verändern.

DSL (Damm Small Linux) vom USB-Stick

Bei meinem alten Medion-Notebook war ein USB-Stick dabei. Er ist 64MB groß. Das ist sehr wenig Platz. Aber für ein Damm Small Linux mit seinen gerade mal 50 Megabyte vollkommend ausreichend. Im zugehörigen Wiki gibt es eine Beschreibung, wie man das Linux auf einem USB-STick installiert.

Ich habe den USB-Stick am Notebook angeschlossen – und schon hatte ich dort ein neues Betriebssystem.

Ubuntu 8.04 auf externer USB-Festplatte

Auch habe ich ein Ubuntu 8.04 auf meiner alten Tevion-Festplatte (250 GB) installliert. Jedoch konnte Ich  nicht von einer Live-CD booten. Also habe ich zuerst Ubuntu 8.04 als Virtual PC auf meinem Windows-Rechner zum Laufen gebracht und diesen als Installationsserver vorbereitet. Um nun die Installation auf dem A110 starten zu können, mußte ich im BIOS die Boot-Reihenfolge ändern und habe “PCI BEV: Realtek Boot Agent” (=Von Netzwerk booten / PXE) an die erste Stelle verschoben. Nur bei der Installation mußte ich genau darauf achten, dass ich nicht versehentlich die interne Festplatte formatiere (die plötzlich /dev/sdb war – und nicht mehr /dev/sda).

Dort kann ich jetzt weitere Software und jede Menge Updates installieren. Allerdings hatte ich noch keine Zeit gefunden, das System so zu konfigurieren, dass ich alles (WLAN, Cardreader, Bildschirmauflösung 800×480, etc.) fehlerfrei nutzen kann. Aber ich kann nun gefahrlos rumprobieren.

Andere Linux-Betriebssysteme

Im A110 Wiki gibt es bereits Beschreibungen, wie man Debian und Sidux installiert.

Windows XP

Ich war ein wenig überrascht, als ich gelesen habe, dass jemand auf dem kleinen Notebook ein Windows XP installiert hat. Es gibt auch eine Beschreibung, wie man Windows von einem USB-Stick aus installieren kann. Siehe dazu auch folgenden Foren-Beitrag von rainer.

Warten auf den USB-Stick von One

Sonntag, den 1. Juni 2008

Auch wir haben eine Mail von One.de erhalten, in der mitgeteilt wurde, dass bei 13% der A110 Mini-Notebooks noch nicht die finale Betriebssystem installation mit ausgeliefert wurde. In der E-Mail wird jedoch nur das WLAN-Problem erwähnt. Jedenfalls bekommen die betroffenen Kunden einen USB-Stick zugeschickt, mit dem man das Problem lösen kann.

Inzwischen habe ich auch an verschiedenen Stellen gelesen, dass mit dem Kernel von der One.de Seite der Cardreader problemlos funktionieren würde.

Die ersten A110 (13% aller Bestellungen) wurden mit dem falschen Image ausgeliefert. Was auch die History im Browser und im Bash erklären würde. Beim funktionierendem Kernel von der One-Seite steht das Datum 26.05.2008. Bisher habe ich noch keine Meldung der anderen 87% Kunden gelesen, möglicherweise wurden diese erst ein paar Tage später verschickt und sie erhalten erst in den nächsten Tagen ihr Mini-Notebook.

Schon wieder für 199 Euro

Freitag, den 30. Mai 2008

Als ich gerade auf one.de war, mußte ich mit erstaunen feststellen, dass das A110 wieder für 199 Euro statt 229 Euro angeboten wird. Da wird sich wohl jemand ärgern :-(

Allerdings befürchte ich, dass wenn die Probleme mit Cardreader, WLAN und Bildschirmauflösung nicht relativ bald gelöst werden, dass einige das Mini-Notebook wieder zurückschicken werden. Und es sind bereits weitere Hersteller in den Startlöchern

Wiki zum A110 und Antwort von One

Freitag, den 30. Mai 2008

Auf der Suche nach weiteren Lösungsansätzen bin ich auch auf einen Thread im Eee PC Forum gestossen: ONE A110. Einer der Foren-Teilnehmer hat nun auch zum A110 ein Wiki aufgesetzt. Dieses scheint er aber in englischer Sprache betreiben zu wollen.

Zudem habe ich inzwischen auch eine Antwort von one.de erhalten. Die Probleme sind bekannt und es wird daran gearbeitet. In einer zweiten E-Mail bekam ich eine kleine Beschreibung, wie man WLAN mit Verschlüsselung aktivieren könnte. Hat bei mir nicht funktioniert. Allerdings habe ich die Beschreibung nur kurz überflogen gehabt und nur mal “schnell ausprobiert”, ob es so geht. Jedoch muß man dazu den Roaming-Modus deaktiveren und eine statische IP-Adresse eintragen. Das will ich aber nicht. So verwende ich weiterhin erstmal nur kabelgebundenes Internet. WLAN habe ich deaktiviert. Könnte es aber bei Bedarf unverschlüsselt aktivieren – Es ist nur die Mac-Adresse des Notebooks zugelassen – somit können sich keine fremden Rechner verbinden. Wegen Cardreader habe ich noch keine Lösung gefunden.

Zudem habe ich hier jetzt noch eine eigene Seite für das Mini-Notebook A110 eingerichtet. Dort werde ich den aktuellen Stand der Probleme eintragen und auch die wichtigsten Links zusammenfassen.

Desktop das A110 anpassen

Donnerstag, den 29. Mai 2008

In der von one.de gelieferten Installationen wurde das Panel mit der Fensterleiste (unter Windows würde man “Taskleiste” sagen) entfernt. Für viele Anwender dürfte dies kein Problem darstellen, aber ich will diese doch verwenden. Dies ist unter Ubuntu kein Problem.

Rechte Maustaste auf das vorhandene Panel zeigt den Eintrag Panel anlegen

Zuerst muß man daher mit der rechten Maustaste auf das Panel klicken und bekommt ein Kontext-Menü mit dem Eintrag: “Panel anlegen”. Das Panel wird automatisch unten angelegt.

Rechte Maustaste auf das neue Panel und dann Zum Panel hinzufügen auswählen

Um nun die Fensterliste, aber auch den Arbeitsflächenumschalter (Strg + Alt + Pfeile) und den Knopf “Desktop anzeigen” auf diesen Panel zu bekommen, muß man nochmal das Kontext-Menü aufrufen und “Zum Panel hinzufügen…” auswählen.

Eine Liste mit Objekten, die man dem Panel hinzufügen kann

Ganz wichtig: Die Fensterliste

Dabei kann man die Objekte mit Doppelklick, per Drag-und-Drop oder auswählen und über den Knopf “Hinzufügen” zum Panel hinzufügen.

Die Objekte auf dem Panel sperren, damit sie nicht versehentlich verrutschen

Über die rechte Maustaste auf das Objekt, erhält man nun ein Kontextmenü. Dort kann man das Objekt auf dem Panel sperren, wodurch es dort fixiert wird und nicht versehentlich verschoben werden kann. Wenn das Objekt noch nicht an der richtigen Position ist, kann man das Häckchen wieder entfernen und im Kontextmenü “verschieben” wählen.

Für die Fensterleiste und auch die Statussymbolleiste (rechts oben) gilt, dass man dazu auf den gepunkteten Bereich links daneben klickt.

Jetzt nehmen diese Leiste natürlich sehr viel Platz weg (jeweils 24 Pixel). Wodurch sich die Desktop-Fläche auf 640×432 verkleinert. Aber das läßt sich auch leicht ändern.

Eigenschaften des Panels ändern

Mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich im Panel kann man das Kontextmenü öffnen und “Eigenschaften auswählen”. Dort kann man das Panel noch seinen Bedürfnissen anpassen.

Das Eigenschaftsfenster des Panels

Die Funktion Auto-Verbergen läßt das Panel nach oben bzw. unten hin verschwinden. Es sind jedoch dann immer noch zwei oder drei Pixel belegt. Um die vollständige Höhe ausnutzen zu können, empfehle ich daher, ein Häckchen bei “Verbergen-Knöpfe anzeigen” zu setzen. Die Pfeile lasse ich gewöhnlich nicht anzeigen. Auf dem obigen Screenshot kann man jetzt am unterem Panel links und rechts die Verbergen-Knöpfe sehen. Mit einem Klick auf einen der Knöpfe, wird das Panel “eingefahren”.

Das untere Panel wird verborgen

Der jeweilige Knopf ist weiterhin zu sehen und dient dazu, um das Panel wieder “auszufahren”/anzuzeigen.

Beide Panels verborgen

Das gleiche kann man auch mit dem oberen Panel machen. Somit hat man dann die gesamte Höhe von 480 Pixel zur Verfügung.

Im Internet surfen

Surfen mit Firefox 3 Beta 5 im Vollbild

Wenn ich im Internet surfen will, dann öffne ich den Browser (Firefox 3 Beta 5 ist hier installiert) und lasse diesen mit F11 im Vollbild anzeigen. Praktisch ist dabei auch die Ganzseiten-Zoom-Funktion. Diese kann mit der Strg-Taste + Scroll-Rad bedient werden (etwas schwer kontrollierbar), oder ganz einfach mit der Tastenkombination Strg+Plus bzw. Strg+Minus. Mit Strg+0 (null) erhält man wieder die Original-Größe. Damit erhält man relativ schnell einen Überblick über die Website.

Windows-Freigaben nutzen

Zugriff auf Windows-Freigaben über smb://

Wenn man jetzt auf eine Windows-Freigabe zugreifen möchte, muß man den Dateibrowser (Orte > Computer) wie gewohnt öffnen. Links in der untersten Menüleiste ist ein Symbol mit einem Blatt Papier und einen orangenen Stift. Damit kann man die Adresszeile in ein Eingabefeld verändern. Mit smb://192.168.1.3/ kann man beispielsweise auf die freigegebenen Laufwerke eines Windows-Rechners zugreifen (der die IP-Adresse 192.168.1.3 hat).

Speicherplatz

Der belegte Speicherplatz

Die Angabe von 4,3 GB Speicherkapazität ist auf den ersten Blick etwas verwirrend, da eigentlich nur 2 GB zur Verfügung stehen. Davon belegt das Verzeichnis /usr bereits 1,6 GB.

Einen Blick in die Datei /etc/fstab verrät uns das Geheimnis. Das Verzeichnis /usr wurde als squashfs Dateisystem auf die Datei /root/usr.sqfs gemountet. Die .sqfs-Dateien sind sowas wie virtuelle Festplatten. Leider kann auf diese nur lesend zugegriffen werden. Daher sind Änderungen (Systemupdates) innerhalb des /usr-Verzeichnisses nicht möglich. Die usr.sqfs belegt (komprimiert) 668,2 MB.

Updates müßten daher in einem unkomprimierten /usr-Verzeichnis stattfinden, welches anschließend wieder komprimiert und als usr.sqfs auf das Notebook gespielt werden muß. Allerdings will ich noch keine solche Experimente wagen – vorallem da ich kein CD-Laufwerk zur Verfügung habe, von der ich eine Boot-CD starten kann ;-).

Mein Test des A110 Mini-Notebooks

Mittwoch, den 28. Mai 2008

Heute ist endlich das Päckchen mit dem A110 gekommen. Ich konnte es natürlich nicht erwarten, es gleich auszupacken. Zuerst ein großer Karton. Dann einer etwas kleiner Karton. Und schließlich das Mini-Notebook A110.

Ich habe ja vorhin gleich damit gebloggt. Aber jetzt habe ich das Notebook für Euch nochmal genauer unter die Lupe genommen.

Als Betriebssystem wurde Ubuntu Linux 8.04 LTS “Hardy Heron” installiert. LTS steht für Long-Term-Support – zu deutsch: Langzeitunterstützung. Demzufolge wird es für diese Version noch eine lange Zeit Updates geben.

Allerdings scheint die Ubuntu-Installation auf SquashFS zu basieren. Dabei handelt es sich um ein nur lesbares, komprimiertes Dateisystem für Linux. Daher war es mir nicht möglich, Updates zu installieren. Dadurch stehen mir 1,6 GB der 2,0 GB Festplatte für Daten zur Verfügung. Insgesamt wurden mir 4,3 GB angezeigt – was vermutlich auf das SquashFS zurückzuführen ist.

Mein Test mit WLAN hat weitesgehend funktioniert. Allerdings habe ich dazu im WLAN-Router die Sicherheitsfunktionen erstmal etwas runtergeschraubt und zum Testen keine Verschlüsselung verwendet. Jedoch ist der Router so eingestellt, dass nur bestimmte MAC-Adresse erlaubt sind. Die vom A110 habe ich über den Befehl ifconfig ausfindig gemacht und eingetragen. In den nächsten Tagen werde ich die Sicherheit Schritt für Schritt erhöhen und weiter testen. In der Zwischenzeit ist das WLAN erstmal wieder deaktiviert.

Die niedrige Bildschirmauflösung stellt leider ein Problem bei der Konfiguration einiger Anwendungen dar. So war es mir unmöglich Thunderbird richtig einzurichten. Notfalls kann man aber mit der Maus und der ALT-Taste das Fenster verschieben (dazu muß man nicht die Titelleiste anklicken). Die Bildschirmauflösung ist jedoch 640×480 und nicht 800×480. Dies macht sich jedoch erst wirklich bei betrachten von Bildern bemerkbar. Die etwas breite Auflösung zu aktivieren dürfte wohl sehr schwierig sein – sonst wäre dies von den Mitarbeitern bei one.de bereits erledigt worden.

Jedoch das größte Problem stellt im Moment der Cardreader dar. Er funktioniert nicht. Karte rein – nichts passiert. Unter /dev konnte ich nur /sda und /sda1 finden – was die interne Festplatte sein dürfte. Ich konnte unter /dev auch keine Bezeichnung finden, die auf einen Cardreader hindeutet :-(

Der externe Card-Reader (USB) und meine externe USB-Festplatte haben problemlos funktioniert.

Wenn ich das Notebook auf “Bereitschaft” gestellt habe, ist es innerhalb von 14 Sekunden wieder einsatzbereit. Jedoch benötigt “Bereitschaft” durchgehend Strom. Der normale Startvorgang bis zum Login hatte bei meinem Test etwa 1 Minute und 13 Sekunden gedauert. Vom Login bis zum vollständigen Desktop waren es nochmal 27 Sekunden. Mit einem Doppelklick auf Tabellekalkulation (OpenOffice) konnte ich nach 13 Sekunden bereits Daten eingeben.

Insgesamt benötigt das Mini-Notebook also eine Minute und 53 Sekunden, um Daten in OpenOffice eingeben zu können. Das Tippen des Benutzernamens und des Passworts nicht mitgerechnet.

Mit folgenden Problemstellungen werde ich mich daher demnächst beschäftigen

  • Updates trotz bzw. mit SquashFS
  • Andere Linux-Live-Versionen von USB-Stick & Co booten
  • Bildschirmauflösung auf 800×480
  • Cardreader

Wobei ich es im Moment für nicht wahrscheinlich halte, dass ich dafür schnell Lösungen finden werde…

Und hier noch ein paar Fotos:

Bloggen mit meinem A110

Mittwoch, den 28. Mai 2008

Seit heute habe ich mein A110. Nein, kein Auto, sondern ein UMPC (Ultra Mobile Personal Computer) – oder man könnte auch Mini-Notebook sagen. Und ich teste dieses kleine technische Wunderwerk nun für Euch.

Beim Booten hatte mich dann aber der Ubuntu-Splash-Screen angelächelt. Da war ich natürlich ein wenig überrascht, da ich vor kurzem auf www.one.de gelesen hatte, dass dort Linpus Linux Lite installiert sei. Wobei ich das ganz gut finde, weil ich Ubuntu bereits gewohnt bin. Dabei wird auch die aktuellste Ubuntu Version 8.04 mit LTS (Long-Term-Support) verwendet.

Als ich den Browser (Firefox 3 beta) gestartet habe, kam erstmal die Meldung, ob ich die letzten Sitzung wiederherstellen wollen würde. Ich habe zugestimmt und mir wurde ein Forum angezeigt, wo die Mitarbeiter von one.de wohl noch nach Treibern gesucht hatten ;-)

Ich habe dann auch gleich mal ein Video auf You Tube getestet. Dieses wurde problemlos abgespielt. Der Sound war erwartungsgemäß etwas blechern.

WLAN hat bei meinem ersten Test ebenfalls problemlos funktioniert, bin aber lieber erstmal netzgebunden unterwegs.

Nur die SD-Karte funktioniert noch nicht. Sie wird leider nicht automatisch gemountet. Da muß ich mich wohl noch etwas einarbeiten und suchen.

Die Tastatur ist etwas sehr klein – aber stellt erstmal kein größers Problem da. Außer das rechts die Shift-Taste etwas arg klein geraten ist und ich meistens auf Enter oder dem Pfeil nach oben komme.

Genauere Informationen und Fotos folgen noch ;-) Den Eintrag habe ich übrigends bereits mit dem A110 geschrieben.

“Probepäckchen” A110

Sonntag, den 25. Mai 2008

Im Rucksack war ein Umschlag. Dort war ein “Für Florian” drauf zu lesen. Für mich ;-) Aber was ist da drin? Hier die Fotos.

Okay, wie euch sicher aufgefallen ist, handelt es sich da noch nicht um das Original A110, sondern nur um ein “Probepäckchen”. Dieses werde ich aber vermutlich sehr bald durch das Original ersetzen können. Wobei ich natürlich das kleine von meiner Sandra für mich gebastelte Notebook bei mir behalten werde ;-)

Sobald das “große” A110 da ist, werde ich natürlich ausführlich darüber berichten und es auch auf Herz und Nieren für Euch testen ;-)

Mini Notebook One A110 für 199 Euro noch bis Sonntag

Freitag, den 16. Mai 2008

Ich war gerade ein wenig überrascht, als ich bei heise gelesen hatte, dass es en Eee-PC-Konkurrent für 199 Euro bei One.de gibt. Ich dachte, dass das Angebot bereits letzten Montag abgelaufen wäre und nun 229 Euro kostet. Ist heise.de wirklich spät dran?

Nein, sind sie nicht. One.de hat das unglaublich günstige Angebot nochmal bis Sonntag, 18. Mai verlängert.

Wer ein Notebook mit mehr Power will, wird – wie heise.de berichtete – bei DELL fündig. Der Dell Precision M6300 ist mit 8 GByte Arbeitsspeicher doch relativ großzügig ausgestattet.

Ich habe keine Ahnung, was ich mit 8GB Arbeitsspeicher in einem Notebook machen sollte. Mein Hauptrechner hier hat auch nur “lächerliche” 2 GB Arbeitsspeicher – und ich nutze davon gerade mal die Hälfte – und das obwohl mein Rechner fleißig nach Außerirdischen sucht.


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