Jeder zweite Donnerstag = Dorfen

Gestern war es mal wieder soweit. Mich hat es Abends nach Dorfen verschlagen. Einerseits natürlich wegen dem ausgezeichneten Essen in der Dorfener Stube. Aber natürlich auch wegen den Leuten, die auch immer zu unserem Stammtisch kommen. Und es steht auch immer ein Schild mit “Internet-Stammtisch” auf unserem Platz. Extra für uns ;-) Ich denke mal, dass diese Bezeichnung am Besten paßt. Wobei wir auch gelegentlich von der Dorfener Linux User Group oder auch von der Ortsgruppe Dorfen des IIVS sprechen. Inzwischen gehört wohl auch Tanzen dazu ;-)

Wie hat man sich so einen Internet-Stammtisch vorzustellen? Zwei Tische, drei Notebooks und paar Leute drumherum, die live bloggen wie Thomas Hofmann, Server konfigurieren oder sich die Ereignisse beim Piraten-ARG verfolgen. Okay, wir haben nicht den ganzen Abend auf die Notebooks gestart, sondern natürlich auch geratscht, diskutiert, gelacht und gut gegessen. Und so eine OpenOffice.org 3.0-Installation läuft ja auch ohne aktives Eingreifen weitesgehend vollständig ;-)

Linux-Stammtisch in Dorfen

Gestern waren wieder drei interessante Veranstaltungen gleichzeitig. Okay, sagen wir lieber zwei. Bei der Webkonferenz war das gestrige Thema “Telefonische Verifizierung von Neukunden” und für mich weniger relevant. Die Netzblicke hätten mich aber schon sehr gereizt. Dort war das Thema “Portale aus Marketing- und IT-Sicht”. Als Referenten waren diesmal die Vorstände der neu gegründete Marit AG Georg Baindl (früher webshuttle) und Stefan Bauer (früher Target E) dabei. Aber ich habe mich dann doch für unseren Linux-Stammtisch in der Dorfener Stube entschieden.

Über Linux haben wir zwar diesmal weniger geredet. Ich hätte zwar gerne auf meinem A110 das Ubuntu Netbook Remix von El.x.jtr0 installiert und diskutiert, aber konnte das ganze nicht vorbereiten. Die neue Version von Ubuntu 8.10 “Intrepid Ibex” habe ich mir zwar auch schon längst heruntergeladen und auf CD gebrannt, aber bisher nur die Live-CD ausprobiert gehabt. Ich konnte jedoch kaum Unterschiede zur Vorgänger-Version (die ich eigentlich auch nur kurz als Live-CD ausprobiert hatte) erkennen. Linux zu installieren ist eigentlich kein Problem mehr – es reicht inzwsichen aus, wenn man fünf Mal auf weiter klickt. Nur bei Spezialsachen wird es etwas anstrengender, z.B. zwei Bildschirme, wovon einer gedreht ist…

Beim Stammtisch haben die anderen dann auch den Nerd-Test gemacht. Thomas hat eine Nerd-Score von 98 geschafft und ist damit mehr Nerd als wie than me (*g*). Ich bin wohl doch eher harmlos…

Wir hatten dann noch ein wenig über Nameserver, WHOIS-Einträgen & Co gefachsimpelt und über die Trennung von “Holder” (Domaininhaber), “Admin-C” (Inhaltlich Verantwortlicher), “Tech-C” (technisch Verantwortlicher) und “Zone-C” (Zonenverwalter) diskutiert. Wobei ich persönlich Holder und Admin-C immer als die gleiche Person sehen würde. Ebenso gehören für mich Tech-C und Zone-C zusammen, was wohl auch in den meisten Fällen so ist. Ich verstehe nicht, warum Holder und Admin-C getrennt hat. Admin-C war für mich immer der Domaininhaber. Der inhaltliche Verantwortliche steht – so will es das Gesetz – im Impressum (Impressumspflicht). Zudem können auf einer Domain mehrere Internet-Präsenzen sein. Falls das Impressum fehlt, ist der Domaininhaber verantwortlich.

Was neues: Heute nur virtuell beim Linux-Stammtisch

Heute war ich nur mal virtuell beim Dorfener Linux User Group-Stammtisch.

Thomas, Johnny und Werner sind in der Dorfener Stube.

Thomas Hofmann vom Linux Stammtisch

Thomas Hofmann vom Linux Stammtisch

Johnny, Thomas, Werner

Johnny, Thomas, Werner

GPS in All-in-one-Geräten

Mein TomTom-GPS-Empfänger hat ein kleines Problem. Der eingebaute Akku ist wohl defekt. Jedenfalls kann ich ihn nur noch verwenden, wenn ich ihn mit dem KFZ-Ladegerät betreibe. Das ist unpraktisch. Ich kann das Ladegerät nämlich nicht an mein Fahrrad anschließen. Also somit auch keine Fahrradnavigation mehr. Scheinbar ist auch die Antenne etwas beschädigt – der Empfänger braucht inzwischen eine halbe Ewigkeit um ein gültiges Signal zu bekommen. Ich brauche wohl einen neuen Empfänger.

Mein jetziges “Handy” (xda IIi von O2) ist inzwischen auch über drei Jahre alt. Der Ein/Ausschalter ist auch schon seit etwa einem Jahr kaputt und auch meinen Gürtelklipp habe ich inzwischen verloren. Als Stifte kann man die alten Nintendo DS-Stifte gut verwenden (die zwei ursprünglichen Stifte hatte ich relativ schnell verloren gehabt – und man konnte keine nachbestellen). Vielleicht wäre es mal an der Zeit ein neues Handy zu kaufen.

Den GPS-Empfänger nutze ich ja nur mit meinem Handy. Vielleicht doch mal ein Handy mit eingebautem GPS? Der xda orbit hat mir eigentlich gut gefallen. Aber auch das iPhone ist interessant. Wobei mich natürlich auch ein Linux-basiertes (z.B. Googles Android-Betriebssystem) Handy zusagen würde. Falls ich mir ein neues Handy kaufe, muß es natürlich wieder ein kleines All-in-one-Gerät sein.

Folgende Funktionen:

  • Navigation mit GPS
  • Kalender (synchronsierbar mit meinen Rechnern/Webdiensten)
  • Kontkate (synchronsierbar mit meinen Rechnern/Webdiensten)
  • E-Mail Nachrichten (synchronsierbar mit meinen Rechnern/Webdiensten)
  • Fotos (min. 1.3 Megapixel, Fotolicht wünschenswert)
  • WLAN (auch verschlüsselt)
  • Bluetooth
  • SMS
  • Remote Desktop (rdesktop, mstsc, terminal etc.)
  • Im Internet surfen
  • Fernbedienung
  • SD oder Mini-SD
  • GPS-Logger
  • Optional: Kompass
  • Touchscreen

Ach ja, und vielleicht auch noch telefonieren. Das wäre echt praktisch. So ein Gerät wird sicher bald kommen – aber ob es erschwinglich sein wird? Das iPhone hat ja viele Funktionen – aber auch einige Beschränkungen und ist eigentlich nur über einen mir viel zu teuren T-Mobile Vertrag verfügbar.

Oder ich hole mir einfach mal einen i-gotU GT-200. Der kann über Bluetooth die aktuelle Position weitergeben und wäre damit als GPS-Empfänger für Navigation auch ganz brauchbar und ist mit 65 Euro auch relativ günstig. Aber es ist halt wieder ein externes Gerät und ich habe ja schon einen GPS-Logger. Und leider funktionieren diese bisher nur unter Windows :-(.

Neue Mini-Notebooks von One

Ich habe vor kurzem entdeckt, das es bei ONE wieder neue Mini-Notebooks gibt. Ich habe mir diese mal näher angeschaut.

Es sind insgesamt sieben verschiedene Modelle. Ich habe davon das kleinste Modell A110. Dieses  hat einen 2GB Flash-HDD, 512 MB DDR2 RAM und einen VIA C7®-M-ULV Prozessor mit 1.0 Ghz. Es ist das einzige Modell ohne Webcam. Grundsätzlich ist dieses Mini-Notebook für unter 200 Euro verdammt günstig. Man kann es bequem beim Auto fahren (als Beifahrer!!!) verwenden um Weblog-Einträge vorzubereiten. Surfen geht leider (im Moment) nur in unverschlüsselten WLANs. Um Fotos von der Digi-Cam zwischenzuspeichern ist die Festplatte aber zu klein. Ich habe für größere Datenmengenen eine externe USB-Festplatte (USB-powered) mit 40 GB oder auch einfach eine SD-Karte mit 4 GB. Als Betriebssystem habe ich das mitgelieferte Ubuntu Linux 8.04. Dort ist mit OpenOffice bereits eine vollständige Büroanwendung enthalten.

Die nächst-größere Variante für 239 Euro heißt A115. Soweit ich das sehen kann, hat es neben einer größeren Flashplatte (4GB statt 2GB) zudem noch eine Webcam integriert. Die (soweit ich sehen kann) gleiche Hardware mit Windows kostet 30 Euro mehr (269 Euro) und hat die Bezeichnung A120.

Eine HDD mit 4GB ist aber trotzdem noch sehr klein. Daher gibt es die anderen Mini-Notebooks auch mit rotierenden Festplatten.

Der A140 für 269 Euro hat eine 60GB Festplatte und der Arbeitsspeicher wurde auf 1024 MB verdoppelt. Die Windows-Variante A150 kostet 289 Euro.

Allerdings ist der Bildschirm doch etwas sehr klein (7 Zoll) geraten. Als maximale Auflösung steht nur 800×480 Pixel zur Verfügung. Bei den Mini-Notebooks A440 (Linux, 319 Euro) und A450 (Windows XP Home, 349 Euro) steht eine höhere Bildschirmauflösung (10,2 Zoll und 1024×600) zur Verfügung. Zusätzlich wurde hier ein VIA C7®-M-ULV Prozessor mit 1.6 Ghz verbaut. Die Festplatte ist 80 GB groß.

Fazit

Die Auswahl ist nun etwas umfangreicher. 2GB Festplatte ist sehr klein, kann aber unter umständen ausreichend sein. Wenn man etwas mehr benötigt, sind die Modelle mit 4GB sicherlich sehr interessant (A115/A120). Falls mehr Speicher benötigt wird, würde ich persönlich die A140/A150 überspringen und mir gleich die A440/A450 Modelle näher anschauen. Diese sind zwar 60 Euro teurer, aber haben deutlich größere Bildschirme.

Das vorinstallierte Linux ist soweit ganz gut – abgesehen von dem Problem mit dem verschlüsselten WLANs. Wenn man bestimmte Windows-Anwendungen benötigt (z.B. Treiber für seinen i-gotU) sollte man lieber die Windows-Variante verwenden. Der Aufpreis von 20 bzw. 30 Euro ist für eine Windows-Lizenz akzeptabel. Linux kann man natürlich auch jederzeit wieder installieren (wenn man genug Wissen, Zeit, Nerven und/oder Energie hat…).

IIVS-Stammtisch in Dorfen

Gestern war wieder IIVS-Stammtisch in der Dorfener Stube. Kurz vorher hatte ich noch getestet, ob ich mit meinem “großem” Notebook (Betriebssystem: Linux MInt) meine alte Webcam (Highscreen, wurde damals von Vobis verkauft) bzw. unsere neue Webcam ([Link auf meinen Amazon Store] Logitech Quickcam Pro 9000) skypen kann. Während ich bei der ersten Webcam wenig erfolgreich war, hat die zweite einwandfrei funktioniert. Zumindest die ersten paar Minuten. Dann ist das Bild leider eingefroren :-( Aber grundsätzlich funktioniert sie. Also hatte ich beschlossen, schnell mal zu Jupiter – oder wie das Geschäft nochmal heißt – zu rennen und mir da die Quickcam Pro 9000 zu kaufen. Als ich den Preis im Geschäft gesehen hatte, habe ich es mir aber anders überlegt. Die ist dort über 50% teurer als bei Amazon. 99 Teuronen wollen die für die Webcam haben. Bei Amazon zahle ich gerade einmal 60,45 Euro. Und dann habe ich bei Amazon noch wesentlich bessere Beratung… Also nehme ich keine Webcam nach Dorfen zum Stammtisch mit.

Kurz vor zehn bin ich dann beim Stammtisch angekommen und habe erstmal mit Gesine angestoßen *g*. Dort habe ich erstmal Notebook ausgepackt und habe über Skype bescheid gegeben, dass ich gut angekommen bin. Sandra hatte ihre Webcam an, die ich als Vollbild angezeigt habe. So war sie diesmal auch virtuell dabei ;-)

Sandra über Skype auf meinem Notebook

Sandra über Skype auf meinem Notebook

Mal schauen, vielleicht haben wir bis zum nächsten Mal auch eine Webcam in Dorfen und Sandra kann uns dann auchsehen ;-)

Mini-Notebook A450 mit 10″ Display

Im Beitrag über den A150 hatte ich geschrieben, dass laut der Umfrage über die Hälfte der Besucher lieber ein 10″-Mini-Notebook für 349 Euro haben möchten. Nun hat one.de diesen Kundenwunsch nachgegangen und hat ab 1. Juli den A450 im Programm.

Es handelt sich dabei um ein 10,2″ Display mit einer Auflösung von 1024×600 (Breitbild). 1 GB Arbeitsspeicher und einer 80 GB Festplatte – ob one.de wartet, bis die SSDs größer und günstiger werden, bevor sie wieder welche verbauen? Im Moment scheinen Festplatten doch (gerade) noch für einige Mini-Notebooks sinnvoller zu sein. Okay, zurück zum A450. Als Prozessor kommt wieder ein C7-M-ULV von VIA zum Einsatz. WLAN, 10/100MBit/s Netzwerk, Cardreader und 3x USB sind noch dabei (sowie weitere Standard-Anschlüsse, die für mich persönlich meist nichts o wichtig sind). Als Betriebssystem ist wieder Windows XP vorinstalliert (wer will schon Vista? *g*) Dieses Netbook ist Weiß. Die Anschlüsse sind auf den Fotos deutlich zu erkennen.

Ob es demnächst auch dieses Notebook mit Ubuntu geben wird? Ich bin mir da nicht so sicher. Es gibt inzwischen eine neue Umfrage auf der One.de Seite. Diesmal wird nach dem bevorzugtem Betriebssystem gefragt. Im Moment ist Windows (für 60 Euro) mit knapp 45% auf Platz 1. Etwa 32% wollen lieber ganz auf das Betriebssystem verzichten. Und nur 23% wollen sich für für 10 Euro einen Rechner mit vorinstalliertem Linux liefern lassen. Allerdings sind bei den 32% sicher auch einige Linux-Experten dabei, die sich sowieso lieber ihr eigenes System installieren (und dies auch können *g*). Ich selber bin auf one.de (damals Lahoo) aufmerksam geworden, weil es einer der sehr wenigen Händler ist, der auf diese Windows-Fesseln besteht und man daher Rechner auch ohne Betriebssystem bestellen kann – und damit kann man viel Geld sparen. Das bei einigen Produkten jetzt auch Linux mit angeboten wird, finde ich genial. Linux hat sich inzwischen zu einem vollwertigem Arbeitsplatz-Betriebssystem entwickelt und ist in der Grundinstallation (ausgehend von Ubuntu 8.04 LTS) bereits vollständig (also inkl. OpenOffice als Büroanwendung). Und das kostenlos. Der Aufwand, Linux auf einen Standard-PC zu installieren ist Null. Nur bei wenig bekannter oder sehr aktueller Hardware (z.B. A110) gibt es gelgentlich einige Schwierigkeit. Daher sehe ich die in der Umfrage bedachten 10 Euro als “Aufwandsentschädigung für die Optimierung” von Linux für angemessen. Schließlich wollen wir als Kunden ja ein optimal laufendes System haben.

A110: Neues Betriebssystem vom USB-Stick

Ich habe natürlich gleich das aktualisierte Betriebssystem auf meinem A110 installiert. Der USB-Stick enthält ein Bootfähiges Linux, welches nach dem Login mit der Installation des Images auf der Festplatte beginnt. Ich mußte dazu jediglich zweimal auf Enter drücken.

Nach etwa einer viertel Stunde war die Installation abgeschlossen und das Mini-Notebook war wieder betriebsbereit.

Die Bildschirmauflösung war nun 800×480 Pixel. Auch die meisten SD-Karten haben bei meinem Test funktioniert. Nur mit dem verschlüsseltem WLAN habe ich noch Probleme.

Zu den SD-Karten:

Zum Testen habe ich die Karten einfach nur reingesteckt. Wenn die Karte automatisch gemountet wurde (erzeugt ein Icon auf dem Desktop und öffnet ein Fenster), war der Test erfolgreich. Mögliche Fehlermeldungen bei den nicht-funktionierenden Karten habe ich nicht erhalten – eventuell sind welche im Logfile enthalten.

Die kleineren Karten (<1GB) sind mir eigentlich nicht so wichtig, da ich die wohl nur noch sehr selten verwende. Aber das die Kingston nicht funktioniert, hat mich doch sehr schockiert :-(

USB-Stick mit dem Betriebssystem für mein A110

Heute war ein kleines Päckchen im Briefkasten. Enthalten war ein Brief, eine Anleitung und ein 2GB-USB-Stick. Mit diesem USB-Stick kann ich jetzt die finale Version des Betriebssystems auf meinem A110 installieren.

Das merkwürdige ist aber, dass ich gar keinen A110 bestellt hatte – ich hatten diesen geschenkt bekommen. Auch wurde das Mini-Notebook nicht an unsere Adresse geschickt, weil wir ja während der Lieferung in Paris waren. Also warum wurde mir der USB-Stick geschickt?

Möglich wäre es, dass es zufällig ein Fehler in der Kundenverwaltung aufgetreten ist und meine Adresse unter den A110-Kunden gerutscht ist. Oder aber jemand hat mein Weblog hier gesehen und mich auf die Liste gepackt? Ob ich das jemals rausfinden werde?

Hier mal ein paar Bilder vom USB-Stick:

squashFS: In Stein gemeißelt

Das /usr-Verzeichnis ist als Dateisystem “squashFS” in mein Betriebssystem Ubuntu eingebunden. Der Vorteil: das Verzeichnis ist komprimiert. Aber es ist nur lesbar. Kann ein Vorteil sein, weil man es so nicht (so leicht) zerstören kann – jedoch kann man auch keine Updates installieren. Es ist sozusagen in Stein gemeißelt.

Es gibt schon ein paar Ideen, wie man Updates installieren kann.

Variante 1: Entpacken

Man kann das Dateisystem auf einen externen Datenträger (z.B. USB-Stick mit mindestens 2 GB und ext3-Dateisystem) entpacken (Befehl: unsquashfs). Den externen Datenträger muß man in der /etc/fstab eintragen (bzw. dort das mounten auf squashfs ersetzen). Neu booten und die Updates installieren. Danach wieder packen (mksquashfs), die Original /etc/fstab wieder herstellen und das aktuelle /usr-Verzeichnis ist wieder sicher in Stein gemeißelt. (siehe dazu auch Kommentare von Bernhard bei mir und bei EEE-PC.de)

Vorteile: Das Verzeichnis ist wieder komprimiert und schreibgeschützt.

Nachteil: Man benötigt zum Updaten mehr Platz (min. 2GB USB-Stick mit ext3 als Dateisystem).

Da ich im Moment keinen solchen Stick zur Verfügung habe, muß ich dies auf später verschieben.

Variante 2: Vereinen (unionfs)

Das /usr-Verzeichnis ist in Stein gemeißelt – aber ich habe Eimer und Farbe. Ich male einfach drüber. Bildlich gesprochen. Genau das macht aber das unionfs. Im A110Wiki gibt es eine Beschreibung, wie man UnionFS zum Updaten verwenden kann.

Ich bin noch am testen – jedoch sollte man sich vorher genau aussuchen, welche Updates man installieren will, sonst könnte man ein “failure while writing data … : No space left on device” lesen :-(. Da hilft nur eins: Aufräumen.

Ich berichte Euch, ob es dann doch noch geklappt hat.

Und für alle Windows-Fans, schaut Euch mal die Kommentare von Holger und Manfred an. Beide haben ohne Probleme Windows installiert.