Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


i-gotU in einer anderen Zeitzone

Mittwoch, den 25. Juni 2008

Ich habe jetzt mal die Daten des GPS-Loggers i-gotU mit meinen Fotos abgeglichen. Leider erstmal ohne erfolg. Ich hatte nämlich die Digicam auf Reisezeit (japanische Zeit) eingestellt. Der i-gotU verwendet möglicherweise die Uhrzeit des Rechners – und das ist auf meinem Rechner die deutsche Zeit.

Aber das ganze ist natürlich kein Problem. Nachdem ich die Bilder in die Software geladen hatte, habe ich diese markiert und im Kontext-Menü (rechte Maustaste) die Zeit wieder auf deutsche Zeit umgestellt.

Somit konnte ich relativ leicht die genauen Koordinaten von Disneyland wieder finden ;-). Foto mit Zeit + Koordinaten mit Zeit = Foto mit Koordinaten und Zeit ;-)

Guten Morgen Tag 3

Dienstag, den 24. Juni 2008

Ich bin gestern dann doch noch etwas länger wach gewesen, als geplant. In Deutschland war es halt gerade mal 17:00 als hier der neue Tag angebrochen ist. Auch wenn Japan irgendwie schon aufregend und spannend ist, ohne meine Sandra fühle ich mich hier schon ein wenig Einsam. Zum Glück gibt es ja ICQ und Talk4Fun ;-)

Mein Schlaf war heute Nacht aber ziemlich unruhig – und ich habe die ganze Zeit geschwitzt. Das Wetter hier ist sehr schwül. Aber die Kopfschmerzen sind weg :-)

Ich springe jetzt gleich aml unter die Dusche und werde dann auf dem Weg in die Arbeit für Euch ein paar Fotos schießen. Vielleicht komme ich heute auch etwas früher aus dem Office, um euch ein wenig mehr von Tokyo (東ä) zeigen zu können.

Tag 2 geht zu Ende

Montag, den 23. Juni 2008

Und schon ist wieder der zweite Tag vorbei. Das geht wie im Fluge.

In der früh bin ich relativ gut zum Office gekommen und konnte pünktlich anfangen. Gegen Nachmittag hat mich dann wohl doch noch das Chatlag – äh Jetlag – eingeholt und der fehlende Schlaf machte sich bemerkbar. Abends bekam ich dann auch noch Kopfschmerzen – ich schiebe es mal auf den fehlenden Schlaf.

Viel gemacht habe ich nicht mehr. Ich war nur noch kurz im Odakyu Einkaufszentrum und habe mir in der Spielwarenabteilungen einen japanischen Legokatalog besorgt ;-) Dann ging es weiter nach “Hause”. Jedoch (noch) nicht zurück zu meiner Sandra ;-(

Unterwegs habe ich dann wieder bei meinem “Stamm-McDonalds” etwas zu Essen geholt – einen Mega Mac. Es gibt besseres. Zusammen mit dem Essen heute Mittag beim Inder habe ich etwas mehr als 10 Euro (1.690 Yen) ausgegeben. Mal schauen, ob ich demnächst nochmal Geld abheben muß, oder ob die 20.000 Yen, die ich abgehoben hatte, bis Ende der Woche reichen.

So, jetzt ist auch schon Dienstag (24.06.2008). In sechs Monaten ist Weihnachten.

P.S. Bisher habe ich keine Karaoke-Bar gesehen *g*

Update: Hier noch ein paar Fotos:

Abendessen: Himalaya Curry

Montag, den 23. Juni 2008

Gestern abend hätte mir eigentlich ein McDonalds gereicht, aber mein Kollege hat mir dann doch einen Inder gezeigt – und mich dort zum Essen eingeladen.

Der Inder heißt Himalaya Curry und es hat lecker geschmeckt. Kann ich weiterempfehlen. Also wenn ihr mal in Tokyo seid…

Ich habe Pork Gulasch mit Garlic Nan (Knoblauch-Brot) gegessen. Zum Trinken habe ich ein Mango Lassie (Mango-Milchgetränk) gehabt.

Flyer von Himalaya Curry

Jetzt brauche ich doch nicht so oft zum McDonalds *g*

23:17 Gute Nacht

Sonntag, den 22. Juni 2008

So, jetzt ist es Viertel nach Elf – und ich lege mich jetzt schlafen ;-)

Schöne Grüße nach Deutschland

Der Flug von Frankfurt nach Tokyo

Sonntag, den 22. Juni 2008

Um 21:11 (Frankfurt) bzw. Sonntag, 22.06. um 4:11 (Tokyo) ging es dann los. Da erhob sich die Boing 747-400 mit mir (und vielen anderen) in die Luft.  Ich hatte einen Platz am Flügel – jedoch in der mittleren Reihe außen rechts. Beinfreiheit gleich Null. Dafür gab es diesmal Durchsagen in Japanisch, Englisch und Deutsch.

Aber was macht man nun in den (geplante Flugzeit) 10 Stunden und 50 Minuten? Okay, jeder Platz hat einen kleinen Bildschirm und man konnte dort Filme, Videoclips und Informationen anschauen – auch konnte die Fernbedingung als Joypad bei einfachen Spielen (Invaders, Pipes etc.) verwendet werden. Ich entsschied mich für die Filme.

Als erstes habe ich mir 10.000 BC angeschaut. Nett gemacht – aber irgendwie fand ich es etwas überdreht. Obgleich es einigermaßen gut zeigt, was passiert, wenn unterschiedlich stark entwickelte Kulturen aufeinandertreffen. Ich gebe dem Film mal eine 3+.

Danach habe ich mir Vantage Point (Deutsch: 8 Blickwinkel) angeschaut. Der Film war richtig gut gemacht – nur war der Präsident viel zu friedlich (untypisch für amerikanische Präsidenten). Die Geschichte entwickelt sich mit jedem weiteren Blickwinkel ein Stückchen weiter – bis es zum Showdown kommt. Hier gebe ich eine 1-. (Minus für den “lieben Präsidenten”)

Ich habe dann mal versucht etwas zu schlafen – natürlich erfolglos. Also habe ich dann mit 27 Dresses weitergemacht. Lustig, berechenbar, romantisch. Ewige Brautjungfrau und Hochzeits-Hobby-Planerin trifft auf zynischen Autor ihrer Lieblings-Hochzeits-Kolumne. Die Schwester fängt was mit ihrem Chef an (den sie liebt) und am Ende soll sie die Hochzeit für ihren Chef und ihrer Schwester organisieren… Hier gebe ich eine 2-.

Zwischendurch habe ich wieder versucht, die Augen zu schließen. Das hat auch funktioniert. Aber Schlafen ging trotzdem nicht. Also habe ich auch noch Jumper angeschaut. Ein sehr interessanter Film. David Rice (Hayden Christensen) bemerkt, dass er sich selber wohin er möchte teleportiern kann. Er nutzt diese Fähigkeit, um sein Bargeld ein wenig aufzustocken und hat dann auch einige Zeit ein schönes Leben – bis dann Roland (Samuel L. Jackson) mit seinen Leuten auftaucht, um David umzubringen – “Nur Gott sollte die Macht haben, überall gleichzeitig zu sein”. Der Film ist genial gemacht. Dieser Film erhälft von mir eine 1. Leider konnte ich den Film nicht ganz bis zum Ende schauen – da das Flugzeug dann schon im Landeanflug war.

Das Flugzeug ist dann am 22.06.2008 um 7:55 (Frankfurt) bzw. 14:55 (Tokyo) gelandet. Der Flug hat somit “nur” 10 Stunden und 44 Minuten gedauert.

In Tokyo angekommen habe ich dann auch meinen Koffer bekommen – diesmal war er im gleichen Flugzeug ;-) und bin dann erstmal raus um einen Geldautomaten, ein öffentliches Telefon und den Schalter für die Bustickets zu suchen. Telefon und Geldautomaten waren schnell gefunden – aber diese zu bedienen ist ein anderes Thema. Ich mußte erstmal wieder überlegen, was Geld abheben auf englisch heißt. Ich hatte am Geldautomaten nur Englisch und Japanisch zur Auswahl. In meinem Sprachführer Japanisch ist zwar “Geld abheben” mit o-kane hikidasu übersetzt – aber leider nicht mit den japanischen Zeichen. Das Wörtchen Withdraw kam mir dann aber doch irgendwie bekannt vor – und so habe ich 20.000 Yen (umgerechnet ca. 120 Euro) abgehoben.

Dann ging es erstmal weiter an die Telefone. Was muß ich da aber als Vorwahl verwenden? Meine Versuche waren erstmal nicht sehr erfolgreich – und so entschloß ich mich, erstmal mit dem Bus Richtung Shinjuku zu fahren (ca. 1,5 Stunden).

Inzwischen weiß ich aber, dass man fürs Ausland 001 vorwählen muß. Also 001 49 89 xyz für München.

Auf der Busfahrt habe ich ein paar Fotos gemacht, damit ihr Euch einen Eindruck von Japan machen könnt.

Beim vierten Foto könnt ihr ein Teil von Tokyo Disney Resort sehen – ich hatte das leider zu spät bemerkt – und saß auch auf der falschen Seite vom Bus :-( Ich werde leider keine Zeit haben, den Park zu besuchen.

Bin angekommen

Sonntag, den 22. Juni 2008

alles weitere gleich ;-)

Florian fliegt nach Japan

Samstag, den 21. Juni 2008

Tag 1:

Kurz nach 15 Uhr sind wir Richtung Flughafen aufgebrochen. Die Tickets für Japan habe ich von einer Lufthansa-Angestellten am Automaten erhalten. Dann habe ich noch meinen Koffer abgegeben und war bereit für den Abflug.

Wir hatten kurz noch etwas gegessen und dann bin ich durch die Kontrolle zu meinem Gate gegangen. Und kurz darauf war ich auf meinem “Fenster”-Platz am Flügel – nur leider waren die Fenster genau neben den Rückenlehnen des vorderen bzw. hinteren Sitzes.

Das Flugzeug war Innen sehr sauber und wirkte relativ neu. Von anderen Airlines bin ich es gewohnt, dort viele Gebrauchsspuren zu sehen. Auch das Flugzeug schien mir viel ruhiger zu Starten, zu Fliegen und auch die Landung war sehr gelungen.

Allerings gab es im Flug nach Frankfurt nur ein Getränk – nichts zu knabbern oder futtern.

Als ich im Flugzeug meinen Rucksack durchsuchte, mußte ich mit Schrecken feststellen, dass ich keine prähistorischen Gedankenmanifestierer dabei hatte. Auch der Regenschirm war noch in einer anderen Tasche. Aber kein Problem, es gibt am Frankfurter Flughafen auch Geschäfte.

Im ersten Geschäft habe ich mir dann auch einen einfachen Bleistift mit Radiergummi gekauft. Ein Euro und Fünfzig Cent. Das ist nicht gerade günstig. Allerdings kann ein Bleistift stumpf werden – oder auch abbrechen. Ohne Spitzer komme ich also nicht weit :-(.
Im zweiten Geschäft gab es auch Kugelschreiber. Fünf Euro, Sechs Euro und Acht Euro. Das ist mir jetzt doch zu teuer – vielleicht finde ich ja noch ein besseres Geschäft.
Und so war es dann auch. Ich habe mich dort gleich mit Regenschirm, Steckdosen-Adapter und einem Kugelschreiber (75 Cent) eingedeckt. Letzteres wird mir während des Zwölf-Stunden-Fluges helfen, meine Gedanken niederzuschreiben und Auszüge davon später auf mein Weblog zu übertragen.
Warum ich dies nicht gleich Digital mache? Naja, ich habe nur mein Firmennotebook dabei. Das dürfte etwa so breit wie der ganze Platz sein – aber den Bildschirm werde ich nicht ganz aufklappen können, da die Rückenlehne des Vordermanns im Weg sein dürfte. Und mein A110 habe ich nicht mitgenommen – obwohl es für längere Flüge sicher ideal sein dürfte (solange der Akku hält).

Nach der Passkontrolle war ich noch im Duty-Free-Bereich und habe zwei Tafeln Milka Schokolade (300g) gekauft. Die Verkäuferin meinte, dass ich bei vier Tafeln nur drei zahlen müßte. Ich erklärte ihr, dass ich nicht vier Tafeln mitnehmen könnte, da Vier (Shi) in Japan auch Tod bedeutet und dies Unglück bringen würde. Sie meinte zu mir, dass aber viele Japaner trotzdem vier Tafeln kaufen – eventuell sind das aber drei Tafeln für Freunde und eine für sich selber ;-) Ich habe aber noch fünf Tüten Haribo Gummibärchen im Gepäck – da reichen zwei Tafeln.

Es ist jetzt 19:36 und ich sitze in Frankfurt bei Gate B42. Der Sinn des Lebens? Boarding Time ist 20:15. Immer wieder höre ich das Klimpern eines Legoschlüsselanhängers, drehe mich dann um – aber leider nichts :-( Ich bin alleine.

Und hier die Fotos:

Dazu noch ein Video von mir  bei YouTube. Und hier auch noch der Belade-Vorgang.

Bin dann mal weg

Samstag, den 21. Juni 2008

Japan, ich komme.

Von Japan direkt zum Judo-Turnier

Samstag, den 19. März 2005

Wie Euch sicher aufgefallen ist, komme ich in letzter Zeit kaum zum Schreiben.
Dabei gäbe es soviel interessante Dinge zu berichten. Einmal natürlich meine Reise nach Japan und Taiwan, die jetzt auch schon wieder über einen Monat her ist.
Nach meiner Rückkehr ging es sofort mit dem 1. Dorfener Gaudi-Mannschafts-Turnier 2005 weiter, bei dem vor allem die Erwachsenen (Eltern und Trainer *g*) ins Schwitzen gekommen sind.
Dann war die CeBIT in Hannover. Dort habe ich meinen alten Chatterfreund JamesTKirk wieder getroffen.

Judo-Vorführung

Florian wird von den kleinen Judokas rumgeworfen Und heute war ich mit vier Judokas bei der Vorführung auf dem Kinderfest des Kindergarten Pusteblume. Auf der kleinen Mattenfläche zeigten wir unsere Fallschule, Würfe, Umdreher und Haltegriffe. Bei den Würfen wurde ich von den Judokas auch durch die Gegend geworfen *g* Zum Abschluss hatten wir noch Bodenrandori präsentiert… Alle gegen den Trainer ;-)

Während dessen waren unsere großen Kämpfer in Ingolstadt beim Wöhrlcup. Bin schon auf den Bericht und die Bilder/Filme gespannt.


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