Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Happy Birthday Star Trek

Donnerstag, den 8. September 2011

Heute vor genau 45 Jahren wurde Star Trek das erste Mal ausgestrahlt. Die Episode “Das letzte seiner Art” war die Geburt dieses Phänomens. Heute gibt es weltweit Millionen von Fans in unterschiedlichsten Ausprägungen. In Deutschland haben sich unteranderem Stammtische gegründet – die sogenannten Trekdinner. Dort ist man als Fan gerne willkommen, kann über Star Trek – aber auch andere Themen fachsimpeln oder einfach nur mit gleichgesinnten zusammen sein. Zusäztlich gibt es auch immer größere Veranstaltungen – Conventions genannt – wo man die Stars der Serien und Filme treffen kann.

Star Trek bedeutet für mich vorallem die friedliche Koexistenz der verschiedensten Kulturen miteinander. Und natürlich haben mich auch die gezeigten technologischen Errungenschaften der Zukunft fasziniert.  Diese werden immer mehr Realität wie man z.B. am Handy (=Communicator) oder am Samsung Galaxy Tab *g* (=PADD) sehen kann ;-)

Auf die nächsten 45 Jahre!

Smartphone Betriebssysteme

Sonntag, den 19. September 2010

Windows Phone 7 kommt demnächst. Aktuell verwende ich ein HTC Touch Diamond 2 mit Windows Mobile 6.5. Davor war es – vier Jahre lang – ein O2 Xda IIi. Auch mit Windows Mobile (keine Ahnung, welche Version, irgendwas mit 5.x vermutlich). Was ich daran besonders mag: Ich klemme das Windows Mobile-Geräte einfach via USB an meinem Rechner und kann über den Explorer auf alle Dateien zugreifen. Synchronisation meiner Mails, Termine, Todos etc. sind auch kein Problem. Und Anwendungen – neudeutsch Apps – gibt es auch sehr viele.

Warum sind aber Apple und Google mit ihrem Betriebssystemen für Smartphones so erfolgreich? Viele tolle Features kenne ich schon länger von Windows Mobile. Neu ist eigentlich nur Multitouch. Apple knebelte seine Kunden sogar ein einzelne Mobilfunkanbieter. Um wirklich Kontrolle über sein eigenes iPhone zu haben, muß man es erstmal Jailbreaken… das ist doch krank. Und trotzdem ist es so beliebt. Was Apple im Vergleich zu Microsoft dort besser macht sind meiner Meinung nach eigentlich nur folgende Punkte:

  • Zentrales Verzeichnis installierbarer Anwendungen (AppStore)
  • Stärker überarbeitete Oberfläche

Ein zentrales Verzeichnis mit allen Anwendungen ist genau das, was ich bei Windows Mobile lange Zeit vermißt habe. Es gibt zahlreiche Portale mit Downloads für PocketPCs. Man kann von jeder Website eine .cab-Datei herunterladen und auf seinem Handy installieren. Aber das suchen, vergleichen, ausprobiert… es ist kann schon recht nervig sein. Und da ist der AppStore deutlich besser. Gibt es inzwischen übrigens auch von Microsoft und nennt sich dort MarketPlace. Die Auswahl ist noch sehr gering. Pocketwit hatte ich dort beispielsweise das letzte Mal nicht gefunden. Eigene Anwendungen ohne einen AppStore oder Marketplace möchte ich aber weiterhin installieren können.

Und ja, die Oberfläche von iOS ist deutlich durchdachter. Microsoft hatte bei Windows Mobile das Look & Feel von Windows auf ein Handy übertragen wollen. Es ist grundsätzlich gelungen und solide, aber kann nicht alle Anwender überzeugen. Ob sich dies mit dem komplett neuen Windows Phone 7 ändern wird?

Zu Googles Android kann ich bisher relativ wenig sagen. Soweit ich weiß, ist es natürlich sehr stark mit den Google-eigenen Diensten verknüpft, was mir persönlich wieder nicht ganz so zusagt.

Ich befürchte, dass genau dieser Trend immer weiter zunimmt. So wird wohl auch das Windows Phone 7 viel mit der Windows Live-Welt kommunizieren. Will ich aber nicht. Wenn das Handy Dienste aus dem Internet nutzt, dann möchte ich diese Dienste auf meinen eigenen Servern oder auf anderen Servern denen ich vertraue wissen. Ich will meine Mails nicht bei Google, Microsoft oder Apple speichern. Und meine Kalendereinträge haben dort auch nichts verloren!

Mein Touch Diamond 2 wird mir sicherlich noch ein paar Jahre erhalten bleiben. Ob ich dort Windows Phone 7 installieren kann, halte ich eher für unwahrscheinlich. Ist auch nicht so schlimm. Solange ich damit twittern, meine lokal synchronisierten Kontakte habe oder Mails checken kann, brauche ich auch nicht mehr ;-)

P.S. neben Navigation und Musikhören kann man damit sogar telefonieren ;-)

Gute Taten kosten Geld

Dienstag, den 14. September 2010

Ich bin – wie jeden morgen vormittag aus dem Haus und wollte mit dem Fahrrad Richtung Arbeit fahren. Doch bevor ich richtig in Schwunk kam, ist mir ein rechteckiger Stein aufgefallen, über den ich fast drüber gefahren wäre. Es war ein Handy, das wohl jemand verloren hatte. Es ist an und im Adressbuch stehen paar Handynummern. Da kann ich nachher eine SMS hinschicken “Habe dieses Handy gefunden, wo soll ich es abliefern”. Aber erst nachher, habe nämlich einen Termin, den ich nicht versäumen möchte. Also steckte ich das gefundene Handy ein und fuhr weiter.

Warum überhaupt das Handy mitnehmen? Der Besitzer könnte sein Handy dort ja auch wieder suchen und finden. Es könnte aber jemand drüberfahren oder draufsteigen. Dann wäre es futsch. Mit einem fremden Handy kann auch viel Unsinn getrieben werden. Registrierungen auf kostenpflichtigen Websites, die zur “Verifizierung” eine SMS schicken, Identitätsdiebstahl… Nachdem laut unserer Politiker das Volk eh nur aus Schwerpädophilverbrechnerterroristen besteht, nehme ich das Handy lieber mit und gebe es dem Besitzer persönlich zurück.

Kurz vorm Ende des Ostparks klingelte das Handy dann. Ich hielt an ging an das Handy ran. Es war die Freundin der Handybesitzerin. Jetzt hatte ich Name und Adresse und versprach, das Handy in den Briefkasten zu werfen. Und weiter geht die Fahrt.

Die Ampel vor mir sprang gerade auf Grün. Ich fuhr los und das Handy klingelte wieder. Ich ging ran. Blöde Idee. Plötzlich hielt ein schwarzer Wagen neben mir. Drin: Zwei Polizisten. Die fanden es wohl nicht so toll, dass ich beim Radfahren telefoniert habe. Selbst schuld. Dabei achte ich immer sehr auf korrektes Verhalten im Straßenverkehr. Mein Handy ist grundsätzlich hinten im Rucksack und ich lasse es auch immer klingeln. Auch fahre ich immer auf der richtigen Seite des Radwegs – was der Radfahrer, der sich zwischen mich und der Polizei noch durchquetschte nicht tat. Die Polizisten waren aber damit beschäftigen, mir einen Strafzettel auszustellen und hatten das wohl nicht mitbekommen. Oder werden falschfahrende Radfahrer nicht angehalten?

Fazit: Ich habe das Handy wie versprochen in den Briefkasten geworfen und überweise nun die 25 Euro an die Polizei. Ob ich das nächste Mal wieder ein Handy aufhebe und dem Besitzer zurückgebe? Ja. Das liegt einfach in meiner Natur.

Mein neues Handy: HTC Touch Diamond 2

Freitag, den 12. Juni 2009

Nach fast vier Jahren haben ich mich entschlossen, mein gutes altes Xda IIi von O2 (bzw. ebenfalls HTC) durch ein neueres Modell zu ersetzen. Ich habe mich nun für ein HTC Touch Diamond 2 entschieden. Zwar wäre ein IPhone oder ein Google Android-Handy auch nicht schlecht gewesen, aber die Vertragsbindung sagt mir nicht zu. Meine Handy-Rechnung liegt monatlich zwischen einem und fünf Euro…

Die wichtigsten Funktionen für mich sind:

  • GPS integriert
  • Synchronisation mit Outlook (Kontakte, Kalender, Mails)
  • Telefonieren ;-)

GPS habe ich auch gleich mit dem GPS Cylce Computer (Freeware) ausprobiert. Funktioniert einwandfrei. Habe daher nun auch den Garmin eTrex von meiner Wunschliste runtergeworfen. Der GPS Cycle Computer kann alles, was sich brauche. Falls ich mal wieder Koordinaten suche, dann hilft mir da die Software G-Watch weiter.

Nachdem mein TomTom auf dem neuen Handy nicht starten wollte (und ich mein altes Handy als Navi im Auto lassen will) habe ich mich hier für CoPilot entschieden. Eine Testversion war beim Handy dabei. Ein Vergleich der beiden Systeme hat aber einige Unterschiede aufgezeigt. TomTom hatte (trotz der älteren Karten) doch immer wieder eine etwas bessere Route vorgeschlagen. Für Fußgänger und Radfahrer ist CoPilot nur bedingt geeignet. Es gibt zwar die Einstellung, Routen für Fußgänger oder Fahrradfahrer berechnen zu lassen, aber die (teilweise in der Karte sogar eingezeichneten) Fuß- und Radwanderwege wollte er nicht als gültige Positionen akzeptieren ;-(.

Insgesamt ist der GPS-Empfänger aber deutlich schneller (liegt wohl auch am A-GPS) als die anderen Geräte.

Die Synchronisation mit Outlook funktioniert (wie zu erwarten war) fehlerfrei.

Das Handy hat zwei Kameras (vorne und hinten), ein Blitz fehlt. Der Bildschirm ist mit 800×480 Pixel schön größ. Ein Steuerkreuz (rauf, runter, links und rechts) fehlt aber.

München bei Nacht

Freitag, den 14. November 2008

Ich muß leider zugegeben, das ich mich in München wohl noch sehr schlecht auskenne. Ich wollte heute vom Olympia Event-Center nach Hause fahren. Laut Google Maps etwa 13 km. Mein Fahrradcomputer zeigt 22,53 km an…

Okay, zu meiner Verteidigung muß ich hier sagen, dass es schon dunkel war und auf dem hinweg bin ich erfahrenen Radfahrern hinterhergefahren – und ich hatte schon einige Probleme diese nicht aus den Augen zu verlieren – um Wegpunkte zu betrachten und zu merken war keine Zeit.

Also bin ich mal aufgebrochen und den Spiridon-Louis-Ring entlang gefahren. Dort war auch der Start vom Marathon. Aber mit den ganzen parkenden Autos und ohne Absperrungen fast nicht wieder zu erkennen. Weiter ging es dann in die Aggamanstraße, von der aus rechts das Theaterzelt Das Schloss zu sehen ist. Dort hatten wir vor etwa drei Jahren Cavewoman und Caveman angeschaut ;-) Weiter ging es dann rechts in die Schwere-Reiter-Strasse Richtung Dachauer Strasse.

Irgendwie hatte ich aber das Gefühl, dass ich in der Dachauer Strasse zu weit in den Westen komme und bin daher links in die Lothstrasse abgebogen und von dort irgendwie auf die Schleißheimer gekommen.  Die kam mir bekannt vor, werden wir wohl auch auf der Hinfahrt gekreuzt haben. Also bin ich da mal entlang. Ah, endlich wieder eine Strasse die mir bekannt vorkommt: Petuelring. Den Namen habe ich doch schonmal gehört. Nur irgendwie blöd, dass der BMW-Turm jetzt so nah ist und der Olympiaturm wieder so groß. Da bin ich wohl etwas im Kreis gefahren…

Über den Petuelring ist inzwischen eine kleine Parkanlage mit grünen Lichtern. Eigentlich ganz angenehm… wenn man dort in der Gegend wohnt. Weiter ging es dann in die Leopoldstrasse. Diese führt ja Richtung Marienplatz. Und ich bin sogar in die richtige Richtung gefahren ;-)

Als ich die Leopold so entlang gurke dachte ich an das fehlende WLAN im Event-Center. Ich konnte nicht nachschauen, ob es im Piraten-ARG wieder weitergeht. Zeitgleich entdeckte ich aber auch das Wirtshaus zur Brez’n – dort wird ein kostenloses WLAN angeboten. Woher ich das weiß? Naja, zwei Häuser vorher ist das News-Cafe, indem ich mich damals mit Vivien getroffen hatte. Das war damals cool. Da ich eh durch den englischen Garten mußte (zumindest sind wir auf der Hinfahrt da auch durch) habe ich die gleiche Strecke genommen wie damals und hatte dann auch bei der Brücke kurz gestoppt. Ach ja, da werden Erinnerungen wach. Irgendwie ein gutes Gefühl, dass ich Microsoft zu verdanken habe *g*.

Den Englischen Garten hatte ich dann schnell durchquert und landete schließlich in der Prinzregentenstrasse. Allerdings bog ich rechts ab und landete somit im Franz-Josef-Strauss-Ring. Direkt vor einem amerikanischen … irgendwas. Hier kannte ich mich aber wieder aus. Dort hatte ich schon mit tausenden anderen besorgten Bürgern gegen den Überwachungswahn demonstriert. Kalt war es damals. Trotzdem waren sehr viele Bürger für unsere Rechte unterwegs. Und ich war dabei. Gebracht hatte es bisher leider nur sehr wenig – aber zumindest kannte ich mich hier jetzt wieder aus. Daher war es für mich dann ein leichtes von dort den Karl-Schang-Ring und Thomas-Wimmer-Ring entlang zum Isartor zu fahren.

Auf dieser Strecke habe ich auch die Maximiliansstrasse gekreuzt. Diese ist mit ihren gelben Lichtstreifen doch sehr auffällig. Unter dieser Kreuzung befindet sich ein Raum der öfters für Ausstellungen genutzt werden. Vor etwa 6 Jahren habe ich mir dort die Ausstellung Circlelights von Thomas Huber angeschaut. Eindrucksvoll.

Vom Isartor nach Hause war dann kein Problem mehr.  Außer dass ich an der Museumsinsel gefragt wurde, wo die Muffathalle sei. Sowas weiß ich doch nicht – aber mein Navi ;-) Ironischerweise zeigte die eine der beiden jungen Damen auf das Gebäude auf der anderen Strassenseite und fragte, ob es sich vielleicht um diese Gebäude handeln könnte. Ich verneinte, da ich dort nur das Volksbad vermutete. Die Muffathalle scheint aber direkt daneben zu sein. Tja, mal wieder was dazu gelernt.

Tja, so eine nächtliche Tour durch München ist eigentlich schon spannend. Aber ohne GPS und Navi doch etwas mühsam. Ich hatte mir ja schon überlegt, eine Universal Fahrradhalterung für Geräte zwischen 45 und 72 mm breite) bzw. für Geräte zwischen 35 und 105mm zu kaufen. Mein jetziges Handy ist etwa 72 mm breit. Ein Iphone etwa 62,1 mm. Aber ohne GPS bringt mir das nicht wirklich viel :-(.

Insgesamt war ich mit dem Fahrrad für die 22,53 km eine Stunde, 37 Minuten und 49 Sekunden unterwegs. Das macht eine Schnitt von 13,82 km/h. Somit bin ich dieses Jahr schon über 100 Stunden mit dem Fahrrad unterwegs gewesen und nähere mich langsam auch den 1.800 km – vielleicht komme ich sogar noch auf 2.000 km dieses Jahr ;-)

Telefonrechnung verhundertfacht

Samstag, den 6. September 2008

Heute ist meine Handy-Rechnung für August gekommen. Die Kosten sind das 101fache meiner Januar-Rechnung. Nicht schlecht, oder?

Monat Eurocent
Januar 2008 48
Februar 2008 446
März 2008 278
April 2008 171
Mai 2008 249
Juni 2008 54
Juli 2008 101
August 2008 4848

Und nein, ich habe kein IPhone gekauft. Auch war das kein DSL-Anschluss von Vodafone, den man mit dem Handy teuer geschenkt bekommt (ohne wirklich darauf hingewiesen zu werden). Ich war nur mal kurz in Amerika drüben…

Mini-PC mit A120 Netbook von ONE

Freitag, den 5. September 2008

Okay, schon wieder berichte ich über ein Produkt von der Firma ONE. Nein, ich bekomme kein Geld und auch keine Incentives. Ich bin nur sehr zufrieden mit meinen bisher dort gekauften Produkten und empfinde die Angebote dort auch immer als sehr interessant und ansprechend. Und so sagt mir die neue Variante One Mini-PC A120-HD zu.

Wenn ich das richtige sehe, handelt es sich um ein A120 Netbook, welches zusammen mit Tastatur, Maus, Flachbildschirm und externer Festplatte als Paket verkauft wird.

Ein 17″-Bildschirm (1280×1024) würde mir persönlich für einen Arbeitsplatz nicht mehr ausreichen, aber für Standard-Büroanwendungen und im-Internet-surfen reicht das aus. Man kann sich natürlich auch ein größeren Bildschirm auswählen – aber leider hat ONE hier sonst nur noch BenQ-Geräte im Angebot.

Die externe Festplatte kann man ebenfalls in verschiedenen Größen kaufen (60GB bis 320GB). Somit kann man die eingebauten 4GB für das System und die externe Festplatte für die Daten nutzen. Eigentlich gar nicht so dumm.

Eine externe Tastatur macht Sinn. Für Unterwegs kann man zwar die kleine Tastatur nutzen – aber Tippen auf einer normalen Tastatur ist doch angenehmer und wesentnlich schneller. Das gleiche gilt auch für die Maus. Ich nutze zwar seit Jahren auch Touchpads – aber an eine echte Maussteuerung kommen Touchpads einfach nicht ran (und sie nerven beim tippen, da man vielleicht mal auf das Touchpad kommt und der scheinbare Klick den Cursor irgendwo hinschickt – nur nicht da, wo man gerade schreibt…).

Ich bin relativ gut ausgerüstet – spiele aber schon langsam mit dem Gedanken mein “großes Notebook” durch eine neuere Variante zu ersetzen. Die Anforderungen dafür habe ich noch nicht festgelegt – außer, dass es zwei CPU-Kerne haben wird und es wird dort auch kein Vista installiert sein. Vorher wird eher noch meine kleinste Computer-Variante (mein Handy: Xda IIi) ersetzt. Und da habe ich mir ja schon so einige Gedanken gemacht.

Samsung innov8

Sonntag, den 31. August 2008

Auf der IFA hat Samsung ein neues Multimedia-Handy-Smartphone-Dingens mit GPS und 8Megapixel-Digicam vorgestellt. Einen kurzen Bericht darüber habe ich bei Heise gefunden. Allerdings fehlt eine Navigationssoftware. Trotzdem wäre dies ein guter Ersatz für mein altes Xda IIi.

Als Betriebssystem läuft – wie auf den Nokia-Modellen das Symbian/S60 (nicht zu verwelchsen mit dem Siemens-Handy S60).

All-in-one Handys von Nokia

Dienstag, den 26. August 2008

Nachdem mich El Capitan auf das N95 aufmerksam gemacht hat, habe ich mir die Handy-Produkte des Gummistiefel-Herstellers aus Finnland mal näher angeschaut. Der N95 hat auch einen GPS-Empfänger integriert und mit der @trip mobile Software werden die Fotos mit den richtigen Koordinaten (über GPS) gespeichert. Ich habe bei mir auf dem Rechner die @trip PC Software installiert, mit der ich die gespeicherten Koordinaten aus meinen i-gotU auslese.

Aber zurück zu Nokia. Auf der Nokia-Website habe ich auch einen N96 entdeckt. Dort heißt es unteranderem bei Fotografie “Automatisches Einfügen von Informationen zum Aufnahmestandort in die Bild-Datei”. Das klingt doch schonmal ganz gut, oder?

Auch hat heise online nun über zwei neue Nokia Modelle (N79 und N85) berichtet, die ich mir noch näher anschauen muß.

Mir ist aber noch nicht klar, wie Nokia Maps funktionieren soll. Ich will ein Navigationssystem ohne zusätzliche Datenverbindungen nutzen können – und die Karten über meinen Internet-Zugang hier updaten.

Vielleicht habe ich ja mal die Möglichkeit, mir ein N95 mal näher anzuschauen ;-)

GPS in All-in-one-Geräten

Freitag, den 22. August 2008

Mein TomTom-GPS-Empfänger hat ein kleines Problem. Der eingebaute Akku ist wohl defekt. Jedenfalls kann ich ihn nur noch verwenden, wenn ich ihn mit dem KFZ-Ladegerät betreibe. Das ist unpraktisch. Ich kann das Ladegerät nämlich nicht an mein Fahrrad anschließen. Also somit auch keine Fahrradnavigation mehr. Scheinbar ist auch die Antenne etwas beschädigt – der Empfänger braucht inzwischen eine halbe Ewigkeit um ein gültiges Signal zu bekommen. Ich brauche wohl einen neuen Empfänger.

Mein jetziges “Handy” (xda IIi von O2) ist inzwischen auch über drei Jahre alt. Der Ein/Ausschalter ist auch schon seit etwa einem Jahr kaputt und auch meinen Gürtelklipp habe ich inzwischen verloren. Als Stifte kann man die alten Nintendo DS-Stifte gut verwenden (die zwei ursprünglichen Stifte hatte ich relativ schnell verloren gehabt – und man konnte keine nachbestellen). Vielleicht wäre es mal an der Zeit ein neues Handy zu kaufen.

Den GPS-Empfänger nutze ich ja nur mit meinem Handy. Vielleicht doch mal ein Handy mit eingebautem GPS? Der xda orbit hat mir eigentlich gut gefallen. Aber auch das iPhone ist interessant. Wobei mich natürlich auch ein Linux-basiertes (z.B. Googles Android-Betriebssystem) Handy zusagen würde. Falls ich mir ein neues Handy kaufe, muß es natürlich wieder ein kleines All-in-one-Gerät sein.

Folgende Funktionen:

  • Navigation mit GPS
  • Kalender (synchronsierbar mit meinen Rechnern/Webdiensten)
  • Kontkate (synchronsierbar mit meinen Rechnern/Webdiensten)
  • E-Mail Nachrichten (synchronsierbar mit meinen Rechnern/Webdiensten)
  • Fotos (min. 1.3 Megapixel, Fotolicht wünschenswert)
  • WLAN (auch verschlüsselt)
  • Bluetooth
  • SMS
  • Remote Desktop (rdesktop, mstsc, terminal etc.)
  • Im Internet surfen
  • Fernbedienung
  • SD oder Mini-SD
  • GPS-Logger
  • Optional: Kompass
  • Touchscreen

Ach ja, und vielleicht auch noch telefonieren. Das wäre echt praktisch. So ein Gerät wird sicher bald kommen – aber ob es erschwinglich sein wird? Das iPhone hat ja viele Funktionen – aber auch einige Beschränkungen und ist eigentlich nur über einen mir viel zu teuren T-Mobile Vertrag verfügbar.

Oder ich hole mir einfach mal einen i-gotU GT-200. Der kann über Bluetooth die aktuelle Position weitergeben und wäre damit als GPS-Empfänger für Navigation auch ganz brauchbar und ist mit 65 Euro auch relativ günstig. Aber es ist halt wieder ein externes Gerät und ich habe ja schon einen GPS-Logger. Und leider funktionieren diese bisher nur unter Windows :-(.


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