Die 100 ist Voll
Mittwoch, den 16. Januar 2008Yeah. Heute habe ich die 100 voll gemacht. Ich bin dieses Jahr schon über 100 km mit dem Fahrrad gefahren. Damit bin ich im Moment der Spitzenreiter bei uns in der Abteilung *g*. Diese 100 km habe ich in mühevoller Kleinstarbeit in Schritte von ca. 5,57 km erkämpft.
Pro Tag sind das etwa 11 km. Bei 50 Wochen im Jahr mit jeweils 4 Tagen wären das also im Jahr etwa 2200 km. Arbeitsstrecke.
Und vielleicht mache ich ja auch mal einen Ausflug ;-)
Feuerwehr
Mittwoch, den 9. Januar 2008Auch heute bin ich natürlich wieder mit meinem Fahrrad in die Firma gefahren. Heute früh ist mir ein Oachkatzl über den Weg gelaufen. Fleißig, der kleine Kerl ;-) Und putzig. Ich bin dann ganz normal Richtung Ostpark losgefahren. Dort war wohl gerade ein Kindergarten spazieren und ich bin vorsichtig an den Kindern vorbeigefahren. Ich habe zur eigenen Sicherheit (und damt meine ich nicht die Überwachung Unschuldiger…) eine gelbe Sicherheitsweste an – so wie sie jeder Autofahrer seit einiger Zeit im Auto haben muß. Einige Kinder riefen “Hallo Feuerwehr”. War irgendwie lustig.
Aber ich denke, dass vorallem bei der Heimfahrt im dunkeln so eine Weste wichtig ist. Okay, das Rad hat Reflektoren, aber mit so einer Weste fällt man besser auf. Oder man holt sich halt den Busch + Müller [Link auf meinen Amazon Store] Scheinwerfer mit Entladungstechnik (140 Lux): Big Bang für knapp 650 Teuronen. Mein Fahrrad hat eine Lumotec IQ Fly mit 40 Lux, was bereits Faktor Vier der in der StVZO geforderten 10 Lux ist.
Neue Seite: Sport > Fahrrad
Dienstag, den 8. Januar 2008Ich habe nun eine neue Unterseite aufgebaut und dort auch meine Statistiken in tabellarischer Form eingebunden. Jetzt muß ich das ganze noch datenbankgestützt wie bei meiner Joggen-Seite machen.
Fahrrad Statistik
Montag, den 7. Januar 2008Heute früh hatte es zwar geregnet, aber dafür war es wärmer und es gab auch kein Glatteis mehr. Hier die Daten von heute:
- Tages KM: 11,18
- Fahrzeit: 0:40:28
- Durch. KMH: 16,58
- Max. KMH: 32,02
- Gesamt KM: 33
- Gesamtzeit: 2:15
Insgesamt war ich damit 6 Minuten schneller als letzten Donnerstag. Die Durchschnittsgeschwindigkeit war um 2,28 km/h schneller. Jedoch ist meine Maximalgeschwindigkeit überraschenderweise um 0,54 km/h langsamer. Und ich bin ca. 70 Meter länger gefahren.
Ich sollte mir fürs Radfahren jetzt auch eine Datenbank zulegen *g*
Mit dem Fahrrad in die Arbeit: Tag 2
Donnerstag, den 3. Januar 2008Auch heute bin ich wieder mit meinem Fahrrad in die Arbeit gefahren. Hier die Werte von Heute:
- Tages KM: 11,11
- Fahrzeit: 0:46:39
- Durch. KMH: 14,30
- Max. KMH: 32,56
- Gesamt KM: 22
- Gesamtzeit: 1:34
Meine Strecke war heute daher 50 Meter kürzer als gestern. Zudem war ich im Schnitt 0,19 km/h schneller – wobei ich im Ostpark heute früh einem Stadtwerke-Auto mit ca. 12 km/h hinterher tuckern durfte.
Fahrrad
Donnerstag, den 3. Januar 2008Sportlich gesehen war ich dieses Jahr schon relativ fleißig. Vorgestern war ich 38 Minuten joggen – und seit gestern fahre ich mit dem Fahrrad in die Arbeit. Somit war ich jeden Tag des Jahres (heute fahre ich auch mit dem Fahrrad) schon sportlich aktiv ;-) Aber so wild ist die Strecke in die Arbeit auch nicht.
Basierend auf den Messungen meines Fahrradcomputers dürfte die Strecke ca. 5,58 km betragen. Hin und Zurück sind das dann 11,16 km. Durch die zugeschneiten und teilweise vereisten Radwege war ich relativ langsam unterwegs und hatte gestern insgesamt 47 Minuten und 29 Sekunden benötigt. Das macht eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 14,11 km/h. Meine Maximalgeschwindigkeit beträgt 26,5 km/h. Aktuell ist die Gesamtkilometerzahl dieses Jahr also bei 11 km ;-)
Arbeitsweg
Donnerstag, den 13. Dezember 2007Wie einige in meinen vorherigen Beiträgen schon richtig geraten hatten, so habe ich mir jetzt ein Fahrrad gekauft. Und ich fahre damit jetzt täglich in die Arbeit. Dabei bin ich ungefähr genauso schnell / langsam wie die U-Bahn – aber ich tue dabei etwas für meinen Körper und ich spare Geld.
Wenn ich mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre, dann bekomme ich von der Natur auch mehr mit. Und damit mein ich nicht nur den Schneeregen gestern… Okay, in der Stadt gibt es nicht ganz soviel Natur – aber zumindest den Ostpark. Und kurz vorm Ostpark war gestern wieder ein süßes, rothaariges Oachkatzl. Es saß gemütlich am Wegesrand und hat Löcher gegraben. Ich bin stehen geblieben und habe ihm dabei kurz zugesehen. Einfach niedlich. Ich war nur etwa einen Meter von ihm entfernt – erst jetzt hat es mich bemerkt und ist quickend zum nächsten Baum geflitzt. Und schwupps, oben war es. Und dann zum nächsten Baum. Jetzt im Winter kann man diese kleinen Tierchen auch schön in den Bäumen rumlaufen sehen.
Als ich dann im Ostpark war, gab es gerade einen Gänsemarsch. Beeindruckend. Die Gänse sind vom See zur Wiese auf der anderen Seite des Weges marschiert. Hunderte von Gänsen. Aber halt nicht so schnucklig wie das Oachkatzl.
Wo wir gerade bei Tieren sind. Letzte Woche war ich beim Dorfener Linux User Group Stammtisch und als ich dann wieder Richtung München gefahren bin, ist ein Fuchs am Straßenrand entlang gelaufen und dann im Feld verschwunden. Ihr wißt ja, dass der Fuchs im Winter ohne Wurliz aufgeschmissen ist. Was Wurliz im Winter macht, könnt ihr auf seiner neuen CD hören, die inzwischen auch bei uns angekommen ist. Ich habe zwar noch nicht reingehört, aber die ersten beiden fand ich schon super.
Jetzt muß ich mich aber fertig machen und in die Firma radeln.
MVV Kosten
Dienstag, den 4. Dezember 2007Ein Abo von Neuperlach Zentrum zum Hauptbahnhof kostet monatlich inzwischen 48,50 Euro (Stand Dezember 2007). Im Januar 2006 hatte das Abo noch 45 Euro gekostet. Im April 2006 wurde bereits um 1,50 Euro auf 46,50 Euro erhöht – auf den Karten stand aber weiterhin 45 Euro. Im April 2007 wurde dann auf 48,50 Euro erhöht. Vermutlich wird das Monatsabo wohl ab April 2008 zwischen 50 und 51 Euro / Monat kosten. Demgegenüber stehen natürlich die reduzierten Leistungen. Beispielsweise die fehlenden Mülleimer in den U-Bahnen. Auch habe ich das Gefühl, dass sich in letzter Zeit die Ausfälle der Rolltreppen erheblich häufen. In den letzten Tagen bin ich auf dem Weg zur Arbeit an keiner Haltestelle vorbeigekommen, wo alle Rolltreppen funktionieren. Und die Werbung wird auch immer mehr. Man könnte fast glaube, dass die U-Bahn werbefinanziert sei.
Okay, aber mal zurück zu den Kosten. Also ich habe 10 Monate bezahlt und dafür zwei Freimonate erhalten. Bei 48,50 Euro wären das also 485 Euro (die kommende Erhöhung nicht mitgerechnet). Ich gehe vier Tage die Woche in die Arbeit. 4 Wochen * 4 Tage * 2 Fahrten (Hin- und Rückfahrt) = 32 Fahrten pro Monat. Bei zwei Streifen pro Fahrt komme ich im Monat auf 67,20 Euro. Ich denke, dass die Anzahl der Fahrten im Freimonat und die Urlaubs- und Gleittage etwa gleichviel sind. Also stehen bei meiner Berechnung im Moment 485 Euro zu 672 Euro. Wenn ich jeden Tag zweimal fahren würde.
Aber wenn ich jetzt einmal pro Woche nach Hause jogge (im Sommer mehr, im Winter weniger), dann bin ich bei 28 Fahrten = 58,80 Euro. Dann ist der jährliche Unterschied nur noch bei knapp 100 Euro. Bei zweimal die Woche joggen komme ich auf 50,40 Euro / Monat. Das macht dann nur noch einen Unterschied von 19 Euro im Jahr.
Was ich aber bei dieser ganzen Berechnung bisher ignoriert habe: Mein (zukünftiges) Fahrrad. Wenn ich jetzt jeden Tag in die Arbeit fahre, dann habe ich 0 Euro Kosten beim MVV. Gelegentlich mal eine Single-Tageskarte oder Partner-Tageskarte für 5 Euro bzw. 9 Euro – aber als Familienausflug. Vielleicht brauche ich aber auch pro Monat eine Streifenkarte.
Ich habe bereits gestern per E-Mail gekündigt und bereits eine Bestätigung per E-Mail erhalten. Ab Januar wird gestrampelt ;-)
Bei der Kündigung habe ich mich ein wenig über diese überbezahlten Top-Manager ausgelassen. In der U-Bahn muß ich bei der Werbung: “Ist doch uncool, andere Leute um ihr Geld zu betrügen…” an genau diese Leute denken. Ich finde es auch sehr irritierend, dass Fahrkarten scheinbar vorallem am Anfang eines Monats kontrolliert werden. Klar, man erwischt da dann auch viel mehr Personen, die vergessen haben, die aktuelle Monatskarte in den Geldbeutel zu tun… Ist sicherlich auch eine interessante Einnahmequelle.
Rein rechnerisch würde das bedeuten, dass man alle zwei Monate am Anfang des Monats kontrolliert wird. Wenn man keine gültige Fahrkarte hat, dann sind das 30 Euro. 180 Euro im Jahr. 305 Euro weniger als ein Abo. Weder ich, noch die Menschen in meinem Umfeld würden mutwillig schwarzfahren. Das gehört sich nicht. Wir sind schließlich keine “Top-Manager”! Und wenn, dann würden damit auch keine anderen Menschen um ihr Geld betrogen werden, sondern nur die Kontoständer der überbezahlten Führungskräfte nur einen Bruchteil langsamer steigen.
Ich bin froh, dass ich die Möglichkeit habe, auszuwählen, wer mein hart erarbeitetes Geld bekommt. Das Fahrrad wird sich nach etwa zwei Jahren bezahlt gemacht haben (berechnete jährliche Preiserhöhung der MVG von ca. 4%). Schade, dass viele Mitbürger diese Möglichkeit nicht haben und von der MVG abhängig sind.




