Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Tour de France und Doping

Montag, den 7. Juli 2008

Ich weiß, kaum noch jemand will es hören. Ist auch verständlich. Aber das Schlimmste sind eigentlich die Öffentlich-rechtlichen.

Ich hatte vorgestern im Auto-Radio gehört, dass wieder Tour-de-France wäre und nun ein Spanier die erste Etappe gewonnen hätte. Der Moderator konnte es nicht lassen und meinte noch, dass dieser Spanier möglicherweise auch ein Kunde des Dopping-Doktors Fuentes gewesen wäre. Bitte? Möglicherweise? Was soll den diese Mutmaßung? Naja, das sind halt die GEZ-finanzierten…

Ach ja, wo wir gerade mal dabei sind. Spanien hatte überraschend die EM gewonnen. Und es scheint so, als wären viele spanischen Fußballer auch Kunden dieses Arztes gewesen. Warum regt sich darüber eigentlch niemand auf? Beim Radsport steht halt doch noch der Sport im Vordergrund, beim Fußball scheinbar nicht.

Fahrrad-Inspektion

Dienstag, den 1. Juli 2008

Ich habe heute mein Fahrrad zur Erstinspektion gebracht. Natürlich war ich dazu wieder beim Velo am Ostbahnhof, wo ich auch das Fahrrad vor einem halben Jahr erworben hatte. Paar Schrauben wurden wieder festgezogen, die Ketter wieder besser gespannt, die Gangschaltung wieder neu justiert und auch die Reifen wieder besser aufgepumpt.

Wow, was für einen Unterschied das beim Fahren macht. Vorallem bei den Reifen hatte ich zu wenig Luft drin gehabt. Das macht schon einen Unterschied im Fahrgefühl. Ich werde mir wohl doch mal einen Standpumpe mit Anzeige zulegen müssen.

Gutes Fahrrad. Weiter so.

1000

Freitag, den 20. Juni 2008

Yeah. Gestern habe ich die Tausend überschritten. Dabei hätte ich es diesen Monat bzw. dieses Quartal bzw. dieses Halbjahr fast nicht mehr geschafft gehabt. Ich bin ja nächste Woche in Japan und werde daher nicht mit dem Fahrrad in die Arbeit fahren. Diese Woche kostet mich 44 km. Aber ich war dieses Woche etwas fleißiger – Am Mittwoch war ich auf einer Produktpräsentation im Marriott-Hotel (= 13,33 zusätzliche km) und gestern beim Zahnarzt (= plus weitere 10,18 km). Und dann war gestern auch noch die Veranstaltung Netzblicke – und habe daher nochmal ca. 2,2 km mehr gehabt. Mit den zusätzlichen 25,71 km habe ich die Tausender-Grenze geschafft.

Jetzt sind es etwa 1011,05 km gesamt. Ohne die 25,71 km wäre ich jetzt erst bei 985,34 km. Mit der Fahrt am Montag, 30.06. (letzter Tag im Juni) wäre ich nur auf 996 km gekommen.

Mal schauen, ob ich in den nächsten 6 Monaten mehr schaffe ;-)

Das Glied in der Kette

Mittwoch, den 14. Mai 2008

Ich bin heute früh gleich mal mit meiner Kette zum Velo am Ostbahnhof gegangen. Dort meinte ich nur, dass meine Kette gerissen sei und mir jetzt ein Kettenglied fehle. Auf die Frage, was für eine Kette ich habe, konnte ich nicht antworten. Aber ich hatte die Kette dabei. Und etwa zwei Minuten später war die Kette um ein neues Kettenglied länger.

Heute Abend bin ich dann nach Hause gejoggt (einmal U-Bahn pro Monat reicht…) und habe mich dann zuhause auch gleich ans Werk gemacht.

An beiden Enden waren jetzt Innenlaschen. Aber um die Kette zu schließen, brauche ich einmal Innenlaschen und einmal Außenlaschen. Also habe ich erstmal mit meinem Topeak Hexus™ 16, black an einem Ende einen Bolzen rausgedrückt. Das ging relativ problemlos. Aber den Bolzen in das Loch einer Außenlasche wieder reinzubekommen, da habe ich mir richtig schwer getan. Aber schließlich ist es mir dann doch noch gelungen. Wie? Erstmal mußte ich dafür sorgen, dass die Kette zusammenbleibt. Da ich keinen Kabelbinder zur Hand hatte, verwendet eich einfach ein wenig Draht. Inzwischen weiß ich, dass bei meinem Fahrrad-Werkzeug auch ein “Chain Hook” dabei ist. Damit kann man die Kette ebenfalls fixieren.

Aber noch immer hatte ich das Problem, dass ich den Bolzen nicht gerade in das Loch der Außenlasche bekomme. Ich hatte versucht, den Bolzen mit einer Zange zu halten – aber das ist nahezu unmöglich. Der Bolzen stellt sich quer. Aber dann hatte ich die Idee. Ich habe ja noch zwei Innenlaschen mit Rollen (oder sind das die Hülsen?). Damit konnte ich den Bolzen schön gerade halten. Dann habe ich den Bolzen wieder mit meinem Topeak reingedrückt. Fertig.

Jetzt noch die Kette ein wenig spannen, Chainglider drumherum. Und morgen kann ich dann endlich die 800 voll machen ;-)

Hier noch die Fotos:

Schock

Dienstag, den 13. Mai 2008

Als ich gerade gemütlich auf dem Heimweg bin, passiert etwas absolut unwahrscheinliches. Ich trete ins leere. Ich blicke nach unten und schaue ganz erstaunt. Da hängt eine Kette. Moment? Wieso hängt da eine Kette. Ich habe einen Chainglider. Die Kette sollte vor Blicken, Staub, Dreck usw. geschützt sein. Aber da war sie. Sie hang aus dem Chainglider heraus.

Wie konnte es passieren, dass meine Kette reißt? Ich habe sie doch erst vor kurzem gereinigt und geschmirt. Aber vielleicht ist die Kette schon vor einiger Zeit gerissen und ich hatte es nicht bemerkt? Naja, bemerkt hatte ich schon etwas. Wenn ich zu fest angetreten hatte, dann hatte ich auch das Gefühl, kurz ins Leere zu Treten. Ich hatte dies auf die Nabenschaltung geschoben und dachte, dass ich diese vielleicht nochmal neu einstellen lassen sollte. Aber vielleicht war die Kette da bereits gerissen – und durch den Chainglider blieb die Kette in der Spur und wurde wieder vom anderen Zahnrad “eingefangen”.

Ich werde morgen wohl nicht die 800km-Grenze schaffen :-(

Radfahren im Regen

Mittwoch, den 30. April 2008

Heute Abend auf dem Weg nach Hause hatte es angefangen zu schütten. Zum Glück habe ich mir vor kurzem eine Regenhose gekauft. Nass wurde ich trotzdem ein wenig ;-)

Florian nach der Fahrt im Regen

Es hat richtig geschüttet, geblitzt und gedonnert. Und einige schienen mich deswegen bemitleiden zu wollen. Aber ich fand das Wetter genial. Irgendwie hat es Spass gemacht. Auch andere Radfahrer, die sich durch den kleinen Sturm gekämpft haben, grinsten fröhlich vor sich hin.

Aber dann. Mein Fahrradcomputer zeigt meine Geschwindigkeit nicht mehr an. Katastrophe. Okay, zuerstmal den Sensor überprüfen. Der ist nicht verrutscht. Kabel scheint auch nicht beschädigt zu sein. Irgendwas stimmt da nicht. Daher mußte ich heute meine Heimfahrt wieder als Schätzung eintragen.

Als ich dann zu Hause angekommen bin, mußte ich feststellen, dass der Fahrradcomputer ganz aus ist. Keine Anzeige. Tot. Hilfe. Ohne Tacho kann ich weder die Geschwindigkeit, noch die Strecke Pixelgenau angeben….

So much to code, so little time

Samstag, den 19. April 2008

Zwar bin ich inzwischen ca. 660 km auf meinen Fahrrad unterwegs gewesen – allerdings wurde ich inzwischen überholt. Die 660 km habe ich nur durch den Weg in die Arbeit geschafft. Aber an einem Wochenende kann man schon mal so zwischen 50 und 100 (okay, einige sagen sicherlich auch zwischen 200 und 400) km fahren. Wenn das Wetter am Sonntag so bleibt, vielleicht schaffe ich es dann, etwas aufzuholen.

Allerdings bin ich im Moment in tausenden Zeilen PHP-Code versunken. WordPress und Joomla! sind ja sehr schön aufgeräumt und übersichtlich – aber wenn ich da an meine eigenen Scripte denke – die teilweise 8 bis 9 Jahre alt sind… grausam. Ich muß das mal säubern. Und vor fünf Jahren war REGISTER_GLOBALS für mich noch standard… heute mache ich das mit $_GET['Parameter'], $_POST['Parameter'] und $_SESSION['Parameter']. Unter Cold Fusion hatte ich das mit URL.Parameter und FORM.Parameter. Ach ja, lange ist es her. Aber ich muß einfach mal da aufräumen…

Fahrradfahrer und Autofahrer

Montag, den 14. April 2008

Heute ist nicht mein Tag. Mein Tacho geht nicht mehr. Ich weiß leider noch nicht was los ist :-( Möglicherweise ist das Kabel beschädigt? Oder der Sensor defekt? Jedenfalls konnte ich weder Geschwindigkeit, noch Strecke ermitteln. Auch habe ich mir leider nicht genau notiert, wann ich losgefahren bin. Da ich auch nicht meine Standard-Strecke gefahren bin, konnte ich daher keinen Durchschnittswert als Schätzung in die Datenbank eintragen.

Heute hatte ich nämlich kurz einen Abstecher übern Burger King am Ostbahnhof gemacht. Dann bin ich die Friedenstrasse in westlicher Richtung gefahren und links auf die Rosenheimer. Diese bin ich bis zum Ende gefahren und dann links auf die Chiemgauerstraße abgebogen….

Dort hatte ich an der roten Ampel gewartet. Die Rosenheimer Straße wird an dieser Stelle zur A8 und viele kommen direkt über die Autobahn in die Stadt rein. Jetzt waren mir gegenüber an der Chiemgauerstraße mehrere Autos (in vier Reihen) an der roten Ampel gestanden. Einer von denen hatte dann dauert gehupt und ein schwarzes Auto (von mir aus gesehen der zweite von links) hat seine Fahrertür geöffnet und scheinbar sich mit dem Autofahrer daneben unterhalten (hat vielleicht dieses Auto gehupt gehabt, um dem anderen etwas mitzuteilen). Jedenfalls hatte sich das schwarze Auto entschlossen, hier jetzt doch rechts abzubiegen und rollte langsam und blinkend über die rote Ampel. Dann ist er in die Rosenheimer eingefahren – nur blöd, dass gerade ein anderes Auto von der A8 auch auf dieser Spur in die Rosenheimer reingefahren ist. Gefühlsmäßig würde ich sagen, dass das Auto mit etwa 70 – vielleicht aber auch 80 km/h dort eingefahren ist. Meine Vermutung: Die Ampel ist gerade auf Gelb gesprungen und der Autofahrer ist nochmal beschleunigt… (aber nur eine Vermutung). Und wie sollte es anders sein, wenn zwei Autos gleichzeitig auf gleicher Höhe die gleiche Spur nutzen wollen? Das Auto von der A8 ist dem anderen Auto seitlich reingefahren und es wurde rechts vorne durch den Aufprall etwa einen halben Meter in die Höhe gehoben. Ein zweites Auto (ich glaube, das kam auch von der A8, war aber langsamer – vielleicht war die Ampel doch noch nicht gelb?) stoppte ebenfalls vor der Umfallstelle. Alle Fahrer sind ausgestiegen und haben sich dann wohl noch ein wenig unterhalten. Soweit ich das sehen konnte war keiner verletzt. Weitere Zeugen waren dann auch schon vor Ort – und so setzte ich meine Heimfahrt fort. Schließlich hat es geregnet und es war kalt. Aber es war schon beeindruckend, wie sich das eine Auto einen halben Meter in die Luft gehoben hatte.

Meine Unfallskizze

Was wohl passiert wäre, wenn das Auto von der A8 verzweifelt versucht hätte auszuweichen und dann stürmisch nach links gelenkt hätte? Dann wäre das Auto wohl frontal mir seitlich reingefahren… Ich glaube nicht, dass sich das Auto dann um einen halben Meter in die Höhe bewegt hätte. Allerdings hätte der Fahrer (oder die Fahrerin) dann relativ stark nach links lenken müssen.

Naja, ich bin dann doch noch gemütlich angekommen.

Und was lernen wir daraus? Wenn man eine Ausfahrt verpaßt hat, dann muß man halt einen Umweg fahren. Dieses bei Rot auf einer Geradeausfahrspur abbiegen dürfte nicht nur einen Blechschaden – sondern (vermutlich) auch den Verlust des Führerscheins zur Folge haben. Es wäre wohl durchaus sinnvoll, wenn jeder Autofahrer alle paar Jahre eine Nachprüfung machen muß.

600 km Radfahren

Donnerstag, den 10. April 2008

Inzwischen bin ich schon 600 km mit dem Rad gefahren. Läuft – äh rollt ganz gut. Seit einigen Wochen fahre ich auch an sicheren, überschaubaren Strecken Freihändig. Anfang hatte ich mich noch nicht so getraut und auch mein Gleichgewichtsgefühl war wohl nicht so ausgeprägt. Vielleicht könnte ich es ja jetzt mal wieder mit Einradfahren probieren – vor etwa zwei Jahren ist mir das noch nicht so gut gelungen.

Heute früh hatte ich – beim freihändigen Fahren – mir Gedanken zum Thema Sicherheit gemacht. Und zwar Sicherheit beim Radfahren. Das fängt erstmal bei einem verkehrstauglichen Fahrrad an (funktionierende Bremsen, Reflektoren, Licht, Schutzblech – wenn auch nur als Spritzschutz). Natürlich gehört da auch auffälligere Kleidung und ein Helm dazu. Das man als Radfahrer sich an die Verkehrsregeln hält ist selbstverständlich – das alle Autofahrer immer Rücksicht auf Radfahrer nehmen, leider nicht. Also bedeutet Sicherheit für mich auch, die Autofahrer immer im Blick zu haben. Allerdings nicht Schäublemässig mit Daten über Alter, Geschlecht, Schuhgröße, Nummernschild etc, sondern nur schauen, wie schnell und wohin (manche Blinken sogar, wenn sie rechts abbiegen) jemand fährt. Manchmal kann man auch erkennen, ob ein Autofahrer auf Radfahrer achtet (wird beim abbiegen langsamer und schaut auch mal Richtung Radweg).

Und dann gibt es ja noch die Fußgänger. Und – wie beim Joggen – sind Hunde mal wieder problematisch. Manchmal ist das Herrchen oder Frauchen auf der einen Seite und der Hund auf der anderen Seite – dazwischen eine Hundeleine. Auch laufen einige Hunde unkontrolliert kreuz und quer herum.

Bisher ist nichts passiert. Keine Kratzer, keine toten Säugetiere, keine Verletzungen – nur mal ein Schwarm Schnacken im Gesicht… Ich sollte mir noch ein passende Brille zulegen ;-)

P.S. Sicherheit unter PHP fängt damit an, dass man register_globals deaktiviert…

400 geschafft

Donnerstag, den 6. März 2008

Gestern habe ich die 400er Marke geknackt. Damit bin ich jedoch etwas unter 200 km pro Monat. Okay, letzten Donnerstag hatte ich Urlaub und war deswegen nicht auf dem Fahrrad unterwegs und der Februar hatte nur 29 Tage. Aber die 2200 km pro Jahr (Arbeitsweg) scheinen mir realistisch. Aber ob ich mich überhaupt als Radfahrer bezeichnen kann, wenn ich das Fahrrad nur für den Arbeitsweg verwende? Andererseits gilt für mich: Wetter ist dann in Ordnung, wenn Radfahren noch möglich ist – auch wenn es da nur 5°C hat. Aber bei mir ist Ziel des Radfahrens in die Firma bzw. nach Hause zu kommen – und nicht das Radfahren selber. Vielleicht ändert sich das ja mal. Aber im Moment sehe ich es primär als Fortbewegungsmittel und ein klein wenig als Sportgerät.

Nur Schade, dass ich unterwegs keine Musik hören kann. Falls man als Radfahrer erwischt wird, muß man scheinbar Bußgeld in Höhe von zehn Euro zahlen – als Fußgänger angeblich fünf Euro. Wobei ich natürlich voraussetze, dass die Musik gerade mal so laut wäre, dass durch die Musik die Verkehrsgeräusche nicht beeinträchtigt werden. Aber wenn Fußgänger Bußgeld zahlen müssen, wie schaut es mit Joggern aus? Und ist das Telefonieren beim Spazierengehen auch verboten?

Also ich muß sagen, dass Joggen mit Musik (z.B. Wise Guys) einfach genial ist und beim Radfahren auch gut kommen würde. Alternativ kann ich ja selber versuchen unterwegs zu singen *g*


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