Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Die zweite Hochzeitstorte

Freitag, den 21. August 2009

Zu Essen gab es genug. Und es war auch alles sehr lecker. Mittags konnten alle zwischen Echten Fleisch (Spießbraten von Schwein mit Kartoffelknödeln und Salatbeilage), schwimmenden Fleisch (Pangasius mit Petersilienkartoffeln und Salat nach Saison), fliegendes Fleisch (Sommersalat mit Truthahnbruststreifen), Fleisch vom Gärtner (Rigatoni mit Zwiebel-Tomaten-Sauce, mit Käse überbacken) oder lebenden Fleisch (Gagh (Schlangenwürmer), die lebend serviert werden) wählen. Für unsere kleinen Gäste gab es noch eine eigene Kinderkarte.

Nachmittags ging es dann mit Kuchen, Torten und Kaffee weiter. Zusätzlich ist dann noch eine weitere Hochzeitstorte aufgelegt, die allerdings wohl eher schwer im Magen liegen würde ;-)

Die zweite Hochzeitstorte

Die zweite Hochzeitstorte

Was gibt’s zum Essen?

Freitag, den 10. April 2009

Diese Frage haben wir (meine Sandra und ich) gestern abend mit Gabi geklärt. Für jeden Geschmack ist (hoffentlich) etwas dabei.

Wir haben echtes Fleisch, fliegendes Fleisch, schwimmendes Fleisch und Fleisch vom Gärtner. Für die kleinen werden wir wohl einfach auf die Kinderkarte zurückgreifen (werde Gabi das nächste Mal deswegen noch fragen).

Um sich das dann besser vorstellen zu können, werde ich in den nächsten Monaten die einzelnen Gerichte bestellen, fotografieren und kosten ;-) Und das natürlich auf unserer geheimen Website dokumentieren.

So, jetzt geht es wieder an die ToDo-Liste. So much to organize. So little time.

Harley Stampede am Sonntag

Mittwoch, den 16. Juli 2008

Inzwischen hat sich meine Sandra nun auch durch die unzähligen Fotos vom Sonntag durchgekämpft und Euch wieder eine schöne Bildergalerie erstellt.

Hier mal ein paar Fotos, warum sich ein Besuch in Pullman City auf jeden Fall lohnt:

Das Team von Restaurant Scarlett’s wissen, wie man richtiges Essen macht ;-).

Finale

Freitag, den 27. Juni 2008

Heute war mein “Finale”. Letzter Tag im Office. Morgen früh geht es schon wieder Richtung Deutschland. Die Zeit in Japan war einfach zu kurz. Und die Zeit ohne meine Sandra war auch zu lang. Nächstes Mal soll ich meine Familie mitbringen ;-)

Aber nun zum Endspiel. Nach Punkten hat eindeutig Indien mit 3x gewonnen. Knapp gefolgt von Japan, Italien und Amerika mit jeweils 2 Besuchen. Schlusslicht bildet China mit nur einen Besuch. Geschmacklich war – wie sollte es anders sein – Amerika am langweiligsten. Wenn man nicht so gern Fisch, Geflügel und Pilze mag, dann ist Italienisch noch eine sehr gesunde Alternative hier.

Wenn ihr jetzt richtig mitgerechnet habt, dann wißt ihr, wo ich heute Essen war. Heute Mittag habe ich es gewagt – Sushi. Ich habe es gewagt und auch überstanden. Aber nur durch die tatkräftige Unterstützung meiner Kollegen *g*. Einerseits hatte ich doch sehr mit den Stäbchen zu kämpfen und war dementsprechend sehr langsam – andererseits sagt mir roher Fisch doch nicht so zu… Das Brettchen war danach leer *g*

Hier die Fotos:

Zwischenstand: Essen in Tokyo

Donnerstag, den 26. Juni 2008

Heute Mittag hatte ich mein Mittagessen für eine geheime Mission ausfallen lassen. Dafür gab es Abends dann etwas italienisches.

Also wenn ich mir jetzt die Daten aus der Zwischenbilanz anschaue, dann ist Indisch im Moment auf Platz 1:

  1. Indisch (3x)
  2. Amerikanisch (2x)
  3. Chinesisch, Japanisch, Italienisch (jeweils 1x)

Morgen Abend gibt es wieder etwas italienisches. Aber was werde ich morgen Mittag essen? Bei meiner Wanderung durch die Stadt habe ich sogar einen Laden mit Curry Wurst gesehen… (zählt das als “Deutsch”? *g*)

Normalerweise würde ich morgen Abend bayerisch essen. Da ist nämlich Trekdinner im Schlösselgarten. Und ausgerechnet ist es diesmal nicht einfach nur das Münchener Trekdinner, sondern das Münchener Trekdinner mit Stargast “Dr. Hubert Zitt”. Das sollte man sich eigentlich nicht entgehen lassen – aber leider ist es von Tokyo im Moment etwas zu weit weg :-(. Dr. Zitt wird diesen Freitag beim Trekdinner über Gravitonen (Künstliche Schwerkraft, Schutzschilde, Tarnvorrichtungen usw.) sprechen. Das nächste Mal bin ich aber dabei!

Zwischenbilanz

Mittwoch, den 25. Juni 2008

Inzwischen ist hier Donnerstag und der Rückflug kommt immer näher. Ich habe noch zwei Tage Zeit. Ob ich es in dieser Zeit noch schaffe, Musik-CDs zu kaufen? Mal schauen *g*

Und ich habe heute das erstmal japanisch gegessen. Nudeln (Ramen) mit Fleisch ;-) Aber es ist ganz schön mühsam, die Nudeln mit den Stäbchen in die Ladelucke zu transportieren. Naja, ist auch ein gutes Gewichtreduktionsprogramm.

Mittags waren wir wieder bei einem Inder. Also hier mal die aktuelle Übersicht:

  • Sonntag Abends: Inder
  • Montag Mittag: Inder
  • Montag Abend: Amerikaner (McDonalds)
  • Dienstag Mittag: Chinese
  • Dienstag Abend: Amerikaner (KFC)
  • Mittwoch Mittag: Inder
  • Mittwoch Abend: Japaner

Vielleicht sollte ich heute (Donnerstag) mal zu einem Italiener gehen, damit die Europäer in meiner Liste auch mal vertreten sind. Döner-Buden habe ich bisher keiner gesehen – und deutsches Essen ist meist nur in flüssiger Form vorhanden: Bayerisches Bier. Bei einem Restaurant hier im die Ecke gibt es auch einige Bierwerbeplakate mit deutschsprachigen Sprüchen *g*. Dort gibt es Okonomiyaki. Vielleicht probiere ich das mal morgen aus – oder vielleicht doch wieder zum Inder? Dann könnte ich ja mal wieder Shabu-Shabu essen. Sushi und Sashime werde ich wohl eher auslassen.

Heute wurde auch das Geld, welches ich in Japan abgehoben hatte, auch von meinem Konto abgezogen. Ich hatte 20.000 Yen heruntergeladen … äh abgehoben. Das sind 119,78 Euro (Kurs vom 23.06.2008: 166,97 Yen = 1 Euro). Zudem wurden 4 Euro für den Auslandseinsatz berechnet. Wenn ich die vier Euro einrechne, dann habe ich also zu einem Kurs von 161,58 Yen = 1 Euro gewechselt. Ich muß mal am Flughafen schauen, wie dort der Umrechnungsfaktor ist.

Von den 20.000 Yen sind noch 9.628 Yen übrig. Die könnten für die nächsten drei Tage reichen – außer wenn ich noch CDs kaufe. Vielleicht geht das aber auch mit Kreditkarte. Wenn ich jeden Tag etwa 2.000 Yen für Essen ausgebe, dann habe ich noch etwa 5.628 Yen zur Verfügung (Umgerechnet ca. 35 Euro)

Eine Karaoke-Bar habe ich immer noch nicht entdeckt – muß aber gestehen, dass ich auch nicht aktiv danach suche. Meistens will ich nach der Arbeit schnell wieder ins Internet, um mit meiner Freundin chatten zu können ;-)

So, jetzt schaue ich mir nochmal in Ruhe die Probleme mit PHP mit UTF-8 an und werde dann schalfen gehen.

Abendessen: Himalaya Curry

Montag, den 23. Juni 2008

Gestern abend hätte mir eigentlich ein McDonalds gereicht, aber mein Kollege hat mir dann doch einen Inder gezeigt – und mich dort zum Essen eingeladen.

Der Inder heißt Himalaya Curry und es hat lecker geschmeckt. Kann ich weiterempfehlen. Also wenn ihr mal in Tokyo seid…

Ich habe Pork Gulasch mit Garlic Nan (Knoblauch-Brot) gegessen. Zum Trinken habe ich ein Mango Lassie (Mango-Milchgetränk) gehabt.

Flyer von Himalaya Curry

Jetzt brauche ich doch nicht so oft zum McDonalds *g*

Florian kocht

Montag, den 21. April 2008

Ja, sowas kann gelegentlich auch passieren. Aber nur ganz einfache Sachen wie beispielsweise Überbackenen Camenbert mit Toast und Preiselbeeren.

Florian macht überbackenen Camenbert

Aber natürlich nicht die fertigbeklebten Camenbert. Die haben viel zu viel Panade. Das mache ich schön brav selber. Außerdem macht das so viel mehr Spass – und darauf kommt es beim Kochen doch an, oder?

Als “Klebstoff” für die Panade verwende ich ein Ei, welches ich auf einem flachen Teller mit einer Gabel verteilt habe (Anmerkung: Ohne Eierschale!). Dann taucht man den Camenbert von jeder Seite in das Ei ein. So ist der Camenbert komplett vom Ei-Kleber bedeckt.

Zuerst wird der Camenbert in Ei eingetaucht ( = Klebstoff für die Panade)

Dann wird der Camenbert in Panade getaucht. Diesen habe ich ebenfalls in einem flachen Teller ausgebreitet. Durch das Ei klebt die Panade am Camenbert.

Camenbert in die Panade tauchen

Danach kommt der Camenbert in die Pfanne, wird nach kurzer Zeit gewendet (wenn die untere Seite angebraten ist) und schon ist das Gericht fertig ;-)

Camenbert mit Preiselbeeren und Toast

Der Camenbert sollte innen zähflüssig sein. Dann ist er genau richtig.

Laßt es euch schmecken. Und wenn es nichts geworden ist, dann gibt es ja noch Plan B ;-)


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