Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Die Bilder im Dorfener Sitzungssaal

Samstag, den 29. August 2009

Dorfen ist eine kleine, idyllische Stadt östlich von München. Meine halbe Verwandschaft wohnt hier. Außerdem treffen sich jeden zweiten Donnerstag in der Dorfener Stube die Internet- und Computerspezialisten zum Bürgernetz- und Internet-Stammtisch. Ideal also für unsere Hochzeit.

Der Trausaal ist für unsere Hochzeit aber ein wenig zu klein geraten, daher sind wir in den Sitzungssaal ausgewichen. Groß, rustikal … und mit Ölgemälden mit Bibelgeschichten.

Ist das der Kindermord in Bethlehem?

Ist das der Kindermord in Bethlehem?

Die Bilder sind uns gar nicht aufgefallen. Erst nach der standesamtlichen Trauung wurden wir von einigen unserer Gäste auf die Bilder angesprochen und haben sie uns erst auf den Fotos etwas näher angeschaut. Die Bilder haben uns nicht gestört. Es war eine sehr schöne Hochzeit ;-)

Standesamt verlassen

Montag, den 17. August 2009

Um Viertel vor Zwölf – nach unserem “Behördengang” – haben wir das Standesamt verlassen. Zuvor haben die Kinder noch jede Menge Krachmacher verteilt. So sind wir lautstark zum Streiblsaal gewandert.

Sandra und Florian verlassen das Standesamt

Sandra und Florian verlassen das Standesamt

P.S. Thomas Brückl hat seine Fotos veröffentlicht: http://www.brueckl-photos.de/koenig_heidinger/index.html

Jeder zweite Donnerstag = Dorfen

Freitag, den 5. Dezember 2008

Gestern war es mal wieder soweit. Mich hat es Abends nach Dorfen verschlagen. Einerseits natürlich wegen dem ausgezeichneten Essen in der Dorfener Stube. Aber natürlich auch wegen den Leuten, die auch immer zu unserem Stammtisch kommen. Und es steht auch immer ein Schild mit “Internet-Stammtisch” auf unserem Platz. Extra für uns ;-) Ich denke mal, dass diese Bezeichnung am Besten paßt. Wobei wir auch gelegentlich von der Dorfener Linux User Group oder auch von der Ortsgruppe Dorfen des IIVS sprechen. Inzwischen gehört wohl auch Tanzen dazu ;-)

Wie hat man sich so einen Internet-Stammtisch vorzustellen? Zwei Tische, drei Notebooks und paar Leute drumherum, die live bloggen wie Thomas Hofmann, Server konfigurieren oder sich die Ereignisse beim Piraten-ARG verfolgen. Okay, wir haben nicht den ganzen Abend auf die Notebooks gestart, sondern natürlich auch geratscht, diskutiert, gelacht und gut gegessen. Und so eine OpenOffice.org 3.0-Installation läuft ja auch ohne aktives Eingreifen weitesgehend vollständig ;-)

Linux-Stammtisch in Dorfen

Freitag, den 7. November 2008

Gestern waren wieder drei interessante Veranstaltungen gleichzeitig. Okay, sagen wir lieber zwei. Bei der Webkonferenz war das gestrige Thema “Telefonische Verifizierung von Neukunden” und für mich weniger relevant. Die Netzblicke hätten mich aber schon sehr gereizt. Dort war das Thema “Portale aus Marketing- und IT-Sicht”. Als Referenten waren diesmal die Vorstände der neu gegründete Marit AG Georg Baindl (früher webshuttle) und Stefan Bauer (früher Target E) dabei. Aber ich habe mich dann doch für unseren Linux-Stammtisch in der Dorfener Stube entschieden.

Über Linux haben wir zwar diesmal weniger geredet. Ich hätte zwar gerne auf meinem A110 das Ubuntu Netbook Remix von El.x.jtr0 installiert und diskutiert, aber konnte das ganze nicht vorbereiten. Die neue Version von Ubuntu 8.10 “Intrepid Ibex” habe ich mir zwar auch schon längst heruntergeladen und auf CD gebrannt, aber bisher nur die Live-CD ausprobiert gehabt. Ich konnte jedoch kaum Unterschiede zur Vorgänger-Version (die ich eigentlich auch nur kurz als Live-CD ausprobiert hatte) erkennen. Linux zu installieren ist eigentlich kein Problem mehr – es reicht inzwsichen aus, wenn man fünf Mal auf weiter klickt. Nur bei Spezialsachen wird es etwas anstrengender, z.B. zwei Bildschirme, wovon einer gedreht ist…

Beim Stammtisch haben die anderen dann auch den Nerd-Test gemacht. Thomas hat eine Nerd-Score von 98 geschafft und ist damit mehr Nerd als wie than me (*g*). Ich bin wohl doch eher harmlos…

Wir hatten dann noch ein wenig über Nameserver, WHOIS-Einträgen & Co gefachsimpelt und über die Trennung von “Holder” (Domaininhaber), “Admin-C” (Inhaltlich Verantwortlicher), “Tech-C” (technisch Verantwortlicher) und “Zone-C” (Zonenverwalter) diskutiert. Wobei ich persönlich Holder und Admin-C immer als die gleiche Person sehen würde. Ebenso gehören für mich Tech-C und Zone-C zusammen, was wohl auch in den meisten Fällen so ist. Ich verstehe nicht, warum Holder und Admin-C getrennt hat. Admin-C war für mich immer der Domaininhaber. Der inhaltliche Verantwortliche steht – so will es das Gesetz – im Impressum (Impressumspflicht). Zudem können auf einer Domain mehrere Internet-Präsenzen sein. Falls das Impressum fehlt, ist der Domaininhaber verantwortlich.

Suchbegriff: Wo kaufe ich Switches in Dorfen?

Montag, den 17. März 2008

Heute wurde ich mit dem Suchbegriff “Wo kaufe ich switches in dorfen?” gefunden. Meine Seite ist bei dieser Suche auf Platz 1. War aber nicht wirklich hilfreich für den Suchenden :-(

Wenn ich früher IT-Hardware in Dorfen kaufen wollte, dann bin ich immer zum Captura (nähe Bahnhof) gegangen.

Linux Stammtisch

Freitag, den 2. November 2007

Gestern war wieder Linux-Stammtisch in der Dorfener Stube. Auch diesmal war meine Sandra und auch Farid wieder mit dabei. Außerdem waren Johnny mit seiner Birgitt und Thomas da.

Sandra telefoniert mit Noah, Farid spielt Lego Star Wars auf seinem Nintendo DS Der Linux Pinguin Tux in Starfleet Uniform Sandra und Tux

Wir haben uns zuerst die Ubuntu Desktop-Effekte auf meinem Uralt-Aldi-Notebook (Pentium 4 mit 1,5GHz und 256MB RAM) angeschaut. Ist zwar etwas Spielerei, aber läuft – trotz des eigentlich relativ schwachen Rechners – sehr flüssig. Windows XP Home läuft da schon wesentlich langsamer – selbst mit deaktivierten Desktop-Effekten.

Auch die standardmäßig vorinstallierte Büro-Anwendung OpenOffice.org 2.3 läuft einwandfrei und macht teure Anwendungen wie MS Office überflüßig. Jedoch wirkt die Oberfläche von MS Office noch etwas runder. IBM hat vor kurzem mit Lotus Symphony eine OpenOffice.org 1.x basierte Büroanwendung herausgebracht, welche genau dieses Problem behebt – aber auch wesentlich mehr Ressourcen benötigt.

Die Installation von Ubuntu ist sehr einfach. Man muß es nicht einmal installieren, um es zu testen. Die Installations-CD bootet mit einer vollwertigen Live-Umgebung (inkl. OpenOffice.org) und man kann eigentlich so ziemlich alles testen. Die Installation startet man mit einen Klick auf das Icon “Installieren” und muß dann eigentlich nur noch Sprache, Zeitzone, Benutzername, Passwort und gewünschte Partition/Festplatte angeben. Fertig. Bei der Wahl der Partition bietet Ubuntu an, die vorhandenen (Windows-)Partitionen zu verkleinern. Die anderen Betriebssysteme funktionieren weiterhin ohne Probleme. Als ich vor ca. 9 Jahre SuSE 5.3 installiert hatte, war das noch viel aufwändiger…

Meine Ubuntu-Installation inkl. der Standard-Anwendungen (z.B. OpenOffice.org, Firefox, Evolution) und der von mir zusätzlich nachinstallierten Spiele belegt 4,9 GB Festplattenspeicher. 1,4 GB davon sind im Ordner /usr/share/games zu finden. Das ganze läßt sich mit dem Programm “Festplattenbelegung analysieren” gut visualisieren.

Festplattenbelegung analysieren unter Ubuntu 7.10 Zum Vergleich das Programm Treesize Free für Windows

Wir haben das ganze dann mal mit einem aktuellen DualCore-Notebook mit Windows Vista verglichen. Windows alleine hat da schon ca. 7,5 GB Festplatte belegt… Und für die Effekte wird einfach wesentlich mehr Rechenpower benötigt. Zur Festplattenbelegung analysieren muß man sich erstmal zusätzliche Programme wie z.B. TreeSize Free oder wenn man es auch grafisch aufbereitet haben will, TreeSize Professional (ab 39,95 Euro – ist es aber auch Wert!) installieren.

Neben Ubuntu 7.10 (Linux) und Vista (Windows) gab es natürlich auch noch etwas zum Essen. So haben Sandra und ich uns durch die Grillplate “Dorfener Stube” gekämpft. Sehr lecker (33 242 34). Aber ob das wirklich nur für zwei Personen sein soll. Es ist sehr viel. Aber halt auch sehr lecker (33 242 35).

Die Grillplatte Sandra kämpft sich durch die Grillplatte ‘Dorfener Stube’ Florian kämpft sich durch die Grillplatte ‘Dorfener Stube’

Johnny und Thomas haben sich dann noch die Boogie-Woogie Website näher betrachtet und die Wirkung auf Suchmaschinen überprüft. Ja, Linux-Freaks sitzen nicht nur vor ihren Kisten – sie können auch Tanzen. Ich kann übrigens nicht tanzen … bin auch erst ein Linux-Anfänger. Nebenbei: Die Website basiert auf Joomla und wird beim IIVS gehosted.

Westernstadt Pullman City

Samstag, den 7. August 2004

So, bin jetzt wieder in meinen eigenen vier Wänden. Mal überlegen, was seit Donnerstag alles passiert ist. Donnerstag abend war wieder Linux-Stammtisch (www.dolug.de) und haben dabei festgestellt, dass in Dorfen wohl doch einige offene WLANs zu finden sind *g*.

Kutsche in Pullman City

Heute waren wir dann in Pullman City (www.pullmancity.de). Die Westernstadt nähe Passau ist schon sehenswert ;-). Vorallem die nicht-gewalt-verherlichende Einstellung der Betreiber gefällt mir – als Kinder-Judo-Trainer – sehr gut. Deswegen gibt es auch keinen “Banküberfall”, “Schießerei” oder “Schlägerei” als Showprogramm. Die “American History” ist sehr gelungen.
Was macht man in so einer Westernstadt? Spareribs futtern, Revolver und Bogenschießen, Reiten… Ja, Reiten. Also es war lustig und auch die ersten paar Sekunden ganz angenehm. Aber dann habe ich gemerkt, dass mein Pferd wohl nicht mehr ganz soviel Bock hatte, irgendwelche Touris durch die Gegend zu tragen. Jede Pflanze hat er angefressen, ist dann wieder zu den anderen galoppiert, dann mal wieder stehen geblieben. Es war ein … unangenehmes Gefühl, aber ich habe es ohne Sturz überstanden. Inzwischen habe ich mich vom Schock erholt *g*
Am Dienstag gehen wir Judo-Trainer (www.judo-dorfen.de) erstmal zum Raften (www.rafting-canyoning.de).
Ach ja, im letzten Eintrag habe ich ja kurz USA erwähnt gehabt. Ihr habt Euch sicher gefragt, was ich dort machen werde und vorallem wann. Am 18. August fliege ich nach Baltimore (Maryland) und werde dann in Columbia bis zum 18. September bleiben und arbeiten (was sonst? siehe www.rohde-schwarz.com/USA). Okay, ich werde natürlich auch joggen. Ab 19. September bin ich dann aber auch schon wieder in Dorfen. Aber auch nur für wenige Tage. Am 22. September fliege ich bereits wieder nach Berlin, da ich am Sonntag beim 31. real,- Berlin Marathon (www.real-berlin-marathon.com) starten werde. Ab 28. September bin ich dann endlich wieder in Dorfen. Und werde da erstmal wieder bleiben.


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