Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Provider-Software

Mittwoch, den 7. Januar 2009

Man braucht keine spezielle Software, um ins Internet zu gehen. Vorallem keine von seinem Provider. Jeder Rechner hat bereits die benötigte Software vorinstalliert. Die Einwahl sollte meiner Meinung nach sowieso eine kleine Box (vorzugsweise von der Firma AVM) erledigen und die Rechner sich ganz normal über LAN oder WLAN verbinden lassen. Dazu wird keine spezielle Provider-Software benötigt. Und wenn doch: Provider wechseln!!

Okay, es gibt natürlich auch bestimmte vorinstallierte Software, die man nicht umbedingt verwenden sollte. Für ein sicheres, stabiles und vorallem schnelles Surfen im Internet verwende ich Firefox. Als Alternative habe ich noch Opera installiert. Google Chrome und Safari sind eine schöne Spielerei aber ich würde sie nicht produktiv einsetzen. Und den auf den meisten Rechnern vorinstallierte Browser benötigt man, um Firefox herunterzuladen und Updates für sein Betriebssystem zu installieren.

Zwar ist der Router schon eine gute Firewall und mit den richtigen Einstellungen werden Angriffe von außen abgewehrt – aber eine Desktop-Firewall ist mindestens genauso sinnvoll, wie ein Virenscanner. Beides sollte auf einen Rechner vorhanden sein. Muß aber nicht umbedingt der gleiche Hersteller sein ;-)

Aber Software seines Providers sollte man nicht installieren – das führt nur zu Problemen und macht vieles komplizierter. Ich frage mich nur, warum die Hersteller trotzdem ihre Kunden mit benutzerunfreundlicher Software, zusätzlichen Hürden und teilweise vorgekautem Internet verärgern wollen? Ich kenne keinen sinnvollen Grund. Vorallem nervt es mich, dass die Software die Standardkonfiguration der Netzwerkeinstellungen verändert? Wollen die damit vortäuschen, dass es ohne deren Software komplizierter wäre?

Erster Test mit Google Chrome

Dienstag, den 2. September 2008

Ich habe mir inzwischen Google Chrome heruntergeladen. Funktioniert ganz gut. Ob er wirklich schneller ist als mein Firefox, kann ich noch nicht beurteilen. Allerdings ist er mir schon einmal abgestürzt (und das einmal mehr als mein Firefox 3 hier). Davor hatte ich bereits auf der Google Chrome-Website ein Problem mit den Videos, welche die Funktion beschreiben sollte…

Aber er läuft. Er ist schön schlank und aufgeräumt. Beim Turbo-Knopf in Wordpress steht irgendwas von “Safari”. Die Darstellung der Seite erinnert auch an den Safari-Browser (liegt wohl aber auch am WebKit).

Im Taskmanager habe ich drei Prozesse “chrome.exe” mit 11MB, 31MB und 42MB (zusammen also 84MB). Die firefox.exe kommt auf 61MB. Ich habe bei beiden Seiten den Admin-Bereich meines Weblogs offen.

Update: Gerti hat mich gerade auf einen Artikel bei Heise hingewiesen. Dort wurde über mehrere Schwachstellen in Google Chromes berichtet.

Machtkampf beim Webbrowser

Dienstag, den 2. September 2008

Nun hat Google auch endlich einen Webbrowser rausgebracht. War eigentlich nur eine Frage der Zeit. Es wird natürlich jetzt im Browser-Markt sehr spannend. Nun gibt es drei große Konzerne, die sich gegenseitig bekämpfen.

Microsoft hatte mit den IE6 vor langer Zeit den Netscape vom Markt verdrängt, ist aber dann lange in der Entwicklung stehen geblieben. Der IE7 ist weitesgehend gefloppt und wurde vorallem nur durch Zwangsupdates verbreitet. Der kommende IE8 scheint aber gar nicht mal so schlecht zu werden. Allerdings hat Microsoft den Vorteil, dass der Internet Explorer bei Windows vorinstalliert ist und daher erstmal eine sehr hohe (Zwangs-)Verbreitungsgrad hat. Alle anderen Browser muß der Benutzer erstmal herunterladen und installieren.

Apple versucht mit seinen Safari (Vorinstalliert beim Mac) jetzt auch mit der Windows-Version ein wenig vom Webkuchen abzubekommen. Allerdings hat die dreier Version noch einige Mängel, was die Sicherheit angeht. Apple hat mit seinem Update-Programm für iTunes/Quicktime einigen Nutzer auch den Safari unterjubeln können – was meiner Meinung nach nicht so ganz die feine Art ist. Die Version 4 von Safari soll sehr schnell sein.

Und nun ist auch Google mit einem eigenen Browser vertreten. Ob nun auch Google versuchen wird über irgendwelche Hintertürchen den Browser auf den Desktop zu platzieren? Viele Computer-Interessierten werden sich diesen Browser wohl sowieso installieren. Aber die breite Masse der Internet Explorer-Nutzer – die wohl den Internet Explorer nutzt, weil Programme zu installieren etwas komplizierter ist – wird man so wohl nicht bekommen. Google Chrome stellt daher wohl eher eine Gefahr für Mozilla und Opera dar. Andererseits gilt Google als fleißiger Datensammler und viele könnten Angst um ihre Daten bekommen, wenn nun auch noch das Surfverhalten von Google noch genauer protokolliert und ausgewertet werden könnte. Dagegen spricht jedoch, dass es Open Source sein soll. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der eine oder andere Nutzer Googles Browser nach genau solchen Mechanismen durchsuchen und darüber berichten wird ;-)

Neben den drei Konzernen gibt es natürlich noch die Firma Opera, deren Browser oftmals als Vorlage für tolle Features der anderen Browser diente ;-). Ich kann mich noch an die werbefinanzierte Opera-Version erinnern – das waren noch Zeiten. Jeder Webentwickler sollte Opera ebenfalls auf seinem Rechner installiert haben.

Und dann ist da noch Mozilla mit dem meiner Meinung nach besten Webbrowser Firefox. Wer das Internet wirklich genießen will, der muß sich Firefox installieren. Mozilla können sich ganz auf die Weiterentwicklung ihres Webbrowser konzentrieren.

Update: siehe dazu auch den heise-Artikel: Googles Webbrowser Chrome wühlt das Web auf

Internet Explorer holt langsam auf

Donnerstag, den 28. August 2008

Scheinbar holt Microsofts Internet Explorer langsam wieder auf. Während der Siebener ein echter Reinfall war (und ich persönlich diesen auch nicht freiwillig installieren würde), scheint die erste Beta Version des kommenden Achters endlich mal wieder aufzuschließen. Aber bis die finale Version kommt, dürfte noch einige Zeit vergehen. Vielleicht kann man Internet Explorer 8 endlich mal wieder als “modernen Browser” ansehen. Aber ich werde noch etwas abwarten, bis die Kinderkrankheiten draußen sind und dann selber mal schauen, ob die vielen nervigen Probleme (vorallem bei der Interpretation der Webstandards) wirklich behoben wurden oder nur einfach Features von anderen Browsern geklaut (und erweitert) wurden.

Mein bevorzugter Browser ist noch immer der Firefox.

Alte Browser und Flashlesende Suchmaschinen

Dienstag, den 1. Juli 2008

Bei Heise habe ich heute zwei interessante Artikel entdeckt. Im ersten Artikel fordern Forscher, dass Browser mit einem Verfallsdatum ausgestattet werden. Grund: Alte Browser sind Sicherheitsprobleme. Im Artikel heißt es auch, dass Firefox-Nutzer “umsichtiger” sind und schon länge aktuelle Versionen verwenden. Die Nutzer der Internet-Explorer kommt dabei nicht gut weg. Verständlich. Wer IE verwendet, hat entweder keine Ahnung, wie man einen richtigen Browser installiert (bzw. dass es sowas gibt), ist ein Masochist oder darf auf seinen Firmenrechner keine echten Browser installieren. Diese Leute tun sich dann auch schwer mit dem Updaten. Auch ich habe noch sechser Version des IE bei mir auf dem Rechner, um Seiten zu testen – da noch immer die meisten IE-Besucher bei mir den IE6 verwenden. Auch wenn der IE7 noch sehr viele Fehler hat, so sind die meisten davon auch im IE6 verfügbar. Seiten die mit IE6 funktionieren, funktionieren oftmals auch im IE7.

Um sicherzustellen, dass die Nutzer immer die aktuellen Browser verwenden, müßten wir Webdesigner ausschließlich auf die neusten Technologien setzen und alte Browser aktiv aussperren. Dann werden die Nutzer gezwungen, auf die neueren/sicheren Versionen umzusteigen. Es würde die Sicherheit stark erhöhen (und das ganz ohne Überwachung…) aber auch gleichzeitig die Besucherzahlen und Umsatz stark reduzieren… Möglicherweise wäre damit auch die Barrierefreiheit eingeschränkt. Auch keine gute Option.

Desweiteren muß ich doch anmerken, dass es sicherlich auch einige Gründe gibt, um noch nicht die aktuellste Version zu verwenden. Bestes Beispiel: Vista. Vista brauch einfach viel zu viel Ressourcen, bringt aber kaum Mehrwert. Zudem gibt es wohl noch immer einige Anwendungen, die dort nicht richtig funktionieren. Aber auch beim Firefox 3 konnte ich kurz nach Veröffentlichung meinen Firebug nicht installieren – inzwischen habe ich zwar eine Beta-Version von Firebug – aber die Stable gibt es im Moment wohl nur für Firefox 2.

Ob jetzt die Forscher als “sichere” Browser nur die neusten Versionen gezählt haben – oder auch die sichersten Unterversionen zählen, konnte ich leider nicht erkennen. Die aktuellste Firefox 2-Version ist meiner Meinung ähnlich sicher wie Firefox 3.

Aber nochmal zurück zur Barrierefreiheit. Eine große Barriere ist Flash. Okay, Marketing-Menschen mögen diese kleinen Filmchen und Spielereien. Aber für Barrierefreiheit – und auch für Suchmaschinenoptimierung ist das unbrauchbar. Aber zumindest das zweite scheint jetzt besser zu werden. Adobe hat Google und Yahoo nun eine Technik bereitgestellt, dass diese nun auch Flashinhalte durchsuchen können. Ob sich dadurch die Arbeit für uns Webdesigner erleichtert? Es gibt im Adobe Developer Center eine Seite: SWF searchability FAQ die hilfreich beim Erstellen von Flash-Filmchen hilfreich sein wird. Allerdings wird damit nur die Barrieren für Suchmaschinen reduziert – nicht aber für eingeschränkte Nutzer.

Firefox 3 ist da

Mittwoch, den 18. Juni 2008

Der beste und schnellste Web-Browser in Version 3 ist nun erschienen. Um das Internet einfach wieder genießen zu können – und auch wegen der Sicherheit, empfehle ich, diesen Browser zu verwenden.

Mozilla Firefox - Der Web-Browser

Es gibt natürlich noch andere gute Webbrowser. Da wären noch Opera und … ach ne, das war es eigentlich schon. Alle anderen Programme, die Versuchen Webinhalte anzuzeigen haben teilweise große Sicherheitsprobleme oder sind unfähig sich an die Standards zu halten…

Update: Achtung: Im Firefox 3 funktioniert die Erweiterung Firebug nicht mehr. Wer mit dem Firebug arbeitet, kann zwar den FF3 schon herunterladen, sollte ihn aber noch nicht installieren. Die Firebug 1.1 Beta teste ich gerade, funktioniert aber auf anhieb noch nicht ganz so gut.

Apple stinkt

Freitag, den 12. Oktober 2007

Mac ist Kult. Macs sind für Künstler. Aber sie stinken. Kann ich nicht beurteilen, ich habe keinen Mac. Und wenn ich mir die Nachrichten zum IPhone durchschaue, kommt mir auch nichts von Apple ins Haus. Auch wenn MacOS X nun auf Unix basiert – ich will lieber ein offeneres, freies System. Ich will Hardware, die MIR gehört. Ich will die Kontrolle über meine Geräte behalten. Wenn ich ein Handy habe, möchte ich den für mich besten Tarif – egal von welchem Anbieter.

Bei der Veröffentlichung des Safari Browsers für Windows wollte Mac sich den Browser-Anteil mit Microsoft teilen. Der weitaus bessere Webbrowser Firefox oder auch der – zwar etwas exotische aber – durchaus sehr mächtige Browser Opera wurden dabei komplett rausgeworfen. Das gab natürlich massive Minuspunkte für Apple.

Die Werbespots sind lustig – aber Apples Quicktime stürzt beim anschauen immer ab.


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