Provider-Software
Mittwoch, den 7. Januar 2009Man braucht keine spezielle Software, um ins Internet zu gehen. Vorallem keine von seinem Provider. Jeder Rechner hat bereits die benötigte Software vorinstalliert. Die Einwahl sollte meiner Meinung nach sowieso eine kleine Box (vorzugsweise von der Firma AVM) erledigen und die Rechner sich ganz normal über LAN oder WLAN verbinden lassen. Dazu wird keine spezielle Provider-Software benötigt. Und wenn doch: Provider wechseln!!
Okay, es gibt natürlich auch bestimmte vorinstallierte Software, die man nicht umbedingt verwenden sollte. Für ein sicheres, stabiles und vorallem schnelles Surfen im Internet verwende ich Firefox. Als Alternative habe ich noch Opera installiert. Google Chrome und Safari sind eine schöne Spielerei aber ich würde sie nicht produktiv einsetzen. Und den auf den meisten Rechnern vorinstallierte Browser benötigt man, um Firefox herunterzuladen und Updates für sein Betriebssystem zu installieren.
Zwar ist der Router schon eine gute Firewall und mit den richtigen Einstellungen werden Angriffe von außen abgewehrt – aber eine Desktop-Firewall ist mindestens genauso sinnvoll, wie ein Virenscanner. Beides sollte auf einen Rechner vorhanden sein. Muß aber nicht umbedingt der gleiche Hersteller sein ;-)
Aber Software seines Providers sollte man nicht installieren – das führt nur zu Problemen und macht vieles komplizierter. Ich frage mich nur, warum die Hersteller trotzdem ihre Kunden mit benutzerunfreundlicher Software, zusätzlichen Hürden und teilweise vorgekautem Internet verärgern wollen? Ich kenne keinen sinnvollen Grund. Vorallem nervt es mich, dass die Software die Standardkonfiguration der Netzwerkeinstellungen verändert? Wollen die damit vortäuschen, dass es ohne deren Software komplizierter wäre?




