Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

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3,59 GB an Fotos und Filmchen aus Japan

Sonntag, den 29. Juni 2008

Ich bin gerade noch damit beschäftigt, die Bilder vom Rückflug in mein Weblog zu integrieren. Aber es sind 3,59 GB an Fotos. Und ich muß mal schauen, dass ich in Wordpress das Einfügen der Bilder und auch das Lightbox-Javascript anpasse….

Florian und sein Gewicht nach der Japan-Reise

Sonntag, den 29. Juni 2008

Ich habe mich gerade gewogen. Und bin jetzt etwa 1,6 Kilo leichter. Verglichen mit dem Tag vom Abflug.  Mein Maximum diesen Monat war 3,3 Kilo mehr als heute. Das heutige Gewicht ist im Moment auch das niedrigste diesen Monat. Anfang Juni war ich einmal 300 Gramm schwerer als heute. Am 31. Mai war ich aber auch 300 Gramm leichter als heute.

Also 1 Wochen wenig essen = 1,5 Kilo weniger. Vermutlich aber nur vorübergehend, bis sich mein Körper wieder “regeneriert” hat *g*.

Florian ist wieder in München

Samstag, den 28. Juni 2008

Ich bin pünktlich um 19:17 in München angekommen (laut Plan 19:20) und hatte dann auch relativ schnell meinen Koffer. Jetzt bin ich endlich wieder bei meiner Familie ;-)

Ich muß jetzt erstmal alles auspacken und wegräumen – und werde dann noch einige vorbereitete Blog-Einträge und Fotos hochladen.

Florians Flug von Frankfurt nach München

Samstag, den 28. Juni 2008

Nach meinem kurzen Zwischenstopp in Frankfurt ging es weiter nach München. In Frankfurt habe ich für meine Sandra noch eine große weiße Toblerone gekauft ;-)

Im Flugzeug gab es dann wieder Tomatensaft und eine Aussicht auf die dichte Wolkendecke über Deutschland.

Florians Flug von Narita (Japan) nach Frankfurt (Deutschland)

Samstag, den 28. Juni 2008

So, ich habe mal die Fotos vom Flug ein wenig reduziert. Jetzt sind es nur noch 124 Fotos ;-)

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Florian verläßt Japan

Freitag, den 27. Juni 2008

So, Koffer ist soweit gepackt und in ca. einer Stunde fährt mein Zug zum Flughafen. Und dann geht es wieder Richtung Heimat. Der Flug wird wohl wieder etwa 10 bis 11 Stunden dauern – aber diesmal fliege ich ja mit der Zeit. Also wenn man die sieben Stunden Zeitunterschied abzieht, dann lande ich etwa drei bis vier Stunden nach dem Start wieder in Frankfurt *g*

Und was habe ich jetzt die ganze Zeit gemacht? Was wohl, natürlich Zauberwaldradio mit Schnapper gehört. Funktioniert fehlerfrei hier in Japan ;-) Nur die Sendezeiten sind hier etwas unpraktisch. Außer halt heute. Aber das liegt auch daran, dass ich die Nacht durchgemacht habe. (Jap, hier ist der neue Tag fast schon wieder sieben Stunden alt).

ich frage mich, wie es beim Trekdinner heute war. Leider konnte ich ja diesmal nicht dabei sein. Und ausgerechnet heute, wo Dr. Hubert Zitt da ist. Naja, irgendwann ergibt sich wieder eine Gelegenheit.

Ich habe jetzt auch die Postkarten geschrieben. Also noch nicht alle. Leider habe ich mein Handy nicht dabei – und daher auch keinen Zugriff auf meine Adressendatenbank :-( Zudem muß ich dann am Flughafen noch eine Möglichkeit finden, die Karten zu verschicken – aber das dürfte wohl kein so großes Problem sein. Hoffe ich zumindest.

Und hier noch für Schnapper eine virtuelle Postkarte:

Bier schmeckt hier furchtbar (habe es gar nicht erst probiert). Überall gibt es Fisch, dafür aber keine Erdbeben. Die Menschen, mit denen ich zu tun habe, sind alle sehr freundlich und hilfsbereit. Aber die Zeichen sind schwer zu lesen. Schöne Grüße, Florian ;-).

Und auch für funsunix:

Ich habe deine Adresse nicht, daher gibt es für Dich auch eine Postkarte. Umdrehen kannst du diese leider nicht. Bilder findest du aber in meinen anderen Blog-Einträgen, wenn du eine Postkartenrückseite willst ;-) Das Wetter hier ist relativ warm und schwül. Eigentlich ist Regenzeit, aber es hat eigentlich nur letzten Sonntag richtig geregnet. Schöne Grüße, Florian ;-)

面白い (Omoshiroi)

Freitag, den 27. Juni 2008

Blog sind Omoshiroi. Das bedeutet soviel wie “Interessant” – oder vielleicht auch “amüsant”. Eins meiner japanischen Lieblingswörter.

Das nur mal so am Rande. Eigentlich will ich hier nur auf eine interessante Präsentationen zum Thema Blogs verlinken: Mythen der Blogosphäre.

Beim Durchblättern habe ich mir natürlich (mal wieder) die Frage gestellt, warum ich blogge. Weil es Spass macht. Meine Freunde und meine Familie kann somit auch einigermaßen live meine Zeit in Japan miterleben oder auch mehr / weniger aktiv an meinem virtuellen Leben teilhaben. Jeden sollte natürlich klar sein, dass mein Weblog nur ein von mir beeinflußtes Abbild meiner Selbst ist, was nicht umbedingt immer der Realität entsprechen muß. Denkt doch einfach nur an die Wörter “Eigenbild” und “Fremdbild”. Wobei der Wahrheitsgehalt meines Blogs schon relativ hoch ist – und einige Themen, die mich persönlich stark nachdenklich stimmen, auch hier im Blog zu finden sind. Aber das ich Briefmarken sammle, hättet ihr jetzt nicht gedacht, stimmts? Oder etwa doch? Bin ich wirklich so berechenbar? Naja, vielleicht vermutet ihr ja schon, dass dies nur eine schwachsinnige Behauptung war – ein bescheidener Versuch meinerseits um zu demonstrieren, dass mein persönliches Online-Tagebuch nicht wirklich mein echtes Leben widerspiegelt. Und ja, ich habe ein echtes Leben – neben dem Internet.

In sechs Stunden fährt mein Zug zum Flughafen und ich blogge jetzt schon so komisches Zeug. Hutzseldibutzel. Ob es wirklich so eine gute Idee ist, die Nacht durchmachen zu wollen? Naja, es ist noch viel zu tun hier – und ich will auf jeden Fall vermeiden, dass ich morgen verschlafe.

Aber leider werde ich online wohl nicht ganz so viele Freunde antreffen, wie mir lieb wäre. Schließlich ist Dr. Hubert Zitt heute in München beim Trekdinner und hält einen Vortrag – aber gegen eine Reise nach Japan hat er dann doch knapp verloren. Schließlich ist die Reise auch sehr gut für mein Ego. Ich mache Websites. Das kann ich von überall (wenn ich eine entsprechende Internet-Verbindung habe). Aber das man mich dafür nach Japan holt mach mich doch sehr Stolz. Oh ja, das ist gut für mein Ego. Es macht auch immer wieder Spass, in Japan zu sein. Hui. Aber in 9,5 Stunden geht es wieder zurück nach Deutschland. Schade. Es hat gerade angefangen so richtig Spass zu machen. Und dank Firefox, Firebug-Erweiterung, FCKEditor usw. ging alles problemlos und ich konnte auch wieder ein wenig “zaubern”. Das funktioniert natürlich nur, wenn man auch gute Connections zu den richtigen Menschen in seinem Umfeld hat. Ob das jetzt die sehr hilfsbereiten Kollegen hier in Japan vor Ort sind, oder die Spezialisten in München. Die Woche wäre ohne sie wohl nicht so erfolgreich verlaufen. Aber sie ist leider zu Ende und ich fliege wieder nach Deutschland.

Und in Deutschland ist meine Sandra ;-) Das ist doch ein Grund, wieder zurückzukommen. Stimmts? Liebe ist halt doch die stärkste Machte auf Erden. 愛しています.

So, jetzt muß ich hier mal alles wichtige Zusammenpacken für morgen. Bis dann.

Florian, Ende.

U-Bahn fahren in Tokyo

Freitag, den 27. Juni 2008

Die japanischen U-Bahnen funktionieren eigentlich ähnlich wie die in Frankreich – nur stehen halt andere Zeichen auf den Schildern. An den Automaten (mit den vielen Ausgabe- und Eingabefächern) kann man sich Tickets kaufen. Dabei kann man die Sprache natürlich auch auf Englisch umstellen. Die Tickets steckt man dann beim Betreten des Bahnhofs in ein Drehkreuz rein. Das Ticket benötigt man dann auch wieder beim Verlassen des Zielbahnhofs. Falls man zu wenig gelöst hat, kann man am Zielbahnhof an bestimmten Bahnhöfen nachzahlen. Monatskarten funktionieren auch berührungslos – und können seit kurzem auch das Betreten bestimmter Personen per SMS an entsprechende Handy-Nummern simsen – was in Tokyo wohl einige Eltern zur besseren Kontrolle ihrer Kinder verwenden – ob diese Informationen für den Staat gespeichert werden – wer weiß. Vielleicht gibt es in Japan auch einen Schäuble.

In den U-Bahnen gibt es nur seitlich an den Wänden Sitzplätze. Die dort sitzenden Japaner spielen meist mit ihren Handys und Spielkonsolen (z.B. Nintendo DS) oder schlafen. Gelegentlich sieht man auch mal welche, die ein Buch lesen – oder einfach nur auf ihre Station warten. Aber meist hat man eine ganze Reihe Handy-spielender Mitreisender. Schaut irgendwie lustig aus. Wobei ich natürlich zugeben muß, dass ich früher in den U-Bahnen (inzwischen fahre ich ja fast nur noch Fahrrad) auch mit meinem Handy gespielt habe – und war in der Bahn so ziemlich alleine. Lautstarkte Unterhalten wie man es bei uns in den Zügen und U-Bahnen mitbekommt, gibt es hier nicht.

Die Decke der U-Bahn ist mit Werbung zugekleistert. Aber seitlich über den Türen gibt es oftmals sehr hilfreiche Bildschirme, auf denen man nicht nur die kommenden Stationen (in japanisch und englisch) sehen kann, sondern auch Informationen über Position des Wagens im Zug und Treppe am Bahnsteig erhält.

Hier die Fotos:

Auch habe ich für Euch ein kleines Video gedreht. Leider habe ich keine Schnittsoftware in Japan dabei – aber YouTube wandelt es für mich in ein brauchbares Webformat um ;-)

Finale

Freitag, den 27. Juni 2008

Heute war mein “Finale”. Letzter Tag im Office. Morgen früh geht es schon wieder Richtung Deutschland. Die Zeit in Japan war einfach zu kurz. Und die Zeit ohne meine Sandra war auch zu lang. Nächstes Mal soll ich meine Familie mitbringen ;-)

Aber nun zum Endspiel. Nach Punkten hat eindeutig Indien mit 3x gewonnen. Knapp gefolgt von Japan, Italien und Amerika mit jeweils 2 Besuchen. Schlusslicht bildet China mit nur einen Besuch. Geschmacklich war – wie sollte es anders sein – Amerika am langweiligsten. Wenn man nicht so gern Fisch, Geflügel und Pilze mag, dann ist Italienisch noch eine sehr gesunde Alternative hier.

Wenn ihr jetzt richtig mitgerechnet habt, dann wißt ihr, wo ich heute Essen war. Heute Mittag habe ich es gewagt – Sushi. Ich habe es gewagt und auch überstanden. Aber nur durch die tatkräftige Unterstützung meiner Kollegen *g*. Einerseits hatte ich doch sehr mit den Stäbchen zu kämpfen und war dementsprechend sehr langsam – andererseits sagt mir roher Fisch doch nicht so zu… Das Brettchen war danach leer *g*

Hier die Fotos:

Zwischenstand: Essen in Tokyo

Donnerstag, den 26. Juni 2008

Heute Mittag hatte ich mein Mittagessen für eine geheime Mission ausfallen lassen. Dafür gab es Abends dann etwas italienisches.

Also wenn ich mir jetzt die Daten aus der Zwischenbilanz anschaue, dann ist Indisch im Moment auf Platz 1:

  1. Indisch (3x)
  2. Amerikanisch (2x)
  3. Chinesisch, Japanisch, Italienisch (jeweils 1x)

Morgen Abend gibt es wieder etwas italienisches. Aber was werde ich morgen Mittag essen? Bei meiner Wanderung durch die Stadt habe ich sogar einen Laden mit Curry Wurst gesehen… (zählt das als “Deutsch”? *g*)

Normalerweise würde ich morgen Abend bayerisch essen. Da ist nämlich Trekdinner im Schlösselgarten. Und ausgerechnet ist es diesmal nicht einfach nur das Münchener Trekdinner, sondern das Münchener Trekdinner mit Stargast “Dr. Hubert Zitt”. Das sollte man sich eigentlich nicht entgehen lassen – aber leider ist es von Tokyo im Moment etwas zu weit weg :-(. Dr. Zitt wird diesen Freitag beim Trekdinner über Gravitonen (Künstliche Schwerkraft, Schutzschilde, Tarnvorrichtungen usw.) sprechen. Das nächste Mal bin ich aber dabei!


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