Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Archiv der Kategorie ‘Sport‘

Fahrrad-Inspektion

Dienstag, den 1. Juli 2008

Ich habe heute mein Fahrrad zur Erstinspektion gebracht. Natürlich war ich dazu wieder beim Velo am Ostbahnhof, wo ich auch das Fahrrad vor einem halben Jahr erworben hatte. Paar Schrauben wurden wieder festgezogen, die Ketter wieder besser gespannt, die Gangschaltung wieder neu justiert und auch die Reifen wieder besser aufgepumpt.

Wow, was für einen Unterschied das beim Fahren macht. Vorallem bei den Reifen hatte ich zu wenig Luft drin gehabt. Das macht schon einen Unterschied im Fahrgefühl. Ich werde mir wohl doch mal einen Standpumpe mit Anzeige zulegen müssen.

Gutes Fahrrad. Weiter so.

1000

Freitag, den 20. Juni 2008

Yeah. Gestern habe ich die Tausend überschritten. Dabei hätte ich es diesen Monat bzw. dieses Quartal bzw. dieses Halbjahr fast nicht mehr geschafft gehabt. Ich bin ja nächste Woche in Japan und werde daher nicht mit dem Fahrrad in die Arbeit fahren. Diese Woche kostet mich 44 km. Aber ich war dieses Woche etwas fleißiger – Am Mittwoch war ich auf einer Produktpräsentation im Marriott-Hotel (= 13,33 zusätzliche km) und gestern beim Zahnarzt (= plus weitere 10,18 km). Und dann war gestern auch noch die Veranstaltung Netzblicke – und habe daher nochmal ca. 2,2 km mehr gehabt. Mit den zusätzlichen 25,71 km habe ich die Tausender-Grenze geschafft.

Jetzt sind es etwa 1011,05 km gesamt. Ohne die 25,71 km wäre ich jetzt erst bei 985,34 km. Mit der Fahrt am Montag, 30.06. (letzter Tag im Juni) wäre ich nur auf 996 km gekommen.

Mal schauen, ob ich in den nächsten 6 Monaten mehr schaffe ;-)

Florian joggt

Sonntag, den 15. Juni 2008

Rein zufällig ist mir ein i-gotU zum Testen auf meinen Tisch gefallen. Dabei handelt es sich um ein kleines weißes Kästchen mit einer Taste und zwei versteckten LEDs.

Was macht dieses Gerät?

Es speichert die GPS-Daten. Nicht mehr, nicht weniger.

Und was bringt das?

Je nach eingestelltem Muster werden die GPS-Koordinaten beispielsweise alle 5 Sekunden gespeichert – wobei dann natürlich nach 4 Stunden der Akku leer ist. Wenn man nur alle 30 Sekunden speichert, kann man das Gerät 30 Stunden verwenden.

Diese Daten kann man nun über die mitgeliferte Software auf den Rechner überspielen – und beliebig mit anderen Daten kombinieren. So kann man z.B. Fotos, die man zeitgleich mit der Digicam aufgenommen hat, die passenden Koordinaten zuweisen. Und dann alles mit Google Maps abgleichen. Das werde ich demnächst in Japan ausprobieren. Aber im Moment fange ich erstmal klein an. Ich war heute mit dem i-gotU im Ostpark joggen. Alle 5 Sekunden wurde meine Position ermittelt und gespeichert. Das ganze habe ich dann über die Software als HTML-Datei (oder sowas ähnliches – die Software scheint sehr M$-lastig zu sein) exportiert.

Das Glied in der Kette

Mittwoch, den 14. Mai 2008

Ich bin heute früh gleich mal mit meiner Kette zum Velo am Ostbahnhof gegangen. Dort meinte ich nur, dass meine Kette gerissen sei und mir jetzt ein Kettenglied fehle. Auf die Frage, was für eine Kette ich habe, konnte ich nicht antworten. Aber ich hatte die Kette dabei. Und etwa zwei Minuten später war die Kette um ein neues Kettenglied länger.

Heute Abend bin ich dann nach Hause gejoggt (einmal U-Bahn pro Monat reicht…) und habe mich dann zuhause auch gleich ans Werk gemacht.

An beiden Enden waren jetzt Innenlaschen. Aber um die Kette zu schließen, brauche ich einmal Innenlaschen und einmal Außenlaschen. Also habe ich erstmal mit meinem Topeak Hexus™ 16, black an einem Ende einen Bolzen rausgedrückt. Das ging relativ problemlos. Aber den Bolzen in das Loch einer Außenlasche wieder reinzubekommen, da habe ich mir richtig schwer getan. Aber schließlich ist es mir dann doch noch gelungen. Wie? Erstmal mußte ich dafür sorgen, dass die Kette zusammenbleibt. Da ich keinen Kabelbinder zur Hand hatte, verwendet eich einfach ein wenig Draht. Inzwischen weiß ich, dass bei meinem Fahrrad-Werkzeug auch ein “Chain Hook” dabei ist. Damit kann man die Kette ebenfalls fixieren.

Aber noch immer hatte ich das Problem, dass ich den Bolzen nicht gerade in das Loch der Außenlasche bekomme. Ich hatte versucht, den Bolzen mit einer Zange zu halten – aber das ist nahezu unmöglich. Der Bolzen stellt sich quer. Aber dann hatte ich die Idee. Ich habe ja noch zwei Innenlaschen mit Rollen (oder sind das die Hülsen?). Damit konnte ich den Bolzen schön gerade halten. Dann habe ich den Bolzen wieder mit meinem Topeak reingedrückt. Fertig.

Jetzt noch die Kette ein wenig spannen, Chainglider drumherum. Und morgen kann ich dann endlich die 800 voll machen ;-)

Hier noch die Fotos:

Schock

Dienstag, den 13. Mai 2008

Als ich gerade gemütlich auf dem Heimweg bin, passiert etwas absolut unwahrscheinliches. Ich trete ins leere. Ich blicke nach unten und schaue ganz erstaunt. Da hängt eine Kette. Moment? Wieso hängt da eine Kette. Ich habe einen Chainglider. Die Kette sollte vor Blicken, Staub, Dreck usw. geschützt sein. Aber da war sie. Sie hang aus dem Chainglider heraus.

Wie konnte es passieren, dass meine Kette reißt? Ich habe sie doch erst vor kurzem gereinigt und geschmirt. Aber vielleicht ist die Kette schon vor einiger Zeit gerissen und ich hatte es nicht bemerkt? Naja, bemerkt hatte ich schon etwas. Wenn ich zu fest angetreten hatte, dann hatte ich auch das Gefühl, kurz ins Leere zu Treten. Ich hatte dies auf die Nabenschaltung geschoben und dachte, dass ich diese vielleicht nochmal neu einstellen lassen sollte. Aber vielleicht war die Kette da bereits gerissen – und durch den Chainglider blieb die Kette in der Spur und wurde wieder vom anderen Zahnrad “eingefangen”.

Ich werde morgen wohl nicht die 800km-Grenze schaffen :-(

Würzburg 2008 – Teaser 2

Samstag, den 3. Mai 2008

München Marathon 2008 als Spendensammler

Samstag, den 3. Mai 2008

Zuerst hat meine gute alte Polar A1 rumgesponnen und dann ist auch noch mein Radcomputer Sigma BC 906 bei leichtem Regen Hopps gegangen. Ist das vielleicht ein Zeichen, dass ich mir mal eine größere RadPulsmessFittnessfunkuhr zulegen soll? Die Polar S725X würde mir schon gefallen – und sie wurde mir auch vom Ausdauersportler Olemax empfohlen.

Aber das Teil kostet zwischen 300 Euro und 350 Euro (ohne Kraft-Leistungs-Messer). Für mein Fahrt in die Arbeit und die paar km die ich alle paar Monate mal jogge, etwas zu teuer. Aber nur etwas *g*.

Daher mein Plan: Ich werde wieder als Klingone zusammen mit Pumuckl, unserem Schornsteinfeger Ultracursor und den anderen Spendensammlern in München antreten. Diesmal aber – wenn ich genug trainiert habe – dann aber auf die vollen 42,195 km. Wenn ich diese 42,195 km als klingonischer Spendensammler schaffe (auch wenn es dann nicht in sechs Stunden ist), dann werde ich mir die S725X zu Weihnachten genehmigen.

Das ist doch ein guter Plan, oder?

Radfahren im Regen

Mittwoch, den 30. April 2008

Heute Abend auf dem Weg nach Hause hatte es angefangen zu schütten. Zum Glück habe ich mir vor kurzem eine Regenhose gekauft. Nass wurde ich trotzdem ein wenig ;-)

Florian nach der Fahrt im Regen

Es hat richtig geschüttet, geblitzt und gedonnert. Und einige schienen mich deswegen bemitleiden zu wollen. Aber ich fand das Wetter genial. Irgendwie hat es Spass gemacht. Auch andere Radfahrer, die sich durch den kleinen Sturm gekämpft haben, grinsten fröhlich vor sich hin.

Aber dann. Mein Fahrradcomputer zeigt meine Geschwindigkeit nicht mehr an. Katastrophe. Okay, zuerstmal den Sensor überprüfen. Der ist nicht verrutscht. Kabel scheint auch nicht beschädigt zu sein. Irgendwas stimmt da nicht. Daher mußte ich heute meine Heimfahrt wieder als Schätzung eintragen.

Als ich dann zu Hause angekommen bin, mußte ich feststellen, dass der Fahrradcomputer ganz aus ist. Keine Anzeige. Tot. Hilfe. Ohne Tacho kann ich weder die Geschwindigkeit, noch die Strecke Pixelgenau angeben….

Vorankündigung

Montag, den 28. April 2008

Würzburg Marathon: meine ersten Fotos

Montag, den 28. April 2008

Während meine Sandra die Bildergalerien vorbereitet stelle ich schon mal eine kleine Auswahl der Fotos in mein Weblog. Und da ich ja ein Egoblogger bin, könnt ihr auf den meisten Fotos mich betrachten ;-)

Spendensammler: Klingone, Clown und Biene Maja

Schon vor dem Start habe ich noch weitere Spendensammler getroffen.

Nachdem wir dann alle unsere Spendenbeutel hatten, haben wir uns auf dem Weg zum Start gemacht. Und auch dieses Jahr waren wir wieder für die Hoffnung Krebskranker unterwegs:

Wir alle laufen für die Hoffnung Krebskranker

Am Start noch die Aufstellung für unser Gruppenfoto…

Das Gruppenfoto der Spendensammler 2008

Und dann ging es auch schon los.

Ohne Training kommt man natürlich nicht wirklich schnell voran. Und es ist richtig schmerzhaft. Aber ein altes klingonisches Sprichwort heißt: “Wer den Schmerz nicht ehrt, ist den Ruhm nicht wert”. Oder war das was mit Talern? Naja, der Schmerz geht, aber der Ruhm bleibt, also habe ich erstmal den Schmerz genossen…

Bei KM 15 schaue ich eigentlich noch ganz gut aus, oder?

Klingone Florian bei KM 15

Dann noch sechs Kilometer bis ins Ziel. Die meisten Zuschauer hatten schon fleißig bei den anderen kostümierten Läufern gespendet. Kurz vor dem Ziel hat mich meine Sandra nochmal fotografiert gehabt:

Klingone Florian läuft langsam ins Ziel

Ich muß mir wohl mal was anderes für den klingonischen Gürtel überlegen. Okay, der Trinkgürtel ist schon praktisch, aber ich kann halt nirgends meinen Kommunikator verstauen – deswegen hatte ich noch die Bauchtasche dabei.

Die Trinkflaschen des Gürtels habe ich eigentlich nicht gebraucht. Die Verpflegungsstationen kamen genau richtig. Nur das Schlachfeld danach….

Das Schlachtfeld nach einer Verpflegungsstation

Dann habe ich es doch tatsächlich mit 3 Stunden, 10 Minuten und 47 Sekunden das Ziel erreicht. Das macht einen Schnitt von ca. 6,60 km/h. Dies liegt vorallem am fehlendem Training. Aber auch ein wenig, da ich ja nicht auf Zeit gelaufen bin, sondern unterwegs immer wieder angehalten hatte und die Zuschauer nach Spenden für die Hoffnung Krebskranker gefragt hatte.

Leider war das Gagh schon aus (“Essen ist nur gut, wenn es noch lebt”) und ich müßte dann auf terranisches Obst zurückgreifen. Ich habe mich dann erstmal für einen Apfel entschieden.

Jeder Zoo sollte einen haben...

Bei diesem Bild mußte ich spontan an folgendes Zitat denken: “Jeder romulanische Zoo sollte einen haben…”

Meine Schreie nach Blutwein blieben leider ungehört, aber in der Not drinkt der Klingone auch mal normales Wasser.

Blutwein

Der Lauf ist geschafft – und ich lebe noch. Aber gerade mal so…

Klingone Florian ist kaputt

Nachdem ich mich ein wenig regeneriert hatte, bin ich noch ein wenig herumgelaufengewatschelt. Ich bin den ankommenden Marathonläufern entgegengegangen und habe die letzten tapfern Läufer noch angefeuert. Teilweise finde ich es traurig, dass sich die letzten Läufer quasi durch die Fußgänger durchkämpfen müssen, ohne den verdienten Applaus dort zu erhalten. Erst am Ziel waren wieder mehr Zuschauer, die wirklich jeden Läufer angefeuert hatten. Egal ob die den Marathon (oder Halbmarathon) in 2 Stunden 30 oder 6 Stunden laufen.

Nachdem dann auch alle Spendensammler sicher im Ziel angekommen waren, haben wir uns auf den Heimweg gemacht. Unterwegs habe ich dann auch mal meine klingonische Stirn abgemacht.

Klingone Florian ohne Stirn, den Sonnenbrand auf der Nase sieht man gut

Die klingonische Stirn von unten

Und zu guter Letzt natürlich noch ein Foto der Medaille:

Die Medaille des 8. Würzburg Marathons


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