Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Archiv der Kategorie ‘Science Fiction‘

Panel von Wil Wheaton

Donnerstag, den 28. April 2011

Wir kommen gerade Wil Wheatons erstem Panel. Bei der Opening wirkte er noch etwas nervös und eingeschüchtert. Aber während seines Panels ist er dann richtig aufgetaut und konnte gar nicht mehr aufhören zu Reden. Er hatte sich selber mehr als Nerd bezeichnet. Was ist für ihn wohl der Unterschied zwischen einem Nerd und einem Geek? Und er braucht dringend ein DSi-Ladegerät.

Es war ein großartiges Panel. Er hatte ein Dr. Who-T-Shirt an, auf dem die Tardis-Telefonzelle und die vier Dr. Whos auf einem Zebrastreifen zu sehen waren. Wir haben was über den Bad Wheaton aus der Big Bang Theory gehört und über seinen Auftritt im letzten TNG-Film. Aber auch, dass er ein Gamer ist. Ein leidenschaftlicher Gamer. Er ist halt ein Geek wie Du und ich ;-)

Händlerraum 60km nördlich von Köln

Donnerstag, den 28. April 2011

Hier mal paar Fotos vom Händlerraum 60km nördlich von Köln ;-)

Flug nach Düsseldorf zur #SciFiMesse

Mittwoch, den 27. April 2011

Heute um 8 klingelte der Wecker. Da hatte ich aber schon seit drei Stunden alle 10 Minuten auf die Uhr geschaut. Meine Sandra hatte die Koffer schon gestern gepackt gehabt. Ich habe mich mehr auf die IT konzentriert – und mußte dabei feststellen, das mein mitnehmbares Internet noch in der Firma war. Ich hatte den SurfStick beim Internet World Kongress dabei und deswegen in meine Firmentasche gepackt. Also bin ich heute früh nochmal kurz in die Firma gehuscht und habe meinem SurfStick geholt. Meine Kollegen waren leicht irritiert, mich so früh zu sehen ;-)

Kurz darauf war ich wieder am Ostbahnhof und in der S-Bahn Richtung Flughafen unterwegs. Dort angekommen habe ich erstmal über Foursquare in alle Venues, die ich gefunden hatte, eingecheckt. Unteranderem habe ich mich auch auf der “Herrentoilette Flughafen München” eingecheckt, welches in Foursquare als “Religious Center” gekennzeichnet ist. Unser Flug war leider nicht als Venue angelegt.

Am Gate haben wir dann auch schon einige Personen mit Communicatoren oder anderen eindeutigen Kennzeichnungen gesehen. Auch einige bekannte Gesichter des Trekdinner München sind dort aufgetaucht.

Mit dem Flug Oceanic 815 AB 6028 sind wir dann nach Düsseldorf geflogen. Keine Vorkommnisse. Ich hatte wieder meinen Tomatensaft mit Salz und Pfeffer. Tomatensaft kann man aber auch nur über 8000m Höhe trinken *g*

In Düsseldorf angekommen waren schon die nächsten Münchner Trekkies aufgetaucht. Sowas aber auch. Da muß irgendwo ein Nest sein. Wir haben dann im Sheraton eingecheckt. Das Hotel ist wie eine Untertassensektion aufgebaut, hat aber nur ein Deck. Interessant ist auch, dass die Beschriftung zum Fitness-Raum in einer sehr Star Trek-ähnlichen Schrift angefertigt wurde. Ob das Zufall ist?

Jetzt haben wir uns erstmal mit Getränken und Knabberkram eingedeckt und testen das Internet. Es funktioniert innerhalb normaler Paradigmen Parameter.

Fotos folgen heute Abend. Hier die Fotos:

Paul – Ein Alien auf der Flucht

Donnerstag, den 21. April 2011

Wir waren vor paar Wochen im Film Rango und hatten dort eine Vorschau zu Paul – Ein Alien auf der Flucht gesehen. Die Vorschau war sehr ansprechend. Also haben wir uns entschieden, den Film auch anzuschauen. Und es hat sich gelohnt. Hammergeil der Streifen. Für Science-Fiction-Fans sind viele schöne Zitate und Anspielungen anderer Filme und Serien eingebaut.

Die zwei britischen SciFi-Nerds Graeme Willy (gespielt von Simon Pegg – Scotty aus Star Trek XI) und Clive Gollings (Nick Frost) sind zur ComicCon nach USA und fahren von dort mit dem Wohnwagen die typischen Alien-/SciFi-Sehenswürdigkeiten ab. Unteranderem sieht man beide bei den Vasquez Rocks kämpfen – ähnlich wie Kirk und der Gorn in “Ganz neue Dimensionen“. Wenig später werden sie von einem Auto überholt, dass aber dann einen Unfall hat. Als sie nachschauen wollen ist das Auto leer. Von weiter hinten im Schatten kommt eine Stimme und Paul kommt zum Vorschein. Der Außerirdische ist vor 60 Jahren auf der Erde abgestürtzt und ist nun auf der Flucht. Den Rest müßt ihr Euch selber anschauen ;-)

Hier einige Filme/Serien, zu denen mir Anspielungen aufgefallen sind:

  • Star Trek
  • Star Wars
  • Men in Black
  • E.T.
  • Unheimliche Begegnung der Dritten Art
  • Zurück in die Zukunft
  • Predator
  • Indiana Jones
  • Alien
  • Starman
  • Akte X

Unser Star Trek Schrank

Sonntag, den 20. Februar 2011

Heute habe ich mal einige unserer Star Trek Requisiten, Uniformen und Fachliteratur in unseren neuen Schrank gepackt.

Leider ist mir heute unsere gute IXUS-Digicam kaputt gegangen und ich mußte auf meine Handycam zurückgreifen ;-(

Unser Größter: Jupiter

Samstag, den 16. Oktober 2010

Am Freitag Abend waren wir mit ein paar Kollegen in der Volkssternwarte München und haben uns den Vortrag “Unser Größter: Jupiter” angeschaut. Hans-Georg Schmidt (1. Vorsitzender des Vereins Bayerische Volkssternwarte München e.V.) hat sehr viel Interessantes über diesen Gasriesen auf sehr ansprechende Weise erzählt. Vorallem – wenn man mal dort mit dem Raumschiff vorbeifliegen sollte – empfiehlt es sich, das Fenster zu schließen. Auf dem Planeten muß es furchtbar stinken ;-) Aber ich will jetzt nicht den ganzen Vortrag nacherzählen – da wendet ihr Euch am Besten mal selber an die Volkssternwarte *g*.

Was sicherlich auch noch einige von Euch wissen: Jupiter hat mehrere Monde.  Und wer letztes Jahr auf unserer Hochzeit war, könnte sich vielleicht sogar an die Namen der Monde erinnern. Wie man auf dem unteren Foto unseres Beitrags zur Hochzeitsvorbereitungen vielleicht erkennen kann, hatten wir die Tische nach Planeten und anderen Himmelskörpern benannt. Da unsere Planeten nicht ganz ausreichten, haben wir auch die Jupiter-Monde dazu genommen.

Aber erstmal zu unseren Planten. Wie heißen sie? Gab es da nicht so einen Merksatz?

Hier von der Sonne beginnend:

  1. Merkur
  2. Venus
  3. Erde
  4. Mars
  5. Jupiter
  6. Saturn
  7. Uranus
  8. Neptun

Der Merksatz lautet: “Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel”. Fehlt da nicht noch einer? Doch. Pluto. Pluto ist aber leider kein Planet mehr, sondern nur ein Planetoid.

Hier mal der Tischplan unserer Hochzeit – die Planeten, Monde und Planetoiden sind nicht ganz in der richtigen Reihenfolge. Auch die Abstände stimme nicht ganz *g*:

Die vier (bekanntesten) Jupiter-Monde sind Io, Europa, Ganymed und Kallisto. Insgesamt gibt es aber um die 60 Monde, die um den Jupiter kreisen. Außerdem hat der Jupiter auch kaum sichtbare Ringe.

Zusäztlich hatten wir da noch die drei Monde Titan, Dione und Miranda. Die ersten beiden kreisen um den Saturn, letzterer gehört zum Uranus.

So, genug von unserer Hochzeit, zurück ins Weltraum. Die Sternwarte hat auch einige mächtige Teleskope auf dem Dach stehen, mit dem sich – bei schönem Wetter – auch die Planeten gut beobachten lassen. Dort gibt es auch passende Bücher, schöne Poster und holografische Postkarten. Virtuell kann man sich übrigens auch die Planeten mit Hilfe der kostenlosen Software Celestia anschauen.

Die Bibel

Samstag, den 2. Oktober 2010

Gestern in der früh hat es an meiner Tür geklingelt. Zwei Personen mittleren Alters standen vor der Tür und haben mir einen Flyer in die Hand gedrückt und meinten irgendwas mit Bibel. Ich habe ihnen den Flyer mit den Worten “Wir haben keine Bibel” wieder zurückgegeben. Okay, ich muß zugeben, wir haben eine Bibel in der Wohnung. Diese steht zwischen Koran und dem persischen Lesebuch im untersten Regal. Aber das brauchen die beiden ja nicht wissen.

Für mich ist die Bibel eine Sammlung von jahrtausenden alten Geschichten, die lange Zeit mündlich überliefert und übersetzt wurden, bevor sie niedergeschrieben wurden. Durch die mündliche Überlieferungen haben sich die Geschichten verändert und auch Übersetzungsfehler haben sich eingeschlichen. Und wenn man jetzt die Wikipeda-Kriterien anwenden würde, wären wohl alle Inhalte gelöscht worden, da sie nicht belegt bzw. belegbar sind.

Ich sagte dann freundlich zu den beiden vor der Tür stehenden Personen, dass ich nicht sehr an diesem Buch mit gesammelten Geschichten interessiert bin. Dort stecken mir zu viele Fehler drin. Und nannte als Beispiel mal “Jungfrau Maria”, welche eigentlich “junge Frau Maria” heißt. Auch das “Kamel durch ein Nadelöhr” zählte ich als weiteres Beispiel auf. Dann holte ich noch aus, dass auch im Koran Übersetzungsfehler seien und belegte dies mit den “72 Jungfrauen”, welche aber eigentlich “27 weiße Tauben (von kristallener Klarheit)” sind.

Oh, da habe ich ihn wohl schockiert. Die Bibel mit dem Koran zu vergleichen. Boah. Wie kann ich nur. Er meinte dann – etwas hochnässig – er hätte die Bibel studiert und wir hätten alle eine positive Zukunft. Ich hingegen erwähnte kurz Stuttgart und meinte, dass man da jetzt nicht wirklich viel von der Zukunft sieht. Aber vielleicht hätte ich lieber sagen sollen, dass ich die “Zukunft” (wie sie in Star Trek gezeigt wird) studiert habe und das es dort kaum noch religiöse Fanatiker gibt.

Er hat es schließlich aufgegeben und ist gegangen. Schade eigentlich. Es wurde gerade interessant. Vermutlich hat er auch die Bibel durchgelesen. Aber er sollte auch mal den Koran lesen. Sonst ist er nur sehr einseitig informiert. Schließlich heißt es doch immer, man sollte mindestens zwei unterschiedliche Quellen nennen.

Der Flyer hatte mich ein wenig an die von Seintolloschi erinnert. Allerdings entspricht das Auftreten eher den Zeugen Jehovas. Allerdings war der Herr wesentlich ungeduldiger und auch nicht so freundlich. Okay, wenn man das Leben (z.B. Geburtstag) nicht feiern darf, würde ich wohl auch depressiv und grantig werden. Und kein Sex vor der Ehe? Ob das auch in der Bibel so steht oder einfach von irgendwelchen Religionsführern erfunden wurde – ähnlich wie das Zölibat?

Bin mal gespannt, ob ich bis zum nächsten Besuch besser vorbereitet bin.

Hier noch paar Buch-Empfehlungen (Unser Amazonstore – Provision bekommt die Münchner Religionsgemeinscht Church of Trek):

Mein Johnny 5-Robot

Samstag, den 11. September 2010

Sandra hatte für mich bei ebay ein paar 24-zackigen Lego-Zahnräder erworben, die es schockierender Weise selbst im Lego Factory Shop im Legoland nicht mehr gab. Nachdem ich diese nun hatte, konnte ich an meinem Modell weiterbauen. Trotzdem mußte ich noch einige Anpassungen vornehmen, da ich nicht alle benötigten Teile habe. Noch ist meine Johnny 5-Variante (Codename: SR-F-500) noch nicht fertig. Ich kann ihn aber bereits durch die Gegend fahren lassen ;-)

Mehr dazu findet ihr auf meiner Spitzohr Robotics Seite.

Anbei noch ein Testvideo, dass ich gemacht habe:

Nana Visitor in Deggendorf

Freitag, den 3. September 2010

Nana Visitor (Kira Nerys aus DS9) war heute in Deggendorf bei der Veranstaltungsreihe An Evening with.. zu Gast. Um 18 Uhr war Einlass. Wir waren da noch gemütlich auf der A92 unterwegs. Um 19 Uhr ging es los. Da waren wir dann aber nicht mehr auf der Autobahn, sondern gerade dabei im Hotel einzuchecken. Auf den Weg in den Turbolift äh Aufzug hatten wir fast die aussteigende Frau über den Haufen gerannt. Im Aufzug fragte ich Sandra dann, ob sie die Frau kannte. Sandra kannte sie erstmal nicht. Kurz bevor die Tür zu ging, hörte ich sie noch Englisch Amerikanisch [Pheelix wollte, dass ich Amerikanisch] sprechen. Es war Nana Visitor.

Wir haben dann die Kinder schnell mal im Hotelzimmer geparkt und sind wieder nach unten gehetzt. Filip war so nett und hat noch auf uns gewartet, bevor das Panel von Nana Visitor angefangen hat. Es waren über 70 Fans zu diesem Event gekommen und der Raum war richtig voll. Schließlich haben wir dann noch ganz hinten in der letzten Reihe zwei Plätze gefunden. Der Blitz unserer Digicam war leider ein wenig zu schwach und wir konnten daher leider keine guten Fotos machen. Aber es waren auch genug andere Fans mit Digicams anwesend. Auch Daniel von TrekNews.de war mit einer Video-Kamera da und hat das komplette Panel gefilmt.

Beim Panel hat sie über Haustiere, BrezlBread und Pferde gesprochen. Sie mußte auch gestehen, dass sie – auf Rückfrage meiner Sandra – den vollständigen Namen ihres Ex-Mannes Siddig El Tahir El Fadil El Siddig Abderrahman Mohammed Ahmed Abdel Karim El Mahdi nicht kannte ;-) Aber das lag sicher auch am Pferd, dass sie mal am Kopf getreten hatte. Das Panel dauert etwas mehr als eine Stunde. Mehr könnt ihr demnächst bei Sandra lesen ;-)

Als nächstes stand dann die Fotosession auf dem Programm. Zuerst haben Sandra und ich uns mit Nana ablichten lassen. Danach haben wir noch mit allen Münchnern eine Gruppefoto mit Nana gemacht. Somit haben wir auch schon das Foto des Monats September ;-)

Anschließend gab es noch die Autogammsession. Da wir jedoch bereits Autogramme von Nana Visitor haben, hatten wir uns nicht angestellt.

Ein All-You-Can-Eat-Buffett rundete den Abend ab.

Mein Beitrag zum Tag des #blumenkübel

Donnerstag, den 5. August 2010

Es war einmal vor gar nicht so langer Zeit ein Blumenkübel. Er bewachte mit seinem Kollegen den Eingang zum Altenheim. Doch eines Nachts geschah das unfaßbare. Niemand hatte etwas bemerkt. Der arme, unschuldige Blumenkübel wurde heimtückisch niedergestreckt. Die Münstersche Zeitung hat darüber berichtet.

Das ist nun schon ein paar Tage her. Damit dies aber nicht in Vergessenheit geriet, hat sich die Internet-Community zusammengeschlossen und den Tag des Blumenkübel ins Leben gerufen. Sandra hat die schönsten Beiträge dazu in einem Blog-Eintrag zusammengefaßt.

Auch ich habe mich kreativ beteiligt und in mühevollster Kleinstarbeit einen Blumentopf aus Lego liebevoll zusammengebaut.

Dann war ich aber doch neugierig. Wie könnte so ein Blumenkübel zerstört werden. Als reaktivierte ich meine Mindstorms und den AT-AT. Das Ergebnis habe ich auf YouTube gestellt:

Alle drei Versuche schlugen fehl. Und mein AT-AT braucht dringend neue Energiezellen ;-)

Aber es gab ja auch das Gerücht, dass es durch ein kleines Raumschiff zerstört wurde. Wie es bei Katastrophen halt so ist, werden diese ja auch irgendwann verfilmt. Das Drehbuch stammt von Tiny Tales. Hier also der Film: Blumenkübel – nach einer wahren Geschichte.

Ja, das Internet ist lustig ;-)


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