Bin angekommen
Sonntag, den 22. Juni 2008alles weitere gleich ;-)

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.
alles weitere gleich ;-)
Japan, ich komme.
Zufällig bin ich heute auf das Weblog blogoff.de gestossen. Manniac reist mit seinem Auto Charlie durch Australien und dokumentiert seine Reise per Video für uns.
Link: sevenload.com
Weitere Videos von ihm gibt es bei YouTube.
Wie man von München nach New York kommt, kann mein Navigationssystem leider nicht berechnen. Ich habe nur die Deutschland-Karte installiert. Aber mit Google Maps kann man diesen Weg berechnen. Allerdings tue ich mir bei Punkt 38 etwas schwer…
“Ihr müsst Knut besuchen” habe ich in den letzten Tagen immer wieder gehört. “Wer ist eigentlich Knut?” war damals meine Gegenfrage. Okay, inzwischen weiß ich auch, wer Knut ist. Er hat sogar Angela Merkel auf dem Cover der Vanity fair abgelöst.
Also sind wir am Montag gleich mal zum Berliner Zoo. Bereits vorm Eingang gibt es die ersten Schlangen zu besichtigen. Jedoch nicht die süßen klitschigen Tierchen, sondern Menschenschlangen. Alle wollen zu Knut. Wir haben uns dann mal hinten angestellt. Kurz darauf kam jemand von der Verwaltung und hat einen Teil der Schlange über einen weiteren Eingang hineingelassen. Wir waren mit dabei und konnten so sehr schnell in den Zoo gelangen. Vielleicht wurden wir ja als Blogger erkannt und als VIP eingstuft ;-)
Knut wird inzwischen zweimal täglich jeweils eine Stunde auf dem Braunbärgehege raus gelassen. Dieser ist direkt am Spielplatz. Da wir noch etwas Zeit hatten, haben wir uns die anderen Tierchen angeschaut.
Und dann waren wir auch schon am Braunbärgehege. Von Knut nichts zu sehen. Auch keine Braunbären. Dafür jede Menge Menschen…
Da war er endlich. Knut, der Eisbär. Jedoch ohne Thomas Dörflein. Und das machte den kleinen Bären etwas nervös. Er ist etwas rum geirrt und die zwei Tierpfleger konnten ihn deswegen nicht so gut dem Publikum “vorführen”. Daher ist Knut nach ca. 45 Minuten wieder verschwunden.
To be continued…
Berlin ist nicht nur die Hauptstadt von Deutschland, sondern auch die Heimat meines Bruders Steve und dem Eisbären Knut. Zudem hat mein Sonnenstrahl Verwandte in Berlin, die uns über Ostern eingeladen hatten.
Aber vorher wollte ich noch joggen, aber zuerst wollte ich einer Freundin beim Einrichten ihres Routers helfen. Leider musste ich kapitulieren. Der Hersteller war mir unbekannt und die Administrationsoberflächen des Routers war nicht sehr hilfreich. Mir fehlte die Zeit um das Gerät genauer zu analysieren. Schließlich bin ich dann kurz nach 12 Uhr von der Brudermühlstrasse Richtung Neuperlach losgejoggt. Ich habe etwa 80 Minuten gebraucht. Danach habe ich schnell geduscht und mich für den Abflug fertig gemacht.
Unsere Haustiere Picolo, Flockerl und Rosalinde werden über Ostern von Thomas Brückl betreut. Bei ihm sind sie in guten Händen.
Wir sind dann mit vier großen Koffer und einigen kleineren Taschen Richtung Flughafen gefahren. Wir sind mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren. Es ist schon interessant, dass die Haltestellen Flughafen München und Flughafen Besucherpark die einzige Haltestellen in der äußeren Tarifzone sind (Ring 13) …
Warum der Flughafen München soweit von München weg ist, ist für mich nicht nachvollziehbar. Als hätten die Erbauer des Flughafens damals schon gewusst, das Stoiber sowas als Argument für seine Magnetschwebebahn brauchen könnte. Wir waren etwa 45 Minuten unterwegs. Sieben Minuten bis zum Ostbahnhof und dann eine halbe Stunde mit der S8. Zum Hauptbahnhof brauchen wir von hier aus etwa eine viertel Stunde. Mit der (vermutlich stark überteuerten) Magnetschwebebahn angeblich dann nochmal zehn Minuten bis zum Flughafen. Aber es war schon anstrengend die vier großen Koffer von der U-Bahn bis zur S-Bahn zu schleppen – wir würde es dann am Hauptbahnhof von der U-Bahn bis zur Magnetschwebebahn aussehen? Wobei das wohl eher ein Statussymbol werden soll…
Am Flughafen angekommen sind wir gleich mal zum Air Berlin – früher dba – Schalter gewandert und haben die Koffer abgegeben. Die Angestellte wollte dann noch die Pässe der Kinder sehen. Es könnte ja sein, das wir die Kinder mit dem Flugzeug entführen würden usw. Aber zum Glück wurden auch die Krankenkassenkarten akzeptiert. Die Platznummern haben uns jedoch etwas irritiert. A, C, D, E. Wieso kein B? Als wir im Flugzeug waren, wussten wir es. Im Flugzeug waren nur fünf Plätze pro Reihe. A und F sind die Fensterplätze, C und D die Gangplätze. Da aber auf der linken Seite nur zwei Sitze pro Reihe waren ist das “B” raus gefallen.
Während des Fluges habe ich mir natürlich wieder Tomatensaft mit Pfeffer und Salz servieren lassen.
Kurz nach dem Start hat der Pilot auch schon mit dem Landeanflug begonnen. Berlin ist ja quasi nebenan – flugtechnisch gesehen. Die Zeit zwischen Start und Landung reicht gerade mal aus, um Getränke und Kekse zu verteilen und den Müll wieder einzusammeln.
In Berlin angekommen haben wir auf unsere Koffer gewartet. Drei waren relativ schnell da. Der vierte war aber verschwunden. Aber ein ähnlicher Koffer war zu sehen. Etwas größer, aber ansonst gleich. Scheinbar hat da jemand die Koffer verwechselt und ist mit unserem abgehauen.
Am Flughafen haben uns dann Viola und Hanspeter mit einem drei Jahre alten Renault Espace abgeholt. Schönes Auto, super großes Dachfenster und viele technische Spielereien ;-)
Grützi aus dem schöne Switzerländli. Ich bin drei Tage beruflich in Zürich und habe mich für Euch ein wenig umgeschaut. Gestern früh bin ich von München nach Zürich geflogen und wir haben uns Abends ein wenig die Altstadt und den See angeschaut. Heute waren wir beim Freitag Shop. Die Brüder Freitag haben aus 17 LKW-Containern ein einzigartiges Geschäft in Zürich aufgebaut. Dort werden Taschen, welche aus alten LKW-Planen hergestellt wurden, verkauft. Ich bin ganz nach oben und habe für Euch ein paar Fotos gemacht.
Heute Abend war ich dann mal ein wenig joggen. Etwa 1,5 Stunden war ich unterwegs – habe aber auch gelegentlich das eine oder andere Foto geschossen. Da ich hier leider keinen Cardreader habe, kann ich die Fotos noch nicht hochladen.
Morgen geht es Abends wieder zurück nach München.
Ich war zwei Wochen im Urlaub. Hier ist mein Urlaubsbericht für Euch:
Der hellgraue Bereich steht für Spaß. Der dunklere hellgraue Bereich für Erholung. Abenteuer wird im hellen dunkelgrau dargestellt. Und das Hacker-Probleme ist dunkelgrau.
Fast so, als wärt ihr dabei gewesen, gell ;-) (siehe dazu Zuhause/Büro *g*)
Unser zweiwöchiger Urlaub (Woche 1 auf dem Seidlhof, Woche 2 in Bochum) ist nun vorbei. Es war erholsam – bis auf die nervigen Spielkinder, die meinen Webserver dauernd angegriffen hatten. Die letzten beiden Freitage konnten sie sogar erfolgreich einzelne Seite lahmlegen…
Denn ersten “Hack” konnte ich zwar wieder zum großteil beheben und die Sicherheitslöcher beseitigen. Bei dem von gestern bin ich aber noch am suchen.
Es handelt sich dabei jedoch nicht um “Hacker“. Auch wenn diese sich dafür ausgeben. Ich sehe diese Personen auch nicht wirklich als “Cracker” an. Es handelt sich um Spielkinder. Kleinkriminelle.
Unter “Sicherheitslöcher aufzeigen” verstehe ich etwas anderes. Die Installation eines Standard-PHP-Scriptes (mit dem jeder beliebige Dateien ändern kann) und die anschließend zeitlich versetze Nutzung, um mehrere Websites offline zu schalten. Das ist einfach nur Sachbeschädigung (StGB §303a ”Datenveränderung” und StGB §303b “Computersabotage”).