Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Archiv der Kategorie ‘Reisen‘

Nana Visitor in Deggendorf

Freitag, den 3. September 2010

Nana Visitor (Kira Nerys aus DS9) war heute in Deggendorf bei der Veranstaltungsreihe An Evening with.. zu Gast. Um 18 Uhr war Einlass. Wir waren da noch gemütlich auf der A92 unterwegs. Um 19 Uhr ging es los. Da waren wir dann aber nicht mehr auf der Autobahn, sondern gerade dabei im Hotel einzuchecken. Auf den Weg in den Turbolift äh Aufzug hatten wir fast die aussteigende Frau über den Haufen gerannt. Im Aufzug fragte ich Sandra dann, ob sie die Frau kannte. Sandra kannte sie erstmal nicht. Kurz bevor die Tür zu ging, hörte ich sie noch Englisch Amerikanisch [Pheelix wollte, dass ich Amerikanisch] sprechen. Es war Nana Visitor.

Wir haben dann die Kinder schnell mal im Hotelzimmer geparkt und sind wieder nach unten gehetzt. Filip war so nett und hat noch auf uns gewartet, bevor das Panel von Nana Visitor angefangen hat. Es waren über 70 Fans zu diesem Event gekommen und der Raum war richtig voll. Schließlich haben wir dann noch ganz hinten in der letzten Reihe zwei Plätze gefunden. Der Blitz unserer Digicam war leider ein wenig zu schwach und wir konnten daher leider keine guten Fotos machen. Aber es waren auch genug andere Fans mit Digicams anwesend. Auch Daniel von TrekNews.de war mit einer Video-Kamera da und hat das komplette Panel gefilmt.

Beim Panel hat sie über Haustiere, BrezlBread und Pferde gesprochen. Sie mußte auch gestehen, dass sie – auf Rückfrage meiner Sandra – den vollständigen Namen ihres Ex-Mannes Siddig El Tahir El Fadil El Siddig Abderrahman Mohammed Ahmed Abdel Karim El Mahdi nicht kannte ;-) Aber das lag sicher auch am Pferd, dass sie mal am Kopf getreten hatte. Das Panel dauert etwas mehr als eine Stunde. Mehr könnt ihr demnächst bei Sandra lesen ;-)

Als nächstes stand dann die Fotosession auf dem Programm. Zuerst haben Sandra und ich uns mit Nana ablichten lassen. Danach haben wir noch mit allen Münchnern eine Gruppefoto mit Nana gemacht. Somit haben wir auch schon das Foto des Monats September ;-)

Anschließend gab es noch die Autogammsession. Da wir jedoch bereits Autogramme von Nana Visitor haben, hatten wir uns nicht angestellt.

Ein All-You-Can-Eat-Buffett rundete den Abend ab.

Test unseres Surfsticks

Sonntag, den 11. April 2010

Letzten Samstag sind wir noch kurz einkaufen gewesen und haben uns einen Surfstick von Debitel und eine O2 Loop Prepaid-Karte gekauft. Die Karte haben wir dann aufgeladen und die Internet-Monatsflatrate als Zusatzpaket gebucht. Somit können wir einen Monat über den Surfstick das Internet unsicher machen. Auch dort, wo es kein WLAN gibt.

Nur die Netzabdeckung kann uns da ein wenig ausbremsen. Und unserem Fall hatten wir zwar im zweiten Stock einigermaßen guten Empfang. Im ersten Stock war der Empfang auch noch brauchbar, aber im Ergeschoss war nichtmal eine Idee eines Empfanges mehr vorhanden. Das gilt nicht nur für den Surfstick, sondern für unsere Handys allgemein.

Das schaut dann wie folgt aus:

  1. Unten in dern Küche über das YouTube-Video sprechen
  2. Hoch in den zweiten Stock und die Website aufrufen.
  3. Warten bis das Video komplett geladen wurde
  4. Mit Notebook wieder runter in die Küche um das Video zu zeigen.

So haben wir eigentlich nur am Abend Mails gecheckt, im Forum Spammer rausgeworfen und noch paar sonstige Sachen erledigt. Und dafür hatte sich der Stick auf jeden Fall schon bezahlt gemacht.

Den eigentlichen Härtetest hatte ich aber bereits am Samstag auf der Autobahn gemacht. Nachdem wir kurz Mittagspause im Legoland gemacht und Llyod bei seinem Unterwasserrekordversuch beobachtet (Unsere Fotos von Lloyd) hatten, habe ich auf der Weiterreise einfach mal das Notebook ausgepackt, Stick angeschlossen und mit 120km/h im Internet gesurft und auf Facebook kommentiert. Das hat einwandfrei funktioniert ;-)

Aber nun mal die technischen Daten:

Der XS Stick W14 von 4g-Systems bietet einen DownLink (maximale Geschwindigkeit, mit der man Daten aus dem Internet herunterladen kann) von 7,2 MBit/s und einen UpLink (maximale Geschwindigkeit um Daten ins Internet zu übertragen) von 5,76 MBit/s an. Dabei verwendet der Stick den Datenübertragungsstandard HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) bzw. HSUPA (Hight Speed Uplink Packet Access) des Mobilfunkstandards UMTS (Universal Mobile Telecommunications System). Diese gehören zu der dritten Generation der Mobilfunkstandards und werden oftmals auch unter den Begriff 3G zusammengefaßt.

Falls UMTS/HSDPA nicht verfügbar ist, wechselt der Stick automatisch auf EDGE (Enhanced Data Rates for GSM Evolution). Es handelt sich dabei um einen Datenübertragungsstandard für GSM (Global System for Mobile Communications), welcher zur zweiten Generation (2G) gehört.

Zusätzlich bietet der Stick einen mircoSD-Slot. Dadurch läßt sich dieser auch zum Speichern von Daten nutzen. Bis zu 4 GB sind möglich. Der Stick wurde von mobilcom debitel gebrandet, ist aber grundsätzlich SIM-Look frei (es können daher alle Mobilfunkanbieter genutzt werden).

Die mitgelieferte Software befindet sich ebenfalls auf dem Stick und wird beim Einstecken des Sticks automatisch gestartet.

Die Feier danach

Sonntag, den 29. November 2009

Nach dem ARG ist vor dem ARG. Aber direkt im Anschluss an die Rettung der Welt wird erstmal gefeiert. Letztes Jahr hatten wir auf einem Partyschiff die Spree unsicher gemacht. Dieses Mal fand die Abschlussfeier im JugendKulturZentrum Pumpe statt.

Zur Begrüßung gab es Glühwein und kleine Happen. Zudem konnten wir draußen die Künstler bei der Erschaffung einer Eisskulptur bewundern. Drinnen warteten bereits die Veranstalter (Mitarbeiter von Roland Berger, vm-people und Schauspieler) des ARGs auf uns. Traditionsgemäß natürlich wieder mit den weißen Masken. Und wir wurden in die Pirates Society aufgenommen. Mit kleiner Fahne und diesmal einer Zeitung.

Es gab auch ein leckeres Buffet. Zum Trinken konnten wir leider kein Clarence bestellen (ich bin doch immer wieder verwundert, dass einige Personen Clarence nicht kennen…).

Zwei Vorträge über die Arktis rundeten das Programm ab. Der erste Vortrag von Christoph Seidler handelte vom “Arktische Monopoly” um die Rohstoffe – und zeigte damit, dass das ARG gar nicht so Alternate ist, wie wir es wohl gerne hätten. Beim zweiten Vortrag hat eine Polarforscherin (kann leider nicht mit dem Namen dienen) ihre Arbeit auf dem Schiff Polarstern präsentiert. Schaut eigentlich sehr spannend aus – aber für mich wäre sowas dann doch zu kalt und ob der Internet-Zugang so gut ist???)

Irgendwann haben sich die Gäste dann auf den Weg in verschiedene Clubs gemacht. Da wir jedoch ein deutliches Mißverhältnis zwischen Männern und Frauen (bei einem Club waren wir sechs Männer mit nur zwei Frauen) hatten, teilte sich die Gruppe schließlich auf verschiedene Clubs auf. Ich hatte dann doch auch endlich die Gelegenheit Clärchens Ballhaus von Innen zu sehen. Letztes Jahr war dieser Club für uns wegen einer “geschlossenen Gesellschaft” nicht zugänglich. Soweit ich weiß, handelte es sich damals um Dreharbeiten mit Tom Cruise.

Naja, irgendwann so gegen 3 Uhr habe ich mich dann doch auf den Weg zurück zum Hotel gemacht. Da ich morgen heute so früh zum Flughafen muß, hatte ich beschlossen die Nacht durchzumachen. Trotzdem mußte ich noch ein paar Stunden rumbringen. Also bin ich zu Fuss zurück zum Hotel gelaufen. Und Dank wiederaufgeladenen Handy bin ich auch dort angekommen. Dann habe ich kurz geduscht und mich mit dem Notebook in das Foyer gesetzt um ein wenig zu bloggen. Irgendwann sind dann auch noch einige holländische Piraten aufgetaucht und wir haben uns ein wenig in Smalltalk versucht. Aber irgendwie konnte ich nicht mehr englisch denken…

So, gleich gibt es Frühstück. Dann gehe ich mal aufs Zimmer ;-)

Fotos und Videos zum Event in Berlin

Sonntag, den 29. November 2009

Ich habe gerade geschaut, welche Fotos ich vom Event in Berlin hier veröffentlichen kann und mußte dabei feststellen, dass es während der Jagd nur ein paar wenige Fotos gab, die ich online stellen kann. Auf den meisten Fotos waren Mitspieler deutlich zu sehen und ohne deren Einverständnis möchte ich diese Fotos nicht veröffentlichen. Insgesamt war es auch nur ein Foto, das wirklich brauchbar war. Dafür habe ich aber insgesamt 17 Videos gemacht. Ob da was brauchbares dabei ist, ist im moment schwer zu beurteilen. Es war einfach zu dunkel. Aber die 1,8 GB habe ich mal auch auf mein Notebook kopiert.

Hier schonmal die Fotos:

Die Videos werde ich wohl erst in den nächsten Tagen hochladen.

Verbrecherjagd in Berlin

Sonntag, den 29. November 2009

Gestern früh bin ich im Auftrag der Pirates Society nach Berlin geflogen. Bereits in München habe ich mit der einer Piraten getroffen und in Berliner Flughafen warteten die nächsten zwei auf uns. Wir sind dann zusammen ins Hotel und wollten einchecken. Leider ginge das erst ab 15 Uhr, was ein wenig problematisch war, da wir uns um 15:15 im Foyer mit den anderen Crewmitglieder zu einer Einsatzbesprechung treffen wollten.

Navigator Julius Grüneberger und Crewman Patrick erklärten uns die aktuelle Situation. Wir sollten zum Hauptbahnhof und Herrn Haberle dort beobachten. Dieser kommt mit dem ICE aus Köln um 16:00 an. Ich war in einem Team, welches mit einem speziellen Handy die Aktion filmerisch dokumentieren sollten. Die Einweisung hatte leider etwas länger gedauert, so das wir nicht mehr rechtzeitig zum Hauptbahnhof geschafft hätten. Wir haben aber dann erfahren, dass Herr Haberle inzwischen zur Station Friedrichsstrasse gefahren ist und dort etwas aus einem Schließfach geholt hatte. Als wir jedoch Friedrichsstrasse endlich erreichten, hatten unsere Kollegen die Spur verloren und wir mußten uns erstmal wieder sammeln.

Etwa 30 Leute zu koordinieren – wovon nicht alle Deutsch sprechen – ist gar nicht mal so leicht. Jeder telefonierte irgendwie mit jedem und auch mit der Base. Aber irgendwie hatten wir es dann doch geschafft, alle am Leuchtturm zu versammeln. Die Zielperson hatte – soweit ich das mitbekommen habe – einen blauen Mantel und blauen Hut, sowie Wanderschuhe. Es gab scheinbar noch eine Kontaktperson, die bis ins Lego Discovery Center am Potsdamer Platz verfolgt wurde. Aber dort wurden unsere Piraten dann abgehängt. Scheinbar gab es auch ein Täuschungsmanöver mit einer als Pirat verkleideten Person.

Die Base hatte schließlich neue Informationen erhalten und wir wurden auch von Frank Weiss unterstützt, der sich uns kurzfristig anschließen konnte.  Die Zielperson wurde an der S-Bahnstation Gesundbrunnen gesichtet und wir machten uns auf den Weg. Er ging Richtgung Flakturm und wir folgten mit etwas Abstand. Oben angekommen bekam ich gerade noch mit, dass sich Herr Haberle mit Herrn Brune getroffen hat und dabei vor einem Polizisten überrascht wurden. Wir schnappten uns Brune und stellten ihn zur Rede. Haberle wurde mitsamt des Koffers von der Polizei abegführt.

Wir haben mal wieder die Welt gerettet und konnten die 48ers mit der Hilfe unser holländischen Kollegen erfolgreich stoppen. Die 48ers sind im Moment besiegt, aber sie werden wieder kommen. Und wir sind bereit dafür.

Berlin, ich komme

Freitag, den 27. November 2009

Morgen fliege ich mal wieder nach Berlin. Und wieder weiß ich noch nicht, was ich dort genau machen werde. Ich solle aber regensichere Kleidung mitbringen (falls das Wetter morgen nicht gut ist), der aber genug Freiraum für schnelle Beweglichkeit läßt. Bin ja mal gespannt, was mich da erwartet. Die Vorgeschichte könnt ihr auf JoinThePirates.com nachlesen.

Ich bin auch nicht alleine in Berlin unterwegs. Bisher weiß ich von zwei weiteren Mitspielern, die am Samstag auch Berlin Tegel ankommen werden. Dazu kommen noch einige Spieler aus Berlin und einige, die mit der Bahn anreisen.

Jetzt bereite ich erstmal meine Technik (Notebook, Netbook, Handy, Digicam) für die Reise vor. Ich will ja schließlich auch dokumentieren und berichten können.

Auf meinem Notebook habe ich Windows 7 erstmal wieder durch Ubuntu Linux ersetzt – allerdings funktioniert der Touchscreen unter Linux noch nicht – und läßt sich daher noch nicht als Tablet-PC nutzen. Die Speicherkarte der Digicam funktioniert auch im Notebook. Damit kann ich die Fotos also auch auf dem Notebook anschauen, speichern und über WLAN gleich ins Internet hochladen ;-)

Beim Netbook installiere ich ebenfalls gerade Ubuntu Netbook Remix, mal schauen ob es diesmal klappt. Der eingebaute Flashspeicher ist leider zu klein. Daher probiere ich es jetzt mit einer alten SD-Karte, die ich noch übrig hatte. Das bedeutet aber auch, dass der SD-Kartenleser belegt ist. Ich kann also keine Fotos von der Digicam an das Netbook übertragen. Zumindest USB-Sticks kann ich damit lesen.

Die Akkus der Digicam sind auch soweit geladen und gesichert. Und auch mein Handy-Akku ist voll. Twitter-Applikation funktioniert. Qik muß ich aber noch testen funktioniert auch.

Ich werde (wenn möglich) über folgende Kanäle berichten:

Flaschenpost aus Berlin

Mittwoch, den 10. Dezember 2008

Ich habe gestern eine Flaschenpost bekommen und bin deswegen am Samstag in Berlin. Ich freue mich schon darauf Dibtych, Auraya, Morpheus und weitere Spieler dort zu treffen. Und natürlich bin ich auch schon gespannt auf die Navigatoren. Hach, ist das spannend ;-)

Leider muß ich aber meine Sandra und die Kinder in München lassen, was mir nur sehr schwer fällt. (Eine kurze Reise nach MÜnchen wäre etwas zu stressig für die ganze Familie). Aber schließlich werde ich nicht jeden Tag übers Wochenende nach Berlin eingeladen.

Nussschnecke im Weltraum

Donnerstag, den 11. September 2008

Ich habe eine interessante Frage: Welche Form nehmen Nussschnecken an, wenn sie in Schwerelosigkeit gebacken werden.

Vielleicht kann ich ja als Dastronaut dieser Frage auf den Grund gehen…

Tagesgewinner bei Dastronauten.de

Samstag, den 5. Juli 2008

Yeah, ich habe gerade einen Glückwunsch per E-Mail erhalten, dass ich gestern zum Tagesgewinner gewählt wurde ;-)

Ich muß zugeben, dass ich seit meiner Eintragung (während des Urlaubs in Paris) nicht mehr eingeloggt war und auch nichts gemacht hatte. Wenn ich den Suborbital-Flug gewinnen will, muß ich aber wohl ein wenig mehr Werbung machen ;-)

Oder wollt ihr mir Konkurrenz machen und Euch selber bewerben *g*?

Zwischenbilanz

Mittwoch, den 25. Juni 2008

Inzwischen ist hier Donnerstag und der Rückflug kommt immer näher. Ich habe noch zwei Tage Zeit. Ob ich es in dieser Zeit noch schaffe, Musik-CDs zu kaufen? Mal schauen *g*

Und ich habe heute das erstmal japanisch gegessen. Nudeln (Ramen) mit Fleisch ;-) Aber es ist ganz schön mühsam, die Nudeln mit den Stäbchen in die Ladelucke zu transportieren. Naja, ist auch ein gutes Gewichtreduktionsprogramm.

Mittags waren wir wieder bei einem Inder. Also hier mal die aktuelle Übersicht:

  • Sonntag Abends: Inder
  • Montag Mittag: Inder
  • Montag Abend: Amerikaner (McDonalds)
  • Dienstag Mittag: Chinese
  • Dienstag Abend: Amerikaner (KFC)
  • Mittwoch Mittag: Inder
  • Mittwoch Abend: Japaner

Vielleicht sollte ich heute (Donnerstag) mal zu einem Italiener gehen, damit die Europäer in meiner Liste auch mal vertreten sind. Döner-Buden habe ich bisher keiner gesehen – und deutsches Essen ist meist nur in flüssiger Form vorhanden: Bayerisches Bier. Bei einem Restaurant hier im die Ecke gibt es auch einige Bierwerbeplakate mit deutschsprachigen Sprüchen *g*. Dort gibt es Okonomiyaki. Vielleicht probiere ich das mal morgen aus – oder vielleicht doch wieder zum Inder? Dann könnte ich ja mal wieder Shabu-Shabu essen. Sushi und Sashime werde ich wohl eher auslassen.

Heute wurde auch das Geld, welches ich in Japan abgehoben hatte, auch von meinem Konto abgezogen. Ich hatte 20.000 Yen heruntergeladen … äh abgehoben. Das sind 119,78 Euro (Kurs vom 23.06.2008: 166,97 Yen = 1 Euro). Zudem wurden 4 Euro für den Auslandseinsatz berechnet. Wenn ich die vier Euro einrechne, dann habe ich also zu einem Kurs von 161,58 Yen = 1 Euro gewechselt. Ich muß mal am Flughafen schauen, wie dort der Umrechnungsfaktor ist.

Von den 20.000 Yen sind noch 9.628 Yen übrig. Die könnten für die nächsten drei Tage reichen – außer wenn ich noch CDs kaufe. Vielleicht geht das aber auch mit Kreditkarte. Wenn ich jeden Tag etwa 2.000 Yen für Essen ausgebe, dann habe ich noch etwa 5.628 Yen zur Verfügung (Umgerechnet ca. 35 Euro)

Eine Karaoke-Bar habe ich immer noch nicht entdeckt – muß aber gestehen, dass ich auch nicht aktiv danach suche. Meistens will ich nach der Arbeit schnell wieder ins Internet, um mit meiner Freundin chatten zu können ;-)

So, jetzt schaue ich mir nochmal in Ruhe die Probleme mit PHP mit UTF-8 an und werde dann schalfen gehen.


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