Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Archiv der Kategorie ‘Lustiges‘

Mein Beitrag zum Tag des #blumenkübel

Donnerstag, den 5. August 2010

Es war einmal vor gar nicht so langer Zeit ein Blumenkübel. Er bewachte mit seinem Kollegen den Eingang zum Altenheim. Doch eines Nachts geschah das unfaßbare. Niemand hatte etwas bemerkt. Der arme, unschuldige Blumenkübel wurde heimtückisch niedergestreckt. Die Münstersche Zeitung hat darüber berichtet.

Das ist nun schon ein paar Tage her. Damit dies aber nicht in Vergessenheit geriet, hat sich die Internet-Community zusammengeschlossen und den Tag des Blumenkübel ins Leben gerufen. Sandra hat die schönsten Beiträge dazu in einem Blog-Eintrag zusammengefaßt.

Auch ich habe mich kreativ beteiligt und in mühevollster Kleinstarbeit einen Blumentopf aus Lego liebevoll zusammengebaut.

Dann war ich aber doch neugierig. Wie könnte so ein Blumenkübel zerstört werden. Als reaktivierte ich meine Mindstorms und den AT-AT. Das Ergebnis habe ich auf YouTube gestellt:

Alle drei Versuche schlugen fehl. Und mein AT-AT braucht dringend neue Energiezellen ;-)

Aber es gab ja auch das Gerücht, dass es durch ein kleines Raumschiff zerstört wurde. Wie es bei Katastrophen halt so ist, werden diese ja auch irgendwann verfilmt. Das Drehbuch stammt von Tiny Tales. Hier also der Film: Blumenkübel – nach einer wahren Geschichte.

Ja, das Internet ist lustig ;-)

Ihre Sendung wurde in eine FILIALE umgeleitet

Dienstag, den 20. Juli 2010

Dies ist ein Betreff, den ich nur sehr ungern lese. Aber manchmal ist halt ein Paket für die Packstation ungeeignet und anstatt meine Ware von einer freundlichen Maschine abzuholen muß ich nun in die Filiale rein :-(

Doch, ich mag Menschen. Aber bei unserer Post kommen einige Faktoren hinzu, wodurch der Besuch der Filiale meist nur als eine unangenehme Erfahrung endet. Einer der Faktoren sind die Öffnungszeiten. Während ich bei der Packstation jederzeit mein Paket abholen kann, bin ich bei der Filiale an deren Öffnungszeiten gebunden. Unter der Woche macht diese schon um 18 Uhr zu. Zu dieser Zeit bin ich meist noch in der Arbeit.

Vormittags zur Post gehen ist auch nicht gerade angenehm, da zu dieser Zeit sehr viele andere Postkunden dort unterwegs sind. Eine lange Schlange und noch längere Wartezeiten.

Und als ob die normalen Wartezeiten nicht noch genug wären, muß jeder Postbeamteangestellte ihre armen Opfer Kunden noch mit Werbung für die Postbank zutexten. Ach wie toll so ein kostenloses Girokonto doch sei… Als gäbe es noch Banken, die kein kostenloses Girokonto anbieten. Nachdem die Postbank inzwischen auch zum Ackermann-Imperium gehört, ist es aber für mich fast schon beleidigend, mir ein Postbank-Konto andrehen zu wollen. Die Leute wollen doch nur ihre Päckchen abholen oder abgeben. Warum müssen sie dann noch auf eine solche fragwürdige Art und Weise mit Werbung belästigt werden? Will jemand wirklich zu einer Bank, die so verzweifelt auf Kundensuche geht?

Ich möchte doch nur mein Paket abholen. Eine ganz einfache Transaktion. Zwischen mir und der Post. Ist das nicht auch sowas wie eine geschäftliche Beziehung? Ist es überhaupt erlaubt, hier Werbung für Dritte zu machen? Darf ich dann auch dem Angestellten ein Antragsformular für irgendwelche Abos, unseriösen Handy-Anbietern oder fragwürdigen Kirchen unter die Nase halten und sie mit den Vorzügen zutexten? Wäre eigentlich mal interessant zu sehen, wie die dann reagieren.

Das wäre doch mal eine Idee für einen Flashmob. Mit Antragsformularen bewaffnet in eine Postfiliale rein, dort irgendwas postliches machen (Briefmarken kaufen, Paket abholen, etwas verschicken etc.) und dann Werbung für die Antragsformulare machen. Ha!

Informationsausgabe – Straßenverkehrsamt Juni 2010

Donnerstag, den 24. Juni 2010

Diese wichtige Information kam heute per Mail:

In Deutschland hat sich die Qualität der Pkw- und Lkw-Fahrer deutlich verschlechtert. Aus diesem Grund hat das Straßenverkehrsamt ein neues System eingeführt um die schlechten Fahrer zu identifizieren.

Mit sofortiger Wirkung werden allen Fahrern, die sich im Straßenverkehr schlecht benehmen -unter anderem durch plötzliches Anhalten, zu dichtem Auffahren, Überholen an gefährlichen Stellen, Abbiegen ohne zu blinken, Drehen auf Hauptstraßen und rechts überholen-  Fahnen ausgehändigt. Sie sind rot, mit einem schwarzen Streifen oben und einem gelben Streifen unten. Dadurch sind sie für andere Verkehrsteilnehmer als unfähige Autofahrer zu identifizieren.

Diese Fahnen werden an der Autotür befestigt und müssen für alle anderen Verkehrsteilnehmer gut sichtbar sein.

Die Fahrer, die eine besonders schwache Leistung gezeigt haben, müssen je eine Fahne auf beiden Seiten ihres Autos befestigen, um auf ihre fehlende Fahrkunst und ihren Mangel an Intelligenz aufmerksam zu machen.

Bitte an andere Verkehrsteilnehmer weiterleiten, so dass alle die Bedeutung dieser Fahnen verstehen.

Herr König, ihr Schlüssel

Donnerstag, den 24. Juni 2010

Es wurde am Samstag Sonntag schon etwas später. Leicht müde stieg ich in den Aufzug, um in den dreizehnten Stock zu fahren. Ganz oben. Von dort hat man eine wunderbare Aussicht über ganz München. Oben angekommen zog ich wie gewohnt meinen Schlüsselbund aus der Hosentasche. Und da passierte es. Dong. Der Schlüssel ist noch im Aufzug auf den Boden gefallen. Er lächelte mich noch für eine halbe Sekunde an, bevor er dann zwischen Aufzug und Aufzugtür verschwand. Ding. Das war wohl im achten Stock. Ding. Vielleicht der dritte Stock. Und schließlich ein leises Dang. Der Schlüsselbund hatte sein Ziel erreicht. Im Keller. Eigentlich sogar noch etwas unterhalb – der Aufzugsschacht geht noch etwa einen Meter tiefer. Ich stand noch immer verwirrt da und schaute auf den Abstand zwischen Aufzug und Tür. Warum muß dieser Abstand so groß sein? Was hatte ich da alles drangehängt. Hat Tom Burroughs USB-Stick den Sturz überlebt?

Am nächsten Tag bin ich in den Keller gefahren um zu sehen, wie es dem Schlüssel geht. Mit meiner Taschenlampe bewaffnet machte ich mich auf in den Keller und versuchte durch den schmalen Abstand etwas zu erkennen. Und tatsächlich. Da lag er. Er schaute mir in die Augen und grinste mich an. Heb mich auf, wenn Du kannst. Nein, konnte ich leider nicht. Und das wußte mein Schlüsselbund ganz genau.

14 Stockwerke in die Tiefe gestürzt

Nachdem ich mit der Hausverwaltung telefoniert hatte, haben die sich dem Problem angenommen. Heute früh klingelte es an der Tür und unser Hausmeister stand da. In seiner Hand mein Schlüsselbund. Er sagte nur “Herr König, ihr Schlüssel” und übergab mir den kleinen Ausreißer. Ich bedankte mich herzlich. Er machte sich sofort wieder auf den Weg.

Ich werde wohl jetzt damit leben müssen, dass ich die nächsten Jahre Schlüsselanhänger in Form von Tennisbällen oder ähnlichem bekommen werde. Aber so ist das Leben…

P.S. Tom Burroughs USB-Stick hat den Sturz aus dem 13. Stock überlebt.

Mein 30. Geburtstag

Sonntag, den 6. Juni 2010

Oh mein Spock. Ich bin 30. Wie konnte sowas nur passieren? Egal. Ist nun mal passiert und um meinen neuen Lebensabschnitt als Dreißigjähriger zu feiern, hat meine Sandra einige meiner Freunde eingeladen.

Gegen 16:00 ist dann der erste Gast gekommen und wir sind mit der U-Bahn Richtung Innenstadt aufgebrochen. Ich kannte zu diesem Zeitpunkt das Programm nicht, hatte aber schon die Vermutung, wohin die Reise gehen würde. Ins Kino. Dachte aber, wir würden Iron Man 2 anschauen – aber die Gruppe hatte sich im Vorfeld für einen anderen Film entschieden. Und das war auch gut so. Wir haben den Film Prince of Persia: Der Sand der Zeit angeschaut. Es handelt sich dabei um einen soliden Action-Film – auch wenn man am Schnitt gesehen hat, dass es auf einem Computerspiel basiert.

Weiter ging es dann mit der U5 wieder Richtung Neuperlach Zentrum, jedoch sind wir bereits Michaelibad ausgestiegen. Lecker. Auf zur Taverne Nefeli. Ich liebe griechisches Essen – zumindest das Pilz- und Meereszeugfreie. Die Griechen wissen einfach, wie man mit richtigen Fleisch umgeht. Wäre natürlich wünschenswert, wenn sie auch mit Geld etwas besser umgehen könnten ;-). Egal. Es hat sehr lecker geschmeckt.

Anschließend ging es zurück in unsere Wohnung, wo ich mich dann auf meine Geschenke stürzen durfte. Ich habe das [Link auf den Trekdinner Amazon Store] Lego Star Wars Buch bekommen. Ein sehr schönes Buch, welches ich mir jedoch schon vor ein paar Monaten selber gekauft hatte. Damals dachte ich mir zwar, dass das ein super Geburtstagsgeschenk wäre, wollte aber nicht sooooo lange warten. Das Buch freut mich trotzdem sehr. Auf diesem Geschenk waren auch drei Lego Sammelfiguren aufgeklebt. Und anders als in meinem Video tat ich mir richtig schwer, den Strichcode zu lesen… so unter Beobachtung. Insgesamt habe ich jetzt also 53 von den Minifiguren ;-). Eine weitere Sammelfigur in einer strichcodefreien Verpackung wurde mir dann noch überreicht und ich hatte versucht, die Figuren durch Tasten zu erkennen – und habe gnadenlos versagt. War aber auch keine dieser Sammelfiguren, sondern ein seltener silbener Lego Star Wars Stormtrooper, den es einige Zeit als Magnet gab. Und dann ist da ja noch das große Geschenk.

Alle Gäste (und auch einige, die leider nicht kommen konnten) haben sich an diesem Geschenk beteiligt. Sie haben mir damit einen Kindheitstraum erfüllt. Es sind zwei [Link auf den Trekdinner Amazon Store] Lego Mindstorms NXT 2.0 Sets. Lego? Zum 30. Geburtstag? Aber natürlich doch. Und vorallem ist Lego Mindstorms nicht einfach nur Lego. Es enthält zwar viele Lego Technik-Elemente aber vorallem einen programmierbaren Legostein, sowie je drei Mot0ren und vier Sensoren. Dies ist mein Einstieg in die Robotik. Mit zwei Mindstorm-Sets kann ich dann auch den JohnNXT von Daniele Benedettelli bauen (siehe auch das Buch [Link auf den Trekdinner Amazon Store] Creating Cool Mindstorms NXT Robots, welches mir mein Vater zum Geburtstag geschenkt hat *freu*). Nun kann ich anfangen Roboter zu bauen, diese zu programmieren und endlich die Weltherrschaft mit Hilfe meiner Roboter-Armee zu übernehmen (zumindest, falls ich an el_Igore vorbeikomme).

Okay, aber nochmal zurück zu meinen Kindheitstraum. Ursache – wie sollte es anders sein – ist Star Trek. Um genauer zu sein, der Androide Lt. Commander NFN NMI Data gespielt von Brent Spiner. Ich habe die Serie Raumschiff Enterprise – das nächste Jahrhundert vor etwa 20 Jahren auf ORF gesehen und hatte mir zum Ziel gesetzt, ebenfalls einen Androiden zu bauen. Damals bin ich mit Lego Technik jedoch nicht sehr weit gekommen und habe mich daher erstmal mehr der Programmierung gewidmet. Anfangs habe ich Turbo Pascal und auch ein wenig QBasic programmiert, bin dann zu Visual Basic gewechselt und hatte mir auch mal einen Roboter-Arm ausgeliehen, den ich über den Parallelport ansteuern konnte. Vor etwas mehr als zehn Jahren habe ich dann “nur noch” Webapplikationen mit Hilfe von ColdFusion und später dann PHP entwickelt. Aber nun habe ich die Technik (Lego Mindstorms) und die Programmiersprache (NXC – Not eXactly C) um meinen Androiden zu bauen ;-) Vielen Dank an alle, die sich an diesem Geschenk beteiligt haben.

Nach diesem kurzen Ausflug in meine Vergangenheit/Kindheit aber jetzt mal wieder zurück zur Party. Sandra hatte ja bereits Tage vorher die Cocktailkarte geplant und wir haben den Tisch ja mit lauter leckeren (und teilweise alkholhaltigen Sachen) vollgestellt. So gab es dann doch eine sehr große Auswahl an leckeren Cocktails.

Zum Abschluss haben wir noch ein wenig Wii gezockt. Nachdem ja alle Gäste abgefüllt waren, konnte ich bei Mario Kart Wii ein meist sehr gute Platzierung erreichen *g*. Schließlich haben wir noch eine Runde Bowling gespielt. Es war jedoch schon weit nach Mitternacht und so ging die Feier langsam zu Ende.

Es war eine sehr schöne Feier ;-) Vielen herzlichen Dank.

Untersuchung der Lego Sammelfiguren Päckchen

Samstag, den 15. Mai 2010

Ich habe für Euch die Päckchen der Sammelfiguren mal etwas genauer unter die Lupe genommen. Ganz klassisch habe ich es erstmal mit einer Briefwaage probiert. Jedoch wiegen fast alle Päckchen 10 Gramm. Bei einzelnen tendiert zwar die Waage mehr zu 9 oder zu 11 Gramm, aber zur Inhaltsbestimmung ist diese Methode ungeeignet.

Das Ertasten des Inhalts hatte bei meinen ersten Versuchen auch nicht ganz so gut funktioniert. Einige lassen sich war sehr leicht ermitteln – z.B. die Krankenschwester anhand der 2×2 Kachel oder auch der Roboter am Helm. Aber andere wie beispielsweise Crashdummy, Wrestler und Zombie haben alle keinen Helm/Haare und lassen sich auch nur schwer anhand des Zubehörs identifizieren.

Schließlich ist mir dann aber doch noch der zweite Strichcode auf der Rückseite des Päckchens aufgefallen. Dieser ist bei den Päckchen unterschiedlich und gibt somit den Inhalt an.  Nachdem ich eine Studie mit 50 Versuchsobjekten durchgeführt hatte, konnte ich somit den Code entschlüsseln. Der Ninja hat z.B. Strich, Strich, Strich …. Strich und Strich ;-)

Ich konnte natürlich nicht widerstehen einen Clowntrooper zusammenzubauen *g*

Nun habe ich alle 16 verschiedene Figuren.

Lego Sammelfiguren

Freitag, den 14. Mai 2010

Heute habe ich mir die ersten Sammelfiguren gekauft. Insgesamt habe ich 12 Stück für je 1,99 Euro erworben. Durch die Tüten konnte ich nicht wirklich fühlen, was sich in den Tüten befindet. Deswegen war es auch nicht so schlimm, dass ich mir die Tüten an der Kasse nicht selber raussuchen konnte.

Insgesamt habe ich jetzt Neun der 16 Sammelfiguren.

  • Indianer
  • Clown (3x)
  • Zombie
  • Roboter
  • Zauberer (2x)
  • Ninja
  • Astronaut
  • Taucher
  • Cowboy

Mir fehlen daher noch:

  • Chearleader
  • Steinzeitmensch
  • Skateboarder
  • Crashdummy
  • Wrestler
  • Krankenschwester
  • Jäger

Update 15.05.2010: Ich habe inzwischen alle Figuren.

Morgen haben die Geschäfte ja wieder offen ;-)

Anbei noch die Fotos:

Star Trek Kongress, letzter Tag

Montag, den 3. Mai 2010

Und hier noch die Fotos vom Sonntag.

Politik und Quantenphysik

Samstag, den 24. April 2010

Quantenphysik ist ein sehr faszinierendes Thema. Die Star Trek Fans unter uns werden sicherlich auch den Heisenberg-Kompensator beim Transporter kennen. Dieser Kompensator ist nach der Heisenbergschen Unschärferelation benannt. Werner Heisenberg formulierte 1927 diese fundamentale Aussage der Quantenmechanik, dass zwei Messgrößen eines Teilchens nicht immer unabhängig voneinander beliebig genau bestimmbar sind. Wir können also selbst mit unseren besten Messgeräten nicht alle Eigenschaften eines Teilchens genau ermitteln. Das ist natürlich unpraktisch, wenn man Menschen beamen will. Es müssen dafür alle Eigenschaften aller Teilchen in Daten umgewandelt werden, um die Menschen am Zielort wieder richtig zusammensetzen zu können. Der Heisenberg-Kompensator soll genau dieses Problem lösen. Auch diese Unschärferelation findet sich in der Politik wieder. Deutlich wird dies vorallem in den Wahlprogrammen vieler Parteien. Selbst mit den besten Messgeräten kann man nicht erkennen, was die Parteien mit ihren Aussagen wirklich meinen. Und beim Transport der Partei in die Regierung fehlt eindeutig ein Heisenberg-Kompensator. Dadurch verändern sich die nicht deutlich erfaßbaren Aussagen aus dem Wahlprogramm.

Eine sehr verbreitete Interpretation der Quantenmechanik ist die Kopenhagener Deutung, welche zusammen von Werner Heisenberg und Niels Bohr in Kopenhagen formuliert wurde. Diese sagt aus, dass nur etwas existiert, wenn es auch beobachtet wird. Aber wo ist jetzt der Zusammenhang mit der Politik? Wenn man jetzt die Kopenhagener Deutung anwenden will, muß man also dafür sorgen, dass Verbrechen nicht beobachtet werden und damit gar nicht existiert. Neben Frau von der Leyen ist nun auch eine Frau Malmström von dieser Deutung überzeugt und will deswegen Mißbrauch von Kindern damit bekämpfen, indem man die Beobachter entfernt => Wegschauen. Dies funktioniert jedoch nur, wenn sich die Kopenhagener Deutung als Richtig erweist und auch auf diesen Sachverhalt anwendbar ist. Das ist aber eher unklar.

Wenn man jetzt die Idee umdreht, bedeutet das aber auch, dass mehr Verbrechen passieren, wenn man mehr beobachtet. Ist die Anzahl der Verbrechen durch die stärkere Überwachung gestiegen? Oder wird einfach nur mehr darüber berichtet und für uns Bürger werden dadurch mehr Verbrechen real? Folglich würde das auch bedeuten, dass durch weniger Überwachung auch weniger Verbrechen passieren ;-)

Die Kopenhagener Deutung läßt sich mit Hilfe von Kindern beweisen. Der Quantenzustand “Leiden” existiert nur, wenn es einen Beobachter gibt:

Tetris japanisch

Samstag, den 24. April 2010


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