Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Archiv der Kategorie ‘Lästerecke‘

Copyright und Urheberrecht

Samstag, den 13. März 2010

Ich finde es irgendwie als sehr verwirrend, dass Urheberrecht mit Copyright übersetzt wird. Für mich sind Urheber etwas anderes als Inhaber von Kopierrechten. Urheber ist für mich derjenige, der das Werk (was auch immer es ist) geschaffen hat. Der Urheber kann dann Dritten das Recht einräumen, dieses Werk (bzw. deren Kopien) zu vermarkten – was in meinen Augen das Copyright ist.

Lustig ist es dann, wie dann Organisationen, die definitiv keine Urheber der Werke sind (denen fehlt einfach die Kreativität, um künstlerisch wertvolle Werke zu schaffen) mit dem Urheberrecht auf harmlose Kunden, Konsumenten und Bürger los gehen. Und diese Organisationen verdienen daran eigentlich sehr gut. Der Urheber bekommt dabei aber viel zu wenig ab – obwohl er ja immer auch als Argument angeführt wird, warum das “Urheberrecht” auf so brutale Weise durchgesetzt werden muß.

Bei einigen Gesetzesentwürfe (speziell für die bessere “Durchsetzung” des Urheberrechts) habe ich jedoch schon das Gefühl, dass zu deren Urhebern auch einige der oben genannten Organisationen (oder deren Vertretern/Lobbyisten) gehören. Leider wird die Verbreitung dieser Texte nicht durch das Urheberrecht verhindert…

Naja, das ist natürlich nur meine Sichtweise. Das Urheberrecht sollte mehr die Urheber schützen und nicht deren Rechtevermarker. Die Idee der Grünen den Ausgleich der berechtigten Interessen der drei beteiligten Parteien (Kreativen, Verwerter und Werknutzenden) zu schaffen, ist daher deutlich zu begrüßen. Bisher wurden ja nur die berechtigten Interessen der Verwerter berücksichtigt. Das die Kreativen und die Werknutzenden nun auch endlich eingebunden werden, ist auf jeden Fall ein guter Schritt in die richtige Richtung!

Allerdings wirkt das Konzept der Grünen auf mich ein wenig übertrieben. Ob das vielleicht daran liegt, dass sie sich ein wenig Spielraum für Kompromisse bereithalten? Oder versuchen sie Tauschbörsennutzer anzuwerben?

Der März-Artikel

Dienstag, den 9. März 2010

Anfang Februar war ich ja hochmotiviert wieder regelmäßig zu bloggen. Und was ist jetzt? Seit nun zweieinhalb Wochen gab es nichts neues mehr zu lesen. Dabei gibt es doch soviele interessante Themen über die ich schreiben könnte. Beim Aktenjäger-ARG gibt es ein Live-Event nach dem anderen (in Hamburg). Parallel dazu ist jetzt auch Nanas kleine Welt gestartet (mehr dazu siehe ARG-Reporter Forum).

Auch politisch ist es im Moment wieder sehr interessant. Die jetzige Form der verdachtsunabhängigen Vorratsdatenspeicherung wurde gekippt. Ob wir Bürger das nun als Sieg feiern können oder es doch eine Niederlage (da nur die “jetzige Form” gekippt wurde, Vorratsdatenspeicherung ansich aber wohl in Ordnung sei) ist, kann man nicht wirklich sagen.

Aber auch die Kirche ist im Moment mit negativen Schlagzeilen immer wieder in den Medien aufgetaucht – und eigentlich könnte ich dazu meine Meinung wiedergeben. Aber um ehrlich zu sein, habe ich Angst davor. Wichtig ist mir aber trotzdem, dass Kirche nicht gleich Religion nicht gleich Glaube ist! Kirche ist nur eine von Menschen geschaffene Organisation, welche auf einer von Menschen geschaffenen Religion aufsetzt. Ob man an die Geschichten, welche ebenfalls von Menschen geschriebenen wurden, glauben möchte, ist jedem selbst überlassen. Ich glaube, dass die Menschheit es irgendwann schafft, friedlich miteinander zu koexistieren. Unabhängig von Geschlecht, Abstammung, Rasse, Sprache, Heimat, Herkunft, Glauben, religiösen und politischen Anschauungen und sexuellen Ausrichtung. Mir gefällt in diesem Zusammenhang der Kategorische Imperativ besonders gut.

Zudem gibt es eigentlich noch viele weitere interessante Themen, an denen ich arbeiten wollen würde. So bin ich im Moment in Kontakt mit einem Entwickler, der eine mobile Version des Episodenguides entwickelt und dabei eine Schnittstelle zu meinem Original nutzt. Diese Schnittstelle muß ich aber noch ein wenig erweitern.

Und wo wir gerade beim Episodenguide sind: Vor 9 Jahren und 362 Tagen habe ich mit der Website angefangen. Also in drei Tagen wird der Episodenguide ein Jahrzehnt alt. Und was habe ich dafür gemacht? Gar nichts. Keine neuen Serien, kein neues Design, keine Community… nicht mal eine History-Seite habe ich vorbereitet. Schade eigentlich. Aber ich habe ja noch bis Freitag Zeit ;-)

Aber was habe ich dann die ganze Zeit gemacht? Okay, ich habe beruflich und auch etwas gewerblich an einigen Themen gearbeitet und mich wieder tiefer in WordPress und auch in Buddypress eingearbeitet. Außerdem versuche ich mich wieder mehr mit objekt-orientierter Programmierung in PHP (anhand des Zend-Frameworks, welches auch in Magento eingesetzt wird und grundsätzlich einige gute Ansätze für das Modell-View-Controller-Konzept bietet) zu beschäftigen. Vielleicht kann ich ja dann auch mein eigenes PHP-Framework (welches ich vor etwa einem halben Jahr angefangen hatte) wieder weiterzuentwickeln und in einigen meiner Projekte (z.B. Episodenguide) zu verwenden.

Und ich muß dringend einen Weg finden, dass meine Blog-Artikel in meinem Blog und nicht in Facebook kommentiert werden.

Gedanken zur Steuersünder-CD

Freitag, den 5. Februar 2010

Zur Zeit geistert ja diese Steuersünder-CD durch die Medien. Eine CD mit gestohlenen Daten. Hehler-Ware. Erschreckend ist aber die Tatsache, dass die Regierung die CD scheinbar erwerben will. Schließlich könnte sie damit bis zu 400 Millionen Euro einbringen. Soll das etwa heißen, der Kauf von illegalen Daten ist legal, wenn man damit einen Gewinn erzielt? Was kommt als nächstes? Darf Facebook ohne Wissen seiner Nutzer und auch nicht-Nutzer diese Daten an die Bundesregierung verkaufen? Wo bleibt das Rechtsverständnis der Regierung? Wenn die Regierung die Gesetze ignorieren darf, warum dann nicht auch Steuersünder.

Interessant wäre auch die Frage, ob die Regierung zögern würde, wenn es sich bei den Daten auf der CD nicht um Steuersünder, sondern um Hartz-IV-”Schmarotzer” handeln würde. Die Wahrscheinlichkeit, dass dort Freunde, Bekannte oder Sponsoren von Regierenden enthalen sind, ist deutlich geringer als auf der anderen CD. Aber es ist eine Steuersünder-CD. Eine Liste von deutschen Bürgern, die genug Geld haben, welches Sie in der Schweiz verstecken können.

Aber auch, wenn die CD jetzt gekauft wird, wer stellt sicher, dass es allen Steuersündern auf der CD jetzt an den Kragen geht? Ich bezweifle, dass die Original-Inhalte für die Steuerzahler (also diejenigen, welche quasi die Hehler-Ware bezahlen) einsehbar sein werden. Was passiert mit Namen, die eventuell auch bei einigen Parteien mit großen Spenden aufgefallen sind?

Die Schweiz ist über die Entwicklung nicht glücklich. Statt eine rechtlich einwandfrei und moralische Vereinbarung mit der Schweiz zu treffen, werden aus deren Land geraubte Daten erworben. Außenpolitisch eindeutig ein Zeichen, dass die deutsche Regierung wenig vertrauen auf eine sinnvolle Einigung mit der Schweiz hat. Wichtiger wäre mir, langfristig mit der Schweiz eine Regelung zu finden, dass deutsche Bürger den Bund um Steuergelder betrügen können. Das Geld fehlt vorallem bei vielen sozialen Themen.

Was erwartet sich die Regierung davon? Okay, ich freue mich natürlich drüber, dass es auch mal den reichen Geldsäcken an den Kragen geht – auch wenn ich befürchte, dass es nicht alle, die auf der CD genannt sind, treffen wird. Nicht gerade wenige Wähler werden Mitleid mit den Personen auf der CD haben. Diese Wähler wird jetzt den Eindruck vermittelt bekommen, dass die CDU aktiv gegen die bösen Reichen vorgehen. Sinnvoller, aber weniger medial wirksam wäre natürlich eine Vereinbarung mit der Schweiz, mit der deutsche Bürger nicht mehr so leicht Steuern hinterziehen können. Eine solche Vereinbarung dauert aber und wird eventuell auch erst nach der nächsten Wahl wirksam…

Fazit: Die CD sollte nicht erworben werden! Es ist Hehler-Ware. Der Kauf von illegal beschafften Daten sendet eindeutig ein falsches Signal aus und könnte weiteren Datendiebstahl fördern. Den Hehler sollte mit rechtsstaatlichen Mitteln überzeugen, die Daten der Strafverfolgungsbehörde zu übergeben. Er ist ja schließlich ein Zeuge von Steuerhinterziehung und ihm dürfte daher nur das zustehen, was im Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetz festgelegt ist. Die CD würde ich im Sachgebiet Datenverarbeiten sehen, was der Honorar-Gruppe 8 (85 Euro/Stunde) entspricht. Wenn mir die 85 Euro /Stunde nicht genügen, können Sachverständige sich ja direkt an die Regierung wenden und dort ihre Daten verkaufen.

Update: Eine interessante, wenn auch andere Sichtweise zu der Steuersünder-CD gibt es bei Jörg Tauss.

Ein ruhiges Wochenende

Sonntag, den 31. Januar 2010

Ich muß umbedingt mehr bloggen. Jedoch ist meine Qualitätskontrolle so hoch, dass ich viele Ideen wieder verwerfe. Wenn ich bei einem Fernsehsender in der Qualitätskontrolle arbeiten würde, gäbe es da sicherlich kaum Inhalte, die veröffentlicht werden würden… Solchen geistigen Bullshit, wie ein RTL-Chef zur Zeit von sich gibt, hätte ich auf jeden Fall verhindert. Wobei man sich überlegen könnte, ob nicht Fernsehsender für die Inhalte, die sie veröffentlichen, zur Verantwortung gezogen werden sollten. Also wenn jemand schlechte Nachrichten verbreitet, ist der für diese schlechten Nachrichten auch verantwortlich. Ich kann die Medienunternehmen verstehen, das Internet ist schließlich eine Bedrohung für sie, die bekämpft werden muß. So wie eine Medizin Krankheiten angreift, muß halt die Krankheit versuchen, die Gesetzte so zu verändern, dass die Krankheit überleben kann. Aber ich schweife ab.

Ich bin noch immer ein wenig gesundheitlich angeschlagen – was sicherlich auch mit der Kälte draußen zu tun hat. Daher mag ich es im Moment ein wenig ruhiger. Auch dieses Wochenende haben wir relativ ruhig verbracht.

Am Samstag waren wir in einem Testscreening für einen Kinofilm, der erst in etwa einem halben Jahr herauskommen wird. Über den Film darf ich natürlich nichts verraten. Aber das Testscreening war schon sehr interessant. Bild und Ton waren noch nicht so gut, wie man es bei Kinofilmen erwartet. Auch die Effekte wirkten noch sehr vorläufig. Lustig war im Abspann dann auch zu sehen, dass dort die Texte wohl mit Leerzeichen eingerückt wurden – so wie man es aus Word-Dokumenten von unbedarften Nutzern kennt, welche keine Tabulatoren kennen. Wir haben schließlich noch einen kleinen Fragebogen bekommen, den wir ausfüllen mußten. Dafür durften wir ja den Film kostenlos – und schon ein halbes Jahr früher anschauen. Zugegeben, ich glaube nicht, dass ich in einem halben Jahr wegen diesem Film ins Kino gegangen wäre – ich bin nicht so ganz die Zielgruppe ;-)

Abends haben wir dann nochmal ein wenig Wii gespielt und den Fitness-Test gemacht. Kaum ist mal ein bißchen krank, schon stürzt das WiiFitness-Alter in den Keller. Und einen Muskelkater bekommt man davon auch noch *g*. Wir haben versucht, die versteckten Ziele beim Bogenschießen zu finden und zu treffen – das ist nicht wirklich einfach.

Sonntag waren wir dann den ganzen Tag zuhause und ich habe mal meine Webhosting-Preisliste durchgeschaut, rumgerechnet und überarbeitet. Die Preise haben sich dadurch erhöht – aber ich bin noch immer viel zu günstig. Jedoch ist meine Philosophie auch eher, meinen Kunden unter die Arme zu greifen und sie bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Dabei lege ich auch sehr viel Wert darauf, dass ich Kunden habe, die (in meinen Augen) Gutes tun. Deswegen habe ich auch keine Medienunternehmen als Kunden *g*. Meinen Kunden sollen sich nicht mit den Tücken des Internets rumschlagen müssen, sondern sich auf das Kerngebiet konzentrieren.

Nochmal ein Wort zum Internet: Das Internet ist für mich ganz klar nur ein weiteres Medium um Informationen zu übertragen. Einen “Tatort Internet” gibt es daher nicht. Genau so wenig wie der angeblich “rechtsfreie Raum Internet”. Die Tat findet immer außerhalb des Internets statt. Unerwünschte Inhalte (Phising-Seiten, illegale Inhalte, KiPo, usw.) werden von Menschen (die außerhalb des Internets existiert) erstellt und auf Servern hochgeladen, die physikalisch existieren. Diese Server stehen in Ländern, in denen es ebenfalls Gesetze gibt. Das Internet zu bekämpfen ist daher unsinnig. Forderungen, das Zugangsanbieter für Inhalte im Internet verantwortlich gemacht werden sollen, haben nichts mit dem gesunden Menschenverstand zu tun. Sie deuten eher auf ein starkes geistiges Defizit hin. Schließlich ist der “Zugangsanbieter in die Welt außerhalb meiner Wohnung” die Hausverwaltung. Ich würde nie auf die Idee kommen, die Hausverwaltung für die Verspätung einer Bahn, mit der ich fahren will, verantwortlich zu machen. Die Motivation derer, die sowas fordern, ist aber stellenweise nachvollziehbar. Eine Zensurinfrastruktur würde deren meinungsbeeinflußende Produkte wieder stärken. Es geht hier nur um Macht und Geld. Ob der Wattwanderer gerettet worden wäre, wenn die Webcam vom Zugangsanbieter unzugänglich gemacht worden wäre?

Tagesschau iPhone App

Mittwoch, den 30. Dezember 2009

Vor wenigen Tagen hatte ARD angekündigt eine kostenlose iPhone App für die Tagesschau anzukündigen. Das es Herr Dr. Gniffke mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, zeigt er auch in seinem neusten Blog-Eintrag.

Wir möchten eine kostenlose App anbieten..

Alles was die Öffentlich-Rechtlichen machen ist nicht kostenlos, sondern über die GEZ finanziert. Also zahlen alle GEZ-Opfer diese Applikationen und nur wenige können es nutzen. Allerdings halte ich iPhone-Nutzer für intelligent genug, dass sie die ARD und die “neutrale” Berichtserstattung der Tagesschau richtig einstufen und daher lieber auf echte neutrale Medien zurückgreifen.

Wenn man sich überlegt, wie sich die ARD finanziert, wird auch der Sinn dieser Applikation klar. Mit der App könnten Gerichte ein iPhone in Zukunft als vollwertiges Rundfunkempfangsgerät ansehen und die Gebühr dafür erhöhen.

Das sich dieser Dr. jetzt in seinem Blog-Eintrag über den Springer-Verlag aufregt und diesen als Urheber dieser Kritik ansieht ist einfach nur peinlich. Das ist nur ein primitver Versuch die Kritiker in die Springer-Ecke zu schieben – und wer will das schon? Ich mag den Springer-Verlang nicht. Aber ich mag auch die Selbstbedienermentalität der ARD nicht. Bei Beiden wird die “Wahrheit” immer sehr eigenwillig interpretiert. Nur das ich für die eigenwillige Interpretation der ARD auch noch zahlen muß. Beim Springer-Verlag muß ich es nicht bezahlen.

Die Methode, wie Dr. Gniffke seine App durchsetzen will (“Jeder der gegen die App ist, unterstützt den Springer-Verlag”), ist nicht wirklich neu, sondern bei Herrn Guttenberg geklaut (“Jeder der gegen DNS-Sperren ist, ist pädophil”). Das empfinde ich als unverschämt und zeigt doch wieder auf, wie niedrig das Niveau der ARD ist.

Also: NEIN zur iPhone-App.

Avatar und DRM

Freitag, den 18. Dezember 2009

Sandra, ich und ein paar Freunden hatten uns Avatar in einer Vorpremiere angeschaut. Das hat auch ohne Probleme funktioniert, da für die 2D-Version kein spezieller DRM-Schlüssel benötigt wird. Anderen Kinogängern ist es da leider anders ergangen. Da wurden Vorstellungen gecancelt. Bei Dibtych wurden zwar der Kartenspreis ersetzt, nicht jedoch Getränke und Knabbereien. Laut DerStandard gab es aber wohl auch ein paar Kinos, wo auch das ersetzt wurde. Anderen wurde auch die 2D-Version als Alternative angeboten. Und ich dachte, ich hätte auch einen Kurzmitteilung gesehen, dass jemand sein Geld nicht zurückbekommen hätte.

Auf jeden Fall zeigt dieser Vorfall mal wieder, dass man mit DRM nicht seine Daten schützt, sondern zahlende Konsumenten aussperrt und verärgert. Das Problem, was letzten Mittwoch bis zu Hundert Kinos hatten, haben wir Konsumenten auch dauernd. Inzwischen hat sich zwar der Kopierschutz bie CDs verbessert, dass man seine gekauften CDs auch abspielen kann, aber trotzdem wird man bei DVDs am Anfang mit irgendwelchen “Ihr seid Raubkopierer”-Spots zugetextet oder man muß minutenlang in verschiedenen Sprachen lesen, dass man die DVD nicht auf Bohrinseln abspielen kann. Dadurch drängt die Film- und Musikindustrie uns Konsumenten doch eigentlich genau in diese Ecke, welche sie angeblich bekämpfen wollen.  Durch DRM werden Konsumenten eigentlich fast schon dazu genötigt, “Raubkopierer” zu werden.

Interessant wäre es ja zu wissen, wie hoch der Verlust durch diese DRM-Panne für das Studio ist? Wieviel Kinogänger jetzt das interesse verloren haben diesen absolut genialen Film im Kino anzuschauen. Ich befürchte aber, dass der Schaden zu gering ist, um die Studios zum Nachdenken zu bewegen :-(. Auch würden die Verantwortlich wohl eher sagen, dass der Film Schuld ist, wenn nicht genug Geld in die Kassen fließt.

DRM sollte ja eigentlich helfen, um Raubkopien zu verhindern. Ich habe jetzt nicht danach gesucht, vermute aber, dass der Film bereits in den verschiedensten Plattformen illegal erhältlich sein dürfte… Aber ich gehöre (noch) zu den Menschen, die bei einem Film auch das Kinofeeling miterleben wollen und gehe deswegen ins Kino – unabhängig davon, ob ich den Film bereits (natürlich legal) im Regal stehen habe oder aus dem Internet herunterladen könnte.

Um nochmal auf Avatar zurückzukommen. Scheinbar hat nur die 3D-Version diesen “Schutz”. Um einen Film in 3D zu sehen, benötigt man doch eigentlich auch eine spezielle Ausrüstung, die nur wenigen Menschen zu Hause rumstehen haben. Warum wird dann genau diese Version mit sehr hohen, benutzerunfreundlichen Sicherheitsmaßnahmen geschützt? Gibt es den schon soviele “Raubkopierer”, die ihr eigenes 3D-fähiges Kino im Keller ihrer Eltern haben? – So neben den ganzen DVD- und BluRay-Brennstationen und was sonst noch bei “Raubkopierern” rumsteht…

Fazit

DRM erschwert unnötig die legale Nutzung von Inhalten. Wenn man legale Konsumenten verlieren will, ist DRM mit Sicherheit einer der besten Möglichkeiten.

Spuren im Internet

Donnerstag, den 26. November 2009

Wer meine Seite besucht, ruft zudem auch Inhalte von anderen Servern aus. Im Moment sind es folgende Server:

  • google-analytics.com
  • gfx.politiker-stopp.de
  • code.etracker.com
  • youtube.com
  • etracker.de
  • wiki.vorratsdatenspeicherung.de
  • tracking.florianheidinger.de
  • stats.wordpress.com
  • static.woopra.com

Jeder Betreiber eines dieser Server kann nun Daten über meine Besucher sammeln. Wenn noch andere Websites diese Inhalte eingebunden haben, kann der Betreiber auch Daten über deren Besuchern sammeln. Wenn Besucher auf mehreren dieser Websites unterwegs ist, kann der Server-Betreiber über all diese Seiten den Besucher verfolgen und das Verhalten des Besuchers auswerten.

Einige dieser Server sind genau dazu auch gedacht. So beispielsweise Google Analytics, etracker, stats.wordpress.com, static.woopra.com und tracking.florianheidinger.de (Piwik).

Bei anderen Servern ist es eher unwahrscheinlich, dass Besucherverhalten analysiert wird – aber es ist technisch möglich. Beispielsweise gfx.politiker-stopp.de und wiki.vorratsdatenspeicherung.de.

Dann bleibt hier noch YouTube übrig. Wer Videos bei YouTube reinstellt hat sicherlich schon einmal die Statistiken zu seinen Videos gesehen. Dort werden auch die Seiten aufgelistet, in denen ein Video eingebunden ist. Also kann man davon ausgehen, dass Besucherdaten von YouTube gespeichert werden. Ob die Daten miteinander verknüpft werden, kann ich nicht sagen.

Bei Websites, die zusätzlich Werbung eingebunden haben, kann man aber wohl davon ausgehen, dass der Werbe-Server Benutzerprofile erstellt und möglichst nur sinnvolle Werbung dem Besucher anbietet.

Tatsache ist aber, dass man eigentlich auf fast jeder Website Spuren auf irgendwelche Servern hinterläßt. Eventuell auch Server, welche das BKA gerne auf eine Sperrliste stellen wollen würde. Die Frage ist natürlich, ab wann sowas Datenschutzrechtlich kritisch wird. Wo fangen personenbezogene Daten an? Einige Stimmen meinen, dass dies bereits bei der IP-Adresse der Fall sei. Für andere sind erst Informationen wie der Name personenbezogen. Richtig ist, dass man unter Umständen bereits an Teilen der IP-Adresse oder verwendete Browser die Person eindeutig identifizieren kann. Für Web Analysten ist das aber irrelevant. Dort geht es darum, Zielgruppen zu identifizieren und deren Verhalten allgemein zu verstehen, um die Website entsprechend optimieren zu können.

Die Ganze Diskussion über das “böse Google Analytics” ist mir leider etwas zu einseitig. Google Analytics ist nur eines von vielen Analyse-Tools. Viele davon gibt es wesentlich länger und geben teilweise auch wirklich personenbezogene Daten aus. Aber auch Analyse-Tools, die man nicht so leicht entdecken und blockieren kann. Die ganzen Server der Analyse-Betreiber sind bekannt und lassen sich relativ einfach blockieren – und das sogar unter Windows mit normalen Bordmitteln.

Übrigens, in meinem Google Analytics-Account habe ich die “Google Analytics Data Sharing Settings” auf “Do not share my Google Analytics data” gesetzt. Wer mehr zu diesem Themen wissen will, kann in der Google Analytics Hilfe nachlesen. Von meinen Seiten werden keine personenbezogen Daten an Google übermittelt.

Grundsätzlich gilt, dass jeder, der sich im Internet bewegt, dort auch Spuren hinterläßt. Wer das nicht will, muß sich die Seiten ausdrucken lassen, wird das Internet dann aber nie verstehen können.

Mal ein paar Zahlen:

Wo ich gerade dabei bin, meine verschiedene Analyse-Tools zu erwähnen, hier mal die Besuche im Oktober:

  • 4.839 laut Google Analytics
  • 6.509 laut etracker
  • 6.474 laut Piwik
  • 27.028 laut Logfiles

Bei den Logfiles werden alle Zugriffe auf Dateien meiner Website dazu gezählt. Dabei kann es sich auch um Bilder handeln, die einfach in fremde Seiten eingebunden werden. Wie beispielsweise mein Bild mit dem Fußabdruck im Schnee. Diese Besuche werden in den Tracking-Tools richtigerweise natürlich nicht als Besuche meiner Website erkannt.

Interessant ist hier aber vorallem, dass Google Analytics etwa 1700 Besuche weniger gezählt hat, als die beiden anderen Tools. Ich denke, dass viele einfach Google Analytics für “gefährlich” halten und entsprechend blockieren. Die anderen Analysetools arbeiten nach dem gleichen Prinzip und sammeln auch die gleichen Daten, welche in ähnlicher Form auch weiterverarbeitet wird. Also geht es bei der Diskussion um “Google Analytics” gar nicht primär um Datenschutz, sondern mal will nur über Google lästern.

Der Kampf um die neuen .de-Domains

Freitag, den 23. Oktober 2009

Ihr habt es sicherlich schon mitbekommen. Aufgrund eines Urteils des Oberlandesgerichts Frankfurt mußte die DeNIC (zentrale Vergabestelle der .de-Domains) nun die bisher ungültigen Domains (ein- und zweistellige Domains, KFZ-Domains, reine Zahlen-Domains) zulassen.

Damit das Rennen auf die neuen Domains auch spannend bleibt, hatten die Hosting-Provider nur etwa zwei Wochen, um sich darauf vorzubereiten. Eine sehr sportliche Herausforderung. Schließlich sind die Überprüfungen, wann ist eine .de-Domain gültig meist tief in den jeweiligen Bestellsystemen integriert. Dazu kommt natürlich noch ein großer Ansturm, der irgendwie verwaltet werden will.

Ich habe über das Blog meines Hosting-Providers domainFactory das Ganze vom Anfang an mitverfolgt. Dabei überrascht domainfactory sehr positiv mit seiner Offenheit und Transparenz, greift beispielsweise Kritik aus Foren auf und reagiert darauf.

Aus Angst vor Abmahnanwälten (und weil ich für mich keinen Bedarf gesehen habe), hatte ich nicht mitgeboten. Es hat mich dann auch nicht sehr verwundert, dass Einstweilige Verfügungen gegen DeNIC erwirkt wurden.

Die Idee mit den Geboten finde ich eigentlich sehr gut umgesetzt, auch wenn von den 495 Domains gerade einmal 19 (!!) Domains erfolgreich registriert werden konnten. Vorschläge, an welche Organisationen die 18.099 Euro gespendet werden sollen, können ins Forum oder als Kommentar ins Blog geschrieben werden.

Ich glaube nicht, dass die entstandenen Kosten nur halbwegs durch die Spendenquittungen abgedeckt werden können.

Ja, ich bin seit fast 9 Jahren überzeugter Kunde von Domainfactory. Mit diesem Beitrag möchte ich niemand überreden, seine Domains hierher umzuziehen (geht lieber zu mir *g* ich bin Reseller). Mir geht es vorallem darum die Stärke eines Blogs als Kommunikationsmedium hervorzuheben. Vorallem bei einer solchen schwierigen Herausforderung wie die neuen .de-Domains zeigt sich mir, wie wichtig Offenheit und Transparenz ist. Es erhöht zusätzlich die Kundenbindung (Ich fühle mich noch stärker als Kunde wahrgenommen).

Wenn die Auskunft mal nicht weiter weiß…

Montag, den 19. Oktober 2009

Gestern hatte ich einen komischen Anruf. Eine Frau war auf der Suche nach einer bestimmten Person. Die Auskunft hat sie an mich verwiesen. Wie kommt die Auskunft auf die Idee, das ich weiterhelfen könnte? Woher hatte die Auskunft überhaupt meine Nummer?

Die gesuchte Person steht aber auf einer von mir betreuten Websites. Dort im Impressum ist dann auch meine Telefonnummer zu finden. Nutzt die Auskunft etwa Google?

Ja, das tut sie. Es ist interessant, verwirrend, aber auch irgendwie verschreckend.

Die Auskunft wirkt sehr fortschrittlich – nur sollten auch die verwendeten Browser (Firefox 2.0) aktueller sein. Das Suchmuster ist eher klassisch (“Stadt Vorname Nachname”) und meine Seite entsprechend auf Platz 1 in den Suchergebnissen…

Aber die Geschichte beunruhigt mich ein wenig. (was sich jetzt nicht auf die anrufende Frau bezieht, sondern einfach allgemeiner etwas weiter gedacht gemeint ist) Ich bin jetzt nicht nur für Menschen erreichbar, die mit dem Internet umgehen können. Jetzt können auch Internet-Ausdrucker und andere Offline-Menschen indirekt über die Telefonauskunft Kontakt mit mir aufnehmen. Personen, denen Google zu kompliziert ist können nun über eine kostenpflichtige Hotline im Internet “recherchieren”.

Andererseits ist damit eine zusätzliche “Barriere” abgebaut. Ob die Auskunft auch Seiteninhalte vorliest, YouTube-Videos beschreibt und auch bei der Konfiguration von Nameserver-Einstellungen hilft?

Was passiert aber, wenn die Auskunft bei der Recherche im Internet mal auf ein Stoppschild landet? Das Internet wird immer mehr zu einem virtuellen Minenfeld und im Internet recherchieren wird immer gefährlich. Ein falscher Suchbegriff und man landet hinter Gittern. Der Job als googelnde Auskunft gehört somit wohl zu einen der gefährlichsten in Deutschland.

Aber denken wir noch ein wenig weiter. Nehmen wird uns ein Beispiel an den Herausgebern. Sie wollen Geld von Google, weil Google die “hochwertigen Inhalte” für die Suche verwendet. Gut, wenn sie ihr “geistigen Ergüsse s Eigentum” besser schützen wollen, dann sollen sie es meiner Meinung nach über die robots.txt machen. Google könnte aber natürlich jetzt genauso handeln und der Auskunft die (kommerzielle) Nutzung der Suche verbieten – oder aber sogar bezahlen lassen. Das wäre doch sicher ein interessantes Konzept.

Eigentlich sollte die Auskunft auch mir etwas bezahlen, da ich ja die ganze Vorarbeit geleistet habe (Website aufbauen, für Suchmaschinen optimieren, ..) und Nacharbeit (Kontakt herstellen, Daten mit Erlaubnis weitergeben).

Wie ihr merkt, sehe ich dieses Thema mit deutlich gemischten Gefühlen. Einerseits finde ich es toll, dass ich helfen kann, andererseits gibt es da viele Gefahren und dann werden auch noch andere (die kostenpflichtige Auskunft) für meine Arbeit entlohnt. Aber da ich kein Herausgeber veralteter äh klassischer Medien bin und viel mehr an das Postive und Gute im Menschen (bzw. im Internet) glaube, sehe ich auch kein Bedarf jetzt von der Auskunft (oder von Google) Geld zu verlangen. Das Internet ist ein Miteinander. Man hilft sich gegenseitig.

Fehler in Star Trek

Donnerstag, den 28. Mai 2009

Nachdem ich den Film jetzt zum fünften Mal im Kino angeschaut habe, sind mir auch noch einige Fehler aufgefallen.

Pike, Kirk, Spock und Sulu sind auf dem Weg zum Shuttle. Ihnen begegnet eine junge Frau, die ihre Haare zu einer kleinen Säule hochgebunden haben. In der nächsten Szenen begegnen sie wieder dieser Frau. Läuft sie nur im Kreis herum?

Als Kirk auf der Narada durch einen Tunnel läuft, hat er einen romulanischen Disruptor in der Hand. Man kann die Waffe zwar nicht genau erkennen, aber sie ist nach vorne hin deutlich länger als ein Sternenflotten-Phaser. In der nachfolgenden Szene trifft Kirk dann auf Nero, ein anderer Romulaner schlägt ihn dabei seinen Sternenflotten-Phaser aus der Hand. Diese Tunnel-Szene hätte eigentlich erst später, kurz bevor Kirk auf Pike trifft, gezeigt werden müssen.

Als Nero erfährt, dass Spock mit der Qualle den Bohrer zerstört hat, ist das Bild spiegelverkehrt. Die Narbe und das verletzte Ohr sind plötzlich auf der linken Seite.

Kurz nachdem Kirk gegen Nero gekämpt hatte, springt Kirk auf eine andere Plattform rüber. Er kann sich am Rand festhalten. Man sieht ihn von oben, wie er versucht auf diese Plattform zu klettern. Vor ihm liegt ein romulanischer Disruptor. Ein Romulaner springt ebenfalls auf die Plattform und hebt Kirk hoch – der Disruptor ist jedoch wieder verschwunden. Kirk schnappt sich den Disrupter des Romulaners und erschießt ihn. Dieser fällt von der Plattform und wir sind wieder bei der gleichen Szenen, nur das wir jetzt im Hintergrund einen Romulaner in die Tiefe stürzen sehen. Der Disruptor liegt wieder an seinem Platz.

So, das waren die Schnittfehler, die mir aufgefallen sind. Ansonst wäre noch die Frage, welche Kadetten in San Francisco zurückgeblieben sind. Ich muß wohl nochmal überprüfen, ob am Anfang alle Kadetten auf die Raumschiffe verteilt werden, oder ob es nur das “letzte Lehrjahr” war. Jedenfalls waren, nachdem Nero mit seiner Bohrung in San Francisco begonnen hatten, noch sehr viele Kadetten an der Sternenflotten-Akademie zu sehen.

Heute ist mir auch aufgefallen, das Scotty in seinem Außenposten einen Käfig mit Tribbles hatte. Das Schnurren der Tribbles war im englischen Film gut zu hören. Ich kann mich nicht erinnern, die Tribbles in der deutschen Version gehört zu haben. Ich glaube, das muß ich nochmal überprüfen.

Dann wäre da noch das Problem der roten Materie, die schwarze Löcher erzeugt, mit denen man in die Vergangenheit reisen kann. Ich habe bisher keine logische, nachvollziehbare Erklärung gefunden. Um ein schwarzes Loch zu erzeugen benötigt man eigentlich sehr viel Masse. Eventuell kann man mit der roten Materie Energie in Masse umwandeln und so ein schwarzes Loch erzeugen… würde vielleicht sogar mit einer Supernova gehen. Könnte auch erklären, warum die Romulaner zum Kern des Planeten vordringen wollten. Aber bei der Zerstörung der Narada dürfte wohl nicht genug Energie vorhanden gewesen sein. Ob so eine Zeitreise möglich wäre, glaube ich nicht.

Eine andere Überlegung wäre, dass die rote Materie quasi beim Kontakt mit normaler Materie eine Art Wurmloch erzeugt, welches Materie woanders hersaugt und deswegen zu einem schwarzen Loch wird. Ein Wurmloch im inneren eines Planeten könnte diesen natürlich auch zerstören und an einem anderen Ort wieder auswerfen. Ähnlich wie ein Gartenhäcksler. Die zerstörerische Wirkung eines sich öffnenden Wurmlochs ist im Kern eines Planeten sicherlich am schlimmsten. Allerdings hätten man damit nicht die Supernova bekämpfen können, sondern nur von Punkt A nach Punkt B verfrachtet.

Viele der “Kanon-Fehler” kann man eigentlich mit dem Eintreffen der Narada in der Vergangenheit erklären. In der ursprünglichen Realität wurde die Enterprise in einem Raumdock und nicht auf der Erde gebaut. Eventuell wurde aber durch die Zerstörung der Kelvin das Budget für den Bau eines Raumdocks nicht genehmigt?

Wenn wir uns aber die Kelvin näher anschauen, sehen wir einige Probleme. James T. Kirk wurde in der ursprünglichen Realität in Iowa geboren. Zudem hat er einen älteren Bruder, George Samuel Kirk. Das Kirk auf der Kelvin geboren wurde, kann man vielleicht noch erklären, müßte dazu aber etwas weiter ausholen. So könnte man sagen, das die Kelvin gerade auf dem Weg zur Erde war, als die Raumanomalie entdeckt wurde. Durch den Stress wäre es sicherlich auch denkbar, dass die Wehen früher eingesetzt haben und Kirk daher vor dem eigentlichen Termin zur Welt kam.

Sehr irritierend ist aber die Tatsache, dass das bekannte Starfleet-Ensigna bereits überall verwendet wurde. Es war bereits auf den Uniformen der Crew der Kelvin zu sehen. Jedoch hatte jedes Schiff zu Kirks Zeit sein eigenes Symbol. Erst durch die Bekanntheit der Enterprise entschied sich die Sternenflotte, dass Symbol zu verwenden.

Der Verlust von Vulkan ist hart. Viele Episoden und Filme sind dadurch stark beeinträchtigt. Vulkanische Optimisten (wie ich), nennen die neue Kolonie einfach “Vulkan” ;-). Damit wäre auch geklärt, warum man eigentlich nur so wenig Vulkanier in den Serien und Filmen zu Gesicht bekommt.

So, wer hat noch Lust, den Film mit mir anzuschauen? Es gibt sicherlich noch viele weitere Kleinigkeiten, die mir bisher entgangen sind *g*


Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: