Politiker-Stopp

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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Archiv der Kategorie ‘Familie‘

Musikgeschmack

Samstag, den 4. Februar 2012

Vor kurzem war ich auf Vernissage zu einer Fotoausstellung, bei der ich mich mit einigen der Gästen auch über Musik unterhalten habe.

Retro sind für mich die 90er

Auch sprach mit ein Bekannter an, den ich erstmal nicht zuordnen konnte:

Wir kennen uns doch vom Depeche Mode-Konzert

Meine Bekannten schauten mich sehr irritiert an *g*

Später hatten wir dann über die Ein-Klick-Sofort-Kaufen-Funktion von iTunes geschimpft. Einer meiner Kollegen wollte nur mal kurz in das Bekannte Lied “Wer kennt die Frau” von Truck Stop reinhören und hatte versehentlich das Doppel-Album gekauft. Er ist jetzt nicht wirklich Country-Fan. Als ich dann den kompletten Refrain runterleiern konnte, hat das auch wieder für Irritation gesorgt. Die wenigsten hätten gedacht, dass Truck Stop zu meinen Favoriten gehört ;-)

Wer kennt die Frau, die nichts anhat, als den Gurt auf dem Schild ad der Straße von zuhause in die Stadt wo ich so oft lang fahr. Ihre Kurven faszinieren mich, doch die Gurte irritieren mich, warum zeigt mir nicht, worauf ich so abfahr.

Das ist (ungefähr) der Refrain. Den Songtext gibt es übrigens auch auf der Website von Truck Stop.

Dann gibt es da noch Schandmaul und Höhner, die ich beide im Zauberwaldradio entdeckt habe.

Vogelfutter-Seilbahn: Der Film

Mittwoch, den 1. Februar 2012

Erst seit gestern gibt es das Buch den Blog-Eintrag und heute schon den Film:

Vogelfutter-Seilbahn Version 1.0

Dienstag, den 31. Januar 2012

Am Sonntag habe ich die erste Version meiner Vogelfutter-Seilbahn in Betrieb genommen.

Das Problem

Schnee. Die Vöglchen finden in unserem Garten nichts mehr zu Futtern, weil alles mit Schnee bedeckt ist. Am Baum haben wir zwei kleine Vogelhäuschen, die wir mit Futter füllen können. Leider ist der Weg dorthin ebenfalls mit Schnee bedeckt und ich will nicht extra Schuhe anziehen und auch den schönen unberührten Schnee im Garten zertreten.

Die Idee

Wenn der Berg (ich) nicht zum Propheten (Vogelhäuschen) kann, muß der Prophet (Vogelhäuschen) also zum Berg (ich) kommen (oder so ähnlich). Eine Seilbahn, mit der ich das Vogelhäuschen zu mir ziehen kann, könnte das Problem lösen.

Die Umsetzung

Wir waren am Samstag kurz beim Baumarkt. Dort habe ich mich mit dem nötigen Material eingedeckt. Am Sonntag habe ich dann die Seilbahn gebaut. Version 1.0. Noch ohne Motoren, Sensoren und USB-Anschluss.

Ich bin mal gespannt, wann die ersten Vögelchen anfagen etwas zu futtern.

Lego Minifiguren – die sechste Serie

Samstag, den 7. Januar 2012

Endlich ist sie da, die sechste Serie der Lego Minifiguren. Es gibt wieder 16 verschiedene Figuren zu sammeln. Ich war deswegen heute kurz um Lego-Store und habe mir 16 Tütchen gekauft. Ich hätte natürlich gerne deutlich mehr mitgenommen – aber das wäre den anderen Sammlern gegenüber unfair. Wenn man genügend Geduld mitbringt, dann kann man die Figuren auch erfühlen. Ich bin kein geduldiger Mensch und habe daher einfach von links abgezählt. Die Trefferquote war gar nicht mal so schlecht. Ich habe jetzt elf der 16 Figuren.

Vor kurzem bin ich über das Geburtstagsparadoxon gestolpert und von dort dann schließlich beim Sammelbilderproblem gelandet. Eigentlich sollte ich doch in der Lage sein, die Wahrscheinlichkeiten für die Minifiguren zu berechnen, bzw. wieviel Tütchen ich wohl kaufen müßte, bis ich alle Figuren habe. Allerdings hatte ich mich bisher noch nie mit Wahrscheinlichkeitsberechnung beschäftigt und die Formeln sind für mich noch etwas schwer zu lesen… Werde mich mal in den nächsten Tagen ein wenig einlesen ;-)

Wie ihr auf den Bildern erkennen könnt, habe ich die Tütchen aufgehoben und bereits die Druckpunkte hervorgehoben. Um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass ich mit möglichst wenig Tütchen alle Figuren bekomme, werde ich diese wieder auswerten und mir eine kleine Liste für mich generieren. Andererseits sind mehr Minifiguren auch mehr Minifiguren – nur das Geld ist halt irgendwann zu Ende…

Lego Star Wars Adventskalender 2011 (7958)

Samstag, den 7. Januar 2012

Letztes Jahr gab es von Lego Star Wars einen Adventskalender. Wir haben uns gleich vier gekauft – für jeden einen. Hier jetzt die Fotos von allen Türchen:

Advent, Advent, der Laser brennt

Sonntag, den 27. November 2011

Gerade habe ich eine Mail vom Adventsmeister Alfred bekommen, dass der diesjährige Netzschaft-Adventskalender ab 1. Dezember wieder unter gewohnter Adresse www.netzschaft.de/advent/ zu finden ist. Warum ich hier meine statistischen Gewinnchancen reduziere? Dieses Jahr ist meine Sandra das Model ;-)

Hier noch die Original-Mail:

Lichtschwert, das (engl.: lightsaber; wörtliche Übersetzung: Lichtsäbel, in der deutschen Übersetzung vereinzelt auch Laserschwert genannt); fiktive Fechtwaffe mit einer Klinge aus hell leuchtendem gebündeltem Plasma. Wird gerne zum Abtrennen von Körperteilen eingesetzt, ist jedoch zum Anzünden von Kerzen völlig ungeeignet.

Das wußtet ihr bereits? Nun, dann habt ihr die besten Chancen, beim diesjährigen Online-Adventskalender ein Stück echte Schokolade zu ergattern. Denn auch in diesem Jahr ist es mir trotz widriger Umstände doch noch gelungen, eine neue Ausgabe zu erstellen.

Vom 1. Dezember bis Heiligabend könnt Ihr deshalb unter

http://www.netzschaft.de/advent/

jeden Tag ein “Türchen” öffnen und statt Nüssen Rätsel knacken. Bitte vergeßt dabei nicht, die auf der Startseite angegebenen Spielregeln zu beachten!

Ihr dürft diese frohe Botschaft auch gerne weitergeben (was natürlich Eure persönlichen Gewinnchanchen statistisch gesehen verringert :-). Ich hoffe erneut auf eine rege Beteiligung und wünsche uns allen viel Spaß!

Vorweihnachtliche Grüße von eurem “Adventsmeister”

Alfred

How I met the Tribbles, Teil 3

Samstag, den 29. Oktober 2011

Es war Samstag. Im Kalender war ein harmlos wirkender Eintrag: “Brunchen beim Generalkonsul”. Am morgen haben wir uns dann fertig gemacht und unsere Classic-Uniformen aus den Keller geholt. Wollen wir wirklich die Uniformen anziehen? Wir treffen den Generalkonsul – und ziehen dazu unsere Uniformen an. Schon irgendwie untypisch. Andererseits repräsentieren wir – als die Herrschaften vom Trekdinner – unseren Münchner Science Fiction und Fantasy Stammtisch. Und es ist sicherlich lustiger. Auch hatte ich ja per Mail die Bestätigung bekommen, dass es sogar großartig wäre. Dann haben wir schließlich noch unsere beiden Tribbles – handgemacht von Christina – mitgenommen. Zusätzlich hatte ich auch noch meine alte Redshirt-Uniform eingepackt. Vielleicht will die ja kurz mal jemand anziehen. Da wir nicht zu spät kommen wollten, sind wir auch recht zeitig in Auto eingestiegen und losgefahren. Es war doch sehr zeitig. Ich fragte Sandra, wie lang wir wohl etwa fahren würden. Etwa eine halbe Stunde. Dann wären wir aber über eine Stunde zu früh. Sandra hielt noch in der Tiefgarage an und überprüfte die Einladung. Tatsächlich. Brunchen ist erst um elf Uhr. Wir hatten jetzt also doch nochmal eine Stunde Zeit. Das war ganz gut, da ich mein tägliches Profilfoto noch nicht gemacht hatte.

Wir hatten weniger als eine halbe Stunde gebraucht und waren 20 Minuten zu früh da. Wir sind dann vor die Tür gegangen und überlegten, ob wir jetzt schon klingeln sollte. Unser Gespräch wurde unterbrochen, als plötzlich ein Wachmann auftauchte. Ich stotterte irgendwas mit Invitation. Er holte eine Liste hervor und fragte nach unseren Namen. Sandras Namen hatte er sofort gefunden, bei mir hatte er erstmal etwas suchen müssen. Aber mein Name stand auch drauf. Er öffnete die Tür und lies uns rein. Leider hat er dann auch unsere Einladung genommen – hätte ich schon gerne als Erinnerung behalten. Wir standen dann vor der Haustür. Ding-Dong.

Kurz darauf wurde die Tür geöffnet. Es war die Dame vom U.S.-Konsulat, die mich damals wegen den Sci-Fi-Kontakten angesprochen hatte. Ich hatte mich bereits am Vorabend bei der Lesung im Amerikahaus unterhalten. Neben ihr stand noch ein Kollege. Nachdem wir unsere Mäntel in den Schrank gehängt hatten sind wir ins Wohnzimmer gefolgt wo uns dann der U.S. Generalkonsul Conrad Tribble begrüßte. Er freute sich sichtlich über die Uniformen und fragte nach, was das Trekdinner eigentlich genau ist. In der Zwischenzeit hatte auch sein Personal uns zur Begrüßung ein Glas Sekt gebracht.

Als er unsere Tribbles gesehen hatte, ist er nochmal kurz in den Nebenraum und brachte zwei große Tribbles, eine Fedcon-DVD, eine OSTFC-Clubzeitschrift und ein Fedcon-Schreiben mit. Als ich das sah, dachte ich mir gerade, dass jemand aus Augsburg sich wohl sehr gefreut haben muß, dass ich Augsburg als Vorort von München angesehen habe ;-). Wir hatten ein wenig über die Fedcon gesprochen als es klingelte. Ist es John Scalzi? Wir schauten neugierig zur Tür. Er war es nicht. Es war auch niemand von den Kontakten, die ich nannte. Es handelte sich um Dr. Peter Seyferth – einem wissenschaftlichen Mitarbeiter der LMU München. Ein sehr interessanter Gesprächspartner. Er hatte seinen Dr. phil. mit dem Thema “Utopie und Science Fiction bei Ursula K. Le Guin” abgeschlossen. Es kamen noch weitere Gäste. Unteranderem der Leiter des Amerikahaus mit einem Kollegen, eine Filmemacherin und noch ein paar weitere. John Scalzi kam dann zusammen mit einer Dame vom Heyne-Verlag. Als wir dann vollständig waren – leider keiner von den mir genannten Kontakten – hat der Generalkonsul das Buffet eröffnet.

Generalkonsul Conrad Tribble und John Scalzi beim Buffet

Das Buffet war lecker. Nürnberger, Gebäck, Rührei mit Bacon (der beste Bacon, den ich bisher gegessen habe) und Obst. Wir sind dann mit den Tellern wieder ins Wohnzimmer und haben uns dort verteilt. Naja, eigentlich waren die meisten um John Scalzi herumgesessen und hatten seinen Erzählungen gelauscht.

Ich hatte mich mit Dr. Seyferth über die Covers des Heyne-Verlags unterhalten. Alle deutschen John Scalzi Bücher hatten ein Raumschiff auf dem Cover. Mit Laserstrahlen. In keinen der bisher von mir gelesenen Geschichten kamen aber laserfeuernde Raumschiffe vor. Selbst die Raumschiffe, die im Buch beschrieben wurden, schauen ganz anders aus. Ich erfuhr, dass dies eventuell damit zu tun haben könnte, dass der Heyne-Verlag das Buch “Der stählerne Traum” veröffentlichen wollte. Ein Buch über einen erfolglosen österreichischen Maler der – anders als in unserer Realität – nach USA auswanderte und dort Science Fiction schrieb. Das diese Cover in Deutschland Probleme machen, kann man sich sicherlich denken.

Als wir alle mit dem Brunchen fertig waren, hat John Scalzi seinen Reader ausgepackt und uns ein weitere Kapitel von Redshirts vorgelesen. Yeah, ich freue mich schon auf das Buch. Die Dame vom Heyne-Verlag hatte uns nochmal bestätigt, dass Heyne dieses Buch rausbringen wird. Auch am Abend davor hatte Sascha Mamczak (betreuer der Science Fiction-Reihe bei Heyne) uns dies bereits versprochen. Das Buch wird aber wohl nicht rechtzeitigt zur Fedcon erscheinen. Schade eigentlich. John Scalzi hatte am Freitag gezeigt, dass er nicht nur ein genialer Autor ist, sondern auch sehr gut auf einer Bühne stehen kann. Und auf der Fedcon treffen sich die zahlungskräftigeren Science-Fiction-Fans aus ganz Europa. Idealer Ort für dieses Buch. Ach, ich kann es gar nicht erwarten, bis es das Buch gibt.

John Scalzi spielt auf der Ukulele (Foto Konsulat)

Langsam näherte sich die Veranstaltung auch dem Ende. Zum Abschluss wollte der Generalkonsul noch ein paar Fotos mit seiner Frau, John Scalzi und uns beiden machen. Das liegt sicherlich an unserer Uniform.

Sandra, Generalkonsul Conrad Tribble, John Scalzi, Florian und Christina Tribble (Foto Konsulat)

Wir haben uns dann verabschiedet. Der Generalkonsul hat sich dann noch dafür bedankt, dass wir Farbe ins Spiel gebracht haben. Als wir auf dem Heimweg waren mußten wir mit schrecken feststellen, dass wir unsere Tribbles vergessen hatten. Wie peinlich. Kurz zurück. An der Tür hatten sich gerade die letzten Gäste verabschiedet. Sie hatten unsere Tasche schon griffbereit.

Wow, das war ein geiles Event. Einzigartig. Der Generalkonsul hat mich auch überrascht. Auch wenn wir mehr eine “Statisten-Rolle” hatten (oder das zumindest für uns so reininterpretiert hatten) war die Unterhaltung immer auf Augenhöhe. Er kann super mit Menschen umgehen. Vermutlich ist er deswegen auch Konsul. Was mich auch überraschte war, als er sein Smartphone zückte um in Twitter John Scalzi zu folgen. Und das war für ihn ganz verständlich. So sollte es auch sein.

Weitere Blog-Einträge:

Consulate General of the United States

John Scalzi

How I met the Tribbles, Teil 2

Dienstag, den 25. Oktober 2011

Wir haben uns den 22. Oktober freigehalten. Was wir da wohl erleben werden? Erstmal war es aber wichtiger, mal mehr über John Scalzi zu erfahren. Und warum er in Deutschland ist. Sein Blog war in diesem Zusammenhang sehr hilfreich. Er hatte in seinem Artikel German October Tour Iternerary über seine geplante Reise berichtet. Einschließlich eines Zeitplans. Auch der 22. Oktober ist dort erwähnt. Ich habe mir dann auch mal seine anderen Beiträge angeschaut.

Zwischendurch habe ich auch jeden – wirklich jeden – der mir über den Weg gelaufen ist, gefragt, ob er John Scalzi kennt. Und ja, es gab Personen, die ihn kennen. Und sie sind begeistert von seinen Büchern.

Also habe ich mir auch mal das neuste Buch “Der Wilde Planet” gekauft. Auf dem Cover ist ein Raumschiff mit Laserstrahlen.

Der Wilde Planet von John Scalzi

Es handelt sich um ein Remake von H. Beam Piper: Little Fuzzy. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Mir ist nur nicht klar, wieso dort ein Raumschiff abgebildet ist, dass gerade Laser abfeuert. Und wieso das Buch “Der Wilde Planet” heißt. Das ist wohl aber eine ganz eigene Geschichte. Trotzdem ist die deutsche Version schön zu lesen.

Anfang November hatten wir dann zwei kleine Briefe bekommen. Einmal an meine Frau und einmal an mich addressiert. Unter unserem Namen Stand Trekdinner München. Absender war Conrad Tribble, Generalkonsul der Vereinigten Staaten. Mir kam erstmal der Gedanke, dass es sich um ein Rabbithole eines Alternate Reality Games handeln könnte. Aber nein, die Briefe waren echt. Auf der Vorderseite ist auch das amerikanische Logo eingeprägt. Auch die Einladung hatte diese Prägung.

Die Einladung

Zusätzlich zur Einladung war noch eine kurze Biography von John Scalzi, eine Beschreibung zur Episode “The Trouble With Tribbles” und dem Veranstaltungshinweis für die Lesung am 21. Oktober im Amerikahaus. Für diese Veranstaltung habe ich dann nochmal ein wenig die Werbetrommel gerührt.

The Consul General of the United States of America
Conrad Tribble
requests the pleasure of the company of

Mr. König-Heidinger

at a Brunch in honor of science fiction author Mr. John Scalzi

Wer wohl alles zu diesem Brunch kommen wird? Wie wird der Brunch ablaufen? Wieviel Personen sind überhaupt eingeladen? Und was zieht man zu so einer Veranstaltung an? Gala- oder Classic-Uniform? Oder sind vielleicht doch nur Zivilkleidung erwünscht? Aber ja doch, ich habe doch einen E-Mail-Kontakt. Da frage ich mal wegen dem Dresscode nach. Die Antwort kam noch am gleichen Tag:

Uniformen wären großartig!

Wow, cool. Wir besuchen den Generalkonsul und haben unsere Star Trek-Uniformen an. Was sind wir für Nerds. Yeah. Also nur noch die Frage, ob Gala- oder Classic-Uniform. Eine Gala-Uniform wäre sicherlich angemessen. Aber hat John Scalzi überhaupt was mit Star Trek zu tun? Er und Wil Wheaton unterhalten sich öfters mal über Twitter. Und er arbeitet an einem Werk mit dem Titel “Redshirts”. Redshirts kennt man eher aus der Classic-Serie. Außerdem kamen die Pelztierchen – die genauso wie der Generalkonsul heißen – auch in der Classic-Serie vor. Also Classic.

How I met the Tribbles, Teil I

Montag, den 24. Oktober 2011

Alles fing vor etwa einem Monat an. Es war Donnerstag und ich hatte mich gerade mit meinem Kollegen über Statistiken unterhalten als mein Mobiltelefon sich bemerkbar machte. Ein Anruf. Die Rufnummer wurde angezeigt. Keine Person, die ich in mein Addressbuch einprogrammiert hatte. Es war eine Münchner Nummer. Ich habe den Anruf entgegen genommen und sprach völlig unerwartet mit einer freundlichen Dame des U.S. Generalkonsulats (auf Facebook, auf Twitter). Sie sprach vom Autoren John Scalzi (auf Twitter), dass er nach München kommen wird um sein aktuelles Buch Der Wilde Planet zu bewerben und dass Sie jetzt auf der Suche nach Kontakten der Münchner Sci-Fi-Branche ist. Cool. Aber wieso gerade ich? Okay, ich bin überzeugte Star Trek Fan, habe in Gala-Uniform geheiratet, besitze drei Lichtschwerter und bin zusammen mit meiner Frau die Organisatoren des Trekdinner München. Letzteres findet man auch in Google, wenn man nach Science Fiction München sucht. Als Star Trek Fan helfe ich natürlich gerne und habe ihr versprochen, bis Freitag verschiedene Kontakte zu nennen.

Zuhause angekommen habe ich erstmal meine Frau gefragt: “Wer ist John Scalzi?”. Ich bin zwar Science Fiction Fan, aber gehöre doch eher zu audiovisuellen Fraktion. Okay, vielleicht lieber mal schauen, welche Bücher er bisher veröffentlicht hatte. Mußte aber auch hier zu meinem Bedauern feststellen, dass ich auch diese nicht kannte. Aber da, in seinem Wikipedia-Eintrag: ” … für die neue TV-Serie Stargate Universe als Berater … “. Endlich etwas, was ich kannte. Wie gesagt, ich bin eher ein audiovisueller SF-Fan. Ich habe dann auch noch ein paar andere Trekdinnerianer gefragt. Wir sind alle sehr audiovisuell. Aber zurück zu den Kontakten aus der Sci-Fi-Branche. Mein Suchergebnis für den Raum München war nicht gerade sehr umfangreich. Naja, vielleicht kann man Augsburg ja auch noch zu München zählen. Kurz nachdem ich die Liste – welche deutlich kürzer war als ich dachte – an das U.S. Generalkonsulate gemailt hatte, bekam ich auch schon eine Antwort.

Haben Sie vielen herzlichen Dank  – und merken Sie sich schon einmal den 22. Oktober vor.

Punktecode der Lego Minifiguren Serie 5

Mittwoch, den 31. August 2011

Im Legoland hatte ich mir 16 Päckchen der Lego Minifiguren Serie 5 gekauft. Insgesamt 13 Treffer. Fehlten also nur noch drei Figuren: Gladiator, Eskimo und Boxer. Gestern hatte ich nochmal 16 Figuren gekauft und hatte somit den Gladiator ergattern können. Mit den nun 32 Päckchen habe ich mich an die Entschlüsselung des Punktecodes gemacht. Folglich müßten die Päckchen mit Punktecodes die nicht auf meiner Liste sind, die fehlenden Figuren sein.

Ich war dann heute auch im Legostore und habe die Päckchen mit meiner Liste verglichen. Kaum Übereinstimmung. Zuhause dachte ich dann, dass ich vielleicht die Liste auf dem Kopf gehalten hätte. Zumindest habe ich den Eskimo bekommen. Aber warum haben die anderen Punktecodes nicht gestimmt?

Bei einer genaueren Betrachtung ist mir aufgefallen, dass die unten eingeprägten Nummern und Buchstaben unterschiedlich sind. Die Päckchen aus dem Legoland und von meinem ersten Legostore-Einkauf hatten alle 516B1. Die vom heutigen Einkauf 425B1. Und die Punkte stimmen nicht überein.

Möglicherweise deuten diese Nummern / Buchstabenkombinationen auf unterschiedliche Produktionsstandorte hin, welche auch unterschiedliche Punktecodes verwenden. Dann ist die Herausforderung größer, den Punktecode zu knacken. Ich werde mein PHP-Script jetzt erweitern um immer die richtige Liste zu haben.


Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: