Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Archiv der Kategorie ‘Hardware‘

Armbanduhr

Sonntag, den 7. Oktober 2007

Als Uhr verwende ich eigentlich immer mein Handy. Aber so eine Armbanduhr wäre wohl etwas praktischer. Aber was für eine Armbanduhr paßt zu einem Freak wie mir?

Wer beim Fliegen im Air Berlin Katalog blättert, wird schonmal die passende Uhr für mich gesehen haben. Jetzt gibt es diese Uhr in verschiedenen Variationen auch bei Amazon.de. Und diese Uhr gefällt mir besonders gut ;-)

Moderne Autos

Mittwoch, den 8. August 2007

Da habe ich mir mühselig eine neue Karte für mein Navigationssystem gekauft – und was ist? Schon wieder fahre ich auf einer “Wiese”?

Die neue Karte kennt noch immer nicht alle Strassen

Da frage ich mich langsam ernsthaft, ob ich mir überhaupt noch neue Karten kaufen sollte. Erstens ist das Kaufen der Karte teuer und umständlich. Und dann sind die Karten sowieso nicht wirklich aktuell.

Also wie könnte man sowas besser machen? Die Karten müßte man immer aktuell aus dem Internet laden. Eigentlich würden ja auch Kartenausschnitte von – sagen wir mal 100 x 100 km um den Standort herum ausreichen. WLAN wäre dafür zu langsam. Wenn man an einem WLAN-Hotspot vorbeifährt, dann reicht die Zeit für einen Kartendownload wohl nicht ganz aus.

Wie wäre es eigentlich, wenn man in die Strassen und in die Schilder RFID-Chips einbaut. RFID wird doch schon überall verwendet, um das Volk besser zu überwachen – aber es gibt sicherlich auch sinnvolle Verwendungsmöglichkeiten. Wenn jetzt in jedem Stoppschild ein RFID-Chip drin ist, dann könnten doch moderne Autos dieses auslesen und an das Navigationssystem mit übermitteln. Wobei sinnvoller wäre vielleicht ein RFID-Chip in der Strasse selber. Dort könnten dann Informationen wie Position, Strassenname, Erlaubte Geschwindigkeit etc. mitgeben. Wenn man das Flächendeckend macht, braucht man auch keine Satellitengestützte Navigation – die bei schlechteren Wetterverhältnissen gelegentlich nicht ganz so gut funktioniert.

Und wo wir gerade dabei sind Autos mit RFID-Lesern auszustatten, wie wäre es mit Blutooth. Bluetooth im Sinne von Bord-zu-Board Kommunikation. Die Autos könnten mit anderen Autos automatisch Kontakt aufnehmen. Während eines Staus könnten Kinder über mehrere Autos hinweg zusammen etwas spielen. Oder wenn man mit mehreren Autos fährt. Die Navigationssysteme könnten ihre Ziele austauschen und z.B. vorwarnen, wenn ein Auto demnächst abbiegen muß.

Zudem könnten die Autofahrer bei einem Auto-zu-Auto-Kommunikationssystem viel besser miteinander schimpfen. Das wäre eine ganz neue Dimension von Fahrvergnügen *g*. Aber es wäre sicher auch Möglich Daten zu tauschen. Auf der Autobahn wären ja alle Autos zu einem großen Netzwerk zusammengeschlossen. Verkehrsmeldungen oder aktuelle Karten könnten so schnell an alle Autos verteilt werden.

Wenn man das ganze noch einen Schritt weiter geht, dann könnten ja über Bluetooth der Hinweis gegeben werden, dass jemand zu dicht auffährt. Ober dann automatisch die Geschwindigkeit reduziert wird ist eher unwahrscheinlich. Da gäbe es sicher rechtliche und auch sicherheitstechnische Probleme. Wenn dieses Kommunikationssystem in das Fahr- und Steuersystem des Autos integriert wäre, könnte ein Virus darüber verteilt werden und Verkehrsteilnehmer gefährden. Ein Virus, der auf einmal ein Auto bremst oder beschleunigt…

Was aber auf jeden Fall in ein Auto gehört ist ein Raketenwerfer ;-). Es gibt immer wieder Proleten, die man “entfernen” sollte. Ein gezielter Schuss und der Gefährder liegt im Graben. So ein rücksichtsloses Verhalten gehört bestraft. ;-)

Auch wenn ich jetzt wohl auf starken Widerstand stoße, ich bin der Meinung, dass Autofahrer zumindest alle vier Jahre ihre Fahrerlaubnis auffrischen müssen. Das ist in vielen Bereichen normal. Autos sind Tötungsmaschinen. Wer diese benutzen will, sollte seine Fähigkeiten regelmäßig überprüfen lassen. (Anmerkung: Auch würde ich gerne Politiker regelmäßich geistig überprüfen lassen).

Das sind natürlich alles nur Träume eines Optimisten. Es wird wohl eher so sein, dass jedes Auto (oder Autofahrer) einen RFID-Chip bekommen und an den Strassen die RFID-Leser stehen werden, damit der Staat die Position der Person ermittelt… Die unvollständigen und fehlerhaften Karten werden weiterhin überteuert verkauft. Und die Raser auf der Autobahn werden nie nachweisen müssen, dass sie noch fahrtauglich sind bzw. die Verkehrsregeln überhaupt kennen.

Die Suche nach Außerirdischen

Mittwoch, den 25. Juli 2007

So ein Zweikern-Prozessor hat natürlich schon ein wenig Power. Man kann entweder einen Norton Antivirus auf dem zweiten Kern laufen lassen und nebenbei normal arbeiten – oder einen kostenlosen Virenscanner verwenden und nebenbei nach Außerirdischen suchen und gleichzeitig die Krebs- und AIDS-Forschung unterstützen. Ich mache natürlich letzteres.

Das SETI@home-Projekte gibt es schon seit vielen Jahren. Inzwischen läuft das ganze aber über eine andere Software namens BOINC. Diese Software kann aber nicht nur die Extraterrestrischen Signale analysieren, sondern deine Rechenpower auch für andere interessante Projekte zur Verfügung stellen. Ich habe mich (als Star Trek Fan *g*) natürlich dazu entschlossen, dass meine Rechner die aus dem Weltall stammenden Signale nach Mustern durchsucht. Als weitere Projekte habe ich dann noch das FightAIDS@home und Rosetta@home.

Lustigerweise gibt es “Credits” für die Rechenzeit. Was man mit diesen Credits machen kann, weiß ich nicht. Aber man kann schön mit den Statistiken spielen. Im Moment bin ich auf Platz 583.049. Mein Rechner hat damit schon mehr gerechnet als 44,823% aller Teilnehmer. Okay, es scheint sehr viele Karteileichen zu geben. Vor drei Wochen war ich noch auf Platz 939.763. Innerhalb eines Tages hatte ich bereits mehr als 50.000 andere Teilnehmer überholt. Inzwischen überhole ich pro Tag zwischen 3000 und 7000 Teilnehmer – Tendenz fallend. Wenn ich meinen Computer an paar Tage nicht an habe, dann werde ich natürlich wieder überholt. Allerdings nur von 300 bis 500 Teilnehmern pro Tag.

Wie die Credits genau berechnet werden, ist mir leider nicht ganz klar. Aber es macht einfach Spass. Ich habe rechts unten unterhalb der etracker-Statistik nun auch die Rechenpower-Statistik angehängt.

Neue Karte fürs Navigationssystem

Sonntag, den 15. Juli 2007

Da wollte ich mal mein Kartenmaterial für mein Navigationssystem aktualisieren. Auf der Website des Herstellers gibt es die Karten als Downloadversionen zu kaufen. Der Bestellprozess ging einfach. Dazu mußte ich nur ein Konto erstellen. Aber wo kann ich jetzt diese Karte runterladen? Nirgends! Keine Möglichkeit. Wenn ich auf “Meine Karten” klicke, kommt nur ein Hinweis, wie man es mit der Software TomTom Home herunterladen kann.

Also habe ich mir diese Software heruntergeladen. Der hat auch super mein Handy erkannt und gemeint, dass die türkische Stimme nicht mehr aktuell wäre. Meine Karte habe ich aber nicht gefunden. Ich muß mich ja noch mit meinem Konto einloggen.

Was? Mein Konto ist nicht mit diesem Gerät verbunden? Ob ich ein neues Konto anlegen möchte? Spinnen die? Ich habe gerade Unmengen Geld für eine Karte ausgegeben, welche nun in diesem Konto liegt. Wie komme ich den jetzt an diese Karte ran?

Eine Kontaktaufnahme wird immer wieder auf eine sehr oberflächliche Hilfeseite umgebogen. Langsam kotzt mit dieser Sauhaufen an. Erst nach einer halben Ewigkeit habe ich endlich ein Kontaktformular gefunden. Bei diesem Sauhaufen werde ich wohl nicht mehr so schnell etwas kaufen. Mal schauen, ob ich meine Karte bekomme.

Merkwürdige Träume und moderne Technik

Freitag, den 13. Juli 2007

Neulich hatte ich geträumt, dass mein Handy plötzlich Musik abspielt – und ich es weder abschalten, noch leiser stellen kann. Das empfand ich (im Traum) als sehr peinlich.

Tatsache ist aber, dass ich an meinem Rechner Boxen habe, die dort einen Lautstärkeregler und auch einen Ausschalter haben. Auch hätte ich gerne eine Tastatur mit integrierten Lautstärkeregler und Stummschalter. Es gab mal vor Jahren ein schönes Modell, welches in der Mitte einen Drehknopf für die Lautstärke hatte – welcher zugleich auch der Stummschalter war. Nur finde ich diese Tastatur nicht mehr. Nein, meine Tastatur ist nicht zu laut *g* Eventuell würde da zwar so ein kleiner Hamster helfen, um mit Tippen mehr Krach zu machen – aber es geht mir um die normale Audioausgabe.

Aber mal zurück zu meinem Handy. Also ich hatte geträumt, das mein Handy einfach so Sound macht und ich es nicht stoppen kann. Der Traum ist aber teilweise schon Realität. Immer mehr verlieren wir Nutzer die Kontrolle über unsere Systeme. Diese arbeiten immer selbständiger und es gibt immer weniger Hardware-Ausschalter/Regel. Dazu kommen noch Trojaner, durch den Fremde die Kontrolle über die eigene IT übernehmen. Mein aktuelles Handy z.B. kann ich nicht mal mehr ausschalten. Es gibt zwar einen Ein/Ausschalter – der dient aber wohl eher nur für den Bildschirm. Das Teil ist immer an. Außer der Akku ist leer. Um aber damit ins Flugzeug zu dürfen, gibt es einen “Flugmodus”. Dann werden alle Strahlenquellen (Bluetooth, WLAN, GSM etc.) deaktiviert

Ich hatte davor ein gutes altes Siemens S35i. Ich hatte es vor einem Flug augeschaltet – macht man ja schließlich so. Aber plötzlich fängt das Handy im Flugzeug zu piepsen an!! Ich voller Panik das Handy aus der Tasche gerissen und erstmal den Akku entfernt. Ohne Saft kann das Teil nicht mehr piepsen. Nach der Landung habe ich das ganze dann überprüft. Das Piepsen war eine Termin-Erinnerung. Obwohl das Handy ausgeschaltet war, läuft die Uhr, der Kalender und auch die Erinnerungsfunktion weiter.

Die neuen Geräte können alles und man kann sie nicht mehr ausschalten – aber warum haben diese Geräte verdammt nochmal keine FUNKUHR drin?

Früher – als die Prozessoren noch in MHz angegeben wurden und eine Nummer als Bezeichnung hatten (80486) war alles viel einfacher ;-)

Bug im Grafikkartentreiber

Montag, den 9. Juli 2007

Ist es wirklich so außergewöhnlich, dass der zweite Monitor gedreht ist? Heutzutage gibt es kaum noch Grafikkarten, an denen man nur einen Monitor anschließen kann. Mit zwei Monitoren kann man einfach effektiver arbeiten. Und wenn der zweite Monitor dann auch noch eine Pivot-Funktion hat und man den Monitor dann um 90° drehen kann, um so besser. Dann hat man auf der einen Seite einen Bildschirm in hochkant (z.B. um PDF-Dokumente komplett anzuzeigen) und einen zweiten Monitor für die ganzen Eigenschaftsfenster, Werkzeugleisten und Toolbars. Zusammen mit Firebug ist so ein Hochkant-Bildschirm für die WebEntwicklung fast nicht mehr wegzudenken.

Screenshot von Webentwicklung an zwei Bildschirmen

Das funktionierte mit meiner alten Dualhead-Grafikkarte Matrox Millenium G450DH sehr gut. Auch mein Firmennotebook kann mit seiner NVIDIA-Grafikkarte einen zweiten Monitor ansteuern, der gedreht ist. Nur mein jetziger Rechner mit einer NVIDIA-Grafikkarte GeForce 8500GT hatte damit Probleme. Der Bildschirm wurde gedreht angezeigt. Der Mauszeiger auch. Aber leider wurde der Mauszeiger auch auf dem nicht-gedrehten Bildschirm gedreht angezeigt…

Jetzt muß man ja bedenken, dass der Mauszeiger auch nur eine rechteckige Grafik ist. Links oben in der Ecke ist der “Aktionspunkt” – dort wo normalerweise auch die Pfeilspitze ist. Nun das war auf dem nicht-gedrehten Monitor nicht der Fall. Die Spitze des Pfeils war links unten – der  “Aktionspunkt” war aber weiterhin links oben. Also wenn ich irgendwo hingeklickt habe, dann wurde immer einen Zentimeter oberhalb der Mausspitze die Aktion ausgeführt. Ganz blöd in Linklisten. Ohne Hovereffekt würde ich nicht wissen, welchen Link ich wohl anklicken würde.

Ich habe alles mögliche ausprobiert. Zuletzt hatte ich dann die Erweiterung Cursor XP verwendet. Damit sind animierte und verspieltere Mauszeiger möglich – aber vorallem, der Mauszeiger wird richtig dargestellt. Nur bei Programmen wie Adobe Photoshop Elements funktioniert das nicht. Im Ebenen-Fenster werden wieder eigenen Mauszeiger verwendet. Genau diese werden wieder falsch dargestellt. Wenn ich also mit dem Pipetten-Werkzeug eine Farbe wählen will muß ich dies entweder auf dem linken (Hochkant)-Bildschirm machen – oder schätzen (ca. 1cm oberhalb der Spitze).

Mein Händler konnte mir leider auch nicht weiterhelfen. Inzwischen verwenden zwar immer mehr Leute einen zweiten Bildschirm – aber die wenigsten drehen diesen..

Bei Nvidia auf der Website gibt es keine Kontaktmöglichkeit. Für den Support ist der Händler zuständig. Auch eine Möglichkeit, diesen Bug zu melden habe ich nicht gefunden – dafür aber einen Beta-Treiber. Statt der offiziellen 158.22 verwende ich jetzt den 162.18. Und siehe da, der Mauszeiger funktioniert ohne Probleme ;-) Das CursorXP-Spielzeugs habe ich jetzt wieder deinstalliert. Brauche ich ja nicht mehr. Jetzt kann ich wieder wie gewohnt an meinem beiden Bildschirmen arbeiten ;-)

Computer

Freitag, den 15. Juni 2007

Seit fast 9 Jahren bin ich im Internet unterwegs. In dieser Zeit hatte ich natürlich auch mehrere Rechner. Mein erster selbst gekaufter und auch internetfähige Rechner war ein Pentium II mit 266 MHz von der Firma Gateway 2000. Mit einer Fritz!Card (wie sonst) habe ich mich ins Internet eingewählt. Mein erster Provider war (ich weiß, dass ist jetzt peinlich) AOL. Aber nach einer halben Stunde war das Windows 98 wieder neu installiert und der Rechner wieder nutzbar. Dann bin ich für 3 Pfennig / Minute (reine Telefonkosten) über den IIVS online gegangen. Die anderen Anbieter hatten damals zusätzlich noch so 5 Pfennig / Minute verlangt…

Irgendwann (weiß leider nicht genau wann und warum) habe ich mir scheinbar dann einen Pentium III gekauft gehabt. An diesen Rechner kann ich mich kaum erinnern. Aber dieser wurde bis vor kurzem noch von meinem Vater genutzt. Das wird sich aber bald ändern.

Im Dezember 2001 hatte ich mir dann bei Captura einen Pentium 4 gekauft. Diesen Rechner habe ich auch sehr bald mit einer Matrox DualHead-Grafikkarte aufgerüstet und damit dann auch mit zwei Bildschirmen gearbeitet. Zwei Augen, zwei Bildschirme! Diesen Rechner hatte ich bis vor kurzen noch verwendet. 5,5 Jahre. Und es ist immer noch einwandfrei – nur verglichen mit neueren Modellen etwas langsamer. Und er ist bei Star Wars Episode 1 Racer immer abgestürzt. Den Rechner werden ich jetzt neu installieren und dann bei meinem Vater hinstellen.

Am Wochenende (wo wir in Bonn waren) ist dann auch mein neuer Rechner gekommen. Etwas schneller und etwas moderner. Dieser soll jetzt auch für die nächsten 5 bis 6 Jahren halten. Und schon wieder ein anderer Anbieter. Diesmal ist es One.de (ehemals Lahoo.de). Ein wichtiger Vorteil dieses Anbieters: Ich brauch kein besch..eidenes Betriebssystem mitkaufen. Ich habe mir einmal ein Windows XP Pro seperat gekauft. Das verwende ich weiter. Auf meinen alten kommt jetzt das damals mitgelieferte Windows XP Home wieder drauf.

Ich hatte mir zwar auch überlegt, einen Mac zu kaufen – aber die Mac-Rechner, die mich interessieren würden, kosten 2500 Euro und mehr :-(. Okay, Macs sind im Durchschnitt langlebiger wie normale PCs und verlieren nicht so schnell an Wert – und mit der Intel-Plattform kann man jetzt auch Windows parallel installieren (um den Umstieg auf ein richtiges Betriebssystem zu erleichtern). Aber vielleicht wird mein nächstes Notebook ein Mac – aber da werde ich wohl erst in zwei Jahren ein neues brauchen.

Ach, ist das nicht schön, mit den ganzen alten Rechnern rumzubasteln?

Anbei noch ein Foto von Oktober 2000. Von meiner guten alten Computersammlung, von der ich mich aber beim Umzug nach München getrennt habe.

Florian und seine Computer (Oktober 2000) Florian und seine Computer (Oktober 2000) Florian beim Basteln (Oktober 2000)

Rechner konfigurieren

Sonntag, den 20. Mai 2007

Immer wieder bin ich auf Lahoo.de / one.de um mir einen Rechner zusammenzukonfigurieren. Aber bestellen tue ich ihn mir dann doch nicht. Der Shop gefällt mir sehr gut, da ich mir den Rechner hier wirklich Stück für Stück zusammenkonfigurieren kann – und dass ich auch KEIN Betriebssystem wählen kann. Vista: Nein Danke. Ich will keinen Bundestrojaner.

Mein jetziger Rechner hat leider kein Firewire und auch die Videoclips, die ich mir erstelle ruckeln. Außerdem stürzt dieser bei Star Wars Episode I Racer immer wieder ab. Also muss ein neuer Rechner her.

Meine Konfiguration sieht dann meist wie folgt aus: Als Prozessor einen Intel Core 2 Duo E6600 oder besser. Das Mainboard sollte möglichst viele (4) DDR-RAM Speicherplätze mit einem FSB von 800MHz, Viel USB, Mindestens zweimal Firewire (IEEE 1394) und auch mehrere PCI und einen PCI-Express Steckplatz haben. Beim Arbeitsspeicher entweder ein oder zwei Gigabyte PC800. Festplatte 250GB oder 500GB (am besten zwei 250GB). Die Grafikkarte sollte zwei DVI-Ausgänge haben und diese auch getrennt ansprechen können (DualHead). Netzteil aber dann doch wieder etwas Stromsparend und schön leise.

Als Betriebssystem würde ich wieder mein altes Windows XP Pro, aber auch ein (K)ubuntu Linux installieren. XP Pro brauche ich zum Videoschnitt mit Adobe Premiere Elements 3.0, Outlook und Star Wars Episode 1 Racer. Ansonst versuche ich Stück für Stück auf das freie Betriebssysteme Linux zu migrieren.

Auch einen neuen Bildschirm habe ich mir schon ausgesucht. Einen Samsung Synchmaster 204B mit Pivot/Dreh-Funktion (Hochkant). Erstens schaut sowas cooler aus, zweitens ist es aber auch praktisch, wenn man z.B. mit Firebug (Erweiterung von Firefox) Websites bearbeiten will.

Der Rechner kostet aber meistens knapp über 1000 Euro und der Bildschirm auch schon 300  bis 400 Euro… Ich bin mal gespannt, was mir das Finanzamt diesmal zurückzahlt. Mein jetziger Rechner ist zwar inzwischen sehr langsam und stürzt bei Star Wars Episode 1 Racer gelegentlich ab, aber ansonst ist er als Arbeits-PC noch gut zu gebrauchen. Nur für Video-Bearbeitung greife ich dann doch lieber auf mein gutes altes Aldi-Notebook zurück (das hat einen Firewire-Anschluss). Bis Ende des Jahres werde ich mir aber wohl einen neuen Rechner zugelegt haben.

Trockner-Reparatur und Toughbook

Freitag, den 11. Mai 2007

Während ich den vorhergehenden Weblog-Eintrag geschrieben hatte, ist der Reparaturservice von Karstadt Quelle gekommen und hat sich unseren Trockner angeschaut. Er kam mit zwei schweren Taschen rein. In einer der Taschen war ein Notebook. Nach nur wenigen Minuten war er fertig. Es war nur der Ein/Aus-Taster beschädigt und es wurde ein kleines Teil (hinter den Schaltern) ausgetauscht.

Dann holte er sein Notebook raus. Es war ein Panasonic Toughbook. Geiles Teil. Robustes Gehäuse und drehbarer Touchscreen mit Stift (angekettet). Kurz darauf hat er einen kleinen HP Deskjet 450 ausgepackt, eingeschaltet und einfach auf seinen Koffer gestellt. Keine Kabel. Schließlich hat sich der Reparaturservice-Mitarbeiter wieder dem Notebook zugewandt, dort noch paar Sachen gemacht, das Notebook zusammengeklappt und wieder weggepackt. Der Drucker hat inzwischen die Rechnung / Garantiebeleg ausgedruckt. Schnell und in guter Qualität.

Das ist ein schönes Beispiel wie die Computer und IT im täglichen Berufsleben funktionieren sollten. Alles ohne Kabel. Aufklappen, machen, zuklappen, fertig. Vielleicht denke ich immer etwas zu kompliziert?

Von Camcorder auf Rechner

Montag, den 30. April 2007

Unsere Sony DCR-HC 44

Wir haben seit etwa einem Jahr unsere [Link auf Amazon] Sony DCR-HC 44 miniDV Camcorder und habe damit gelegentlich auch beim Trekdinner gefilmt. Das ist praktisch, da auf der FedCon ein Videoclip von den verschiedenen Trekdinnern gezeigt werden soll. Also schnell mal die Videos auf den Rechner kopieren, nach Hamburg schicken und fertig.

Theoretisch. Rein theoretisch. Praktisch schaut es da etwas anders aus.

Also habe ich erstmal den Camcorder über USB an Sandras Rechner angeschlossen und dann [Link auf Amazon] Adobe Premiere Elements 3.0 deutsch WIN gestartet. Aber dieser erkennt den Camcorder nicht :-(. Also habe ich mal den Windows Movie Maker ausprobiert. Erkennt den Camcorder und speichert die Daten. Hurra.

Naja, war dann doch nicht so gut. Man kann nicht wirklich ein Dateiformat wählen, sondern bekommt nur dieses besch..eidene WMV-Zeugs. Unbrauchbar. Also erstmal die Datei in Premiere Elements reinladen und in MPEG konvertieren. Hochladen, fertig.

Leider ist dieses Video auch nicht brauchbar. Zu schlechte Qualität. Also habe ich mal an allen möglichen Schräubchen gedreht. Aber der Windows Movie Maker lädt nur mit 320×240 Pixeln. Das ist unbrauchbar.

Aber Sony hat ja noch eine eigene Software mitgeliefert. Das Sony Picture Package. Die Software bietet noch weniger Einstellmöglichkeiten. Aber ich habe mal höchste Qualität ausgewählt und dann mal eine Minute digitalisiert. Das waren etwa 330MB für die eine Minute. Ich habe es dann mit Premiere Elements wieder in MPEG umgewandelt. Wieder das gleiche Resultat.

Ich habe das ganze auch noch an meinem eigenen Rechner und an meinem Notebook ausprobiert. Überall die gleichen Probleme. :-(

Langsam wird die Zeit knapp. Auch die Möglichkeiten werden weniger. Aber wir haben noch die von Medion mitgelieferte Software. Um es kurz zu machen: Hat auch nix gebracht.

Ich finde es blöd, dass die Kamera kein Firewire hat. Oder etwa doch? In der Dockingstation des CamCorders gibt es einen DV-Out-Anschluss. Ob da mein Firewire-Kabel von meiner externen Aldi-Festplatte reinpaßt? Ja! Als ich dann das Kabel mit Sandras Rechner verbunden habe, ist plötzlich das Windows-Autostart-Fenster erschienen und hat mir ein “Play & Edit mit Premiere Elements” angeboten. Ich habe draufgeklickt und habe angefangen das Video nun über Firewire auf die Festplatte zu kopieren. Und siehe da, die kleine Testdatei (1 Minute mit 260MB) ist brauchbar. Juchuu. Nur die MPEG-Datei hatte ich im falschen Format erzeugt.

So, jetzt digitalisiere ich das ganze Band mit Premiere Elements, schneide es in kleine brauchbare Schnipsel und exportiere es als MPEG. Auf meinem VirtualServer bei Domainfactory habe ich nämlich nur noch knapp 3GB frei – was ja sonst nicht einmal für 10 Minuten reichen würde…

Ein Problem wird es aber noch geben. 16 zu 9. Unser Camcorder kann nämlich auch in 16 zu 9 aufnehmen. Anfangs hatten wir in 4 zu 3 gefilmt und irgendwann auf 16 zu 9 umgeschaltet. Jetzt ist das ganze natürlich gemischt :-(


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