Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Archiv der Kategorie ‘Hardware‘

Auswahl des Betriebssystems

Sonntag, den 28. Dezember 2008

Ich kann mich noch dunkel daran erinnern, dass mal Windows-Fans darüber geschimpft haben, dass es Linux in so vielen verschiedenen Varianten geben würde. Was ich umgangssprachlich in dieser Form mal akzeptiere – wobei ich weiß, dass überzeugte Linux Fans mit “Linux” nur den Kern des Betriebssystem meinen und nicht die unzähligen Derivate wie Beispielsweise Ubuntu Linux, Debian, RedHat, SuSE etc.

Jetzt wollte ich mir mal bei einem größeren Computerhändler ein Notebook konfigurieren, bin aber bereits bei der ersten Frage hängen geblieben: Betriebssystem. Insgesamt stehen dort 12 verschiedene Optionen zur Auswahl. Es scheint sich dabei jedoch jediglich um Windows Vista Business und Windows Vista Ultimate-Varianten zu handeln. Jeweils in drei verschiedenen Sprachen (Deutsch, English, French) und dann zusätzlich noch als Downgrade-Variante “Original Windows Vista Ultimate 23Bit SP1 to XP Tablet”? Hä?

Welches Betriebssystem soll es den sein?

Welches Betriebssystem soll es den sein?

Da muß ich den Leuten, die auf Mac OS X umsteigen wirklich recht geben. Das ist einfach übersichtlicher. Aber halt auch teurer.

Ich suche mal weiter nach einem schönen Convertible Notebook, das sich leichter konfigurieren läßt…

Schatztruhe!

Samstag, den 15. November 2008

Ich war im Perlacher Forst bei den Koordinaten und habe eine Schatztruhe entdeckt. In der Schatztruhe ist ein USB-Stick. Dieser enthält zweimal den gleichen Film in verschiedenen Formaten: “willkommenanboard.wmv” (Dateidatum 11.11.2008 17:39) und “willkommenanboard.mp4” (Dateidatum 11.11.2008 10:01).

Ihr könnt den Film auch bei mir hier als Flash oder auch über YouTube sehen.

Noch ein Paar Fotos:

So, und jetzt mal etwas ausführlicher das Ganze. Ich war leider relativ schlecht vorbereitet. Nachdem ja mein GPS-Empfänger defekt ist hatte ich kein Gerät um die aktuelle Position zu ermitteln. Daher habe ich mir sicherheitshalber die Screenshots von Google Maps ausgedruckt. Und just in diesem Moment versagt auch hier die Technik. Der Screenshot von den zweiten Koordinaten kam noch fehlerfrei raus, aber beim zweiten Bild wollte der Drucker nicht mehr. Zumindest war die Position einigermaßen zu erkennen und ich war eh schon spät dran.

Der Weg zum Perlacher Forst war leicht. Zwischendurch habe ich dann per SMS meinen Status getwittert (Hilfe, das wird sicher wieder eine teure Handyrechnung *g*). Nur als ich dann endlich am Ziel war, wurde es etwas komplizierter. Auf meinem Ausdruck waren die Trampelpfade nicht zu erkennen und ich mußte schätzen. Okay, den Pfad Richtung Norden wußte ich noch, aber wie weit? Und auf welcher Seite dann? Also habe ich mich durch den Urwald gekämpft und umgeschaut. Der ganze Boden war voller Laub was wenig motivierend war. Okay, Plan B: Ich lass mich telefonisch führen. Also habe ich meinen Vater angerufen und er hat mir die Position Metergenau aus Google Maps ausgelesen. Und schon hatte ich den Schatz gefunden ;-)

Ich habe den Schatz mal ungeöffnet stehen gelassen und die Szene nochmal nachgestellt – fürs Video ;-) Schließlich bin ich Egoblogger *g*. In der Kiste war der USB-Stick. Gut, ich hätte alles dabei gehabt um den USB-Stick genauer unter die Lupe zu nehmen – aber ich dachte, dass mache ich lieber von meinem “Labor” aus. Dann kann ich es schneller online stellen.

Auf dem Rückweg sind mir noch zwei junge Radfahrer mit einem GPS-Empfänger in der Hand begegnet. Ob das auch suchende ARGler sind? Vielleicht suchen die den gleichen Schatz? Fehlanzeige. Sie haben einen anderen Schatz gesucht – und auch sofort gefunden gehabt. Tja, die Ausrüstung machts *g*.

So, jetzt muß ich mir das Video nochmal genauer anschauen und mal den Text rausschreiben (außer es ist jemand anderes schneller *g*).

Ach ja, hier noch ein kleiner Bonus:

Florians alte Webcam

Samstag, den 19. Juli 2008

Und hier noch meine alte Webcam. Die gab es mal bei Vobis.

Auf der Trieber-CD steht: WEB CAM PRO USB, Model: 626500. For Win 98, Win 2000, Win ME. Aber es gibt auch ein Copyright von 2001. Also die Cam ist wohl doch erst sieben Jahre alt… Vielleicht finde ich ja noch auf der Festplatte einige alte Bilder von der Webcam *g*

A110: Neues Betriebssystem vom USB-Stick

Dienstag, den 17. Juni 2008

Ich habe natürlich gleich das aktualisierte Betriebssystem auf meinem A110 installiert. Der USB-Stick enthält ein Bootfähiges Linux, welches nach dem Login mit der Installation des Images auf der Festplatte beginnt. Ich mußte dazu jediglich zweimal auf Enter drücken.

Nach etwa einer viertel Stunde war die Installation abgeschlossen und das Mini-Notebook war wieder betriebsbereit.

Die Bildschirmauflösung war nun 800×480 Pixel. Auch die meisten SD-Karten haben bei meinem Test funktioniert. Nur mit dem verschlüsseltem WLAN habe ich noch Probleme.

Zu den SD-Karten:

Zum Testen habe ich die Karten einfach nur reingesteckt. Wenn die Karte automatisch gemountet wurde (erzeugt ein Icon auf dem Desktop und öffnet ein Fenster), war der Test erfolgreich. Mögliche Fehlermeldungen bei den nicht-funktionierenden Karten habe ich nicht erhalten – eventuell sind welche im Logfile enthalten.

Die kleineren Karten (<1GB) sind mir eigentlich nicht so wichtig, da ich die wohl nur noch sehr selten verwende. Aber das die Kingston nicht funktioniert, hat mich doch sehr schockiert :-(

USB-Stick mit dem Betriebssystem für mein A110

Dienstag, den 17. Juni 2008

Heute war ein kleines Päckchen im Briefkasten. Enthalten war ein Brief, eine Anleitung und ein 2GB-USB-Stick. Mit diesem USB-Stick kann ich jetzt die finale Version des Betriebssystems auf meinem A110 installieren.

Das merkwürdige ist aber, dass ich gar keinen A110 bestellt hatte – ich hatten diesen geschenkt bekommen. Auch wurde das Mini-Notebook nicht an unsere Adresse geschickt, weil wir ja während der Lieferung in Paris waren. Also warum wurde mir der USB-Stick geschickt?

Möglich wäre es, dass es zufällig ein Fehler in der Kundenverwaltung aufgetreten ist und meine Adresse unter den A110-Kunden gerutscht ist. Oder aber jemand hat mein Weblog hier gesehen und mich auf die Liste gepackt? Ob ich das jemals rausfinden werde?

Hier mal ein paar Bilder vom USB-Stick:

Florian joggt

Sonntag, den 15. Juni 2008

Rein zufällig ist mir ein i-gotU zum Testen auf meinen Tisch gefallen. Dabei handelt es sich um ein kleines weißes Kästchen mit einer Taste und zwei versteckten LEDs.

Was macht dieses Gerät?

Es speichert die GPS-Daten. Nicht mehr, nicht weniger.

Und was bringt das?

Je nach eingestelltem Muster werden die GPS-Koordinaten beispielsweise alle 5 Sekunden gespeichert – wobei dann natürlich nach 4 Stunden der Akku leer ist. Wenn man nur alle 30 Sekunden speichert, kann man das Gerät 30 Stunden verwenden.

Diese Daten kann man nun über die mitgeliferte Software auf den Rechner überspielen – und beliebig mit anderen Daten kombinieren. So kann man z.B. Fotos, die man zeitgleich mit der Digicam aufgenommen hat, die passenden Koordinaten zuweisen. Und dann alles mit Google Maps abgleichen. Das werde ich demnächst in Japan ausprobieren. Aber im Moment fange ich erstmal klein an. Ich war heute mit dem i-gotU im Ostpark joggen. Alle 5 Sekunden wurde meine Position ermittelt und gespeichert. Das ganze habe ich dann über die Software als HTML-Datei (oder sowas ähnliches – die Software scheint sehr M$-lastig zu sein) exportiert.

Der A150 ist vorbestellbar

Mittwoch, den 11. Juni 2008

Nachdem der A120 nun endgültig von der One.de-Website verschwunden zu sein scheint, habe ich heute das Netbook A150 mit Windows XP und Open Office für 289 Euro dort entdeckt.

Der A150 hat im Gegensatz zu seinen Vorgängern jedoch doppelt soviel Arbeitsspeicher (1024 MB) und auch eine 60 GB Festplatte statt des 2GB bzw. 4GB Flashspeichers.

Ein wenig irritiert mich das jetzt aber schon. Ich hatte jetzt eigentlich erwartet, dass das nächste Mini-Notebook der A100er Serie ein größeres Display erhält. Seit ein paar Wochen gibt es auf der one.de-Website eine Umfrage zu diesem Thema. Über die Hälfte der Befragten (53%) würden lieber ein Mini Notebook mit 10,2″ Display für 349 Euro kaufen. Ein 8,9″ Display für 299 Euro ist mit knapp 30% an zweiter Stelle und nur 17% würden einen der jetzigen 7-Zöller für 199 bis 279 Euro bevorzugen.

Meine Vermutung daher: Der A120 mit Windows XP konnte keine zufriedenstellende Leistung liefern und wurde daher durch den A150, mit mehr Arbeitsspeicher und einer rotierenden 60GB-Festplatte ersetzt. Aber das ist natürlich nur eine Vermutung.

In der Zwischenzeit wurden auf der Computex haufweise Mini-Notebooks vorgestellt, was man in den zahlreichen Artikeln bei heise.de nachlesen konnte. Dabei finde ich vorallem diese Netbook/Tablet-Mischung sehr faszinierend. Das Gigabyte M912 gefällt mir dabei sehr gut – jedoch konnte ich noch keine Preise entdecken.

Aber ich habe hier jetzt meinen A110 – und demnächst bekomme ich auch einen USB-Stick mit dem finalen Betriebssystem ;-) Durch dieses Mini-Notebook kann ich mich mal wieder mit Linux beschäftigen und rumexperimentieren. Außerdem scheinen alle anderen Notebooks inzwischen nur langweilige rotierende Festplatten zu haben. Da kann ich auch ein größeres Notebook nehmen, dass dann auch ein optisches Laufwerk hat ;-)

Büroanwendungen mit dem A110

Sonntag, den 1. Juni 2008

Die Tastatur und auch der Bildschirm sind sehr klein. Kann man damit wirklich einfache Office-Anwendungen nutzen? Ich meine Ja.

Zuerst habe ich mal die OpenOffice.org Textverarbeitung ausprobiert. Als erstes ist mir da natürlich aufgefallen, dass OpenOffice nicht als Fenster, sondern als Vollbild startet. jedoch kann man mit den Tastatenkombination wie beispielsweise Alt+F9 die Anwendung minimieren und kommt so zum Desktop zurück.

Hier ein Screenshot:

Textverarbeitung mit 640x480 Pixel

Auch die Tabellenkalkulation habe ich für euch getestet. Diese kann man aucch aus der Textverarbeitung über Datei > Neu > Tabellendokument problemlos starten. Dabei werden 14 Zeilen und sieben Spalten (A bis G) vollständig angezeigt.

Auch hier habe ich für Euch einen Screenshot:

Tabellenkalkulation mit 640x480

Auch kann man bei dieser doch eher etwas niedrigen Auflösung problemlos bloggen. Ich verwende dazu den vorinstallierten Firefox 3.0 Beta 5 im Vollbildmodus bei einem Zoomfaktor von 80%. Damit ist der Text noch gut lesbar und auch die wichtigsten Funktionen (Publizieren) im sichtbaren Bereich.

Hier ein Screenshot:

Bloggen mit 640x480

Nur beim Bildupload habe ich ein kleines Problem. Der Uploadbereich wird beim Öffnen erstmal mit 100% angezeigt. Durch Strg+Minus kann ich den ganzen Bereich erneut verkleinern. Nach dem Upload muß ich die Seite wieder mit Strg+Pus vergrößern.

Auch hier ein Screenshot:

100% Bildupload in WordPress

Diesen Eintrag habe ich übrigens komplett auf dem A110 geschrieben ;-)

Mein Test des A110 Mini-Notebooks

Mittwoch, den 28. Mai 2008

Heute ist endlich das Päckchen mit dem A110 gekommen. Ich konnte es natürlich nicht erwarten, es gleich auszupacken. Zuerst ein großer Karton. Dann einer etwas kleiner Karton. Und schließlich das Mini-Notebook A110.

Ich habe ja vorhin gleich damit gebloggt. Aber jetzt habe ich das Notebook für Euch nochmal genauer unter die Lupe genommen.

Als Betriebssystem wurde Ubuntu Linux 8.04 LTS “Hardy Heron” installiert. LTS steht für Long-Term-Support – zu deutsch: Langzeitunterstützung. Demzufolge wird es für diese Version noch eine lange Zeit Updates geben.

Allerdings scheint die Ubuntu-Installation auf SquashFS zu basieren. Dabei handelt es sich um ein nur lesbares, komprimiertes Dateisystem für Linux. Daher war es mir nicht möglich, Updates zu installieren. Dadurch stehen mir 1,6 GB der 2,0 GB Festplatte für Daten zur Verfügung. Insgesamt wurden mir 4,3 GB angezeigt – was vermutlich auf das SquashFS zurückzuführen ist.

Mein Test mit WLAN hat weitesgehend funktioniert. Allerdings habe ich dazu im WLAN-Router die Sicherheitsfunktionen erstmal etwas runtergeschraubt und zum Testen keine Verschlüsselung verwendet. Jedoch ist der Router so eingestellt, dass nur bestimmte MAC-Adresse erlaubt sind. Die vom A110 habe ich über den Befehl ifconfig ausfindig gemacht und eingetragen. In den nächsten Tagen werde ich die Sicherheit Schritt für Schritt erhöhen und weiter testen. In der Zwischenzeit ist das WLAN erstmal wieder deaktiviert.

Die niedrige Bildschirmauflösung stellt leider ein Problem bei der Konfiguration einiger Anwendungen dar. So war es mir unmöglich Thunderbird richtig einzurichten. Notfalls kann man aber mit der Maus und der ALT-Taste das Fenster verschieben (dazu muß man nicht die Titelleiste anklicken). Die Bildschirmauflösung ist jedoch 640×480 und nicht 800×480. Dies macht sich jedoch erst wirklich bei betrachten von Bildern bemerkbar. Die etwas breite Auflösung zu aktivieren dürfte wohl sehr schwierig sein – sonst wäre dies von den Mitarbeitern bei one.de bereits erledigt worden.

Jedoch das größte Problem stellt im Moment der Cardreader dar. Er funktioniert nicht. Karte rein – nichts passiert. Unter /dev konnte ich nur /sda und /sda1 finden – was die interne Festplatte sein dürfte. Ich konnte unter /dev auch keine Bezeichnung finden, die auf einen Cardreader hindeutet :-(

Der externe Card-Reader (USB) und meine externe USB-Festplatte haben problemlos funktioniert.

Wenn ich das Notebook auf “Bereitschaft” gestellt habe, ist es innerhalb von 14 Sekunden wieder einsatzbereit. Jedoch benötigt “Bereitschaft” durchgehend Strom. Der normale Startvorgang bis zum Login hatte bei meinem Test etwa 1 Minute und 13 Sekunden gedauert. Vom Login bis zum vollständigen Desktop waren es nochmal 27 Sekunden. Mit einem Doppelklick auf Tabellekalkulation (OpenOffice) konnte ich nach 13 Sekunden bereits Daten eingeben.

Insgesamt benötigt das Mini-Notebook also eine Minute und 53 Sekunden, um Daten in OpenOffice eingeben zu können. Das Tippen des Benutzernamens und des Passworts nicht mitgerechnet.

Mit folgenden Problemstellungen werde ich mich daher demnächst beschäftigen

  • Updates trotz bzw. mit SquashFS
  • Andere Linux-Live-Versionen von USB-Stick & Co booten
  • Bildschirmauflösung auf 800×480
  • Cardreader

Wobei ich es im Moment für nicht wahrscheinlich halte, dass ich dafür schnell Lösungen finden werde…

Und hier noch ein paar Fotos:

Bloggen mit meinem A110

Mittwoch, den 28. Mai 2008

Seit heute habe ich mein A110. Nein, kein Auto, sondern ein UMPC (Ultra Mobile Personal Computer) – oder man könnte auch Mini-Notebook sagen. Und ich teste dieses kleine technische Wunderwerk nun für Euch.

Beim Booten hatte mich dann aber der Ubuntu-Splash-Screen angelächelt. Da war ich natürlich ein wenig überrascht, da ich vor kurzem auf www.one.de gelesen hatte, dass dort Linpus Linux Lite installiert sei. Wobei ich das ganz gut finde, weil ich Ubuntu bereits gewohnt bin. Dabei wird auch die aktuellste Ubuntu Version 8.04 mit LTS (Long-Term-Support) verwendet.

Als ich den Browser (Firefox 3 beta) gestartet habe, kam erstmal die Meldung, ob ich die letzten Sitzung wiederherstellen wollen würde. Ich habe zugestimmt und mir wurde ein Forum angezeigt, wo die Mitarbeiter von one.de wohl noch nach Treibern gesucht hatten ;-)

Ich habe dann auch gleich mal ein Video auf You Tube getestet. Dieses wurde problemlos abgespielt. Der Sound war erwartungsgemäß etwas blechern.

WLAN hat bei meinem ersten Test ebenfalls problemlos funktioniert, bin aber lieber erstmal netzgebunden unterwegs.

Nur die SD-Karte funktioniert noch nicht. Sie wird leider nicht automatisch gemountet. Da muß ich mich wohl noch etwas einarbeiten und suchen.

Die Tastatur ist etwas sehr klein – aber stellt erstmal kein größers Problem da. Außer das rechts die Shift-Taste etwas arg klein geraten ist und ich meistens auf Enter oder dem Pfeil nach oben komme.

Genauere Informationen und Fotos folgen noch ;-) Den Eintrag habe ich übrigends bereits mit dem A110 geschrieben.


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