Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Archiv der Kategorie ‘Hardware‘

Florian joggt

Sonntag, den 15. Juni 2008

Rein zufällig ist mir ein i-gotU zum Testen auf meinen Tisch gefallen. Dabei handelt es sich um ein kleines weißes Kästchen mit einer Taste und zwei versteckten LEDs.

Was macht dieses Gerät?

Es speichert die GPS-Daten. Nicht mehr, nicht weniger.

Und was bringt das?

Je nach eingestelltem Muster werden die GPS-Koordinaten beispielsweise alle 5 Sekunden gespeichert – wobei dann natürlich nach 4 Stunden der Akku leer ist. Wenn man nur alle 30 Sekunden speichert, kann man das Gerät 30 Stunden verwenden.

Diese Daten kann man nun über die mitgeliferte Software auf den Rechner überspielen – und beliebig mit anderen Daten kombinieren. So kann man z.B. Fotos, die man zeitgleich mit der Digicam aufgenommen hat, die passenden Koordinaten zuweisen. Und dann alles mit Google Maps abgleichen. Das werde ich demnächst in Japan ausprobieren. Aber im Moment fange ich erstmal klein an. Ich war heute mit dem i-gotU im Ostpark joggen. Alle 5 Sekunden wurde meine Position ermittelt und gespeichert. Das ganze habe ich dann über die Software als HTML-Datei (oder sowas ähnliches – die Software scheint sehr M$-lastig zu sein) exportiert.

Der A150 ist vorbestellbar

Mittwoch, den 11. Juni 2008

Nachdem der A120 nun endgültig von der One.de-Website verschwunden zu sein scheint, habe ich heute das Netbook A150 mit Windows XP und Open Office für 289 Euro dort entdeckt.

Der A150 hat im Gegensatz zu seinen Vorgängern jedoch doppelt soviel Arbeitsspeicher (1024 MB) und auch eine 60 GB Festplatte statt des 2GB bzw. 4GB Flashspeichers.

Ein wenig irritiert mich das jetzt aber schon. Ich hatte jetzt eigentlich erwartet, dass das nächste Mini-Notebook der A100er Serie ein größeres Display erhält. Seit ein paar Wochen gibt es auf der one.de-Website eine Umfrage zu diesem Thema. Über die Hälfte der Befragten (53%) würden lieber ein Mini Notebook mit 10,2″ Display für 349 Euro kaufen. Ein 8,9″ Display für 299 Euro ist mit knapp 30% an zweiter Stelle und nur 17% würden einen der jetzigen 7-Zöller für 199 bis 279 Euro bevorzugen.

Meine Vermutung daher: Der A120 mit Windows XP konnte keine zufriedenstellende Leistung liefern und wurde daher durch den A150, mit mehr Arbeitsspeicher und einer rotierenden 60GB-Festplatte ersetzt. Aber das ist natürlich nur eine Vermutung.

In der Zwischenzeit wurden auf der Computex haufweise Mini-Notebooks vorgestellt, was man in den zahlreichen Artikeln bei heise.de nachlesen konnte. Dabei finde ich vorallem diese Netbook/Tablet-Mischung sehr faszinierend. Das Gigabyte M912 gefällt mir dabei sehr gut – jedoch konnte ich noch keine Preise entdecken.

Aber ich habe hier jetzt meinen A110 – und demnächst bekomme ich auch einen USB-Stick mit dem finalen Betriebssystem ;-) Durch dieses Mini-Notebook kann ich mich mal wieder mit Linux beschäftigen und rumexperimentieren. Außerdem scheinen alle anderen Notebooks inzwischen nur langweilige rotierende Festplatten zu haben. Da kann ich auch ein größeres Notebook nehmen, dass dann auch ein optisches Laufwerk hat ;-)

Büroanwendungen mit dem A110

Sonntag, den 1. Juni 2008

Die Tastatur und auch der Bildschirm sind sehr klein. Kann man damit wirklich einfache Office-Anwendungen nutzen? Ich meine Ja.

Zuerst habe ich mal die OpenOffice.org Textverarbeitung ausprobiert. Als erstes ist mir da natürlich aufgefallen, dass OpenOffice nicht als Fenster, sondern als Vollbild startet. jedoch kann man mit den Tastatenkombination wie beispielsweise Alt+F9 die Anwendung minimieren und kommt so zum Desktop zurück.

Hier ein Screenshot:

Textverarbeitung mit 640x480 Pixel

Auch die Tabellenkalkulation habe ich für euch getestet. Diese kann man aucch aus der Textverarbeitung über Datei > Neu > Tabellendokument problemlos starten. Dabei werden 14 Zeilen und sieben Spalten (A bis G) vollständig angezeigt.

Auch hier habe ich für Euch einen Screenshot:

Tabellenkalkulation mit 640x480

Auch kann man bei dieser doch eher etwas niedrigen Auflösung problemlos bloggen. Ich verwende dazu den vorinstallierten Firefox 3.0 Beta 5 im Vollbildmodus bei einem Zoomfaktor von 80%. Damit ist der Text noch gut lesbar und auch die wichtigsten Funktionen (Publizieren) im sichtbaren Bereich.

Hier ein Screenshot:

Bloggen mit 640x480

Nur beim Bildupload habe ich ein kleines Problem. Der Uploadbereich wird beim Öffnen erstmal mit 100% angezeigt. Durch Strg+Minus kann ich den ganzen Bereich erneut verkleinern. Nach dem Upload muß ich die Seite wieder mit Strg+Pus vergrößern.

Auch hier ein Screenshot:

100% Bildupload in WordPress

Diesen Eintrag habe ich übrigens komplett auf dem A110 geschrieben ;-)

Mein Test des A110 Mini-Notebooks

Mittwoch, den 28. Mai 2008

Heute ist endlich das Päckchen mit dem A110 gekommen. Ich konnte es natürlich nicht erwarten, es gleich auszupacken. Zuerst ein großer Karton. Dann einer etwas kleiner Karton. Und schließlich das Mini-Notebook A110.

Ich habe ja vorhin gleich damit gebloggt. Aber jetzt habe ich das Notebook für Euch nochmal genauer unter die Lupe genommen.

Als Betriebssystem wurde Ubuntu Linux 8.04 LTS “Hardy Heron” installiert. LTS steht für Long-Term-Support – zu deutsch: Langzeitunterstützung. Demzufolge wird es für diese Version noch eine lange Zeit Updates geben.

Allerdings scheint die Ubuntu-Installation auf SquashFS zu basieren. Dabei handelt es sich um ein nur lesbares, komprimiertes Dateisystem für Linux. Daher war es mir nicht möglich, Updates zu installieren. Dadurch stehen mir 1,6 GB der 2,0 GB Festplatte für Daten zur Verfügung. Insgesamt wurden mir 4,3 GB angezeigt – was vermutlich auf das SquashFS zurückzuführen ist.

Mein Test mit WLAN hat weitesgehend funktioniert. Allerdings habe ich dazu im WLAN-Router die Sicherheitsfunktionen erstmal etwas runtergeschraubt und zum Testen keine Verschlüsselung verwendet. Jedoch ist der Router so eingestellt, dass nur bestimmte MAC-Adresse erlaubt sind. Die vom A110 habe ich über den Befehl ifconfig ausfindig gemacht und eingetragen. In den nächsten Tagen werde ich die Sicherheit Schritt für Schritt erhöhen und weiter testen. In der Zwischenzeit ist das WLAN erstmal wieder deaktiviert.

Die niedrige Bildschirmauflösung stellt leider ein Problem bei der Konfiguration einiger Anwendungen dar. So war es mir unmöglich Thunderbird richtig einzurichten. Notfalls kann man aber mit der Maus und der ALT-Taste das Fenster verschieben (dazu muß man nicht die Titelleiste anklicken). Die Bildschirmauflösung ist jedoch 640×480 und nicht 800×480. Dies macht sich jedoch erst wirklich bei betrachten von Bildern bemerkbar. Die etwas breite Auflösung zu aktivieren dürfte wohl sehr schwierig sein – sonst wäre dies von den Mitarbeitern bei one.de bereits erledigt worden.

Jedoch das größte Problem stellt im Moment der Cardreader dar. Er funktioniert nicht. Karte rein – nichts passiert. Unter /dev konnte ich nur /sda und /sda1 finden – was die interne Festplatte sein dürfte. Ich konnte unter /dev auch keine Bezeichnung finden, die auf einen Cardreader hindeutet :-(

Der externe Card-Reader (USB) und meine externe USB-Festplatte haben problemlos funktioniert.

Wenn ich das Notebook auf “Bereitschaft” gestellt habe, ist es innerhalb von 14 Sekunden wieder einsatzbereit. Jedoch benötigt “Bereitschaft” durchgehend Strom. Der normale Startvorgang bis zum Login hatte bei meinem Test etwa 1 Minute und 13 Sekunden gedauert. Vom Login bis zum vollständigen Desktop waren es nochmal 27 Sekunden. Mit einem Doppelklick auf Tabellekalkulation (OpenOffice) konnte ich nach 13 Sekunden bereits Daten eingeben.

Insgesamt benötigt das Mini-Notebook also eine Minute und 53 Sekunden, um Daten in OpenOffice eingeben zu können. Das Tippen des Benutzernamens und des Passworts nicht mitgerechnet.

Mit folgenden Problemstellungen werde ich mich daher demnächst beschäftigen

  • Updates trotz bzw. mit SquashFS
  • Andere Linux-Live-Versionen von USB-Stick & Co booten
  • Bildschirmauflösung auf 800×480
  • Cardreader

Wobei ich es im Moment für nicht wahrscheinlich halte, dass ich dafür schnell Lösungen finden werde…

Und hier noch ein paar Fotos:

Bloggen mit meinem A110

Mittwoch, den 28. Mai 2008

Seit heute habe ich mein A110. Nein, kein Auto, sondern ein UMPC (Ultra Mobile Personal Computer) – oder man könnte auch Mini-Notebook sagen. Und ich teste dieses kleine technische Wunderwerk nun für Euch.

Beim Booten hatte mich dann aber der Ubuntu-Splash-Screen angelächelt. Da war ich natürlich ein wenig überrascht, da ich vor kurzem auf www.one.de gelesen hatte, dass dort Linpus Linux Lite installiert sei. Wobei ich das ganz gut finde, weil ich Ubuntu bereits gewohnt bin. Dabei wird auch die aktuellste Ubuntu Version 8.04 mit LTS (Long-Term-Support) verwendet.

Als ich den Browser (Firefox 3 beta) gestartet habe, kam erstmal die Meldung, ob ich die letzten Sitzung wiederherstellen wollen würde. Ich habe zugestimmt und mir wurde ein Forum angezeigt, wo die Mitarbeiter von one.de wohl noch nach Treibern gesucht hatten ;-)

Ich habe dann auch gleich mal ein Video auf You Tube getestet. Dieses wurde problemlos abgespielt. Der Sound war erwartungsgemäß etwas blechern.

WLAN hat bei meinem ersten Test ebenfalls problemlos funktioniert, bin aber lieber erstmal netzgebunden unterwegs.

Nur die SD-Karte funktioniert noch nicht. Sie wird leider nicht automatisch gemountet. Da muß ich mich wohl noch etwas einarbeiten und suchen.

Die Tastatur ist etwas sehr klein – aber stellt erstmal kein größers Problem da. Außer das rechts die Shift-Taste etwas arg klein geraten ist und ich meistens auf Enter oder dem Pfeil nach oben komme.

Genauere Informationen und Fotos folgen noch ;-) Den Eintrag habe ich übrigends bereits mit dem A110 geschrieben.

“Probepäckchen” A110

Sonntag, den 25. Mai 2008

Im Rucksack war ein Umschlag. Dort war ein “Für Florian” drauf zu lesen. Für mich ;-) Aber was ist da drin? Hier die Fotos.

Okay, wie euch sicher aufgefallen ist, handelt es sich da noch nicht um das Original A110, sondern nur um ein “Probepäckchen”. Dieses werde ich aber vermutlich sehr bald durch das Original ersetzen können. Wobei ich natürlich das kleine von meiner Sandra für mich gebastelte Notebook bei mir behalten werde ;-)

Sobald das “große” A110 da ist, werde ich natürlich ausführlich darüber berichten und es auch auf Herz und Nieren für Euch testen ;-)

Mini Notebook One A110 für 199 Euro noch bis Sonntag

Freitag, den 16. Mai 2008

Ich war gerade ein wenig überrascht, als ich bei heise gelesen hatte, dass es en Eee-PC-Konkurrent für 199 Euro bei One.de gibt. Ich dachte, dass das Angebot bereits letzten Montag abgelaufen wäre und nun 229 Euro kostet. Ist heise.de wirklich spät dran?

Nein, sind sie nicht. One.de hat das unglaublich günstige Angebot nochmal bis Sonntag, 18. Mai verlängert.

Wer ein Notebook mit mehr Power will, wird – wie heise.de berichtete – bei DELL fündig. Der Dell Precision M6300 ist mit 8 GByte Arbeitsspeicher doch relativ großzügig ausgestattet.

Ich habe keine Ahnung, was ich mit 8GB Arbeitsspeicher in einem Notebook machen sollte. Mein Hauptrechner hier hat auch nur “lächerliche” 2 GB Arbeitsspeicher – und ich nutze davon gerade mal die Hälfte – und das obwohl mein Rechner fleißig nach Außerirdischen sucht.

Nachforschungen zum Mini-Notebook

Montag, den 12. Mai 2008

Da meine Website in den letzten Tagen oft mit den Suchbegriffen A110 bzw. A120 gefunden wird und ich mich noch immer sehr stark für das Mini-Notebook von One interessiere, habe ich nochmal etwas nachgeforscht.

Bei One.de gibt es auf der Website eine Linksammlung auf viele bekannte Computernachrichten-Portale wie heise.de, golem.de usw. Dort sind die Beschreibung relativ ähnlich, aber es gibt auch leichte Unterschiede. So scheinen sich die Redakteure zum Thema Kartenleser uneins zu sein. Bei chip.de ist in der Tabelle mit technischen Angaben laut Herstellers bei “Kartenleser” ein “Nein” zu lesen. Golem.de schreibt im sechsten Absatz zum Thema Festplatte: “Zur Erweiterung des Speicherplatzes kann an der Vorderseite eine SD-Karte eingesteckt werden.”

Ist da jetzt ein Kartenleser drin oder nicht? Auf der Seite von one.de ist der Kartenleser jedenfalls nicht unter “Anschlüsse” zu finden (dort würde ich ihn erwarten) – aber unter Besonderheiten steht “3-in-1 Cardreader, SD/MMC/MS”. Wenn ich mir die sehr spatanische Ausstattung des Kartenlesers anschaue, dürfte der wohl integriert sein. Und in der Tat, auf dem viertem Foto ist sogar ein kleiner Schlitz vorne zu erkennen. Auch die Kommentare von Peter und Wolff deuten darauf hin ;-)

Ich habe nun auch die Live CD von Linpus Linux Lite heruntergeladen, diese Linux-Distributions wird bei A110 verwendet. Ich habe sie bei meinem alten Notebook (P4 mit 2,8 GHz und 512MB RAM) getestet. Von CD war das Linux innerhalb von 2 Minuten gebootet – was auch etwa dem auf dem Notebook installierten LinuxMint und auch meinem Windows XP Pro (Mein Hauptrechner, ebenfalls von One.de) entspricht. Linpus Linux Lite ist schön aufgeräumt und sehr benutzerfreundlich. Auf der Live-CD ist leider keine deutsche Sprachversion vorhanden (was bei den Tipplernspielen etwas blöd ist). Aber mit OpenOffice und Firefox sind bereits die wichtigsten Anwendungen vorhanden. ich habe die Bildschirmauflösung dann auch mal auf 800×600 und auf 640×480 runtergeschraubt, um ein Gefühl zu bekommen, wie es sich bei niedrigeren Auflösung verhält. Und es funktioniert ganz gut ;-)

Eine noch sehr wichtige Frage bleibt aber offen. Der Flashspeicher. Bei Flashspeicher als Festplatte verstehe ich ein Solid State Drive. Ist ein Solid State Driver schneller oder langsamer als eine herkömmliche Festplatte? Schwer zu sagen. Ich stelle mir das etwas wie eine SD-Karte oder einen USB-Stick vor. Wobei ich das Gefühl habe, dass diese etwas langsamer sind als eine Festplatte. Ein großer Nachteil an Festplatten sind natürlich die mechanischen Teile. Die Schreiben müssen rotieren und der Lesekopf sehr genau gesteuert werden. Genau das fällt bie Flashspeichern weg. Folglich weniger Wärementwicklung, weniger Verschleiß, weniger Energiebedarf. Aber ist sie schneller? Bei Wikipedia habe ich mir den Vergleich der Solid State Drives angeschaut. Beunruhigend empfinde ich aber den Hinweis, dass Flash-Laufwerke nur 0,1 bis 2 Millionen Mal überschreibbar seien. Ich weiß nicht, wie oft ein Betriebsystem in einer Stunde auf der Festplatte Daten überschreibt (Auslagerungsdatei, SWAP-Partition, temporäre Dateien etc.), aber die 100.000 könnte doch in wenigen Jahren erreicht werden. Bei einem SDRAM-Laufwerk sind die Überschreibvorgänge laut Tabelle nicht begrenzt. Hat jetzt one.de ein “Flash-Laufwerk” eingebaut oder sogar ein “SDRAM-Laufwerk”? Laut Wikipedia beginnen Flash-Speicher bei 4 GB. SDRAM-Laufwerke aber bereits bei 1 GB. Somit könnte ein 2GB Flash-Speicher vielleicht sogar ein SDRAM-Laufwerk sein? Dies gibt es aber nur als 5,25″ bzw. als PCI-Karte. Ich gehe daher mal davon aus, dass es sich um ein “Flash-Laufwerk” handelt. Ich muß natürlich auch immer bedenken, dass die Inhalte von Wikipedia durch jeden geändert werden können und daher nicht immer korrekt sein müssen. Trotzdem halte ich mich mal an die Daten von Flash-Festplatten. Die Tendenzen werden dort schon in etwa richtig sein.

Lesen und Schreiben sind insgesamt wohl etwas langsamer: 25 MB/s bis 120 MB/s (Flash-Laufwerk) im Vergleich zu 70 MB/s bis 150 MB/s (Festplatte) bzw. schreibend 8 MB/s bis 100 MB/s (Flash-Laufwerk) im Vergleich zu 70 MB/s bis 150 MB/s (Festplatte). Aber die mittleren Zugriffszeiten sind bei Flashspeichern deutlich geringer. Diese liegen bei Flash-Laufwerken bei 0,2 ms (lesen) bzw. 0,4 ms (schreiben). Festplatten hingegen benötigen zwischen 3,5ms bis > 14ms.

Weitere Daten wie Preis, Energieverbrauch etc. könnt ihr Euch bei Wikipedia anschauen.

Es werden definitiv noch bessere Geräte (größere Bildschirme, mehr Speicher (Festplatte und Arbeitsspeicher), bessere Prozessoren und leistungsfähigere Akkus) folgen. Aber ob es diese auch für unter 200 Euro geben wird? Ich bin mir da nicht so sicher. Ich denke, dass sich die günstigeren Modelle um die 300 Euro einpendeln werden.

Es wäre kein Ersatz für mein jetziges Notebook (MD40100 von Medion = Aldi-Notebook Oktober 2003, Pentium 4 mit 2,8GHz, 512 MB RAM, 60GB Festplatte). Der A110 wäre zwar kleiner, hat eine bessere Akkulaufzeit und WLAN dürfte problemlos gehen (im Moment muß ich immer “echo 1 > /proc/driver/acerhk/wirelessled” eintippen…). Aber es hat einen DVD-Brenner integriert, mitdem ich meine Daten auch bequem brennen und mir auch DVD-Filme problemlos anschauen kann. Zudem kann ich auf der 60 GB Festplatte viele Fotos zwischenspeichern. Das A110 wäre ein schönes Statussymbol, aber ich warte lieber, bis ich den “Bedarf dafür geschaffen” habe. ;-)

Mini Notebook von One.de

Freitag, den 9. Mai 2008

Vor ein paar Tagen ist mir ein Artikel bei heise.de aufgefallen. Dort wurde der One A120 vorgestellt. One.de – einigen vielleicht noch als Lahoo bekannt – hat nun auch Mini-Notebooks. Vor kurzem ist nun auch der One A110 mit Linux und OpenOffice für 199 Euro erhältlich. Hunderneunundneunzig Euro für ein vollständiges Notebook. Okay, die “Festplatte” mit 2 GB ist etwas klein – ist aber auch ein Flashspeicher. Also keine rotierenden Platten mehr drin. Wieviel von Linux und OpenOffice bereits belegt ist, konnte ich leider noch nicht rausfinden.

Die zweite Variante ist das One A120 mit Windows und 4 GB für 279 Euro. Dieses hat zusätzlich noch eine Webcam integriert, aber scheinbar ansonst identisch mit dem A110. Aber diese Variante ist bereits ausverkauft und neue Mini-Notebooks können wohl erst wieder Ende Mai geliefert werden.

Beide Notebooks habe eine Auflösung von 800×480 Pixel – was doch relativ klein ist, aber für viele einfache Anwendungen dürfte dies sicherlich ausreichen. Coole finde ich zudem, dass WLAN standardmäßig dabei ist. Ein Kartenleser ist zwar laut Website dabei – scheint jedoch nicht integriert zu sein.

Aber der ONE A110 mit Linux würde mich schon reizen. Aber ich müßte mich relativ schnell entscheiden. Einmal weil er sicherlich auch bald ausverkauft ist – aber auch, weil das Angebot wohl nur noch bis kommenden Montag gilt.

Vielleicht sollte ich noch warten, bis es ein Modell mit Cardreader gibt, mit dem ich dann relativ einfach die Fotos von der SD-Card auf eine USB-Festplatte übertragen und sichern kann. Was dann aber erstmal das Mini-Notebook auf ein Backup-System für Speicherkarten degradieren würde. Als weitere Anwendung wäre könnte ich mir aber auch einfache Tabellenkalkulation vorstellen. So könnte ich relativ einfach meine Radfahr- oder Lauf-Daten dort eintragen und speichern, ohne jedesmal den Hauptrechner booten zu müssen. Auch wäre es sicherlich praktisch, um schnell was im Internet zu suchen. Was aber wieder nur Sinn machen würde, wenn mein Hauptrechner nicht die ganze Zeit laufen würde…

Übrigens, mein jetziger Hauptrechner ist ebenfalls von ONE und ich bin immer noch sehr zufrieden damit. Schnurrt wie ein braves Kätzchen vor sich hin, sucht nach Außerirdischen, hilft der Krebsforschung und bekämpft AIDS ;-)

Press and Boom!!

Samstag, den 26. Januar 2008

Ich habe ja schon erwähnt, dass ich jetzt einen neuen USB-Hub gekauft habe. Hier nochmal mehr Informationen zum USB Hub.

Es handelt sich dabei um einen 4-Port USB 2.0 Hub. Der Hub wird über USB mit Strom versorgt – kein aktiver USB-Hub. Er wiegt ca. 215 g und ist 67 x 100 x 80 mm groß. Der USB-Hub hat einen Selbstzerstörungsknopf, welcher durch zwei Schalter und einem Schlüssel in der richtigen Reihenfolge aktiviert werden muß. Jedoch wurde der Sprengsatz vergessen und der Hub blinkt nur ein wenig und macht ein paar Geräusche …

Hier noch ein paar Fotos:

[fotos]


Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: