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Archiv der Kategorie ‘Hardware‘

Defekte Geräte und Service

Donnerstag, den 14. Januar 2010

Die Sicherung von Daten auf externen Festplatten ist absolut sinnvoll. Wichtig dabei ist aber, dass diese dann auch funktioniert. Das gelegentlich mal ein Geräte defekt ist, kann passieren. Dann zeigt sich auch, wie gut der Service ist.

Also habe ich am 17.10.2009 den Hersteller kontaktiert und eine automatische Antwortmail erhalten. Interessant dabei empfand ich folgenden Text:

Unser Ziel ist es, Ihre Email innerhalb eines (1) Geschaeftstages zu beantworten. Wegen hohen Emailvolumens kann es aber sein, das es ein bisschen laenger dauert kann, um darauf zu antworten. (Oeffnungszeiten: Mo – Fr (09:00 – 17:30 CET).

Meine Erwartungshaltung daher: Nach einer Woche müßte dann eigentlich eine Antwort da sein.

Es kam leider nichts. Also habe ich am 02.11.2009 meine Anfrage nochmal (unter der gleichen Ticketnummer) auf englisch gestellt. Und tatsächlich, vier Tage später kam eine Antwort mit dem Hinweis, die Festplatte muß ausgetauscht werden und ein Link auf das RMA-Formular.

Am gleichen Tag (06.11.2009) habe ich den Austausch-Service beauftragt und paar Tage später die Festplatte verschickt. Dabei mußte ich die Versandkosten bezahlen. Die Festplatte kam dann auch am 24.11.2009 beim Hersteller an. Das Ersatzlaufwerk wurde zwei Tage später (26.11.2009) verschickt.

Aber leider funktionierte die neue Festplatte auch nicht richtig. Also habe ich am 06.12.2009 nochmal eine Anfrage gestellt und dabei die Probleme genau geschildert. Diesmal gleich in Englisch. Am 21.12.2009 habe ich dann nochmal nachgefragt…

Am 01.01.2010 habe ich dann nochmal das RMA-Formular ausgefüllt und eine neues Ticket eröffnet, in dem ich darum gebeten habe, dass mir die Versandkosten erstattet werden. Ich war dabei außerordentlich freundlich – in der Hoffnung, dass es mehr bringt.

Und heute (14.01.2010) war es endlich soweit. Ich habe eine Antwort (auf mein erstes Ticket) bekommen. Juchuu. Es handelte sich um eine Rückfrage nach der alten RMA-Nummer. Kein Problem, ich habe mich auf der Hersteller-Seite eingeloggt, das entsprechende Ticket aufgerufen und die RMA-Nummer von oben aus der Ticketbeschreibung nochmal runterkopiert. (Für was hatte ich bei der ursprünglichen Anfrage überhaupt das Feld mit der RMA-Nummer ausgefüllt, wenn der Service es nicht verwendet?)

Die nächste Antwort kam dann auch relativ schnell: Mein Problem wurde weitergeleitet und eine Anfrage gestellt, dass ich ein neues Gerät bekomme.

Jetzt bin ich mal gespannt was passiert und ob es im Januar noch eine brauchbare Lösung für mich gibt. Die externe Festplatte (1TB über Netzwerk) war damals verdammt teuer. Kurz nachdem die Probleme mit unserer ersten externen Festplatte aufgetreten sind, hatten wir uns noch eine weiter gekauft um weiterhin sichern zu können – und weil uns der Speicherplatz eh bald ausgeht. Diese funktioniert ganz gut. Aber trotzdem schaut es im Moment so aus, als wären zwei von drei externe Festplatten von diesem Hersteller defekt…

Ich glaube aber, dass es sich hierbei nur um einige unglückliche Zufälle handelt. In meinen Bekanntenkreis befinden sich viele, die ebenfalls externe Festplatten von diesem Hersteller haben – und bisher keine Probleme hatten. Es käme mir sehr gelegen, wenn sich diese unglücklichen Zufälle reduzieren.

Update 21.01.2010:

Heute kam eine E-Mail, dass mir ein neues Ersatzgerät geschickt wird. Zudem wird mir die RMA-Abteilung auch ein UPS-Versandetikett per E-Mail zuschicken. Klingt gut ;-)

Update 04.02.2010:

Heute ist das neue Ersatzgerät gekommen. Ich habe es angesteckt und es funktioniert einwandfrei. Zwar relativ langsam (was inzwischen schon mehrfach in Rezensionen zu diesen Geräten zu lesen ist), aber es funktioniert.

Allerdings habe ich noch kein UPS-Versandetikett bekommen, um das defekte Gerät kostenlos zurückschicken zu können… Werde mich nochmal an den Support melden.

Mein neues Handy: HTC Touch Diamond 2

Freitag, den 12. Juni 2009

Nach fast vier Jahren haben ich mich entschlossen, mein gutes altes Xda IIi von O2 (bzw. ebenfalls HTC) durch ein neueres Modell zu ersetzen. Ich habe mich nun für ein HTC Touch Diamond 2 entschieden. Zwar wäre ein IPhone oder ein Google Android-Handy auch nicht schlecht gewesen, aber die Vertragsbindung sagt mir nicht zu. Meine Handy-Rechnung liegt monatlich zwischen einem und fünf Euro…

Die wichtigsten Funktionen für mich sind:

  • GPS integriert
  • Synchronisation mit Outlook (Kontakte, Kalender, Mails)
  • Telefonieren ;-)

GPS habe ich auch gleich mit dem GPS Cylce Computer (Freeware) ausprobiert. Funktioniert einwandfrei. Habe daher nun auch den Garmin eTrex von meiner Wunschliste runtergeworfen. Der GPS Cycle Computer kann alles, was sich brauche. Falls ich mal wieder Koordinaten suche, dann hilft mir da die Software G-Watch weiter.

Nachdem mein TomTom auf dem neuen Handy nicht starten wollte (und ich mein altes Handy als Navi im Auto lassen will) habe ich mich hier für CoPilot entschieden. Eine Testversion war beim Handy dabei. Ein Vergleich der beiden Systeme hat aber einige Unterschiede aufgezeigt. TomTom hatte (trotz der älteren Karten) doch immer wieder eine etwas bessere Route vorgeschlagen. Für Fußgänger und Radfahrer ist CoPilot nur bedingt geeignet. Es gibt zwar die Einstellung, Routen für Fußgänger oder Fahrradfahrer berechnen zu lassen, aber die (teilweise in der Karte sogar eingezeichneten) Fuß- und Radwanderwege wollte er nicht als gültige Positionen akzeptieren ;-(.

Insgesamt ist der GPS-Empfänger aber deutlich schneller (liegt wohl auch am A-GPS) als die anderen Geräte.

Die Synchronisation mit Outlook funktioniert (wie zu erwarten war) fehlerfrei.

Das Handy hat zwei Kameras (vorne und hinten), ein Blitz fehlt. Der Bildschirm ist mit 800×480 Pixel schön größ. Ein Steuerkreuz (rauf, runter, links und rechts) fehlt aber.

Tastaturen

Freitag, den 16. Januar 2009

Auch wenn ich nun einen Tablet PC (bzw. ein Convertible) habe und Texte mit Stift oder Finger eingeben könnte (oder auch per Spracheingabe, was unerwartet gut in meinem Test funktioniert hatte), so gibt es doch nichts effektiveres als eine Tastatur.

Nur welche Tastatur soll ich nehmen? Gut, ich habe eine “Das Keyboard II”, dessen Nachfolger “Das Keyboard III” nun auch einen integrierten USB-Hub hat. Aber auch Cherry versucht wieder mit ansprechenden Tastaturen zu überzeugen. So hat mich Thomas auf einen Blog-Eintrag mit einer klingonsichen Tastatur aufmerksam gemacht. So eine klingonische Tastatur wäre natürlich auch interessant. Aber meine jetzige Tastatur funktioniert noch einwandfrei ;-)

Auswahl des Betriebssystems

Sonntag, den 28. Dezember 2008

Ich kann mich noch dunkel daran erinnern, dass mal Windows-Fans darüber geschimpft haben, dass es Linux in so vielen verschiedenen Varianten geben würde. Was ich umgangssprachlich in dieser Form mal akzeptiere – wobei ich weiß, dass überzeugte Linux Fans mit “Linux” nur den Kern des Betriebssystem meinen und nicht die unzähligen Derivate wie Beispielsweise Ubuntu Linux, Debian, RedHat, SuSE etc.

Jetzt wollte ich mir mal bei einem größeren Computerhändler ein Notebook konfigurieren, bin aber bereits bei der ersten Frage hängen geblieben: Betriebssystem. Insgesamt stehen dort 12 verschiedene Optionen zur Auswahl. Es scheint sich dabei jedoch jediglich um Windows Vista Business und Windows Vista Ultimate-Varianten zu handeln. Jeweils in drei verschiedenen Sprachen (Deutsch, English, French) und dann zusätzlich noch als Downgrade-Variante “Original Windows Vista Ultimate 23Bit SP1 to XP Tablet”? Hä?

Welches Betriebssystem soll es den sein?

Welches Betriebssystem soll es den sein?

Da muß ich den Leuten, die auf Mac OS X umsteigen wirklich recht geben. Das ist einfach übersichtlicher. Aber halt auch teurer.

Ich suche mal weiter nach einem schönen Convertible Notebook, das sich leichter konfigurieren läßt…

Schatztruhe!

Samstag, den 15. November 2008

Ich war im Perlacher Forst bei den Koordinaten und habe eine Schatztruhe entdeckt. In der Schatztruhe ist ein USB-Stick. Dieser enthält zweimal den gleichen Film in verschiedenen Formaten: “willkommenanboard.wmv” (Dateidatum 11.11.2008 17:39) und “willkommenanboard.mp4” (Dateidatum 11.11.2008 10:01).

Ihr könnt den Film auch bei mir hier als Flash oder auch über YouTube sehen.

Noch ein Paar Fotos:

So, und jetzt mal etwas ausführlicher das Ganze. Ich war leider relativ schlecht vorbereitet. Nachdem ja mein GPS-Empfänger defekt ist hatte ich kein Gerät um die aktuelle Position zu ermitteln. Daher habe ich mir sicherheitshalber die Screenshots von Google Maps ausgedruckt. Und just in diesem Moment versagt auch hier die Technik. Der Screenshot von den zweiten Koordinaten kam noch fehlerfrei raus, aber beim zweiten Bild wollte der Drucker nicht mehr. Zumindest war die Position einigermaßen zu erkennen und ich war eh schon spät dran.

Der Weg zum Perlacher Forst war leicht. Zwischendurch habe ich dann per SMS meinen Status getwittert (Hilfe, das wird sicher wieder eine teure Handyrechnung *g*). Nur als ich dann endlich am Ziel war, wurde es etwas komplizierter. Auf meinem Ausdruck waren die Trampelpfade nicht zu erkennen und ich mußte schätzen. Okay, den Pfad Richtung Norden wußte ich noch, aber wie weit? Und auf welcher Seite dann? Also habe ich mich durch den Urwald gekämpft und umgeschaut. Der ganze Boden war voller Laub was wenig motivierend war. Okay, Plan B: Ich lass mich telefonisch führen. Also habe ich meinen Vater angerufen und er hat mir die Position Metergenau aus Google Maps ausgelesen. Und schon hatte ich den Schatz gefunden ;-)

Ich habe den Schatz mal ungeöffnet stehen gelassen und die Szene nochmal nachgestellt – fürs Video ;-) Schließlich bin ich Egoblogger *g*. In der Kiste war der USB-Stick. Gut, ich hätte alles dabei gehabt um den USB-Stick genauer unter die Lupe zu nehmen – aber ich dachte, dass mache ich lieber von meinem “Labor” aus. Dann kann ich es schneller online stellen.

Auf dem Rückweg sind mir noch zwei junge Radfahrer mit einem GPS-Empfänger in der Hand begegnet. Ob das auch suchende ARGler sind? Vielleicht suchen die den gleichen Schatz? Fehlanzeige. Sie haben einen anderen Schatz gesucht – und auch sofort gefunden gehabt. Tja, die Ausrüstung machts *g*.

So, jetzt muß ich mir das Video nochmal genauer anschauen und mal den Text rausschreiben (außer es ist jemand anderes schneller *g*).

Ach ja, hier noch ein kleiner Bonus:

Florians alte Webcam

Samstag, den 19. Juli 2008

Und hier noch meine alte Webcam. Die gab es mal bei Vobis.

Auf der Trieber-CD steht: WEB CAM PRO USB, Model: 626500. For Win 98, Win 2000, Win ME. Aber es gibt auch ein Copyright von 2001. Also die Cam ist wohl doch erst sieben Jahre alt… Vielleicht finde ich ja noch auf der Festplatte einige alte Bilder von der Webcam *g*

A110: Neues Betriebssystem vom USB-Stick

Dienstag, den 17. Juni 2008

Ich habe natürlich gleich das aktualisierte Betriebssystem auf meinem A110 installiert. Der USB-Stick enthält ein Bootfähiges Linux, welches nach dem Login mit der Installation des Images auf der Festplatte beginnt. Ich mußte dazu jediglich zweimal auf Enter drücken.

Nach etwa einer viertel Stunde war die Installation abgeschlossen und das Mini-Notebook war wieder betriebsbereit.

Die Bildschirmauflösung war nun 800×480 Pixel. Auch die meisten SD-Karten haben bei meinem Test funktioniert. Nur mit dem verschlüsseltem WLAN habe ich noch Probleme.

Zu den SD-Karten:

Zum Testen habe ich die Karten einfach nur reingesteckt. Wenn die Karte automatisch gemountet wurde (erzeugt ein Icon auf dem Desktop und öffnet ein Fenster), war der Test erfolgreich. Mögliche Fehlermeldungen bei den nicht-funktionierenden Karten habe ich nicht erhalten – eventuell sind welche im Logfile enthalten.

Die kleineren Karten (<1GB) sind mir eigentlich nicht so wichtig, da ich die wohl nur noch sehr selten verwende. Aber das die Kingston nicht funktioniert, hat mich doch sehr schockiert :-(

USB-Stick mit dem Betriebssystem für mein A110

Dienstag, den 17. Juni 2008

Heute war ein kleines Päckchen im Briefkasten. Enthalten war ein Brief, eine Anleitung und ein 2GB-USB-Stick. Mit diesem USB-Stick kann ich jetzt die finale Version des Betriebssystems auf meinem A110 installieren.

Das merkwürdige ist aber, dass ich gar keinen A110 bestellt hatte – ich hatten diesen geschenkt bekommen. Auch wurde das Mini-Notebook nicht an unsere Adresse geschickt, weil wir ja während der Lieferung in Paris waren. Also warum wurde mir der USB-Stick geschickt?

Möglich wäre es, dass es zufällig ein Fehler in der Kundenverwaltung aufgetreten ist und meine Adresse unter den A110-Kunden gerutscht ist. Oder aber jemand hat mein Weblog hier gesehen und mich auf die Liste gepackt? Ob ich das jemals rausfinden werde?

Hier mal ein paar Bilder vom USB-Stick:

Florian joggt

Sonntag, den 15. Juni 2008

Rein zufällig ist mir ein i-gotU zum Testen auf meinen Tisch gefallen. Dabei handelt es sich um ein kleines weißes Kästchen mit einer Taste und zwei versteckten LEDs.

Was macht dieses Gerät?

Es speichert die GPS-Daten. Nicht mehr, nicht weniger.

Und was bringt das?

Je nach eingestelltem Muster werden die GPS-Koordinaten beispielsweise alle 5 Sekunden gespeichert – wobei dann natürlich nach 4 Stunden der Akku leer ist. Wenn man nur alle 30 Sekunden speichert, kann man das Gerät 30 Stunden verwenden.

Diese Daten kann man nun über die mitgeliferte Software auf den Rechner überspielen – und beliebig mit anderen Daten kombinieren. So kann man z.B. Fotos, die man zeitgleich mit der Digicam aufgenommen hat, die passenden Koordinaten zuweisen. Und dann alles mit Google Maps abgleichen. Das werde ich demnächst in Japan ausprobieren. Aber im Moment fange ich erstmal klein an. Ich war heute mit dem i-gotU im Ostpark joggen. Alle 5 Sekunden wurde meine Position ermittelt und gespeichert. Das ganze habe ich dann über die Software als HTML-Datei (oder sowas ähnliches – die Software scheint sehr M$-lastig zu sein) exportiert.

Der A150 ist vorbestellbar

Mittwoch, den 11. Juni 2008

Nachdem der A120 nun endgültig von der One.de-Website verschwunden zu sein scheint, habe ich heute das Netbook A150 mit Windows XP und Open Office für 289 Euro dort entdeckt.

Der A150 hat im Gegensatz zu seinen Vorgängern jedoch doppelt soviel Arbeitsspeicher (1024 MB) und auch eine 60 GB Festplatte statt des 2GB bzw. 4GB Flashspeichers.

Ein wenig irritiert mich das jetzt aber schon. Ich hatte jetzt eigentlich erwartet, dass das nächste Mini-Notebook der A100er Serie ein größeres Display erhält. Seit ein paar Wochen gibt es auf der one.de-Website eine Umfrage zu diesem Thema. Über die Hälfte der Befragten (53%) würden lieber ein Mini Notebook mit 10,2″ Display für 349 Euro kaufen. Ein 8,9″ Display für 299 Euro ist mit knapp 30% an zweiter Stelle und nur 17% würden einen der jetzigen 7-Zöller für 199 bis 279 Euro bevorzugen.

Meine Vermutung daher: Der A120 mit Windows XP konnte keine zufriedenstellende Leistung liefern und wurde daher durch den A150, mit mehr Arbeitsspeicher und einer rotierenden 60GB-Festplatte ersetzt. Aber das ist natürlich nur eine Vermutung.

In der Zwischenzeit wurden auf der Computex haufweise Mini-Notebooks vorgestellt, was man in den zahlreichen Artikeln bei heise.de nachlesen konnte. Dabei finde ich vorallem diese Netbook/Tablet-Mischung sehr faszinierend. Das Gigabyte M912 gefällt mir dabei sehr gut – jedoch konnte ich noch keine Preise entdecken.

Aber ich habe hier jetzt meinen A110 – und demnächst bekomme ich auch einen USB-Stick mit dem finalen Betriebssystem ;-) Durch dieses Mini-Notebook kann ich mich mal wieder mit Linux beschäftigen und rumexperimentieren. Außerdem scheinen alle anderen Notebooks inzwischen nur langweilige rotierende Festplatten zu haben. Da kann ich auch ein größeres Notebook nehmen, dass dann auch ein optisches Laufwerk hat ;-)


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