Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Archiv der Kategorie ‘Hardware‘

Mein 30. Geburtstag

Sonntag, den 6. Juni 2010

Oh mein Spock. Ich bin 30. Wie konnte sowas nur passieren? Egal. Ist nun mal passiert und um meinen neuen Lebensabschnitt als Dreißigjähriger zu feiern, hat meine Sandra einige meiner Freunde eingeladen.

Gegen 16:00 ist dann der erste Gast gekommen und wir sind mit der U-Bahn Richtung Innenstadt aufgebrochen. Ich kannte zu diesem Zeitpunkt das Programm nicht, hatte aber schon die Vermutung, wohin die Reise gehen würde. Ins Kino. Dachte aber, wir würden Iron Man 2 anschauen – aber die Gruppe hatte sich im Vorfeld für einen anderen Film entschieden. Und das war auch gut so. Wir haben den Film Prince of Persia: Der Sand der Zeit angeschaut. Es handelt sich dabei um einen soliden Action-Film – auch wenn man am Schnitt gesehen hat, dass es auf einem Computerspiel basiert.

Weiter ging es dann mit der U5 wieder Richtung Neuperlach Zentrum, jedoch sind wir bereits Michaelibad ausgestiegen. Lecker. Auf zur Taverne Nefeli. Ich liebe griechisches Essen – zumindest das Pilz- und Meereszeugfreie. Die Griechen wissen einfach, wie man mit richtigen Fleisch umgeht. Wäre natürlich wünschenswert, wenn sie auch mit Geld etwas besser umgehen könnten ;-). Egal. Es hat sehr lecker geschmeckt.

Anschließend ging es zurück in unsere Wohnung, wo ich mich dann auf meine Geschenke stürzen durfte. Ich habe das [Link auf den Trekdinner Amazon Store] Lego Star Wars Buch bekommen. Ein sehr schönes Buch, welches ich mir jedoch schon vor ein paar Monaten selber gekauft hatte. Damals dachte ich mir zwar, dass das ein super Geburtstagsgeschenk wäre, wollte aber nicht sooooo lange warten. Das Buch freut mich trotzdem sehr. Auf diesem Geschenk waren auch drei Lego Sammelfiguren aufgeklebt. Und anders als in meinem Video tat ich mir richtig schwer, den Strichcode zu lesen… so unter Beobachtung. Insgesamt habe ich jetzt also 53 von den Minifiguren ;-). Eine weitere Sammelfigur in einer strichcodefreien Verpackung wurde mir dann noch überreicht und ich hatte versucht, die Figuren durch Tasten zu erkennen – und habe gnadenlos versagt. War aber auch keine dieser Sammelfiguren, sondern ein seltener silbener Lego Star Wars Stormtrooper, den es einige Zeit als Magnet gab. Und dann ist da ja noch das große Geschenk.

Alle Gäste (und auch einige, die leider nicht kommen konnten) haben sich an diesem Geschenk beteiligt. Sie haben mir damit einen Kindheitstraum erfüllt. Es sind zwei [Link auf den Trekdinner Amazon Store] Lego Mindstorms NXT 2.0 Sets. Lego? Zum 30. Geburtstag? Aber natürlich doch. Und vorallem ist Lego Mindstorms nicht einfach nur Lego. Es enthält zwar viele Lego Technik-Elemente aber vorallem einen programmierbaren Legostein, sowie je drei Mot0ren und vier Sensoren. Dies ist mein Einstieg in die Robotik. Mit zwei Mindstorm-Sets kann ich dann auch den JohnNXT von Daniele Benedettelli bauen (siehe auch das Buch [Link auf den Trekdinner Amazon Store] Creating Cool Mindstorms NXT Robots, welches mir mein Vater zum Geburtstag geschenkt hat *freu*). Nun kann ich anfangen Roboter zu bauen, diese zu programmieren und endlich die Weltherrschaft mit Hilfe meiner Roboter-Armee zu übernehmen (zumindest, falls ich an el_Igore vorbeikomme).

Okay, aber nochmal zurück zu meinen Kindheitstraum. Ursache – wie sollte es anders sein – ist Star Trek. Um genauer zu sein, der Androide Lt. Commander NFN NMI Data gespielt von Brent Spiner. Ich habe die Serie Raumschiff Enterprise – das nächste Jahrhundert vor etwa 20 Jahren auf ORF gesehen und hatte mir zum Ziel gesetzt, ebenfalls einen Androiden zu bauen. Damals bin ich mit Lego Technik jedoch nicht sehr weit gekommen und habe mich daher erstmal mehr der Programmierung gewidmet. Anfangs habe ich Turbo Pascal und auch ein wenig QBasic programmiert, bin dann zu Visual Basic gewechselt und hatte mir auch mal einen Roboter-Arm ausgeliehen, den ich über den Parallelport ansteuern konnte. Vor etwas mehr als zehn Jahren habe ich dann “nur noch” Webapplikationen mit Hilfe von ColdFusion und später dann PHP entwickelt. Aber nun habe ich die Technik (Lego Mindstorms) und die Programmiersprache (NXC – Not eXactly C) um meinen Androiden zu bauen ;-) Vielen Dank an alle, die sich an diesem Geschenk beteiligt haben.

Nach diesem kurzen Ausflug in meine Vergangenheit/Kindheit aber jetzt mal wieder zurück zur Party. Sandra hatte ja bereits Tage vorher die Cocktailkarte geplant und wir haben den Tisch ja mit lauter leckeren (und teilweise alkholhaltigen Sachen) vollgestellt. So gab es dann doch eine sehr große Auswahl an leckeren Cocktails.

Zum Abschluss haben wir noch ein wenig Wii gezockt. Nachdem ja alle Gäste abgefüllt waren, konnte ich bei Mario Kart Wii ein meist sehr gute Platzierung erreichen *g*. Schließlich haben wir noch eine Runde Bowling gespielt. Es war jedoch schon weit nach Mitternacht und so ging die Feier langsam zu Ende.

Es war eine sehr schöne Feier ;-) Vielen herzlichen Dank.

Test unseres Surfsticks

Sonntag, den 11. April 2010

Letzten Samstag sind wir noch kurz einkaufen gewesen und haben uns einen Surfstick von Debitel und eine O2 Loop Prepaid-Karte gekauft. Die Karte haben wir dann aufgeladen und die Internet-Monatsflatrate als Zusatzpaket gebucht. Somit können wir einen Monat über den Surfstick das Internet unsicher machen. Auch dort, wo es kein WLAN gibt.

Nur die Netzabdeckung kann uns da ein wenig ausbremsen. Und unserem Fall hatten wir zwar im zweiten Stock einigermaßen guten Empfang. Im ersten Stock war der Empfang auch noch brauchbar, aber im Ergeschoss war nichtmal eine Idee eines Empfanges mehr vorhanden. Das gilt nicht nur für den Surfstick, sondern für unsere Handys allgemein.

Das schaut dann wie folgt aus:

  1. Unten in dern Küche über das YouTube-Video sprechen
  2. Hoch in den zweiten Stock und die Website aufrufen.
  3. Warten bis das Video komplett geladen wurde
  4. Mit Notebook wieder runter in die Küche um das Video zu zeigen.

So haben wir eigentlich nur am Abend Mails gecheckt, im Forum Spammer rausgeworfen und noch paar sonstige Sachen erledigt. Und dafür hatte sich der Stick auf jeden Fall schon bezahlt gemacht.

Den eigentlichen Härtetest hatte ich aber bereits am Samstag auf der Autobahn gemacht. Nachdem wir kurz Mittagspause im Legoland gemacht und Llyod bei seinem Unterwasserrekordversuch beobachtet (Unsere Fotos von Lloyd) hatten, habe ich auf der Weiterreise einfach mal das Notebook ausgepackt, Stick angeschlossen und mit 120km/h im Internet gesurft und auf Facebook kommentiert. Das hat einwandfrei funktioniert ;-)

Aber nun mal die technischen Daten:

Der XS Stick W14 von 4g-Systems bietet einen DownLink (maximale Geschwindigkeit, mit der man Daten aus dem Internet herunterladen kann) von 7,2 MBit/s und einen UpLink (maximale Geschwindigkeit um Daten ins Internet zu übertragen) von 5,76 MBit/s an. Dabei verwendet der Stick den Datenübertragungsstandard HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) bzw. HSUPA (Hight Speed Uplink Packet Access) des Mobilfunkstandards UMTS (Universal Mobile Telecommunications System). Diese gehören zu der dritten Generation der Mobilfunkstandards und werden oftmals auch unter den Begriff 3G zusammengefaßt.

Falls UMTS/HSDPA nicht verfügbar ist, wechselt der Stick automatisch auf EDGE (Enhanced Data Rates for GSM Evolution). Es handelt sich dabei um einen Datenübertragungsstandard für GSM (Global System for Mobile Communications), welcher zur zweiten Generation (2G) gehört.

Zusätzlich bietet der Stick einen mircoSD-Slot. Dadurch läßt sich dieser auch zum Speichern von Daten nutzen. Bis zu 4 GB sind möglich. Der Stick wurde von mobilcom debitel gebrandet, ist aber grundsätzlich SIM-Look frei (es können daher alle Mobilfunkanbieter genutzt werden).

Die mitgelieferte Software befindet sich ebenfalls auf dem Stick und wird beim Einstecken des Sticks automatisch gestartet.

Defekte Geräte und Service

Donnerstag, den 14. Januar 2010

Die Sicherung von Daten auf externen Festplatten ist absolut sinnvoll. Wichtig dabei ist aber, dass diese dann auch funktioniert. Das gelegentlich mal ein Geräte defekt ist, kann passieren. Dann zeigt sich auch, wie gut der Service ist.

Also habe ich am 17.10.2009 den Hersteller kontaktiert und eine automatische Antwortmail erhalten. Interessant dabei empfand ich folgenden Text:

Unser Ziel ist es, Ihre Email innerhalb eines (1) Geschaeftstages zu beantworten. Wegen hohen Emailvolumens kann es aber sein, das es ein bisschen laenger dauert kann, um darauf zu antworten. (Oeffnungszeiten: Mo – Fr (09:00 – 17:30 CET).

Meine Erwartungshaltung daher: Nach einer Woche müßte dann eigentlich eine Antwort da sein.

Es kam leider nichts. Also habe ich am 02.11.2009 meine Anfrage nochmal (unter der gleichen Ticketnummer) auf englisch gestellt. Und tatsächlich, vier Tage später kam eine Antwort mit dem Hinweis, die Festplatte muß ausgetauscht werden und ein Link auf das RMA-Formular.

Am gleichen Tag (06.11.2009) habe ich den Austausch-Service beauftragt und paar Tage später die Festplatte verschickt. Dabei mußte ich die Versandkosten bezahlen. Die Festplatte kam dann auch am 24.11.2009 beim Hersteller an. Das Ersatzlaufwerk wurde zwei Tage später (26.11.2009) verschickt.

Aber leider funktionierte die neue Festplatte auch nicht richtig. Also habe ich am 06.12.2009 nochmal eine Anfrage gestellt und dabei die Probleme genau geschildert. Diesmal gleich in Englisch. Am 21.12.2009 habe ich dann nochmal nachgefragt…

Am 01.01.2010 habe ich dann nochmal das RMA-Formular ausgefüllt und eine neues Ticket eröffnet, in dem ich darum gebeten habe, dass mir die Versandkosten erstattet werden. Ich war dabei außerordentlich freundlich – in der Hoffnung, dass es mehr bringt.

Und heute (14.01.2010) war es endlich soweit. Ich habe eine Antwort (auf mein erstes Ticket) bekommen. Juchuu. Es handelte sich um eine Rückfrage nach der alten RMA-Nummer. Kein Problem, ich habe mich auf der Hersteller-Seite eingeloggt, das entsprechende Ticket aufgerufen und die RMA-Nummer von oben aus der Ticketbeschreibung nochmal runterkopiert. (Für was hatte ich bei der ursprünglichen Anfrage überhaupt das Feld mit der RMA-Nummer ausgefüllt, wenn der Service es nicht verwendet?)

Die nächste Antwort kam dann auch relativ schnell: Mein Problem wurde weitergeleitet und eine Anfrage gestellt, dass ich ein neues Gerät bekomme.

Jetzt bin ich mal gespannt was passiert und ob es im Januar noch eine brauchbare Lösung für mich gibt. Die externe Festplatte (1TB über Netzwerk) war damals verdammt teuer. Kurz nachdem die Probleme mit unserer ersten externen Festplatte aufgetreten sind, hatten wir uns noch eine weiter gekauft um weiterhin sichern zu können – und weil uns der Speicherplatz eh bald ausgeht. Diese funktioniert ganz gut. Aber trotzdem schaut es im Moment so aus, als wären zwei von drei externe Festplatten von diesem Hersteller defekt…

Ich glaube aber, dass es sich hierbei nur um einige unglückliche Zufälle handelt. In meinen Bekanntenkreis befinden sich viele, die ebenfalls externe Festplatten von diesem Hersteller haben – und bisher keine Probleme hatten. Es käme mir sehr gelegen, wenn sich diese unglücklichen Zufälle reduzieren.

Update 21.01.2010:

Heute kam eine E-Mail, dass mir ein neues Ersatzgerät geschickt wird. Zudem wird mir die RMA-Abteilung auch ein UPS-Versandetikett per E-Mail zuschicken. Klingt gut ;-)

Update 04.02.2010:

Heute ist das neue Ersatzgerät gekommen. Ich habe es angesteckt und es funktioniert einwandfrei. Zwar relativ langsam (was inzwischen schon mehrfach in Rezensionen zu diesen Geräten zu lesen ist), aber es funktioniert.

Allerdings habe ich noch kein UPS-Versandetikett bekommen, um das defekte Gerät kostenlos zurückschicken zu können… Werde mich nochmal an den Support melden.

Mein neues Handy: HTC Touch Diamond 2

Freitag, den 12. Juni 2009

Nach fast vier Jahren haben ich mich entschlossen, mein gutes altes Xda IIi von O2 (bzw. ebenfalls HTC) durch ein neueres Modell zu ersetzen. Ich habe mich nun für ein HTC Touch Diamond 2 entschieden. Zwar wäre ein IPhone oder ein Google Android-Handy auch nicht schlecht gewesen, aber die Vertragsbindung sagt mir nicht zu. Meine Handy-Rechnung liegt monatlich zwischen einem und fünf Euro…

Die wichtigsten Funktionen für mich sind:

  • GPS integriert
  • Synchronisation mit Outlook (Kontakte, Kalender, Mails)
  • Telefonieren ;-)

GPS habe ich auch gleich mit dem GPS Cylce Computer (Freeware) ausprobiert. Funktioniert einwandfrei. Habe daher nun auch den Garmin eTrex von meiner Wunschliste runtergeworfen. Der GPS Cycle Computer kann alles, was sich brauche. Falls ich mal wieder Koordinaten suche, dann hilft mir da die Software G-Watch weiter.

Nachdem mein TomTom auf dem neuen Handy nicht starten wollte (und ich mein altes Handy als Navi im Auto lassen will) habe ich mich hier für CoPilot entschieden. Eine Testversion war beim Handy dabei. Ein Vergleich der beiden Systeme hat aber einige Unterschiede aufgezeigt. TomTom hatte (trotz der älteren Karten) doch immer wieder eine etwas bessere Route vorgeschlagen. Für Fußgänger und Radfahrer ist CoPilot nur bedingt geeignet. Es gibt zwar die Einstellung, Routen für Fußgänger oder Fahrradfahrer berechnen zu lassen, aber die (teilweise in der Karte sogar eingezeichneten) Fuß- und Radwanderwege wollte er nicht als gültige Positionen akzeptieren ;-(.

Insgesamt ist der GPS-Empfänger aber deutlich schneller (liegt wohl auch am A-GPS) als die anderen Geräte.

Die Synchronisation mit Outlook funktioniert (wie zu erwarten war) fehlerfrei.

Das Handy hat zwei Kameras (vorne und hinten), ein Blitz fehlt. Der Bildschirm ist mit 800×480 Pixel schön größ. Ein Steuerkreuz (rauf, runter, links und rechts) fehlt aber.

Tastaturen

Freitag, den 16. Januar 2009

Auch wenn ich nun einen Tablet PC (bzw. ein Convertible) habe und Texte mit Stift oder Finger eingeben könnte (oder auch per Spracheingabe, was unerwartet gut in meinem Test funktioniert hatte), so gibt es doch nichts effektiveres als eine Tastatur.

Nur welche Tastatur soll ich nehmen? Gut, ich habe eine “Das Keyboard II”, dessen Nachfolger “Das Keyboard III” nun auch einen integrierten USB-Hub hat. Aber auch Cherry versucht wieder mit ansprechenden Tastaturen zu überzeugen. So hat mich Thomas auf einen Blog-Eintrag mit einer klingonsichen Tastatur aufmerksam gemacht. So eine klingonische Tastatur wäre natürlich auch interessant. Aber meine jetzige Tastatur funktioniert noch einwandfrei ;-)

Auswahl des Betriebssystems

Sonntag, den 28. Dezember 2008

Ich kann mich noch dunkel daran erinnern, dass mal Windows-Fans darüber geschimpft haben, dass es Linux in so vielen verschiedenen Varianten geben würde. Was ich umgangssprachlich in dieser Form mal akzeptiere – wobei ich weiß, dass überzeugte Linux Fans mit “Linux” nur den Kern des Betriebssystem meinen und nicht die unzähligen Derivate wie Beispielsweise Ubuntu Linux, Debian, RedHat, SuSE etc.

Jetzt wollte ich mir mal bei einem größeren Computerhändler ein Notebook konfigurieren, bin aber bereits bei der ersten Frage hängen geblieben: Betriebssystem. Insgesamt stehen dort 12 verschiedene Optionen zur Auswahl. Es scheint sich dabei jedoch jediglich um Windows Vista Business und Windows Vista Ultimate-Varianten zu handeln. Jeweils in drei verschiedenen Sprachen (Deutsch, English, French) und dann zusätzlich noch als Downgrade-Variante “Original Windows Vista Ultimate 23Bit SP1 to XP Tablet”? Hä?

Welches Betriebssystem soll es den sein?

Welches Betriebssystem soll es den sein?

Da muß ich den Leuten, die auf Mac OS X umsteigen wirklich recht geben. Das ist einfach übersichtlicher. Aber halt auch teurer.

Ich suche mal weiter nach einem schönen Convertible Notebook, das sich leichter konfigurieren läßt…

Schatztruhe!

Samstag, den 15. November 2008

Ich war im Perlacher Forst bei den Koordinaten und habe eine Schatztruhe entdeckt. In der Schatztruhe ist ein USB-Stick. Dieser enthält zweimal den gleichen Film in verschiedenen Formaten: “willkommenanboard.wmv” (Dateidatum 11.11.2008 17:39) und “willkommenanboard.mp4” (Dateidatum 11.11.2008 10:01).

Ihr könnt den Film auch bei mir hier als Flash oder auch über YouTube sehen.

Noch ein Paar Fotos:

So, und jetzt mal etwas ausführlicher das Ganze. Ich war leider relativ schlecht vorbereitet. Nachdem ja mein GPS-Empfänger defekt ist hatte ich kein Gerät um die aktuelle Position zu ermitteln. Daher habe ich mir sicherheitshalber die Screenshots von Google Maps ausgedruckt. Und just in diesem Moment versagt auch hier die Technik. Der Screenshot von den zweiten Koordinaten kam noch fehlerfrei raus, aber beim zweiten Bild wollte der Drucker nicht mehr. Zumindest war die Position einigermaßen zu erkennen und ich war eh schon spät dran.

Der Weg zum Perlacher Forst war leicht. Zwischendurch habe ich dann per SMS meinen Status getwittert (Hilfe, das wird sicher wieder eine teure Handyrechnung *g*). Nur als ich dann endlich am Ziel war, wurde es etwas komplizierter. Auf meinem Ausdruck waren die Trampelpfade nicht zu erkennen und ich mußte schätzen. Okay, den Pfad Richtung Norden wußte ich noch, aber wie weit? Und auf welcher Seite dann? Also habe ich mich durch den Urwald gekämpft und umgeschaut. Der ganze Boden war voller Laub was wenig motivierend war. Okay, Plan B: Ich lass mich telefonisch führen. Also habe ich meinen Vater angerufen und er hat mir die Position Metergenau aus Google Maps ausgelesen. Und schon hatte ich den Schatz gefunden ;-)

Ich habe den Schatz mal ungeöffnet stehen gelassen und die Szene nochmal nachgestellt – fürs Video ;-) Schließlich bin ich Egoblogger *g*. In der Kiste war der USB-Stick. Gut, ich hätte alles dabei gehabt um den USB-Stick genauer unter die Lupe zu nehmen – aber ich dachte, dass mache ich lieber von meinem “Labor” aus. Dann kann ich es schneller online stellen.

Auf dem Rückweg sind mir noch zwei junge Radfahrer mit einem GPS-Empfänger in der Hand begegnet. Ob das auch suchende ARGler sind? Vielleicht suchen die den gleichen Schatz? Fehlanzeige. Sie haben einen anderen Schatz gesucht – und auch sofort gefunden gehabt. Tja, die Ausrüstung machts *g*.

So, jetzt muß ich mir das Video nochmal genauer anschauen und mal den Text rausschreiben (außer es ist jemand anderes schneller *g*).

Ach ja, hier noch ein kleiner Bonus:

Florians alte Webcam

Samstag, den 19. Juli 2008

Und hier noch meine alte Webcam. Die gab es mal bei Vobis.

Auf der Trieber-CD steht: WEB CAM PRO USB, Model: 626500. For Win 98, Win 2000, Win ME. Aber es gibt auch ein Copyright von 2001. Also die Cam ist wohl doch erst sieben Jahre alt… Vielleicht finde ich ja noch auf der Festplatte einige alte Bilder von der Webcam *g*

A110: Neues Betriebssystem vom USB-Stick

Dienstag, den 17. Juni 2008

Ich habe natürlich gleich das aktualisierte Betriebssystem auf meinem A110 installiert. Der USB-Stick enthält ein Bootfähiges Linux, welches nach dem Login mit der Installation des Images auf der Festplatte beginnt. Ich mußte dazu jediglich zweimal auf Enter drücken.

Nach etwa einer viertel Stunde war die Installation abgeschlossen und das Mini-Notebook war wieder betriebsbereit.

Die Bildschirmauflösung war nun 800×480 Pixel. Auch die meisten SD-Karten haben bei meinem Test funktioniert. Nur mit dem verschlüsseltem WLAN habe ich noch Probleme.

Zu den SD-Karten:

Zum Testen habe ich die Karten einfach nur reingesteckt. Wenn die Karte automatisch gemountet wurde (erzeugt ein Icon auf dem Desktop und öffnet ein Fenster), war der Test erfolgreich. Mögliche Fehlermeldungen bei den nicht-funktionierenden Karten habe ich nicht erhalten – eventuell sind welche im Logfile enthalten.

Die kleineren Karten (<1GB) sind mir eigentlich nicht so wichtig, da ich die wohl nur noch sehr selten verwende. Aber das die Kingston nicht funktioniert, hat mich doch sehr schockiert :-(

USB-Stick mit dem Betriebssystem für mein A110

Dienstag, den 17. Juni 2008

Heute war ein kleines Päckchen im Briefkasten. Enthalten war ein Brief, eine Anleitung und ein 2GB-USB-Stick. Mit diesem USB-Stick kann ich jetzt die finale Version des Betriebssystems auf meinem A110 installieren.

Das merkwürdige ist aber, dass ich gar keinen A110 bestellt hatte – ich hatten diesen geschenkt bekommen. Auch wurde das Mini-Notebook nicht an unsere Adresse geschickt, weil wir ja während der Lieferung in Paris waren. Also warum wurde mir der USB-Stick geschickt?

Möglich wäre es, dass es zufällig ein Fehler in der Kundenverwaltung aufgetreten ist und meine Adresse unter den A110-Kunden gerutscht ist. Oder aber jemand hat mein Weblog hier gesehen und mich auf die Liste gepackt? Ob ich das jemals rausfinden werde?

Hier mal ein paar Bilder vom USB-Stick:


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