Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Archiv der Kategorie ‘Allgemein‘

Fotoausstellung “World Dog Show Bratislava” im Provisorium

Mittwoch, den 1. Februar 2012

Ich war heute bei der Vernissage von Joachim Kosian. Er hat im “Provisorium” (Lindwurmstraße 37) seine Fotos von der “World Dog Show Bratislawa” augestellt, die noch bis nächsten Montag (6. Februar) bewundert werden können.

Hier die Beschreibung vom Flyer:

Am 1. Februar eröffnet Joachim Kosian im “Provisorium” (Lindwurmstraße 37) seine erste Vernissage
Seine Fotografien von der “WORLD DOG SHOW BRATISLAWA” aus dem Jahr 2009 nehmen die Beziehung von Hund und Herrchen genauer unter die Lupe und entlarven dabei, wie der Mensch das Tier unter dem Deckmantel des “Nur-das-Beste-Wollens” zur Projektionsfläche seiner eigenen Vorstellung macht.
Es geht dabei also vielmehr um die Wünsche des Menschen, als um die des Tieres.

Passend dazu ist auf dem Flyer noch ein Zitat von James Grover Thurber:

Die Hunde haben mehr Spaß an den Menschen als diese an den Hunden, weil der Mensch offenkundig der Komischere der beiden Kreaturen ist.

Und ja, nachdem ich die Bilder gesehen habe, kann ich das bestätigen.

Als Vorgeschmack hier noch der (leider gefaltete) Flyer:

Lego Star Wars Hoth Rebel Base with Snowspeeder

Sonntag, den 8. Januar 2012

Zu Weihnachten habe ich von meinem Sonnenstrahl das Lego Set 7666 “Hoth Rebel Base with Snowspeeder” von 2007 bekommen. Dieses limitierte Set enthält unteranderem den weißen Protokoll-Droiden K-3PO und paßt sehr gut meiner Wampa-Höhle (Set 8089), der Echo Base mit dem TaunTaun (Set 7749)  und auch zum AT-AT (Set 10178 – der mit Motor!). Jetzt fehlen mir noch noch ein paar Battlepacks (Rebel Trooper Battle Pack 8083 und Snowtrooper Battle Pack 8084), sowie das neue Set Hoth Echo Base (Set 7879).

Und natürlich wieder ein paar Fotos ;-)

Jahreszeitbedingte Grüße

Samstag, den 24. Dezember 2011

Anfrage bezüglich Linktausch

Dienstag, den 15. November 2011

Heute hat mein eine Mail bezüglich eines Linktauschs erreicht.

Fwd: Anfrage bezüglich Linktausch zum Thema Lego/Playmobil und Tv/Serien

Guten Tag Herr Mustermann,

Ich habe mir Ihre Webseite http://www.spitzohr.de/ angeschaut und diese macht auf mich einen hervorragenden Eindruck. Ich finde es sehr gelungen, wie Sie sich mit einer Vielfalt von Themen beschäftigen. Ich betreibeebenfalls Seiten zum Thema Lego/Playmobil und TV/Serien. Daher möchte ich bei Ihnen anfragen, ob es vielleicht interessant für Sie wäre, Links zu tauschen.

Eine Möglichkeit wäre es, über Kreuz zu tauschen, denn ich verfüge über ein umfassendes Portfolio von Webseiten die für Sie von Interesse sein könnten. Hier mal eine kleine Auswahl von Seiten, die Sie wahrscheinlich interessieren werden:

[Seite mit einem Seitwert von 15,03]
[Seite mit einem Seitwert von 22,68]

Ich möchte Ihnen gerne anbieten Ihre Links in neuen Artikeln unterzubringen, und ich würde dies ebenfalls gern in Anspruch nehmen. Aber natürlich bin ich auch offen für andere Varianten.

Ich freue mich auf eine Antwort und falls Sie Rückfragen haben, zögern Sie bitte nicht mich zu kontaktieren.

Schöne Grüße aus Kapstadt,
[gelöscht] Jung

[Firmenname und Adresse gelöscht]
Cape Town
Phone: [gelöscht]
Skype: [gelöscht]
Email: [gelöscht]

Ich habe einige Textstelle durch eigene Texte ersetzt. Meine Texte stehen dabei in eckigen Klammern.

Hier meine Antwort auf die Mail:

Sehr geehrte Frau Jung,

Herr Mustermann arbeitet hier nicht mehr.

Mit freundlichen Grüßen,
Florian König-Heidinger

Warum ich auf die Mail nicht ernsthaft geantwortet habe? Naja, ich mag es nicht als “Herr Mustermann” angesprochen zu werden. Das schaut mir sehr nach einer automatisierten Mail aus. Außerdem haben beide Seite einen niedrigeren Seitwert als meine Seite (32,67).

Update 16. November 2011

Und heute schon wieder eine Mail. Diesmal mit “Steigern des Ranking und der Besucherzahlen”. Ich muß mein SEO verschlechtern, damit mich diese Bots nicht mehr findet. Die wissen genau, dass sie durch meine Links deutlich mehr provitieren als ich von deren Links….

Sucker Punch

Sonntag, den 4. September 2011

Sucker Punch – ein Film mit einer jungen Frau in Schulmädchenuniform die gegen Orks, Drachen und dampfbetriebene deutsche Soldaten kämpft. Was soll man da viel erwarten? Da hat ein Regisseur seine Fantasien ausgelebt. Könnte man zumindest meinen. Wir haben uns den Film angeschaut – und ich war überrascht. Der Film ist mehr als ein Katana-schwingendes Schulmädchen.

Achtung, Spoiler!

Story

Die Geschichte ist relativ schnell erklärt. Die Mutter ist gestorben und hinterläßt alles ihren beiden Töchtern. Der Stiefvater ist nicht sehr glücklich darüber. Ob er sich jetzt an den Töchter vergehen wollte oder ermorden ist schwer zu sagen. Jedenfalls stirbt die jüngere Tochter und die ältere flüchtet zum Grab ihrer Mutter. Dort wird sie vom Stiefvater und der Polizei gefunden. Sie hätte den Tod ihrer Mutter nicht verkraftet, wäre verrückt geworden und dabei ihre jüngere Schwester getötet. Also soll sie in eine Anstalt und dort einer Lobotomie unterzogen werden.

In der Anstalt flüchtet sie sich in eine Traumwelt – ein Bordell, wo sie sich mit den anderen Mädchen um das Wohl der Kunden kümmern. In dieser Traumwelt soll sich tanzen – und flüchtet sich dabei in die nächste Ebene der Traumwelt. Dort kämpft sie anfangs alleine und später mit anderen Mädchen zusammen gegen die japanische Sumarai-Wesen, deutsche dampfbetriebene Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg, sowie Drachen, Orks, Ritter und Roboter. In der Bordell-Traumwelt versuchen sie zu fliehen.

Nach einer Woche bekommt sie jedoch die Lobotomie. Dabei fällt der Ärztin auf, dass ihre Unterschrift gefälscht wurde und der Anstaltsleiter und einige Betreuer sich an den Mädchen vergehen. Als dieser Abgeführt wird, hat er noch erzählt, dass sie nicht ihn, sondern die Stiefvater wollen.

Optik

Die Umsetzung ist auf jeden Fall sehenswert. Der Film ist sehr stark in Grautönen gehalten. Die Action ins eindrucksvoll in Szene gesetzt worden – erinnerte aber auch an Matrix. Muß man einfach (zumindest einmal) gesehen haben.

Akkustik

Der Sound im Kino war für meinen Geschmack zu laut. Ansonst waren Bild und Ton sehr gut aufeinander abgestimmt, so dass die Musik die Stimmung passend wiedergegeben hat.

Mein Fazit

Der Film ist sehr gelungen. Ich halte es auch für denkbar, dass sich ein Mädchen mit so einem Schicksal in eine solche Welt flüchtet um zu überleben. Sie wartet auch nicht auf einen “Prinzen” – in ihrer Realität gibt es nur Monster und ihre Freundinnen.

Der Film hat mich stellenweise auch an Filme wie A Beautiful Mind, Fight Club und Inception erinnert.

Ich bin der Meinung, dass der Film künstlerisch wertvoll ist. Und eins noch: Es ist kompliziert.

Lego Alien Conquest

Sonntag, den 29. Mai 2011

Es gibt wieder Außerirdische bei Lego. Diesmal trifft die Menschheit aber nicht im Weltraum auf sie, sondern sie kommen zu uns. Lego: Alien Conquest.

Ich habe für Euch zwei Sets gekauft, um mir die Aliens und die Alien Defence Unit (ADU) näher anzuschauen. Hier die Fotos:

Trusted Doc

Dienstag, den 1. März 2011

In den letzten Tagen wurde der Ruf von Doktor-Titeln durch eine fragwürdig aber mit “summa cum laude” ausgezeichnete Doktorarbeit beschädigt. Wie kann man die Qualität eines solchen Doktor-Titels überprüfen? Und wie schaut es bei Professoren oder Diplom-Ingenieuren aus? Um dieser Unsicherheit begegnen zu können, wäre eine Art Gütesiegel sinnvoll, ähnlich wie es das bereits für Webshops gibt. Wichtig dabei ist, dass es natürlich transparent und somit auch für jeden nachvollziehbar ist. Jeder, der sich auf ehrliche Weise eine Titel hart erarbeitet hat, kann dies durch sein Gütesiegel nachweisen. Dies kann in Form einer kurzen ID sein, mit der jeder die Arbeit und fachliche Bewertungen einsehen kann.

  • Die Arbeit ist jederzeit über eine eindeutige Internet-Adresse einsehbar
  • Die Beurteilung der Arbeit erfolgt durch mindestens zwei voneinander unabhängigen Einrichtigungen
  • Die Beurteilungen sind ebenfalls öffentlich einsehbar
  • Weitere vergleichbare Einrichtungen können die Qualtität der Arbeit zusätzlich bewerten und kommentieren

Die Einzelheiten müssen natürlich noch ausgearbeitet werden. Aber ich denke, dass würde das Vertrauen der Bevölkerung in wissenschaftlichen Auszeichnungen wieder verstärken. Bin mal gespannt, welche Ideen Gerti dazu noch hat ;-)

Arbeiten in den Bergen

Donnerstag, den 23. September 2010

Nachdem ich heute mein “I’m blogging this.”-Shirt angezogen hatte – welches nach wenigen Minuten auch schon komplett durchgeschwitzt war – muß ich wohl heute noch in meinem Blog Online-Tagebuch darüber berichten ;-)

Heute mußte ich mal deutlich früher auf und bin dann Richtung Hauptbahnhof gefahren. Von dort dann mit der Bob Richtung Lenggries. Dabei sind wir auch an Warngau vorbei. Kurz nach der Haltestelle war auch noch die Absturzstelle zu erkennen und wurde inzwischen mit Blumen und Gedenklichtern angereichert. Übrigens, am Samstag findet um 18 Uhr ein Gedenkgottesdienst in Warngau statt.

Von der Brauneck Bergbahn Talstation ging es dann aufwärts. Wir haben uns für den Garlandweg entschieden. Das sind dann etwa 800 Höhenmeter auf 4km – im Schnitt also 20% Steigung. Ich empfand das als ganz schön heftig, war aber mit meinen 2,5 Stunden noch genau im Schnitt.

Oben im Panoramarestaurant gab es dann erstmal kühle Getränke und natürlich ein Schnitzel, welches schnell absorbiert wurde. Es gab leider weder WLAN, noch ein 3G-Netz. Aber EDGE hat einigermaßen gut funktioniert und ich konnte meine Follower mit Fotos zumüllen von meinem Ausflug versorgen. Dann noch ein Eis und schon – ein paar Stunden später – ging es mit der Bergbahn wieder abwärts. Unten angekommen weider in die BOB rein und zurück nach München.

München Hauptbahnhof. Aktuell ein ungünstiger Ort um sich aufzuhalten. Wir haben nämlich Wiesn-Zeit. Folglich sind dort sehr viele merkwürdige Gestalten unterwegs. Zum Glück waren die meisten noch auf dem Weg auf dieses teure Fest und die U5 war noch relativ leer.

Warngauer Flugtage

Sonntag, den 19. September 2010

Wir waren heute in Warngau und haben uns dort die Flugschau angeschaut. Auf dem Rückweg zum Auto haben wir noch ein paar parkende Flugzeuge angeschaut und waren von den Fähigkeiten der beiden Piloten die über uns ihre Kunststücke vorführten begeistert. Doch dann sind sie kollidiert. Ein Flugzeug verlor dabei einen halben Flügel und stürzte in die Tiefe. Es war von unser Position aus schwer zu sehen, ob dies über den Publikum – wo auch unsere Freunde waren – oder über den Häusern weiter hinten passierte. Später erfuhren wir, dass der Pilot sein Flugzeug noch auf eine freie Wiese lenken konnte. Leider hat er nicht überlebt.

Ich starrte noch Fassungslos auf die schwarze Rauchsäule, als plötzlich einige Leute in meine Richtung rannten. Sie wirkten sehr panisch. Ich sah dann das andere Flugzeug. Es qualmte. Es war im Landeanflug. Etwa 50 Meter von uns entfernt. Es flog merkwürdig schief. Wenn es in den Boden rammt … Der Pilot konnte es aber sicher landen.

Der Schock sitzt noch immer tief. Die Flugtage wurden verständlicherweise abgebrochen. Das Geschehene muß noch von allen Beteiligten verarbeitet werden. Ich hoffe aber, dass es keinen blinden Aktionismus aus der Politik gibt. Es ist ein schreckliches Unglück passiert. Aber die Piloten und auch die vielen Helfer (Feuerwehrleute, Rettungsdienste, Polizisten, …) haben schlimmeres verhindert. Vielen Dank.

Update: Fotos von diesem Tag löschen? Oder trotzdem eine Bildergalerie ins Netz  stellen? Keine so einfach zu beantwortende Frage. Wir haben uns aber für die Bildergalerie entschlossen. Die Veranstalter und die Piloten haben eine tolle Leistung vollbracht. Mit der Bildergalerie wollen wir diese Leistung in Ehren halten.

Gute Taten kosten Geld

Dienstag, den 14. September 2010

Ich bin – wie jeden morgen vormittag aus dem Haus und wollte mit dem Fahrrad Richtung Arbeit fahren. Doch bevor ich richtig in Schwunk kam, ist mir ein rechteckiger Stein aufgefallen, über den ich fast drüber gefahren wäre. Es war ein Handy, das wohl jemand verloren hatte. Es ist an und im Adressbuch stehen paar Handynummern. Da kann ich nachher eine SMS hinschicken “Habe dieses Handy gefunden, wo soll ich es abliefern”. Aber erst nachher, habe nämlich einen Termin, den ich nicht versäumen möchte. Also steckte ich das gefundene Handy ein und fuhr weiter.

Warum überhaupt das Handy mitnehmen? Der Besitzer könnte sein Handy dort ja auch wieder suchen und finden. Es könnte aber jemand drüberfahren oder draufsteigen. Dann wäre es futsch. Mit einem fremden Handy kann auch viel Unsinn getrieben werden. Registrierungen auf kostenpflichtigen Websites, die zur “Verifizierung” eine SMS schicken, Identitätsdiebstahl… Nachdem laut unserer Politiker das Volk eh nur aus Schwerpädophilverbrechnerterroristen besteht, nehme ich das Handy lieber mit und gebe es dem Besitzer persönlich zurück.

Kurz vorm Ende des Ostparks klingelte das Handy dann. Ich hielt an ging an das Handy ran. Es war die Freundin der Handybesitzerin. Jetzt hatte ich Name und Adresse und versprach, das Handy in den Briefkasten zu werfen. Und weiter geht die Fahrt.

Die Ampel vor mir sprang gerade auf Grün. Ich fuhr los und das Handy klingelte wieder. Ich ging ran. Blöde Idee. Plötzlich hielt ein schwarzer Wagen neben mir. Drin: Zwei Polizisten. Die fanden es wohl nicht so toll, dass ich beim Radfahren telefoniert habe. Selbst schuld. Dabei achte ich immer sehr auf korrektes Verhalten im Straßenverkehr. Mein Handy ist grundsätzlich hinten im Rucksack und ich lasse es auch immer klingeln. Auch fahre ich immer auf der richtigen Seite des Radwegs – was der Radfahrer, der sich zwischen mich und der Polizei noch durchquetschte nicht tat. Die Polizisten waren aber damit beschäftigen, mir einen Strafzettel auszustellen und hatten das wohl nicht mitbekommen. Oder werden falschfahrende Radfahrer nicht angehalten?

Fazit: Ich habe das Handy wie versprochen in den Briefkasten geworfen und überweise nun die 25 Euro an die Polizei. Ob ich das nächste Mal wieder ein Handy aufhebe und dem Besitzer zurückgebe? Ja. Das liegt einfach in meiner Natur.


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