Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Autoren Archiv

Advent, Advent, der Laser brennt

Sonntag, den 27. November 2011

Gerade habe ich eine Mail vom Adventsmeister Alfred bekommen, dass der diesjährige Netzschaft-Adventskalender ab 1. Dezember wieder unter gewohnter Adresse www.netzschaft.de/advent/ zu finden ist. Warum ich hier meine statistischen Gewinnchancen reduziere? Dieses Jahr ist meine Sandra das Model ;-)

Hier noch die Original-Mail:

Lichtschwert, das (engl.: lightsaber; wörtliche Übersetzung: Lichtsäbel, in der deutschen Übersetzung vereinzelt auch Laserschwert genannt); fiktive Fechtwaffe mit einer Klinge aus hell leuchtendem gebündeltem Plasma. Wird gerne zum Abtrennen von Körperteilen eingesetzt, ist jedoch zum Anzünden von Kerzen völlig ungeeignet.

Das wußtet ihr bereits? Nun, dann habt ihr die besten Chancen, beim diesjährigen Online-Adventskalender ein Stück echte Schokolade zu ergattern. Denn auch in diesem Jahr ist es mir trotz widriger Umstände doch noch gelungen, eine neue Ausgabe zu erstellen.

Vom 1. Dezember bis Heiligabend könnt Ihr deshalb unter

http://www.netzschaft.de/advent/

jeden Tag ein “Türchen” öffnen und statt Nüssen Rätsel knacken. Bitte vergeßt dabei nicht, die auf der Startseite angegebenen Spielregeln zu beachten!

Ihr dürft diese frohe Botschaft auch gerne weitergeben (was natürlich Eure persönlichen Gewinnchanchen statistisch gesehen verringert :-). Ich hoffe erneut auf eine rege Beteiligung und wünsche uns allen viel Spaß!

Vorweihnachtliche Grüße von eurem “Adventsmeister”

Alfred

Anfrage bezüglich Linktausch

Dienstag, den 15. November 2011

Heute hat mein eine Mail bezüglich eines Linktauschs erreicht.

Fwd: Anfrage bezüglich Linktausch zum Thema Lego/Playmobil und Tv/Serien

Guten Tag Herr Mustermann,

Ich habe mir Ihre Webseite http://www.spitzohr.de/ angeschaut und diese macht auf mich einen hervorragenden Eindruck. Ich finde es sehr gelungen, wie Sie sich mit einer Vielfalt von Themen beschäftigen. Ich betreibeebenfalls Seiten zum Thema Lego/Playmobil und TV/Serien. Daher möchte ich bei Ihnen anfragen, ob es vielleicht interessant für Sie wäre, Links zu tauschen.

Eine Möglichkeit wäre es, über Kreuz zu tauschen, denn ich verfüge über ein umfassendes Portfolio von Webseiten die für Sie von Interesse sein könnten. Hier mal eine kleine Auswahl von Seiten, die Sie wahrscheinlich interessieren werden:

[Seite mit einem Seitwert von 15,03]
[Seite mit einem Seitwert von 22,68]

Ich möchte Ihnen gerne anbieten Ihre Links in neuen Artikeln unterzubringen, und ich würde dies ebenfalls gern in Anspruch nehmen. Aber natürlich bin ich auch offen für andere Varianten.

Ich freue mich auf eine Antwort und falls Sie Rückfragen haben, zögern Sie bitte nicht mich zu kontaktieren.

Schöne Grüße aus Kapstadt,
[gelöscht] Jung

[Firmenname und Adresse gelöscht]
Cape Town
Phone: [gelöscht]
Skype: [gelöscht]
Email: [gelöscht]

Ich habe einige Textstelle durch eigene Texte ersetzt. Meine Texte stehen dabei in eckigen Klammern.

Hier meine Antwort auf die Mail:

Sehr geehrte Frau Jung,

Herr Mustermann arbeitet hier nicht mehr.

Mit freundlichen Grüßen,
Florian König-Heidinger

Warum ich auf die Mail nicht ernsthaft geantwortet habe? Naja, ich mag es nicht als “Herr Mustermann” angesprochen zu werden. Das schaut mir sehr nach einer automatisierten Mail aus. Außerdem haben beide Seite einen niedrigeren Seitwert als meine Seite (32,67).

Update 16. November 2011

Und heute schon wieder eine Mail. Diesmal mit “Steigern des Ranking und der Besucherzahlen”. Ich muß mein SEO verschlechtern, damit mich diese Bots nicht mehr findet. Die wissen genau, dass sie durch meine Links deutlich mehr provitieren als ich von deren Links….

How I met the Tribbles, Teil 3

Samstag, den 29. Oktober 2011

Es war Samstag. Im Kalender war ein harmlos wirkender Eintrag: “Brunchen beim Generalkonsul”. Am morgen haben wir uns dann fertig gemacht und unsere Classic-Uniformen aus den Keller geholt. Wollen wir wirklich die Uniformen anziehen? Wir treffen den Generalkonsul – und ziehen dazu unsere Uniformen an. Schon irgendwie untypisch. Andererseits repräsentieren wir – als die Herrschaften vom Trekdinner – unseren Münchner Science Fiction und Fantasy Stammtisch. Und es ist sicherlich lustiger. Auch hatte ich ja per Mail die Bestätigung bekommen, dass es sogar großartig wäre. Dann haben wir schließlich noch unsere beiden Tribbles – handgemacht von Christina – mitgenommen. Zusätzlich hatte ich auch noch meine alte Redshirt-Uniform eingepackt. Vielleicht will die ja kurz mal jemand anziehen. Da wir nicht zu spät kommen wollten, sind wir auch recht zeitig in Auto eingestiegen und losgefahren. Es war doch sehr zeitig. Ich fragte Sandra, wie lang wir wohl etwa fahren würden. Etwa eine halbe Stunde. Dann wären wir aber über eine Stunde zu früh. Sandra hielt noch in der Tiefgarage an und überprüfte die Einladung. Tatsächlich. Brunchen ist erst um elf Uhr. Wir hatten jetzt also doch nochmal eine Stunde Zeit. Das war ganz gut, da ich mein tägliches Profilfoto noch nicht gemacht hatte.

Wir hatten weniger als eine halbe Stunde gebraucht und waren 20 Minuten zu früh da. Wir sind dann vor die Tür gegangen und überlegten, ob wir jetzt schon klingeln sollte. Unser Gespräch wurde unterbrochen, als plötzlich ein Wachmann auftauchte. Ich stotterte irgendwas mit Invitation. Er holte eine Liste hervor und fragte nach unseren Namen. Sandras Namen hatte er sofort gefunden, bei mir hatte er erstmal etwas suchen müssen. Aber mein Name stand auch drauf. Er öffnete die Tür und lies uns rein. Leider hat er dann auch unsere Einladung genommen – hätte ich schon gerne als Erinnerung behalten. Wir standen dann vor der Haustür. Ding-Dong.

Kurz darauf wurde die Tür geöffnet. Es war die Dame vom U.S.-Konsulat, die mich damals wegen den Sci-Fi-Kontakten angesprochen hatte. Ich hatte mich bereits am Vorabend bei der Lesung im Amerikahaus unterhalten. Neben ihr stand noch ein Kollege. Nachdem wir unsere Mäntel in den Schrank gehängt hatten sind wir ins Wohnzimmer gefolgt wo uns dann der U.S. Generalkonsul Conrad Tribble begrüßte. Er freute sich sichtlich über die Uniformen und fragte nach, was das Trekdinner eigentlich genau ist. In der Zwischenzeit hatte auch sein Personal uns zur Begrüßung ein Glas Sekt gebracht.

Als er unsere Tribbles gesehen hatte, ist er nochmal kurz in den Nebenraum und brachte zwei große Tribbles, eine Fedcon-DVD, eine OSTFC-Clubzeitschrift und ein Fedcon-Schreiben mit. Als ich das sah, dachte ich mir gerade, dass jemand aus Augsburg sich wohl sehr gefreut haben muß, dass ich Augsburg als Vorort von München angesehen habe ;-). Wir hatten ein wenig über die Fedcon gesprochen als es klingelte. Ist es John Scalzi? Wir schauten neugierig zur Tür. Er war es nicht. Es war auch niemand von den Kontakten, die ich nannte. Es handelte sich um Dr. Peter Seyferth – einem wissenschaftlichen Mitarbeiter der LMU München. Ein sehr interessanter Gesprächspartner. Er hatte seinen Dr. phil. mit dem Thema “Utopie und Science Fiction bei Ursula K. Le Guin” abgeschlossen. Es kamen noch weitere Gäste. Unteranderem der Leiter des Amerikahaus mit einem Kollegen, eine Filmemacherin und noch ein paar weitere. John Scalzi kam dann zusammen mit einer Dame vom Heyne-Verlag. Als wir dann vollständig waren – leider keiner von den mir genannten Kontakten – hat der Generalkonsul das Buffet eröffnet.

Generalkonsul Conrad Tribble und John Scalzi beim Buffet

Das Buffet war lecker. Nürnberger, Gebäck, Rührei mit Bacon (der beste Bacon, den ich bisher gegessen habe) und Obst. Wir sind dann mit den Tellern wieder ins Wohnzimmer und haben uns dort verteilt. Naja, eigentlich waren die meisten um John Scalzi herumgesessen und hatten seinen Erzählungen gelauscht.

Ich hatte mich mit Dr. Seyferth über die Covers des Heyne-Verlags unterhalten. Alle deutschen John Scalzi Bücher hatten ein Raumschiff auf dem Cover. Mit Laserstrahlen. In keinen der bisher von mir gelesenen Geschichten kamen aber laserfeuernde Raumschiffe vor. Selbst die Raumschiffe, die im Buch beschrieben wurden, schauen ganz anders aus. Ich erfuhr, dass dies eventuell damit zu tun haben könnte, dass der Heyne-Verlag das Buch “Der stählerne Traum” veröffentlichen wollte. Ein Buch über einen erfolglosen österreichischen Maler der – anders als in unserer Realität – nach USA auswanderte und dort Science Fiction schrieb. Das diese Cover in Deutschland Probleme machen, kann man sich sicherlich denken.

Als wir alle mit dem Brunchen fertig waren, hat John Scalzi seinen Reader ausgepackt und uns ein weitere Kapitel von Redshirts vorgelesen. Yeah, ich freue mich schon auf das Buch. Die Dame vom Heyne-Verlag hatte uns nochmal bestätigt, dass Heyne dieses Buch rausbringen wird. Auch am Abend davor hatte Sascha Mamczak (betreuer der Science Fiction-Reihe bei Heyne) uns dies bereits versprochen. Das Buch wird aber wohl nicht rechtzeitigt zur Fedcon erscheinen. Schade eigentlich. John Scalzi hatte am Freitag gezeigt, dass er nicht nur ein genialer Autor ist, sondern auch sehr gut auf einer Bühne stehen kann. Und auf der Fedcon treffen sich die zahlungskräftigeren Science-Fiction-Fans aus ganz Europa. Idealer Ort für dieses Buch. Ach, ich kann es gar nicht erwarten, bis es das Buch gibt.

John Scalzi spielt auf der Ukulele (Foto Konsulat)

Langsam näherte sich die Veranstaltung auch dem Ende. Zum Abschluss wollte der Generalkonsul noch ein paar Fotos mit seiner Frau, John Scalzi und uns beiden machen. Das liegt sicherlich an unserer Uniform.

Sandra, Generalkonsul Conrad Tribble, John Scalzi, Florian und Christina Tribble (Foto Konsulat)

Wir haben uns dann verabschiedet. Der Generalkonsul hat sich dann noch dafür bedankt, dass wir Farbe ins Spiel gebracht haben. Als wir auf dem Heimweg waren mußten wir mit schrecken feststellen, dass wir unsere Tribbles vergessen hatten. Wie peinlich. Kurz zurück. An der Tür hatten sich gerade die letzten Gäste verabschiedet. Sie hatten unsere Tasche schon griffbereit.

Wow, das war ein geiles Event. Einzigartig. Der Generalkonsul hat mich auch überrascht. Auch wenn wir mehr eine “Statisten-Rolle” hatten (oder das zumindest für uns so reininterpretiert hatten) war die Unterhaltung immer auf Augenhöhe. Er kann super mit Menschen umgehen. Vermutlich ist er deswegen auch Konsul. Was mich auch überraschte war, als er sein Smartphone zückte um in Twitter John Scalzi zu folgen. Und das war für ihn ganz verständlich. So sollte es auch sein.

Weitere Blog-Einträge:

Consulate General of the United States

John Scalzi

How I met the Tribbles, Teil 2

Dienstag, den 25. Oktober 2011

Wir haben uns den 22. Oktober freigehalten. Was wir da wohl erleben werden? Erstmal war es aber wichtiger, mal mehr über John Scalzi zu erfahren. Und warum er in Deutschland ist. Sein Blog war in diesem Zusammenhang sehr hilfreich. Er hatte in seinem Artikel German October Tour Iternerary über seine geplante Reise berichtet. Einschließlich eines Zeitplans. Auch der 22. Oktober ist dort erwähnt. Ich habe mir dann auch mal seine anderen Beiträge angeschaut.

Zwischendurch habe ich auch jeden – wirklich jeden – der mir über den Weg gelaufen ist, gefragt, ob er John Scalzi kennt. Und ja, es gab Personen, die ihn kennen. Und sie sind begeistert von seinen Büchern.

Also habe ich mir auch mal das neuste Buch “Der Wilde Planet” gekauft. Auf dem Cover ist ein Raumschiff mit Laserstrahlen.

Der Wilde Planet von John Scalzi

Es handelt sich um ein Remake von H. Beam Piper: Little Fuzzy. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Mir ist nur nicht klar, wieso dort ein Raumschiff abgebildet ist, dass gerade Laser abfeuert. Und wieso das Buch “Der Wilde Planet” heißt. Das ist wohl aber eine ganz eigene Geschichte. Trotzdem ist die deutsche Version schön zu lesen.

Anfang November hatten wir dann zwei kleine Briefe bekommen. Einmal an meine Frau und einmal an mich addressiert. Unter unserem Namen Stand Trekdinner München. Absender war Conrad Tribble, Generalkonsul der Vereinigten Staaten. Mir kam erstmal der Gedanke, dass es sich um ein Rabbithole eines Alternate Reality Games handeln könnte. Aber nein, die Briefe waren echt. Auf der Vorderseite ist auch das amerikanische Logo eingeprägt. Auch die Einladung hatte diese Prägung.

Die Einladung

Zusätzlich zur Einladung war noch eine kurze Biography von John Scalzi, eine Beschreibung zur Episode “The Trouble With Tribbles” und dem Veranstaltungshinweis für die Lesung am 21. Oktober im Amerikahaus. Für diese Veranstaltung habe ich dann nochmal ein wenig die Werbetrommel gerührt.

The Consul General of the United States of America
Conrad Tribble
requests the pleasure of the company of

Mr. König-Heidinger

at a Brunch in honor of science fiction author Mr. John Scalzi

Wer wohl alles zu diesem Brunch kommen wird? Wie wird der Brunch ablaufen? Wieviel Personen sind überhaupt eingeladen? Und was zieht man zu so einer Veranstaltung an? Gala- oder Classic-Uniform? Oder sind vielleicht doch nur Zivilkleidung erwünscht? Aber ja doch, ich habe doch einen E-Mail-Kontakt. Da frage ich mal wegen dem Dresscode nach. Die Antwort kam noch am gleichen Tag:

Uniformen wären großartig!

Wow, cool. Wir besuchen den Generalkonsul und haben unsere Star Trek-Uniformen an. Was sind wir für Nerds. Yeah. Also nur noch die Frage, ob Gala- oder Classic-Uniform. Eine Gala-Uniform wäre sicherlich angemessen. Aber hat John Scalzi überhaupt was mit Star Trek zu tun? Er und Wil Wheaton unterhalten sich öfters mal über Twitter. Und er arbeitet an einem Werk mit dem Titel “Redshirts”. Redshirts kennt man eher aus der Classic-Serie. Außerdem kamen die Pelztierchen – die genauso wie der Generalkonsul heißen – auch in der Classic-Serie vor. Also Classic.

How I met the Tribbles, Teil I

Montag, den 24. Oktober 2011

Alles fing vor etwa einem Monat an. Es war Donnerstag und ich hatte mich gerade mit meinem Kollegen über Statistiken unterhalten als mein Mobiltelefon sich bemerkbar machte. Ein Anruf. Die Rufnummer wurde angezeigt. Keine Person, die ich in mein Addressbuch einprogrammiert hatte. Es war eine Münchner Nummer. Ich habe den Anruf entgegen genommen und sprach völlig unerwartet mit einer freundlichen Dame des U.S. Generalkonsulats (auf Facebook, auf Twitter). Sie sprach vom Autoren John Scalzi (auf Twitter), dass er nach München kommen wird um sein aktuelles Buch Der Wilde Planet zu bewerben und dass Sie jetzt auf der Suche nach Kontakten der Münchner Sci-Fi-Branche ist. Cool. Aber wieso gerade ich? Okay, ich bin überzeugte Star Trek Fan, habe in Gala-Uniform geheiratet, besitze drei Lichtschwerter und bin zusammen mit meiner Frau die Organisatoren des Trekdinner München. Letzteres findet man auch in Google, wenn man nach Science Fiction München sucht. Als Star Trek Fan helfe ich natürlich gerne und habe ihr versprochen, bis Freitag verschiedene Kontakte zu nennen.

Zuhause angekommen habe ich erstmal meine Frau gefragt: “Wer ist John Scalzi?”. Ich bin zwar Science Fiction Fan, aber gehöre doch eher zu audiovisuellen Fraktion. Okay, vielleicht lieber mal schauen, welche Bücher er bisher veröffentlicht hatte. Mußte aber auch hier zu meinem Bedauern feststellen, dass ich auch diese nicht kannte. Aber da, in seinem Wikipedia-Eintrag: ” … für die neue TV-Serie Stargate Universe als Berater … “. Endlich etwas, was ich kannte. Wie gesagt, ich bin eher ein audiovisueller SF-Fan. Ich habe dann auch noch ein paar andere Trekdinnerianer gefragt. Wir sind alle sehr audiovisuell. Aber zurück zu den Kontakten aus der Sci-Fi-Branche. Mein Suchergebnis für den Raum München war nicht gerade sehr umfangreich. Naja, vielleicht kann man Augsburg ja auch noch zu München zählen. Kurz nachdem ich die Liste – welche deutlich kürzer war als ich dachte – an das U.S. Generalkonsulate gemailt hatte, bekam ich auch schon eine Antwort.

Haben Sie vielen herzlichen Dank  – und merken Sie sich schon einmal den 22. Oktober vor.

Ein Abend mit John Scalzi

Samstag, den 22. Oktober 2011

Gestern Abend war John Scalzi zu einer Plauderrunde im Amerikahaus. Moderiert wurde das Event vom Sascha Mamczak vom Heyne-Verlage. Die Veranstaltung war gut besucht – und erinnerte mich ein wenig an die FKM-Events.

Nachdem Sascha Mamczak sich und John Scalzi vorgestellt hatte, machte er Platz für den Schauspieler, der Kapitel 3 aus “Der Wilde Planet” vorlass. Wobei es doch eher Richtung Hörspiel ging. John meinte danach auch, dass sie in Amerika auch ausgebildete Schauspieler für die Lesungen haben sollten.

Danach haben Sascha Mamczak und John nochmal ein wenig geplaudert um dann auf seine aktuelle Arbeit Redshirts überzuleiten. John hatte einen kleinen Ausschnitt aus Redshirts mit uns geteilt und ich freue mich schon, wenn es das Buch endlich geben wird. Laut Sascha Mamczak wird auch Heyne dieses Werk in Deutschland veröffentlichen!

Im Anschluss konnte das Publikum noch ein paar Fragen stellen, die John auch freudig beantwortet hatte. Zum Schluss gab es noch die Short Story “When the Yogurt Took Over“.

Mir wurde das Buch “Agent der Sterne” als sein bestes Werk vorgeschlagen und ich hatte es mir an diesem Abend auch gekauft und gleich signieren lassen.

John hat gestern auch noch über die Veranstaltung gebloggt und auch ein Foto reingestellt gehabt. Ratet mal, wer die Person mit dem Vulkanischen Gruß ist ;-)

John Scalzi am 21. Oktober in München

Freitag, den 7. Oktober 2011

Durch Zufall habe ich mitbekommen, dass der bekannte amerikanische Science-Fiction-Autor John Scalzi am Freitag, 21. Oktober im Amerika Haus aus seinem neusten Roman Fuzzy Nation / Der wilde Planet lesen wird.

Die Lesung findet in Englisch und Deutsch statt. Der Eintritt ist frei.

Fuzzy Nation by John Scalzi
Freitag, 21. Oktober 2011 um 19:30
Amerika Haus, Karolinenplatz 3, 80333 München

München ist dabei der Abschluss seiner Deutschland-Tour. Laut seinem Blog ist er davor in Frankfurt, Saarbrücken, Stuttgart, Tübingen und Freiburg.

Painstation

Samstag, den 1. Oktober 2011

Während meines kurzen Berlin-Urlaubs habe ich natürlich auch bei VM-People (das ist die Agentur für Virales Marketing und Transmedia Storytelling, die mir immer mal wieder lustige Päckchen schickt *g*) vorbeigeschaut. Dort hatte mich Marcus dann zu einem Painstation-Spiel herausgefordert. Leichtsinnigerweise habe ich angenommen.

Hier nun das Video dazu:

Pizza-Schneider

Donnerstag, den 29. September 2011

Gestern sind endlich die Pizza-Schneider gekommen. Yeah.

Spectaculum – Naja

Sonntag, den 25. September 2011

Heute sind wir nach Maxlrain gefahren um uns das größte Mittelalter Kultur Festival der Welt anzuschauen. 42 Euronen Eintritt für vier Personen finde ich schon ziemlich heftig. Allerdings finde ich, dass es das Geld nicht Wert war. Für den Preis hätte ich erwartet, dass der Veranstalter seinen Gästen mehr bietet. Der Mittelaltermarkt ist super – aber die kann man meist auch kostenlos besuchen. Zu den Shows kann ich gar nicht so viel sagen. Die waren sicherlich auch ganz toll – nur sind die Veranstalter nicht in der Lage gewesen für die Zuschauer ausreichend gute Plätze bereitzustellen. So haben wir das Ritterturnier entweder nur aus der Ferne, der hintersten Ecke oder zwischen Köpfen hindurch beobachten können. Und da wirkte es etwas lasch. Die Bierbänke auf der unebenen Wiese sind dann auch nicht immer stabil gestanden. Daher verwundet es mich umso mehr, dass beim Feuerspektakel sich Zuschauer sogar auf diese Bänke raufgestellt haben – und dabei waren die relativ weit vorne. Von hinten gab es dann natürlich auch entsprechende “Buuh” und “Runter von den Bänken”-Schreie, hat die Ärsche vorne aber nicht weiter interessiert.

Den Veranstalter hat das auch nicht weiter gejuckt. Dabei hätte der Moderator das einfach vorher in einem Satz vorher sagen können. Auch hätte man Security-Leute vorschicken können, welche die Leute von den Bänken holen. Oder vielleicht ist eine Versicherung gegen Unfälle billiger.

Fazit: Das Spectaculum brauchen wir uns nicht mehr antun. Da gibt es Ritterspiele, Mittelaltermärkte und Festivals die deutlich besser sind. Und günstiger.


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