Politiker-Stopp

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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Tagesarchiv für den 2. September 2010

Flexibles Preissystem im Holiday Park (Pfalz)

Donnerstag, den 2. September 2010

In Haßloch (Rheinland Pfalz) gibt es den Holiday Park. Wir waren bereits im April dort und haben diesmal das “flexible Preissystem” nochmal näher angeschaut. Dieses System ist sehr interessant und ich kenne keinen anderen Park, der sowas anbietet. Es gibt zwei Optionen: Flatrate oder Schnupperpreis. Bei der Flatrate sind alle Show- und Fahrattraktionen bereits dabei. Beim Schnupperpreis – wie ihr es euch sicherlich denken könnt, zahlt man jede Attraktion einzeln.

Bei der Flatrate sind alle Fahrgeschäfte und Shows dabei. Erwachsene zahlen 27,90 Euro, Kinder (1m – 1,44m) 27,90 Euro und alle Kinder unter einem Meter können kostenlos rein.

Bei Option 2 (Schnupperpreis) zahlt jede Person 9,90 Euro. Die Attraktionen sind in die drei Kategorien Grün, Gelb und Rot aufgeteilt. Ein Ticket für Grün kostet 1,50 Euro, Bei Gelb sind es 2,50 Euro und Rot 4,00 Euro. Die Farben sagen auch etwas über die Zielgruppe aus. Grün ist auch für kleinere Kinder geeignet und Rot sind die etwas wilderen Fahrgeschäfte. Aber auch für die Wasser-Stunt-Show muß man ein rotes Ticket kaufen.

Rechenbeispiele:

Also wenn ich jetzt nur die Stuntshow sehen möchte, dann wäre ich mit dem Schnupperticket + einem roten Ticket günstiger (9,90 Euro + 4,00 Euro = 13,90 Euro).

Auch wenn man nur drei rote Fahrgeschäfte und zwei gelbe Fahrgeschäfte (9,90 Euro + 3x 4,00 Euro +  2x 2,50 Euro = 26,90 Euro) fahren will, ist man mit dem Schnupperticket noch knapp drunter.

Fazit:

Für mich hätte sich das Schnupperticket fast gelohnt gehabt. Allerdings hatte ich drei rote und drei gelbe Tickets gebraucht => Also 29,40 Euro. Mit einer Flatrate hätte ich mir also 1,50 Euro gespart. Allerdings bin ich am Ende nochmal ein gelbes Fahrgeschäft gefahren, weil wir das noch übrig hatten.

Das Schnupperticket ist ideal für Leute, die nur dabei sein wollen, aber nur wenig fahren.

Die Shows

Wir haben uns die zwei Shows Jim Pond H20 – Der See ist nicht genug (Wasser-Stunt-Show, Rotes Ticket) und Amaceon (Multimedia-Lasershow im Aquascope, Gelbes Ticket) angeschaut. Die Stuntshow findet im Wasser statt und die Künstler sind dann auch mal mit Wasserski – oder auch mal Barfuss auf dem See unterwegs. Dazu gibt es eine an James Bond angelehnte Story mit Verfolgungsjagd, Knutscherei, Rumgeballer und natürlich auch Explosionen. Wenn man im Holiday Park ist, sollte man die Stuntshow auf jeden Fall anschauen. Von Amaceon hingegen war ich jetzt nicht wirklich überzeugt. Die Show hat zwar sehr gut angefangen, aber gegen Ende fehlte einfach der rote Faden. Da wurden dann alle Effekte kreuz und quer eingesetzt. Ansonst war die Mischung von Lasern, Wasserfontänen, Wasserfällen und Projektoren schön anzuschauen.

Die Fahrattraktionen

Wir haben nicht alle Fahrattraktionen getestet – dafür aber die wichtigsten ;-). Wir haben natürlich gleich mit dem Donnerfluss (Wildwasserbahn) angefangen. Danach ging es dann weiter zur neuen Attraktion Holly’s wilde Autofahrt (Wilde Maus-Achterbahn). Interessanter ist aber der Superwirbel (Looping-Achterbahn). Dieser hat sogar einen Fotopoint, von wo man die wirbelden Kinder gut knipsen kann – ohne für teures Geld das Foto kaufen zu müssen. Nach der Stuntshow hatten wir uns kurz mal ins Sturmschiff reingesetzt. Schließlich sind wir dann noch mit den Teufelsfässern und den Spinnig Barrels gefahren. Expedition GeForce haben wir diesmal auch wieder ausgelassen, da einmal der Kleine zu klein und ich zu breit bin. Der Große will nicht und Sandra will auch nicht alleine fahren. Aber diese Achterbahn ist auch nicht von schlechten Eltern. Man wird mit bis zu 4,5g beschleunigt. Respekt.

Vorbildlich

Der Park ist sehr sauber was sicherlich auch daran liegen mag, das wirklich alle paar Meter ein Mülleimer zu finden ist. Zudem sind auch Hunde im Park zugelassen. Tretminen habe ich aber keine gesehen. Auch ist der Park sehr großzügig und auch schön grün angelegt. Bei jedem Besuch hatte ich das Gefühl, dass nur sehr wenig Besucher da waren.

Meine Lieblings-Parks (Deutschland)

  1. Legoland (Günzburg)
    Hier haben wir Jahreskarten und sind auch regelmäßig dort. Das schönste am Legoland ist natürlich das Miniland. Ich bin aber meist eher in der Lego Fabrik beim Einzelteileverkauf zu finden ;-). Die Achterbahnen sind etwas ruhiger. Legoland ist der einzige mir bekannte Park in Deutschland, bei dem man seinen KUKA-Roboterarm mit Sitz selber programmieren kann ;-)
  2. Europapark (Rust)
    Im Europapark war ich zwar schon etwas länger nicht mehr, aber die Achterbahnen Silverstar, EuroSat & Co sind einfach genial.
  3. Movie Park Germany (Bottrop-Kirchhellen)
    Der Park hat einige interessante Bahnen im Angebot: Bermuda Triangle – Alien Encounter, die Holzachterbahn The Bandit und vorallem die MP Xpress ist dort die schönste Bahn.
  4. Holiday Park (Haßloch)
    Dort war ich öfters als Kind und die Wasser-Stunt-Show ist einfach nur Klasse
  5. Bayernpark
    War mal mit unserem Judo-Verein dort. Der Park ist sehr familienfreundlich und weitläufig. Ob es da gute Achterbahnen gibt, weiß ich nicht mehr…
  6. Phantasialand (Brühl)
    Menschenmassen auf engsten Raum zusammengequetscht. Uargh. Wir waren mit Trekdinner United dort. Die Achterbahnen sind alle super, aber diese Menschenmassen und so wenig Platz… Lieber nicht.

Fotos

Wir hatten – Asche auf mein Haupt – unsere Digicam im Auto vergessen. So mußte ich auf die Kamera-Funktion meiner mobilen, windows-basierten Kommunikationszentrale zurückgreifen. Hier ein paar Fotos.


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