Monatsarchiv für September 2010

fischertechnik

Ich kann mich noch dunkel an fischertechnik erinnern. War schon tolles Spielzeug damals. Etwas irritiert war ich aber dann, als ich im Technik-Museum Sinsheim einige fischertechnik-Modelle bestaunen konnte. Die gibt es noch! Und die Modelle, die ich in Sinsheim gesehen habe, sind echt gut.

Und wenn wir nicht schon unser ganzes Vermögen in Lego und Lego Mindstorms investiert hätten, würde ich mir wohl auch ein paar fischertechnik-Roboter kaufen und zusammenbauen ;-).

Ich will euch die Modelle nicht vorenthalten. Aber leider habe ich auf derfischertechnik-Website keine Seiten mit schönen, großen Fotos dieser Modelle gefunden. Nur paar kleine Fotos im Shop :-(. Daher hier ein paar interessante Modelle aus dem Prospekt abfotografiert:

Radlhauptstadt München

Neulich am Stachus stand ein Zelt der Stadt München mit der Aufschrift “Radlhauptstadt München”. Und ja, von Neuperlach Zentrum Richtung Ostbahnhof ist München auch relativ Fahrradfreundlich. Gestern bin ich aber mal vom Ostbahnhof Richtung Messe und von dort Richtung Neuperlach Zentrum gefahren. Und da war jetzt nicht wirklich viel von einer “Radlhauptstadt” zu sehen. Wenn es auf dieser Strecke überhaupt einen Radweg gab, dann war das der halbe Gehweg, den man mit einer weißen Linie mal schnell aufgeteilt hatte. Einigen Fußgängern scheint das aber auch egal zu sein. Andererseits ist auch der halbe Gehweg teilweise doch etwas zu schmal und wird zusätzlich durch Bushaltestellen blockiert.

Ich muß dazu aber auch sagen, dass ich natürlich jetzt keine Karte mit Radwanderwegen in München habe und daher nicht umbedingt die sinnvollsten Strecken gefahren bin. Ich habe mich ganz auf mein Navi “TelemapNav” verlassen – und war verlassen. Keine Ahnung was das Ding hatte, aber als Fahrradnavigationssysteme ist es unbrauchbar. CoPilot war da schon etwas besser – auch wenn es aus noch unbekannten Gründen die Route nicht berechnen konnte!? Ich muß mir wohl noch eine andere Navigationssoftware für mein Windows Mobile (6.5) suchen, dass für Autofahrer, Fußgänger und Radfahrer geeignet ist. Und ich würde mich da natürlich sehr über Tipps freuen.

Aber zurück zur “Radlhauptstadt”. Vorgestern bin ich ja mit der BOB gefahren, welche am Hauptbahnhof startet. Ich hätte ja mit dem Fahrrad dorthin fahren können. Aber will ich das wirklich? Mit dem Fahrrad quer durch die Innenstadt und dann irgendwo am Hauptbahnhof mein Fahrrad festmachen? Das ist mir zu stressig. Ich war schon paar Mal mit dem Fahrrad in der Innenstadt unterwegs. Da hat man als Radfahrer die Wahl zwischen genervten Autofahrern durchzufahren und deren riskanten Überholmanövern auszuweichen oder sich auf dem Gehweg zwischen den Fußgängern durchzuschummeln. Ersteres ist gefährlicher, zweiteres nicht erlaubt. Radwege? Ich glaube, ab und zu gibt es da welche. Aber die muß man kennen. Dazu kommt dann noch die Wiesn-Zeit. Da sollte man die Innenstadt eigentlich sowieso komplett meiden!

Also wenn München Radlhauptstadt werden will, dann muß da noch deutlich was gemacht werden. Die komplette Innenstadt Autofrei wäre schon ein guter Anfang ;-) Aber auch die Menschen müßten umdenken. Fußgänger – und auch einige Radfahrer – müßten natürlich auch etwas rücksichtsvoller sein. Und vorallem Fahrer von Lieferdiensten sollten nicht dauernd auf Radwegen parken! Vorallem diese gelben Lieferwagen mit roter Aufschrift halten Radwege für persönliche Parkplätze… Und dann gibt es auch Radfahrer, die gerne mal auf dem falschen Radweg unterwegs sind und nicht einmal ausweichen wollen. Oftmals begegnen mir da auch ältere Personen die dann auch noch schimpfen, dass die Jugend keinen Respekt mehr vor dem Alter haben. Meist ohne Helm und das Fahrrad entspricht meist auch nicht der StVO. Aber immer diese Jugend…

Trotzdem – auch wenn ich oftmals im Recht wäre, halte ich lieber an. Ich habe weder Lust unter einem Auto begraben zu werden, von einem DHL-Mitarbeiter die Tür ins Gesicht zu bekommen oder mit senilen alten Rentner über die StVO zu diskutieren. Meine Sicherheit geht vor! Und was München angeht. Ich denke, es gibt viele Städte, die noch weniger fahrradfreundlich ist. Und München ist auf einen guten Weg, besser zu werden. Weiter so ;-)

Arbeiten in den Bergen

Nachdem ich heute mein “I’m blogging this.”-Shirt angezogen hatte – welches nach wenigen Minuten auch schon komplett durchgeschwitzt war – muß ich wohl heute noch in meinem Blog Online-Tagebuch darüber berichten ;-)

Heute mußte ich mal deutlich früher auf und bin dann Richtung Hauptbahnhof gefahren. Von dort dann mit der Bob Richtung Lenggries. Dabei sind wir auch an Warngau vorbei. Kurz nach der Haltestelle war auch noch die Absturzstelle zu erkennen und wurde inzwischen mit Blumen und Gedenklichtern angereichert. Übrigens, am Samstag findet um 18 Uhr ein Gedenkgottesdienst in Warngau statt.

Von der Brauneck Bergbahn Talstation ging es dann aufwärts. Wir haben uns für den Garlandweg entschieden. Das sind dann etwa 800 Höhenmeter auf 4km – im Schnitt also 20% Steigung. Ich empfand das als ganz schön heftig, war aber mit meinen 2,5 Stunden noch genau im Schnitt.

Oben im Panoramarestaurant gab es dann erstmal kühle Getränke und natürlich ein Schnitzel, welches schnell absorbiert wurde. Es gab leider weder WLAN, noch ein 3G-Netz. Aber EDGE hat einigermaßen gut funktioniert und ich konnte meine Follower mit Fotos zumüllen von meinem Ausflug versorgen. Dann noch ein Eis und schon – ein paar Stunden später – ging es mit der Bergbahn wieder abwärts. Unten angekommen weider in die BOB rein und zurück nach München.

München Hauptbahnhof. Aktuell ein ungünstiger Ort um sich aufzuhalten. Wir haben nämlich Wiesn-Zeit. Folglich sind dort sehr viele merkwürdige Gestalten unterwegs. Zum Glück waren die meisten noch auf dem Weg auf dieses teure Fest und die U5 war noch relativ leer.

Smartphone Betriebssysteme

Windows Phone 7 kommt demnächst. Aktuell verwende ich ein HTC Touch Diamond 2 mit Windows Mobile 6.5. Davor war es – vier Jahre lang – ein O2 Xda IIi. Auch mit Windows Mobile (keine Ahnung, welche Version, irgendwas mit 5.x vermutlich). Was ich daran besonders mag: Ich klemme das Windows Mobile-Geräte einfach via USB an meinem Rechner und kann über den Explorer auf alle Dateien zugreifen. Synchronisation meiner Mails, Termine, Todos etc. sind auch kein Problem. Und Anwendungen – neudeutsch Apps – gibt es auch sehr viele.

Warum sind aber Apple und Google mit ihrem Betriebssystemen für Smartphones so erfolgreich? Viele tolle Features kenne ich schon länger von Windows Mobile. Neu ist eigentlich nur Multitouch. Apple knebelte seine Kunden sogar ein einzelne Mobilfunkanbieter. Um wirklich Kontrolle über sein eigenes iPhone zu haben, muß man es erstmal Jailbreaken… das ist doch krank. Und trotzdem ist es so beliebt. Was Apple im Vergleich zu Microsoft dort besser macht sind meiner Meinung nach eigentlich nur folgende Punkte:

  • Zentrales Verzeichnis installierbarer Anwendungen (AppStore)
  • Stärker überarbeitete Oberfläche

Ein zentrales Verzeichnis mit allen Anwendungen ist genau das, was ich bei Windows Mobile lange Zeit vermißt habe. Es gibt zahlreiche Portale mit Downloads für PocketPCs. Man kann von jeder Website eine .cab-Datei herunterladen und auf seinem Handy installieren. Aber das suchen, vergleichen, ausprobiert… es ist kann schon recht nervig sein. Und da ist der AppStore deutlich besser. Gibt es inzwischen übrigens auch von Microsoft und nennt sich dort MarketPlace. Die Auswahl ist noch sehr gering. Pocketwit hatte ich dort beispielsweise das letzte Mal nicht gefunden. Eigene Anwendungen ohne einen AppStore oder Marketplace möchte ich aber weiterhin installieren können.

Und ja, die Oberfläche von iOS ist deutlich durchdachter. Microsoft hatte bei Windows Mobile das Look & Feel von Windows auf ein Handy übertragen wollen. Es ist grundsätzlich gelungen und solide, aber kann nicht alle Anwender überzeugen. Ob sich dies mit dem komplett neuen Windows Phone 7 ändern wird?

Zu Googles Android kann ich bisher relativ wenig sagen. Soweit ich weiß, ist es natürlich sehr stark mit den Google-eigenen Diensten verknüpft, was mir persönlich wieder nicht ganz so zusagt.

Ich befürchte, dass genau dieser Trend immer weiter zunimmt. So wird wohl auch das Windows Phone 7 viel mit der Windows Live-Welt kommunizieren. Will ich aber nicht. Wenn das Handy Dienste aus dem Internet nutzt, dann möchte ich diese Dienste auf meinen eigenen Servern oder auf anderen Servern denen ich vertraue wissen. Ich will meine Mails nicht bei Google, Microsoft oder Apple speichern. Und meine Kalendereinträge haben dort auch nichts verloren!

Mein Touch Diamond 2 wird mir sicherlich noch ein paar Jahre erhalten bleiben. Ob ich dort Windows Phone 7 installieren kann, halte ich eher für unwahrscheinlich. Ist auch nicht so schlimm. Solange ich damit twittern, meine lokal synchronisierten Kontakte habe oder Mails checken kann, brauche ich auch nicht mehr ;-)

P.S. neben Navigation und Musikhören kann man damit sogar telefonieren ;-)

Warngauer Flugtage

Wir waren heute in Warngau und haben uns dort die Flugschau angeschaut. Auf dem Rückweg zum Auto haben wir noch ein paar parkende Flugzeuge angeschaut und waren von den Fähigkeiten der beiden Piloten die über uns ihre Kunststücke vorführten begeistert. Doch dann sind sie kollidiert. Ein Flugzeug verlor dabei einen halben Flügel und stürzte in die Tiefe. Es war von unser Position aus schwer zu sehen, ob dies über den Publikum – wo auch unsere Freunde waren – oder über den Häusern weiter hinten passierte. Später erfuhren wir, dass der Pilot sein Flugzeug noch auf eine freie Wiese lenken konnte. Leider hat er nicht überlebt.

Ich starrte noch Fassungslos auf die schwarze Rauchsäule, als plötzlich einige Leute in meine Richtung rannten. Sie wirkten sehr panisch. Ich sah dann das andere Flugzeug. Es qualmte. Es war im Landeanflug. Etwa 50 Meter von uns entfernt. Es flog merkwürdig schief. Wenn es in den Boden rammt … Der Pilot konnte es aber sicher landen.

Der Schock sitzt noch immer tief. Die Flugtage wurden verständlicherweise abgebrochen. Das Geschehene muß noch von allen Beteiligten verarbeitet werden. Ich hoffe aber, dass es keinen blinden Aktionismus aus der Politik gibt. Es ist ein schreckliches Unglück passiert. Aber die Piloten und auch die vielen Helfer (Feuerwehrleute, Rettungsdienste, Polizisten, …) haben schlimmeres verhindert. Vielen Dank.

Update: Fotos von diesem Tag löschen? Oder trotzdem eine Bildergalerie ins Netz  stellen? Keine so einfach zu beantwortende Frage. Wir haben uns aber für die Bildergalerie entschlossen. Die Veranstalter und die Piloten haben eine tolle Leistung vollbracht. Mit der Bildergalerie wollen wir diese Leistung in Ehren halten.

Das Anti-Botnet-Beratungszentrum

Vor kurzem wurde vom eco und BSI die Seite botfrei.de ins Web gestellt. Fördermittel werden vom Bundesministerium des Innern (BMI) gestellt. Also eine Website, auf der es ein Programm gibt, dass uns vor Schädlingen schützen soll – und das BMI hat seine Finger im Spiel… da bin ich lieber vorsichtig. Das macht die Seite nicht wirklich vertrauenswürdig.

Interessant ist aber, dass ich eigentlich nur Informationen zum Microsoft-Betriebssystemen dort finde. Gibt es auf anderen Betriebssystemen (z.B. Linux, MacOS, etc.) keine Botnetze? Und wenn dem so ist, warum werden diese Betriebssysteme nicht auf der Seite “Vorbeugen” vorgeschlagen? Und ist das auf der Seite Vorbeugen nicht ein MacBook oben im Foto?

Die Seite ist druckoptimiert. Mit einer Ausnahme. Bei mir in der Druckvorschau ist beim eigentlich Text noch eine leicht störende Hintergrundgrafik eingebunden. Und es wird auch immer eine weitere leere Seite mit ausgedruckt… Vielleicht für Notizen.

Okay, klingt soweit eigentlich ganz harmlos. Internet-Ausdrucker freuen sich sicherlich über diese Seite. Und… Moment, was steht da?

Zunächst wird der betroffene Kunde von seinem Internetzugangsanbieter über eine mögliche Infektion mit einem Schadprogramm informiert, z.B. über eine vorgeschaltete Website, die beim Öffnen des Browsers beim Anwender erscheint…

Also wenn der Internetzugangsanbieter meint, bei dir auf dem Rechner ist eine Schadsoftware, dann zeigt dieser eine andere Website im Browser an? Also wenn ich auf heise.de gehen will, bekomme ich möglicherweise eine Seite von meinem Provider zu sehen? Diese enthält dann einen Hinweis auf eine andere Website, bei der ich eine Software herunterladen kann, die mich von diesem Schädling befreit. Das erinnert doch stark an Scareware! Und mit der Manipulation meines Datenverkehrs bin ich jetzt auch nicht sehr glücklich. Dazu kommt natürlich noch die Frage, auf welche Weise mein Zugangsanbieter herausfinden möchte, ob ich “Schadsoftware” auf meinem Rechner habe…

Fazit: botfrei.de ist teilweise sicherlich gut gemeint, hat aber noch viel Potential zur Weiterentwicklung. Das Beispiel mit der “vorgeschalteten Website” hat mich aber dann doch sehr erschreckt. Wenn ich da an einige Leyen-Politiker denke, dann kommen da sicherlich auch bald die Forderung, ob man nicht auch vor bösen Seiten eine Warnseite vorschalten könnnte… Böse Seiten die z.B. Schadsoftware, Kinderpornografie, urheberrechtlich geschütztes Material oder Kritik am Staat enthält…

Lego Minifiguren Serie 2

Meine Sammlung ist nun vollständig. Der Pharao war der letzte der mir noch fehlte. Es war in der letzten Tüte in der Box, die ich durchsucht hatte. Hier nun die Fotos:

Gute Taten kosten Geld

Ich bin – wie jeden morgen vormittag aus dem Haus und wollte mit dem Fahrrad Richtung Arbeit fahren. Doch bevor ich richtig in Schwunk kam, ist mir ein rechteckiger Stein aufgefallen, über den ich fast drüber gefahren wäre. Es war ein Handy, das wohl jemand verloren hatte. Es ist an und im Adressbuch stehen paar Handynummern. Da kann ich nachher eine SMS hinschicken “Habe dieses Handy gefunden, wo soll ich es abliefern”. Aber erst nachher, habe nämlich einen Termin, den ich nicht versäumen möchte. Also steckte ich das gefundene Handy ein und fuhr weiter.

Warum überhaupt das Handy mitnehmen? Der Besitzer könnte sein Handy dort ja auch wieder suchen und finden. Es könnte aber jemand drüberfahren oder draufsteigen. Dann wäre es futsch. Mit einem fremden Handy kann auch viel Unsinn getrieben werden. Registrierungen auf kostenpflichtigen Websites, die zur “Verifizierung” eine SMS schicken, Identitätsdiebstahl… Nachdem laut unserer Politiker das Volk eh nur aus Schwerpädophilverbrechnerterroristen besteht, nehme ich das Handy lieber mit und gebe es dem Besitzer persönlich zurück.

Kurz vorm Ende des Ostparks klingelte das Handy dann. Ich hielt an ging an das Handy ran. Es war die Freundin der Handybesitzerin. Jetzt hatte ich Name und Adresse und versprach, das Handy in den Briefkasten zu werfen. Und weiter geht die Fahrt.

Die Ampel vor mir sprang gerade auf Grün. Ich fuhr los und das Handy klingelte wieder. Ich ging ran. Blöde Idee. Plötzlich hielt ein schwarzer Wagen neben mir. Drin: Zwei Polizisten. Die fanden es wohl nicht so toll, dass ich beim Radfahren telefoniert habe. Selbst schuld. Dabei achte ich immer sehr auf korrektes Verhalten im Straßenverkehr. Mein Handy ist grundsätzlich hinten im Rucksack und ich lasse es auch immer klingeln. Auch fahre ich immer auf der richtigen Seite des Radwegs – was der Radfahrer, der sich zwischen mich und der Polizei noch durchquetschte nicht tat. Die Polizisten waren aber damit beschäftigen, mir einen Strafzettel auszustellen und hatten das wohl nicht mitbekommen. Oder werden falschfahrende Radfahrer nicht angehalten?

Fazit: Ich habe das Handy wie versprochen in den Briefkasten geworfen und überweise nun die 25 Euro an die Polizei. Ob ich das nächste Mal wieder ein Handy aufhebe und dem Besitzer zurückgebe? Ja. Das liegt einfach in meiner Natur.

Schnappschüße von Johnny 5

Anbei einige Schnappschüße von meinem Johnny 5. Inzwischen habe ich ja die Ketten für die Arme angebaut und nun auch Hände und Kopf nochmal etwas verändert.

Die Hardware ist somit soweit fertig und ich kann mich jetzt voll und ganz auf die Programmierung konzentrieren. Interessant wird sicher der Datenaustausch zwischen den beiden NXT-Bausteinen. Diese sollen – laut Creating Cool MINDSTORMS NXT Robots über die jeweiligen Ports 4 kommunizieren. Mit der hslib.nxc sollte dies auch nicht so schwer sein. Interessanter wird aber noch die Hand-Verfolgung… Ich werde – wie ihr sicherlich schon befürchtet habt – darüber berichten ;-)

Wer sich grundsätzlich für Roboter interessiert, dem empfehle ich auch das Buch Roboter – Vom Blechspielzeug zum Terminator.

Mein Johnny 5-Robot

Sandra hatte für mich bei ebay ein paar 24-zackigen Lego-Zahnräder erworben, die es schockierender Weise selbst im Lego Factory Shop im Legoland nicht mehr gab. Nachdem ich diese nun hatte, konnte ich an meinem Modell weiterbauen. Trotzdem mußte ich noch einige Anpassungen vornehmen, da ich nicht alle benötigten Teile habe. Noch ist meine Johnny 5-Variante (Codename: SR-F-500) noch nicht fertig. Ich kann ihn aber bereits durch die Gegend fahren lassen ;-)

Mehr dazu findet ihr auf meiner Spitzohr Robotics Seite.

Anbei noch ein Testvideo, dass ich gemacht habe: