Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Monatsarchiv für April 2010

Star Trek Kongress, Teil 1: Vorher

Freitag, den 30. April 2010

Ich bin für Euch mal über das Messegelände gelaufen und habe ein paar Fotos gemacht.

Endlich normale Lebensformen

Donnerstag, den 29. April 2010

Wir sind heute zu einer Star Trek Messe in Bonn aufgebrochen. Die Messe dauert das ganze Wochenende an und wird sicherlich viele interessante Themen bieten, die ich hier textlich, aber vorallem auch fotografisch wiedergeben werden.

Damit wird unter den anderen Messeteilnehmer nicht so auffallen, haben wir natürlich messetypische Outfits mitgenommen:

Messetypische Outfits von Sandra und Florian

Wie gut sind meine Seiten?

Sonntag, den 25. April 2010

Ich betreute mehrere Websites und will natürlich wissen, welche von denen gut sind und wo ich noch was verbessern muß. Dazu benötige ich natürlich entsprechende Kennzahlen, mit denen ich die Sites vergleichen kann.

Eine Kennzahl sind die Besucherzahlen, welche auf die gleiche Weise erfaßt werden sollten. Bei der klassischen Logfileauswertung werden alle Zugriffe auf den Server erfaßt. Dazu gehören unter Umständen auch angebotene Webservices, Angriffe und auch auf anderen Seiten eingebundene Dateien. Dadurch haben die Zahlen eine gewisse Unschärfe, die selbst durch einen Heisenbergkompensator nicht korrigiert werden können. Da hilft eigentlich nur, dass man die Logfiles vor der Auswertung bearbeitet und unerwünschte Einträge ausfiltert.

Anbei ein paar Zugriffszahlen (Januar 2010, ohne Filter, Standard-Reports von domainfactory):

Website Rechner kb Besuche Seiten Dateien Anfragen
spitzohr.de 32.924 12.608.675 27.142 195.116 698.554 741.758
episodenguide.de 22.843 14.011.783 18.217 49.520 1.046.165 1.191.672
  • Rechner: Anzahl der unterschiedlichen IP-Adressen oder IP-Adressen/Browser-Kombinationen
  • kb: Ausgelieferten Daten/Traffic in Kilobyte
  • Besuche: Als ein Besuch werden alle zusammenhängenden Zugriffe auf Seiten durch einen Rechner gewertet. Wenn zwischen zwei Zugriffen jedoch mehr als 30 Minuten liegen, sind diese nicht mehr zusammenhängend und zählen somit als ein weiterer Besuch
  • Seiten: Alle ausgelieferten Dateien, die das Auswertetool als Seite erkannt hat. Dabei werden Seiten meist über ihre Dateiendung (z.B. .html, .htm, .php etc.) oder als Aufruf von Verzeichnissen definiert.
  • Dateien: Alle ausgelieferten Dateien
  • Anfragen: Alle an den Server gestellten Anfragen. Meistens werde dabei Dateien ausgeliefert. Bei einigen Anfragen werden jedoch keine Dateien ausgeliefert, sondern nur Statusinformationen zurückgemeldet, wie beispielsweise “Die Datei hat sich seit dem letzten Aufruf nicht geändert” oder “Die angefragte Seite ist umgezogen. Die neue Adresse ist …”

Bei diesen Zahlen fällt auch schon das nächste Problem auf. Die Anzahl der “Seiten” von episodenguide.de ist im Vergleich zu spitzohr.de deutlich geringer. Diese Zahlen stimmen so leider nicht. Beim Episodenguide haben viele Seiten die Erweiterung “.cfm”. Diese Seiten werden in der Auswertung nicht als Seiten erkannt und daher nur in der Spalte “Dateien” mitgezählt.

Bei Tagging-basierten Auswertungen werden die Zahlen deutlich genauer. Dabei wird in jeder Seite ein Bild von einem Tracking-Server eingebunden. Dieser Tracking-Server zählt dann die Aufrufe des Bildes. Das hat zur Folge, dass somit nur die echten Seitenaufrufe gezählt werden. Die ganzen Angriffe, Webservices oder gestohlenen Bilder werden nicht erfaßt. Meist wird dieser Bild-Aufruf dabei auch noch über JavaScript erzeugt und mit weiterführenden Informationen ergänzt. So kann man als Websites-Betreiber auch die verwendete Bildschirmauflösung erfassen.

Anbei ein paar Zugriffszahlen von etracker (Januar 2010)

Website Besucher Bounce Rate Quereinsteiger Seitenaufrufe Zeit pro Besucher Zeit pro Seite
spitzohr.de 6.648 77,54% 6.312 9.119 00:00:30 00:00:22
episodenguide.de 29.255 26,90% 19.290 261.693 00:04:10 00:00:28
  • Besucher sind ähnlich wie oben “Rechner”. Durch die Tagging-Methode werden hier aber vorallem nur Besucher der Website erfaßt. Bei der Logfile-Auswertung sind dort auch noch Bots und andere Rechner dabei, welcher aber nicht umbedingt Besucher der Website sind.
  • Die Bounce Rate gibt an, wieviel Besucher bereits nach dem erste Seitenaufruf die Seite wieder verlassen.
  • Quereinsteiger sind Besucher welche die Website nicht über die Startseite betreten haben. Diese Besucher gelangen dabei direkt über Unterseiten auf die Website. Meistens kommen diese Besuchern dann von Suchmaschinen und gelangen (im Idealfall) zur gesuchten Seiten.
  • Seitenaufrufe sind die Anzahl der ausgelieferten Seiten
  • Zeit pro Besucher ist die durchschnittliche Zeit der Besucher, die dieser auf der Website verbracht hat. Diese Metrik wird aus dem Zugriffszeitpunkt des ersten und des letzten Aufrufs ermittelt.
  • Zeit pro Seite ist die durchschnittliche Zeit pro Seitenaufruf. Dabei wird die Zeitspanne gemeint, die zwischen zwei Seitenaufrufen liegt

Diese Zahlen sind teilweise etwas schwierig zu lesen und meist nur richtig interpretierbar, wenn man sich schon länger mit dieser Thematik beschäftigt hat. Zudem gibt es noch viele weitere Faktoren, die man in eine Bewertung einer Website einfließen lassen kann. Ein sehr interessanter kostenloser Dienst zur Bewertung verschiedenster Faktoren ist die Website Seitwert.

Seitwert berücksichtigt dabei neben Suchmaschinen (Google, Yahoo) auch die Qualität des HTML-Codes (über den W3 Validator) und einige andere Themen (Social Bookmarks, Alter der Domain etc.). Wenn man seine Seite bewerten läßt, kommt am Ende eine Zahl raus. Für jeden Teilbereich gibt es ebenfalls einen Wert. Dadurch hat man als Website-Betreiber nicht nur eine gute Bewertung, sondern auch gleich die nötigen Hinweise, an welcher Stelle noch Verbesserungsbedarf vorhanden ist.

Website Seitwert Google Yahoo Extern Technisch Social Bookmarks Sonstiges
Maximalwerte 100 29 17 10 13 22 9
spitzohr.de 29,94 10,85 3,83 0,26 9,5 0,5 5
episodenguide.de 31,05 7,12 5,26 0,64 13 0,03 5

Vorallem im Bereich Externe Wertung (bezieht sich auf Alexa) und den Social Bookmarks (del.icio.us, Mister Wong, Linkarena, Kledy) sind beide Seiten nicht gerade gut. Bei Alexa muß aber auch bedacht werden, dass dieser Dienst die Zugriffszahlen dieser Seiten nur von Besuchern erfaßen kann, die eine Alexa-Toolbar bei sich im Browser installiert haben. Dieser Dienst ist in Deutschland aber relativ unbekannt – und wird wohl auch nur von sehr wenigen meiner Besucher verwendet.

Technisch bin ich mit episodenguide.de inzwischen bei 13 von 13 Punkten. Bei Spitzohr.de stört im Moment ein eingebundenes Youtube-Video meinen ansonst validen HTML-Code.

Unter “Sonstiges” haben beide Seiten das Problem, dass sie nicht in Wikipedia referenziert werden. Allerdings sehe ich auch keinen Grund, warum meine Seiten dort erwähnt oder verlinkt werden sollten.

Ansonst bleibt nur noch die Wertung von Google und Yahoo. Um dort meine Bewertung zu verbessern, muß ich hier deutlich aktiver SEO betreiben.

Was den PageRank von episodenguide.de betrifft ist noch zu erwähnen, dass oftmals direkt auf episodenguide.de/startrek/ verlinkt wurde. Dieses Unterverzeichnis hat einen PageRank von 3 – die Startseite hingegen enthielt lange Zeit keinerlei Inhalte und war nur eine Weiterleitung auf das Star Trek-Portal und hat daher keinen PageRank. Ich habe bereits die Startseite von episodenguide.de in ein Blog umgebaut – jedoch bisher nur wenig relevante Inhalte. Die meisten Besucher wollen einfach nur schnell und direkt auf Episodenbeschreibungen kommen.

Ich werde die Seitwerte meiner Seiten nun über einen längeren Zeitraum beobachten und Detailverbesserungen vornehmen. Mal schauen, ob ich mit beiden Seiten bis Ende des Jahres auf 40 Punkte komme ;-)

Politik und Quantenphysik

Samstag, den 24. April 2010

Quantenphysik ist ein sehr faszinierendes Thema. Die Star Trek Fans unter uns werden sicherlich auch den Heisenberg-Kompensator beim Transporter kennen. Dieser Kompensator ist nach der Heisenbergschen Unschärferelation benannt. Werner Heisenberg formulierte 1927 diese fundamentale Aussage der Quantenmechanik, dass zwei Messgrößen eines Teilchens nicht immer unabhängig voneinander beliebig genau bestimmbar sind. Wir können also selbst mit unseren besten Messgeräten nicht alle Eigenschaften eines Teilchens genau ermitteln. Das ist natürlich unpraktisch, wenn man Menschen beamen will. Es müssen dafür alle Eigenschaften aller Teilchen in Daten umgewandelt werden, um die Menschen am Zielort wieder richtig zusammensetzen zu können. Der Heisenberg-Kompensator soll genau dieses Problem lösen. Auch diese Unschärferelation findet sich in der Politik wieder. Deutlich wird dies vorallem in den Wahlprogrammen vieler Parteien. Selbst mit den besten Messgeräten kann man nicht erkennen, was die Parteien mit ihren Aussagen wirklich meinen. Und beim Transport der Partei in die Regierung fehlt eindeutig ein Heisenberg-Kompensator. Dadurch verändern sich die nicht deutlich erfaßbaren Aussagen aus dem Wahlprogramm.

Eine sehr verbreitete Interpretation der Quantenmechanik ist die Kopenhagener Deutung, welche zusammen von Werner Heisenberg und Niels Bohr in Kopenhagen formuliert wurde. Diese sagt aus, dass nur etwas existiert, wenn es auch beobachtet wird. Aber wo ist jetzt der Zusammenhang mit der Politik? Wenn man jetzt die Kopenhagener Deutung anwenden will, muß man also dafür sorgen, dass Verbrechen nicht beobachtet werden und damit gar nicht existiert. Neben Frau von der Leyen ist nun auch eine Frau Malmström von dieser Deutung überzeugt und will deswegen Mißbrauch von Kindern damit bekämpfen, indem man die Beobachter entfernt => Wegschauen. Dies funktioniert jedoch nur, wenn sich die Kopenhagener Deutung als Richtig erweist und auch auf diesen Sachverhalt anwendbar ist. Das ist aber eher unklar.

Wenn man jetzt die Idee umdreht, bedeutet das aber auch, dass mehr Verbrechen passieren, wenn man mehr beobachtet. Ist die Anzahl der Verbrechen durch die stärkere Überwachung gestiegen? Oder wird einfach nur mehr darüber berichtet und für uns Bürger werden dadurch mehr Verbrechen real? Folglich würde das auch bedeuten, dass durch weniger Überwachung auch weniger Verbrechen passieren ;-)

Die Kopenhagener Deutung läßt sich mit Hilfe von Kindern beweisen. Der Quantenzustand “Leiden” existiert nur, wenn es einen Beobachter gibt:

Tetris japanisch

Samstag, den 24. April 2010

Like or not Like?

Donnerstag, den 22. April 2010

Facebook hat umgebaut und bietet einige interessante Funktionen für Website-Betreiber. Diese lassen sich relativ leicht in die Website integrieren. Ich habe testweise mal einige Funktionen beim Episodenguide integriert.

Was hierbei natürlich auffällt, alle Informationen werden zentral an Facebook übermittelt. Damit ist Facebook in der Lage, Bewegungsprofile über mehrere Websites verteilt zu erstellen und diese Daten mit den Interessensprofile auf Facebook zu verbinden. Somit weiß Facebook, wenn ich wo welche Seite aufgerufen habe. Dagegen ist Google Analytics eher harmlos.

Ob ich die Facebook-Integration beim Episodenguide beibehalte, ist noch unklar. Es beunruhigt mich natürlich, dass Facebook sich wie ein Schimmelpilz im Internet verbreitet. Um den entgegenzuwirken habe ich beim Episodenguide eine “Datenschutz-Einstellung” integriert, mit der das Besucher-Tracking deaktiviert wird.

Was ist eure Meinung zu Facebook und den neuen Funktionen?

Nur ein Klick entfernt

Dienstag, den 13. April 2010

Vor ein paar Tagen habe ich ja bereits über Internetsperren gebloggt. Damals hatte ich auch den Artikel von Patricia Wiedemayer kurz erwähnt gehabt. Vorallem der erste Satz hatte mich doch stark irritiert.

Nach bereits zwei Klicks kann man im Internet Kinderpornos anschauen.

Wenn ich versuchen würde, nach solchen Inhalten zu suchen, wüßte ich ja noch nicht einmal, wo ich anfangen sollte. Welche Keywords verwendet man bei Google? Wo muß man da suchen? Ich denke, dass ich mich im Internet eigentlich sehr gut auskenne und oftmals sehr schnell etwas finde – aber bei diesem Thema würde ich mir da schon schwer tun. Ich habe keine Ahnung, wieviel Tausende von Klicks ich benötigen würde, um nur in die Nähe eines solchen Angebots zu kommen.

Anders ist das natürlich, wenn die Sperr-Infrastruktur aufgebaut ist. Die Sperren sind leicht zu umgehen (Grundschulwissen) und ich brauch einfach nur den DNS-Server nach den Seiten fragen, die auf das Stopp-Schild zeigen. Schon habe ich eine Liste mit Links auf denen (angeblich) solche Inhalte gefunden wurden. Also mit Sperren sind diese Seite nur noch einen Klick entfernt.

Fazit: Wer Sperren fordert, leistet Beihilfe zur Verbreitung von Kinderpornografie im Internet!

Okay, es kann natürlich sein, dass einige dieser Inhalte bereits nicht mehr dort existieren. Schließlich wird der Betreiber dieser Seite durch die Sperren vorgewarnt und kann die Inhalte ungestört auf einen anderen Server umziehen und die Spuren verwischen. Und das noch lange bevor die zuständigen Behörden aktiv werden können.

Deswegen: Wenn Seiten mit solchen Inhalten gefunden werden, dann müssen die Inhalte vollständig gelöscht und der verantwortliche Anbieter weggesperrt werden. Wenn der Anbieter hinter Gittern sitzt, kann er auch keine Kopien auf anderen Servern veröffentlichen – im Idealfall gibt es dann auch keine Kopien mehr. Das Problem an der Sache ist jedoch, dass es zu wenig qualifiziertes Personal gibt, die gegen die Anbieter ermitteln können. Hier sollten die Politiker ansetzen und die Anzahl an qualifizierten Mitarbeitern deutlich erhöhen. Aber daran sind die Lobbyisten (welche von einer Sperrinfrastruktur profitieren würden) nicht interessiert.

Test unseres Surfsticks

Sonntag, den 11. April 2010

Letzten Samstag sind wir noch kurz einkaufen gewesen und haben uns einen Surfstick von Debitel und eine O2 Loop Prepaid-Karte gekauft. Die Karte haben wir dann aufgeladen und die Internet-Monatsflatrate als Zusatzpaket gebucht. Somit können wir einen Monat über den Surfstick das Internet unsicher machen. Auch dort, wo es kein WLAN gibt.

Nur die Netzabdeckung kann uns da ein wenig ausbremsen. Und unserem Fall hatten wir zwar im zweiten Stock einigermaßen guten Empfang. Im ersten Stock war der Empfang auch noch brauchbar, aber im Ergeschoss war nichtmal eine Idee eines Empfanges mehr vorhanden. Das gilt nicht nur für den Surfstick, sondern für unsere Handys allgemein.

Das schaut dann wie folgt aus:

  1. Unten in dern Küche über das YouTube-Video sprechen
  2. Hoch in den zweiten Stock und die Website aufrufen.
  3. Warten bis das Video komplett geladen wurde
  4. Mit Notebook wieder runter in die Küche um das Video zu zeigen.

So haben wir eigentlich nur am Abend Mails gecheckt, im Forum Spammer rausgeworfen und noch paar sonstige Sachen erledigt. Und dafür hatte sich der Stick auf jeden Fall schon bezahlt gemacht.

Den eigentlichen Härtetest hatte ich aber bereits am Samstag auf der Autobahn gemacht. Nachdem wir kurz Mittagspause im Legoland gemacht und Llyod bei seinem Unterwasserrekordversuch beobachtet (Unsere Fotos von Lloyd) hatten, habe ich auf der Weiterreise einfach mal das Notebook ausgepackt, Stick angeschlossen und mit 120km/h im Internet gesurft und auf Facebook kommentiert. Das hat einwandfrei funktioniert ;-)

Aber nun mal die technischen Daten:

Der XS Stick W14 von 4g-Systems bietet einen DownLink (maximale Geschwindigkeit, mit der man Daten aus dem Internet herunterladen kann) von 7,2 MBit/s und einen UpLink (maximale Geschwindigkeit um Daten ins Internet zu übertragen) von 5,76 MBit/s an. Dabei verwendet der Stick den Datenübertragungsstandard HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) bzw. HSUPA (Hight Speed Uplink Packet Access) des Mobilfunkstandards UMTS (Universal Mobile Telecommunications System). Diese gehören zu der dritten Generation der Mobilfunkstandards und werden oftmals auch unter den Begriff 3G zusammengefaßt.

Falls UMTS/HSDPA nicht verfügbar ist, wechselt der Stick automatisch auf EDGE (Enhanced Data Rates for GSM Evolution). Es handelt sich dabei um einen Datenübertragungsstandard für GSM (Global System for Mobile Communications), welcher zur zweiten Generation (2G) gehört.

Zusätzlich bietet der Stick einen mircoSD-Slot. Dadurch läßt sich dieser auch zum Speichern von Daten nutzen. Bis zu 4 GB sind möglich. Der Stick wurde von mobilcom debitel gebrandet, ist aber grundsätzlich SIM-Look frei (es können daher alle Mobilfunkanbieter genutzt werden).

Die mitgelieferte Software befindet sich ebenfalls auf dem Stick und wird beim Einstecken des Sticks automatisch gestartet.

Frohe Ostern

Samstag, den 3. April 2010

Ahsoka wünscht frohe Ostern

Schnell tippen

Samstag, den 3. April 2010

Bin mal wieder am Testen, wie schnell ich eigentlich tippen kann. Mein letzter Ergebnis war, dass ich 386 Zeichen pro Minute tippe.

67 Wörter

Speedtest

Update: In der alten Version des Speedtest bin ich scheinbar etwas besser. Dort habe ich jetzt 429 Zeichen pro Minute geschafft. Dabei 71 richtig geschriebenen Worte und eines war falsch geschrieben (“welchen” statt “welchem”). Beim neuen Test kommt ich nur so auf 366, 368 und 372 Zeichen…


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