Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Monatsarchiv für Dezember 2009

Tagesschau iPhone App

Mittwoch, den 30. Dezember 2009

Vor wenigen Tagen hatte ARD angekündigt eine kostenlose iPhone App für die Tagesschau anzukündigen. Das es Herr Dr. Gniffke mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, zeigt er auch in seinem neusten Blog-Eintrag.

Wir möchten eine kostenlose App anbieten..

Alles was die Öffentlich-Rechtlichen machen ist nicht kostenlos, sondern über die GEZ finanziert. Also zahlen alle GEZ-Opfer diese Applikationen und nur wenige können es nutzen. Allerdings halte ich iPhone-Nutzer für intelligent genug, dass sie die ARD und die “neutrale” Berichtserstattung der Tagesschau richtig einstufen und daher lieber auf echte neutrale Medien zurückgreifen.

Wenn man sich überlegt, wie sich die ARD finanziert, wird auch der Sinn dieser Applikation klar. Mit der App könnten Gerichte ein iPhone in Zukunft als vollwertiges Rundfunkempfangsgerät ansehen und die Gebühr dafür erhöhen.

Das sich dieser Dr. jetzt in seinem Blog-Eintrag über den Springer-Verlag aufregt und diesen als Urheber dieser Kritik ansieht ist einfach nur peinlich. Das ist nur ein primitver Versuch die Kritiker in die Springer-Ecke zu schieben – und wer will das schon? Ich mag den Springer-Verlang nicht. Aber ich mag auch die Selbstbedienermentalität der ARD nicht. Bei Beiden wird die “Wahrheit” immer sehr eigenwillig interpretiert. Nur das ich für die eigenwillige Interpretation der ARD auch noch zahlen muß. Beim Springer-Verlag muß ich es nicht bezahlen.

Die Methode, wie Dr. Gniffke seine App durchsetzen will (“Jeder der gegen die App ist, unterstützt den Springer-Verlag”), ist nicht wirklich neu, sondern bei Herrn Guttenberg geklaut (“Jeder der gegen DNS-Sperren ist, ist pädophil”). Das empfinde ich als unverschämt und zeigt doch wieder auf, wie niedrig das Niveau der ARD ist.

Also: NEIN zur iPhone-App.

G.I. Joe Fanpaket über Twitter

Donnerstag, den 24. Dezember 2009

Ich tue nicht aktiv twittern. Das läuft einfach so nebenbei. Ist wie atmen. Es passiert einfach. Gute Tweets von anderen leite ich auch mal weiter. “Retweeten” nennt sich das. Einige pfiffige Marketingfirmen haben sich diesen Mechanismus nun zunutze gemacht und bringe Twitter-Nutzer dazu, bestimmte Produkte zu bewerben. Dabei wird manchmal auch mit einem Gewinnspiel gelockt.

http://twitpic.com/u09g3 – Retweeten und G.I. Joe Fanpaket abstauben! Viel Spaß mit der X-Mas E-Card: http://bit.ly/70KR2E #DVD #BD
18. Dezember 2009, 13:22 @Paramount_DE

Um ehrlich zu sein, habe ich G.I. Joe noch nicht gesehen. Als der Film in Deutschland startete waren wir bereits auf unserer Hochzeitstour (auch Flitterwochen genannt) quer durch Deutschland unterwegs… da hatten wir keine Zeit für Kino. Aber mal retweeten schadet nicht, dachte ich mir. Kurz darauf konnte ich dann folgendes bei mir in Twitter lesen:

@spitzohr ♥-lichen Glückwunsch! Die Glücksfee hat Dich als Gewinner des G.I. Joe Fanpaketes auserkoren. Bitte Deine Anschrift per DM an uns.
21. Dezember 2009, 14:01 @Paramount_DE

Ich habe nicht damit gerechnet. Freut mich aber sehr über das Fanpaket, welches heute auch gekommen ist. Hier das Unboxing-Video:

Und hier die Fotos:


Ist Lego ein Ein-Personen-Spielzeug?

Samstag, den 19. Dezember 2009

Ein Spielzeug, welches in keinem Haushalt fehlen darf ist Lego. Die verschiedenen Lego-Steine lassen sich in unendlicher Vielfalt kombinieren. Dabei überraschen die Lego-Designer seit einiger Zeit wieder mit wunderschönen, Detailverliebten Sets. Aber auch mit relativ wenigen Steinen lassen sich schöne kleine Modelle bauen. Ein schönes Beispiel hierfür sind die Lego Adventskalender. Ich bin immer wieder erstaunt.

Was ich mich aber inzwischen immer mal wieder frage: Ist Lego ein Ein-Personen-Spielzeug? Wenn ich die Kinder beim Legospielen beobachtet dauert es meist nur wenige Sekunden, bis die Lautstärke sich deutlich erhöht… Wenn aber nur eines der Kinder mit Lego baut, ist es schön ruhig. Stundenlang. Auch ich habe früher (und später und eigentlich noch immer) mit stundenlang alleine mit Lego beschäftigt und Modelle entworfen und gebaut. Ich kann mich eigenltich nicht erinnern, dass ich als Kind mal mit jemanden zusammen Lego gebaut/gespielt habe. Dagegen habe ich Playmobil meist immer mit Freunden zusammen gespielt.

Was meint ihr? Ist Lego eher ein Ein-Personen-Spielzeug?

So, jetzt suche ich mal paar schöne alte Fotos für den Beitrag hier ;-)

Avatar und DRM

Freitag, den 18. Dezember 2009

Sandra, ich und ein paar Freunden hatten uns Avatar in einer Vorpremiere angeschaut. Das hat auch ohne Probleme funktioniert, da für die 2D-Version kein spezieller DRM-Schlüssel benötigt wird. Anderen Kinogängern ist es da leider anders ergangen. Da wurden Vorstellungen gecancelt. Bei Dibtych wurden zwar der Kartenspreis ersetzt, nicht jedoch Getränke und Knabbereien. Laut DerStandard gab es aber wohl auch ein paar Kinos, wo auch das ersetzt wurde. Anderen wurde auch die 2D-Version als Alternative angeboten. Und ich dachte, ich hätte auch einen Kurzmitteilung gesehen, dass jemand sein Geld nicht zurückbekommen hätte.

Auf jeden Fall zeigt dieser Vorfall mal wieder, dass man mit DRM nicht seine Daten schützt, sondern zahlende Konsumenten aussperrt und verärgert. Das Problem, was letzten Mittwoch bis zu Hundert Kinos hatten, haben wir Konsumenten auch dauernd. Inzwischen hat sich zwar der Kopierschutz bie CDs verbessert, dass man seine gekauften CDs auch abspielen kann, aber trotzdem wird man bei DVDs am Anfang mit irgendwelchen “Ihr seid Raubkopierer”-Spots zugetextet oder man muß minutenlang in verschiedenen Sprachen lesen, dass man die DVD nicht auf Bohrinseln abspielen kann. Dadurch drängt die Film- und Musikindustrie uns Konsumenten doch eigentlich genau in diese Ecke, welche sie angeblich bekämpfen wollen.  Durch DRM werden Konsumenten eigentlich fast schon dazu genötigt, “Raubkopierer” zu werden.

Interessant wäre es ja zu wissen, wie hoch der Verlust durch diese DRM-Panne für das Studio ist? Wieviel Kinogänger jetzt das interesse verloren haben diesen absolut genialen Film im Kino anzuschauen. Ich befürchte aber, dass der Schaden zu gering ist, um die Studios zum Nachdenken zu bewegen :-(. Auch würden die Verantwortlich wohl eher sagen, dass der Film Schuld ist, wenn nicht genug Geld in die Kassen fließt.

DRM sollte ja eigentlich helfen, um Raubkopien zu verhindern. Ich habe jetzt nicht danach gesucht, vermute aber, dass der Film bereits in den verschiedensten Plattformen illegal erhältlich sein dürfte… Aber ich gehöre (noch) zu den Menschen, die bei einem Film auch das Kinofeeling miterleben wollen und gehe deswegen ins Kino – unabhängig davon, ob ich den Film bereits (natürlich legal) im Regal stehen habe oder aus dem Internet herunterladen könnte.

Um nochmal auf Avatar zurückzukommen. Scheinbar hat nur die 3D-Version diesen “Schutz”. Um einen Film in 3D zu sehen, benötigt man doch eigentlich auch eine spezielle Ausrüstung, die nur wenigen Menschen zu Hause rumstehen haben. Warum wird dann genau diese Version mit sehr hohen, benutzerunfreundlichen Sicherheitsmaßnahmen geschützt? Gibt es den schon soviele “Raubkopierer”, die ihr eigenes 3D-fähiges Kino im Keller ihrer Eltern haben? – So neben den ganzen DVD- und BluRay-Brennstationen und was sonst noch bei “Raubkopierern” rumsteht…

Fazit

DRM erschwert unnötig die legale Nutzung von Inhalten. Wenn man legale Konsumenten verlieren will, ist DRM mit Sicherheit einer der besten Möglichkeiten.

Sicherheit: Schutz vor Datenverlust

Montag, den 14. Dezember 2009

Beim ersten Teil meiner neuen Serie “Sicherheit” fange ich mal mit was einfachem an: Daten sichern.

Im Laufe der Zeit sammeln sich sehr viele Daten an. Die liegen auf der Festplatte und sind beim nächsten Crash verloren. Meist kann man diese (oder einen Teil) wiederherstellen. Um die Sicherheit zu hören, empfehle ich aber immer ein zusätzliches Backup auf externen Medien. Ich persönlich bevorzuge hierfür eine externe Festplatte.

Warum auf einer externen Festplatte?

Daten auf einer System-Partition (also da, wo beispielsweise Windows installiert ist) halte ich für sehr gefährlich. Wenn das System richtig crasht hilft oftmals nur eine Neuinstallation mit Formatierung.

Eine zweite, reine Daten-Partition (oder noch besser, eine zweite Festplatte) ist da schon besser. Wenn die Daten vom System getrennt gespeichert werden, sind diese auch nach einer Neuinstallation noch verfügbar. Trotzdem befindet sich auch diese Platte noch im gleichen Gehäuse. Falls der Rechner mal abbrennen würde (passiert sowas überhaupt?), wäre auch die zweite Platte betroffen und die Daten verloren.

Ich habe daher noch eine externe Festplatte (bei uns sogar übers Netzwerk angeschlossen, aber eine einfache USB-Platte bringt auch schon viel), auf der ich zusätzlich meine Daten speichere. Falls mein Hauptrechner spinnt, dann kann ich diese Festplatte auch an mein Notebook anschließen und weiterhin auf die Daten zugreifen. Wichtig ist hierbei jedoch, dass natürlich die Daten auch wieder auf allen System auf Stand gebracht werden sollten.

Trotzdem ist diese Methode in einigen Fällen noch nicht sicher genug.

Externe Platte noch nicht sicher genug?

Die Sicherung auf der externen Platte können jederzeit verändert werden. Allerdings nicht nur bewußt durch den Benutzer, sondern vielleicht auch ungewünscht durch Viren oder Würmern. So können auch Daten zerstört und gelöscht werden. Ein aktueller Virenscanner ist eh Pflicht. Um Daten aber noch sicherer erhalten zu können, müßten diese Daten unveränderbar gespeichert werden. Das wäre z.B. eine regelmäßige Sicherung der Daten auf CD-R oder DVDs. Bitte bedenkt aber, dass diese optischen Datenträger nicht unbegrenzt haltbar sind. Ich hatte schon ein paar CD-Rs, die nach weniger als 10 Jahren nicht mehr lesbar waren.

E-Mails sichern?

Was soll man eigentlich alles sichern? Fotos, Videos und Musik ist klar, aber wie schaut es beispielsweise mit Mails aus? Wie sichere ich Mails zuverlässig? Eine Outlook-Datendatei ist zwar schön und gut, aber kann ich die in 10 Jahren wirklich noch lesen? Meine ersten Mails habe ich irgendwo auf einer CD-R gespeichert – damals habe ich Netscape als Mailprogramm verwendet. Ich weiß gar nicht mehr, wie die Mails dort gespeichert waren. Was ich aber weiß: Mein Outlook 2002 läuft unter Windows 7 nur sehr eingeschränkt. Eventuell steige ich jetzt auf Thunderbird um. Eine Outlook-Datei hilft mir da kaum weiter. Also in welchem Format speichere ich eMails?

Ich habe mir jetzt auch mal Mailstore Home installiert. Das Programm kann aus verschiedenen Mailprogrammen und -systemen (Outlook, Thunderbird, Windows Mail, Google Mail, IMAP-Postfach, POP3-Postfach etc.) Mails archivieren und auch wieder dorthin exportieren. Aktuell sind bei mir 12.740 E-Mails dort gesichert. Ob es das Programm in 10 Jahren noch geben wird, kann ich natürlich nicht beantworten. EML-Dateien oder MSG-Dateien (kann man beides exportieren) dürften aber noch sehr lange lesbar sein.

Wobei hier sich natürlich auch die Frage stellt: Sollte man E-Mails überhaupt so lange aufheben? Quasi ganz im Sinne der politischen Versprechen: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern? Werde ich jemals wieder eine der 12.740 E-Mails lesen wollen? Soll ich meinen Plattenplatz dafür verschwenden oder auch unnötig viele Rohlinge brutzeln? Das muss jeder für sich selber entscheiden. Eventuell ist weniger hier auch mehr ;-)

Hier kommt natürlich auch noch ein anderer Aspekt der Sicherheit dazu. Wenn jemand unbeabsichtigt den Datenträger in die Hände bekommt, kann er auch diese Daten lesen und gegebenenfalls weiterverwenden. Nicht gespeicherte Daten sind – so gesehen – natürlich deutlich sicherer als gespeicherte Daten.

Mein Fazit

Grundsätzlich sollten nur Daten gespeichert werden, die man irgendwann wieder braucht. Welche Daten gesichert werden, muß jeder selber entscheiden und dabei natürlich auch die nötigen gesetzlichen Regelungen (Datenschutz, Nachweis von Geschäftsvorgängen, etc.) beachten.

Die Daten sollten zudem in einer Form gesichert werden, dass sie auch in vielen Jahren wieder gefunden und verwendet werden können. Allgemeine Dateiformate (z.B. jpg) sind programmspezifischen Formaten (z.B. .msp von Microsoft Paint) vorzuziehen.

Diese Daten sollten dabei mindestens zweifach gespeichert werden – idealerweise auf zwei physikalisch getrennten Datenträgern. Zudem sollten die Daten regelmäßig unveränderbare gesichert (z.B. auf CD gebrannt) werden.

Ich werde in den nächsten Tagen noch passende Links raussuchen – wenn ihr welche kennt, einfach kommentieren ;-)

Mehr Sicherheit

Mittwoch, den 9. Dezember 2009

Was? Florian bloggt über Sicherheit? Der lästert dann doch nur wieder über die Politik…

Nö. Diesmal nicht. Mir geht es darum, hier Grundwissen zum Thema Sicherheit zu vermitteln. Sicherheit für den Hausgebrauch, um Schaden im Vorfeld abzuwenden. Überwachung oder Täterverfolgung halte ich für nicht so relevant. Ich bin Star Trek Fan und glaube daher an eine friedliche Koexistenz verschiedene Kulturen nebeneinander. Menschen sind grundsätzlich alle mal Gut (bestimmte Gruppierungen lasse ich mal bei dieser Betrachtung weg). Unschuldig, bis seine Schuld bewiesen ist. Trotzdem muß man aber nicht jeden dazu einladen und anzustiften, um etwas böses zu tun.

Aber Sicherheit bedeutet nicht nur, sich gegen böse Mitmenschen zu schützen. Sicherheit hat auch viel mit der Vermeidung von Blödheit zu tun. Wenn man viel mit dem Fahrrad unterwegs ist, dann hat man schonmal das Gefühl, die Straße wäre ein Rechtsfreier Raum. Manche Autofahrer scheinen aber nicht auf Radfahrer zu achten, weil sie diese einfach übersehen. Vorallem Nachts ist es wichtig, gesehen zu werden. Funktionierendes Licht, ausreichend Reflektoren, helle Kleidung und eventuell sogar eine Schutzweste helfen da schon sehr. Auf einen Helm sollte man auch nicht verzichten. Aber das ist doch inzwichen selbstverständlich, oder?

Ich werde mich in den nächsten Wochen aber darauf konzentrieren, wie man seine Sicherheit – vorallem im digitalen Bereich – erhöhen kann. Hier mal einige Ideen:

  • Sicherheit auf dem eigenen Rechner: Warum Desktop-Firewall und Virenscanner sinnvoll sind
  • Wie gefährlich sind gefundene USB-Sticks?
  • Was ist Phising und welchen Schaden kann es anrichten?
  • Sicherheit in Webapplikationen: Cross-Site-Scripting, SQL-Injection und Register Globals (PHP)
  • DNS: Grundlagen, Manipulation und Gefahren
  • Datenschutz: Spuren im Internet, was Webserver und Tracking-Dienste (z.B. Google Analytics) über mich erfahren
  • Datenschutz und Web Analytics: Wie man die gesammelten Daten auswerten und verknüpfen kann
  • Social Networks, Blogs, Foren und was im Internet sonst noch über mich zu finden ist
  • Social Hacking
  • Sicherheit im Straßenverkehr
  • Kochen ohne sich zu verbrennen

Falls es weitere Sicherheitsthemen gibt, die Euch interessieren, einfach kommentieren. Ob ich zu den oben genannten Themen wirklich was bloggen werde, kann ich jetzt noch nicht sagen. Hängt natürlich vorallem von der Resonanz meiner Besucher ab ;-)

Ich habe mich privat und auch beruflich mit diesen und ähnlichen Themen beschäftigt – bin aber kein Experte. Vieles davon gehört meiner Meinung nach zur Allgemeinbildung, was jedoch noch nicht der Fall ist. Und genau das möchte ich ändern. Ich möchte mit meinen Blog aufklären und meine Mitmenschen für die verschiedenen Themen sensibilisieren. Für mehr Sicherheit in unserer Gesellschaft.


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