Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Monatsarchiv für November 2009

Die Feier danach

Sonntag, den 29. November 2009

Nach dem ARG ist vor dem ARG. Aber direkt im Anschluss an die Rettung der Welt wird erstmal gefeiert. Letztes Jahr hatten wir auf einem Partyschiff die Spree unsicher gemacht. Dieses Mal fand die Abschlussfeier im JugendKulturZentrum Pumpe statt.

Zur Begrüßung gab es Glühwein und kleine Happen. Zudem konnten wir draußen die Künstler bei der Erschaffung einer Eisskulptur bewundern. Drinnen warteten bereits die Veranstalter (Mitarbeiter von Roland Berger, vm-people und Schauspieler) des ARGs auf uns. Traditionsgemäß natürlich wieder mit den weißen Masken. Und wir wurden in die Pirates Society aufgenommen. Mit kleiner Fahne und diesmal einer Zeitung.

Es gab auch ein leckeres Buffet. Zum Trinken konnten wir leider kein Clarence bestellen (ich bin doch immer wieder verwundert, dass einige Personen Clarence nicht kennen…).

Zwei Vorträge über die Arktis rundeten das Programm ab. Der erste Vortrag von Christoph Seidler handelte vom “Arktische Monopoly” um die Rohstoffe – und zeigte damit, dass das ARG gar nicht so Alternate ist, wie wir es wohl gerne hätten. Beim zweiten Vortrag hat eine Polarforscherin (kann leider nicht mit dem Namen dienen) ihre Arbeit auf dem Schiff Polarstern präsentiert. Schaut eigentlich sehr spannend aus – aber für mich wäre sowas dann doch zu kalt und ob der Internet-Zugang so gut ist???)

Irgendwann haben sich die Gäste dann auf den Weg in verschiedene Clubs gemacht. Da wir jedoch ein deutliches Mißverhältnis zwischen Männern und Frauen (bei einem Club waren wir sechs Männer mit nur zwei Frauen) hatten, teilte sich die Gruppe schließlich auf verschiedene Clubs auf. Ich hatte dann doch auch endlich die Gelegenheit Clärchens Ballhaus von Innen zu sehen. Letztes Jahr war dieser Club für uns wegen einer “geschlossenen Gesellschaft” nicht zugänglich. Soweit ich weiß, handelte es sich damals um Dreharbeiten mit Tom Cruise.

Naja, irgendwann so gegen 3 Uhr habe ich mich dann doch auf den Weg zurück zum Hotel gemacht. Da ich morgen heute so früh zum Flughafen muß, hatte ich beschlossen die Nacht durchzumachen. Trotzdem mußte ich noch ein paar Stunden rumbringen. Also bin ich zu Fuss zurück zum Hotel gelaufen. Und Dank wiederaufgeladenen Handy bin ich auch dort angekommen. Dann habe ich kurz geduscht und mich mit dem Notebook in das Foyer gesetzt um ein wenig zu bloggen. Irgendwann sind dann auch noch einige holländische Piraten aufgetaucht und wir haben uns ein wenig in Smalltalk versucht. Aber irgendwie konnte ich nicht mehr englisch denken…

So, gleich gibt es Frühstück. Dann gehe ich mal aufs Zimmer ;-)

Fotos und Videos zum Event in Berlin

Sonntag, den 29. November 2009

Ich habe gerade geschaut, welche Fotos ich vom Event in Berlin hier veröffentlichen kann und mußte dabei feststellen, dass es während der Jagd nur ein paar wenige Fotos gab, die ich online stellen kann. Auf den meisten Fotos waren Mitspieler deutlich zu sehen und ohne deren Einverständnis möchte ich diese Fotos nicht veröffentlichen. Insgesamt war es auch nur ein Foto, das wirklich brauchbar war. Dafür habe ich aber insgesamt 17 Videos gemacht. Ob da was brauchbares dabei ist, ist im moment schwer zu beurteilen. Es war einfach zu dunkel. Aber die 1,8 GB habe ich mal auch auf mein Notebook kopiert.

Hier schonmal die Fotos:

Die Videos werde ich wohl erst in den nächsten Tagen hochladen.

Verbrecherjagd in Berlin

Sonntag, den 29. November 2009

Gestern früh bin ich im Auftrag der Pirates Society nach Berlin geflogen. Bereits in München habe ich mit der einer Piraten getroffen und in Berliner Flughafen warteten die nächsten zwei auf uns. Wir sind dann zusammen ins Hotel und wollten einchecken. Leider ginge das erst ab 15 Uhr, was ein wenig problematisch war, da wir uns um 15:15 im Foyer mit den anderen Crewmitglieder zu einer Einsatzbesprechung treffen wollten.

Navigator Julius Grüneberger und Crewman Patrick erklärten uns die aktuelle Situation. Wir sollten zum Hauptbahnhof und Herrn Haberle dort beobachten. Dieser kommt mit dem ICE aus Köln um 16:00 an. Ich war in einem Team, welches mit einem speziellen Handy die Aktion filmerisch dokumentieren sollten. Die Einweisung hatte leider etwas länger gedauert, so das wir nicht mehr rechtzeitig zum Hauptbahnhof geschafft hätten. Wir haben aber dann erfahren, dass Herr Haberle inzwischen zur Station Friedrichsstrasse gefahren ist und dort etwas aus einem Schließfach geholt hatte. Als wir jedoch Friedrichsstrasse endlich erreichten, hatten unsere Kollegen die Spur verloren und wir mußten uns erstmal wieder sammeln.

Etwa 30 Leute zu koordinieren – wovon nicht alle Deutsch sprechen – ist gar nicht mal so leicht. Jeder telefonierte irgendwie mit jedem und auch mit der Base. Aber irgendwie hatten wir es dann doch geschafft, alle am Leuchtturm zu versammeln. Die Zielperson hatte – soweit ich das mitbekommen habe – einen blauen Mantel und blauen Hut, sowie Wanderschuhe. Es gab scheinbar noch eine Kontaktperson, die bis ins Lego Discovery Center am Potsdamer Platz verfolgt wurde. Aber dort wurden unsere Piraten dann abgehängt. Scheinbar gab es auch ein Täuschungsmanöver mit einer als Pirat verkleideten Person.

Die Base hatte schließlich neue Informationen erhalten und wir wurden auch von Frank Weiss unterstützt, der sich uns kurzfristig anschließen konnte.  Die Zielperson wurde an der S-Bahnstation Gesundbrunnen gesichtet und wir machten uns auf den Weg. Er ging Richtgung Flakturm und wir folgten mit etwas Abstand. Oben angekommen bekam ich gerade noch mit, dass sich Herr Haberle mit Herrn Brune getroffen hat und dabei vor einem Polizisten überrascht wurden. Wir schnappten uns Brune und stellten ihn zur Rede. Haberle wurde mitsamt des Koffers von der Polizei abegführt.

Wir haben mal wieder die Welt gerettet und konnten die 48ers mit der Hilfe unser holländischen Kollegen erfolgreich stoppen. Die 48ers sind im Moment besiegt, aber sie werden wieder kommen. Und wir sind bereit dafür.

Reden statt Abmahnen

Samstag, den 28. November 2009

Was ist der Sinn einer Abmahnung? Die Abmahnungen, von denen ich höre, sind meiner Meinung nach übertrieben und meist auch nur schwer bis gar nicht nachvollziehbar. Aktuelles Beispiel war ein Outdoor-Hersteller, der Abdrücke von Bären und Wölfen verwechselt und Kissen für Outdoor-Equipment hält. Aber auch einzelne Wörter können schon dafür sorgen, dass Kanzleien aktiv gegen Mitmenschen vorgehen. Bei mir entsteht der Eindruck, dass Abmahnungen ein Geschäftsmodell geworden ist – und eigentlich nichts mehr mit dem Schutz von Rechten zu tun hat.

Dieser Mißbrauch von Abmahnungen muß aufhören!

Deswegen habe ich die folgende Petition mitgezeichnet:

Schuldrecht – Kostenfreiheit bei fristgerechter Beseitigung des Abmahngrundes vom 10.11.2009

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass Abmahnungen im Internet einer kostenlose Vorstufe bedürfen.

Abmahnungen im Internet sollen in Zukunft eine für den beklagten kostenlose Vorstufe bekommen.
Der Abmahner soll mit dem Beklagten in Kontakt treten und diesem seinen Abmahngrund mitteilen und diesem so eine Möglichkeit geben um diesen möglichen Verstoß innerhalb von einer Frist zu beseitigen.

Mit dieser Petition wird auch die Ernsthaftigkeit einer Abmahnung deutlich unterstrichen. Abmahnungen, die nur zur Bereicherung dienen würden damit automatisch wegfallen.

Berlin, ich komme

Freitag, den 27. November 2009

Morgen fliege ich mal wieder nach Berlin. Und wieder weiß ich noch nicht, was ich dort genau machen werde. Ich solle aber regensichere Kleidung mitbringen (falls das Wetter morgen nicht gut ist), der aber genug Freiraum für schnelle Beweglichkeit läßt. Bin ja mal gespannt, was mich da erwartet. Die Vorgeschichte könnt ihr auf JoinThePirates.com nachlesen.

Ich bin auch nicht alleine in Berlin unterwegs. Bisher weiß ich von zwei weiteren Mitspielern, die am Samstag auch Berlin Tegel ankommen werden. Dazu kommen noch einige Spieler aus Berlin und einige, die mit der Bahn anreisen.

Jetzt bereite ich erstmal meine Technik (Notebook, Netbook, Handy, Digicam) für die Reise vor. Ich will ja schließlich auch dokumentieren und berichten können.

Auf meinem Notebook habe ich Windows 7 erstmal wieder durch Ubuntu Linux ersetzt – allerdings funktioniert der Touchscreen unter Linux noch nicht – und läßt sich daher noch nicht als Tablet-PC nutzen. Die Speicherkarte der Digicam funktioniert auch im Notebook. Damit kann ich die Fotos also auch auf dem Notebook anschauen, speichern und über WLAN gleich ins Internet hochladen ;-)

Beim Netbook installiere ich ebenfalls gerade Ubuntu Netbook Remix, mal schauen ob es diesmal klappt. Der eingebaute Flashspeicher ist leider zu klein. Daher probiere ich es jetzt mit einer alten SD-Karte, die ich noch übrig hatte. Das bedeutet aber auch, dass der SD-Kartenleser belegt ist. Ich kann also keine Fotos von der Digicam an das Netbook übertragen. Zumindest USB-Sticks kann ich damit lesen.

Die Akkus der Digicam sind auch soweit geladen und gesichert. Und auch mein Handy-Akku ist voll. Twitter-Applikation funktioniert. Qik muß ich aber noch testen funktioniert auch.

Ich werde (wenn möglich) über folgende Kanäle berichten:

Spuren im Internet

Donnerstag, den 26. November 2009

Wer meine Seite besucht, ruft zudem auch Inhalte von anderen Servern aus. Im Moment sind es folgende Server:

  • google-analytics.com
  • gfx.politiker-stopp.de
  • code.etracker.com
  • youtube.com
  • etracker.de
  • wiki.vorratsdatenspeicherung.de
  • tracking.florianheidinger.de
  • stats.wordpress.com
  • static.woopra.com

Jeder Betreiber eines dieser Server kann nun Daten über meine Besucher sammeln. Wenn noch andere Websites diese Inhalte eingebunden haben, kann der Betreiber auch Daten über deren Besuchern sammeln. Wenn Besucher auf mehreren dieser Websites unterwegs ist, kann der Server-Betreiber über all diese Seiten den Besucher verfolgen und das Verhalten des Besuchers auswerten.

Einige dieser Server sind genau dazu auch gedacht. So beispielsweise Google Analytics, etracker, stats.wordpress.com, static.woopra.com und tracking.florianheidinger.de (Piwik).

Bei anderen Servern ist es eher unwahrscheinlich, dass Besucherverhalten analysiert wird – aber es ist technisch möglich. Beispielsweise gfx.politiker-stopp.de und wiki.vorratsdatenspeicherung.de.

Dann bleibt hier noch YouTube übrig. Wer Videos bei YouTube reinstellt hat sicherlich schon einmal die Statistiken zu seinen Videos gesehen. Dort werden auch die Seiten aufgelistet, in denen ein Video eingebunden ist. Also kann man davon ausgehen, dass Besucherdaten von YouTube gespeichert werden. Ob die Daten miteinander verknüpft werden, kann ich nicht sagen.

Bei Websites, die zusätzlich Werbung eingebunden haben, kann man aber wohl davon ausgehen, dass der Werbe-Server Benutzerprofile erstellt und möglichst nur sinnvolle Werbung dem Besucher anbietet.

Tatsache ist aber, dass man eigentlich auf fast jeder Website Spuren auf irgendwelche Servern hinterläßt. Eventuell auch Server, welche das BKA gerne auf eine Sperrliste stellen wollen würde. Die Frage ist natürlich, ab wann sowas Datenschutzrechtlich kritisch wird. Wo fangen personenbezogene Daten an? Einige Stimmen meinen, dass dies bereits bei der IP-Adresse der Fall sei. Für andere sind erst Informationen wie der Name personenbezogen. Richtig ist, dass man unter Umständen bereits an Teilen der IP-Adresse oder verwendete Browser die Person eindeutig identifizieren kann. Für Web Analysten ist das aber irrelevant. Dort geht es darum, Zielgruppen zu identifizieren und deren Verhalten allgemein zu verstehen, um die Website entsprechend optimieren zu können.

Die Ganze Diskussion über das “böse Google Analytics” ist mir leider etwas zu einseitig. Google Analytics ist nur eines von vielen Analyse-Tools. Viele davon gibt es wesentlich länger und geben teilweise auch wirklich personenbezogene Daten aus. Aber auch Analyse-Tools, die man nicht so leicht entdecken und blockieren kann. Die ganzen Server der Analyse-Betreiber sind bekannt und lassen sich relativ einfach blockieren – und das sogar unter Windows mit normalen Bordmitteln.

Übrigens, in meinem Google Analytics-Account habe ich die “Google Analytics Data Sharing Settings” auf “Do not share my Google Analytics data” gesetzt. Wer mehr zu diesem Themen wissen will, kann in der Google Analytics Hilfe nachlesen. Von meinen Seiten werden keine personenbezogen Daten an Google übermittelt.

Grundsätzlich gilt, dass jeder, der sich im Internet bewegt, dort auch Spuren hinterläßt. Wer das nicht will, muß sich die Seiten ausdrucken lassen, wird das Internet dann aber nie verstehen können.

Mal ein paar Zahlen:

Wo ich gerade dabei bin, meine verschiedene Analyse-Tools zu erwähnen, hier mal die Besuche im Oktober:

  • 4.839 laut Google Analytics
  • 6.509 laut etracker
  • 6.474 laut Piwik
  • 27.028 laut Logfiles

Bei den Logfiles werden alle Zugriffe auf Dateien meiner Website dazu gezählt. Dabei kann es sich auch um Bilder handeln, die einfach in fremde Seiten eingebunden werden. Wie beispielsweise mein Bild mit dem Fußabdruck im Schnee. Diese Besuche werden in den Tracking-Tools richtigerweise natürlich nicht als Besuche meiner Website erkannt.

Interessant ist hier aber vorallem, dass Google Analytics etwa 1700 Besuche weniger gezählt hat, als die beiden anderen Tools. Ich denke, dass viele einfach Google Analytics für “gefährlich” halten und entsprechend blockieren. Die anderen Analysetools arbeiten nach dem gleichen Prinzip und sammeln auch die gleichen Daten, welche in ähnlicher Form auch weiterverarbeitet wird. Also geht es bei der Diskussion um “Google Analytics” gar nicht primär um Datenschutz, sondern mal will nur über Google lästern.

Vorbereitung zur Windows 7 Installation

Montag, den 23. November 2009

Ich hatte es ja in Twitter bereits angekündigt. Ich will Windows 7 auf meinem Hauptrechner installieren. Zuvor muß ich aber erst richtig aufräumen. Und das mache ich nun schon seit ein paar Tagen.

Ich habe zwar Daten und Systempartition sauber getrennt, aber nicht jede Anwendung hält sich an daran. Auch habe ich bei meinen Daten eine – sagen wir mal – wechselhafte Struktur gewählt. Jetzt bin ich dabei, diese Struktur mal wieder etwas zu vereinheitlichen. Aber welche Form macht Sinn?

Verzeichnis für Web-Projekte

In meinem Verzeichnis für Web-Entwicklung liegen verschiedene Backups der Server, Installationspakete (z.B. Joomla, WordPress, Zend, jQuery, etc) sowie eigene und Kundenprojekte. Teilweise sind bei den Backups auch noch jede Menge Logfiles der letzten 10 Jahre dabei. Aber es sind dort auch Arbeitsdateien wie per Mail geschickte Word-Dokumente, web-ungeeignete Bilder, PSD-Dateien etc. zu finden. Zusätzlich habe ich aber noch weitere Kundenspezifische Verzeichnisse mit Rechnungen und anderen Dokumenten (z.B. Domainumzug) – aber auch mal zugemailte Word-Dokumente, PSD-Dateien oder andere Dateien, die ich erst für das Web aubereiten mußte. Teilweise natürlich auch doppelt und dreifach :-(

Ihr könnt Euch sicherlich vorstellen, dass dort einige Hunderttausend Dateien rumliegen. Insgesamt etwa 50 GB. (vergleichsweise mit den fast 200 GB für Fotos noch wenig, dazu aber später).

Pro Kunden werde ich jetzt drei Verzeichnisse machen:

  • Alle Dateien, die aktuell auch auf dem Webserver für den Kunden vorhanden sind
  • Alle Dateien, die ich zum Bearbeiten benötige (Word-Dokumente mit Inhalten, PSD-Dateien, E-Mail-Anlagen etc.)
  • Alle Dateien für die Verwaltung (Rechnungen und andere Dokumente)

Wie ich jetzt genau die Backups verwalte, weiß ich noch nicht genau. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich ein Backup-Verzeichnis für alle Kunden – oder aber für jeden Kunden ein eigenes Backup-Verzeichnis anlege.

Der Begriff “Kunde” ist dabei jedoch eher sehr umfassend gemeint. So habe ich natürlich auch ein Verzeichnis für mich mit meinen Web-Projekten (z.B. Spitzohr.de, Episodenguide.de) und für weitere Organisationen (z.B. Trekdinner München, IIVS) angelegt. Rechnungen schreibe ich mir jedoch nicht ;-)

Jedenfalls habe ich die doppelten Dateien rausgeworfen und einige uralte Backups gelöscht und konnte somit meine Speicherplatzbedarf für Web-Projekte auf 27,7 GB reduzieren – auch wenn es sich noch immer um 586.020 Dateien handelt.

Fotos

Ich habe etwa 200 GB an Fotos auf meiner Festplatte liegen. Teilweise sogar schon nach Jahren sortiert. Aber einige Dateien lassen sich weder anhand des Dateinamens, noch über andere Informationen einem Datum zuordnen. Aber eventuell habe ich diese Fotos ja nochmal – mit den entsprechenden Datumsinformationen. Ich habe das halbe Wochenende als nichts anderes gemacht als x-tausend Fotos anzuschauen, Jahre und Monate zu erraten, mit anderen Dateien vergleichen und doppelte zu löschen.

Früher hatte ich die Fotos auch mit dem Photoshop Elements Importer auf die Festplatte kopiert – der leider nur ein Verzeichnis mit Datum des Imports anlegt und den Dateien eigene Namen (z.B. joggen-001.jpg) gegeben hat. Was natürlich wenig hilfreich ist, wenn man die gleichen Dateien später nochmal unter zoo-001.jpg heruntergeladen hatte… Zumindest die Meta-Daten wie Datum waren da noch vorhanden. Aber mit den Dateinamen kann man unmöglich arbeiten.

Dazu kommt, dass ich natürlich schon sehr lange Fotos vorallem fürs Web gemacht habe. Also hatte ich dann meist noch einen Unterordner “web” mit webgeeigneten Versionen der Bilder, sowie natürlich Thumbnails. Diese dann natürlich auch mal wieder gezippt, auf CDs gebrannt, wieder auf Festplatte kopiert, verschoben, umbenannt, verloren, wiedergefunden, kopiert, verschoben, gesucht…

Aber gestern Abend hatte ich es dann endlich geschafft. Für meinen “Judo und Karate”-Ordner habe ich etwa 5 Stunden gebraucht und eigentlich fast alle Fotos gelöscht. Von den ca. 40.000 Dateien sind jetzt noch 120 Dateien übrig. Viele Dateien waren in verschiedenen Versionen fünf oder sechs Mal vorhanden, aber auf den meisten Fotos war ich ja eh nicht zu sehen, da ich meist hinter der Kamera war. Die meisten Fotos hatte ich damals (2002 bis 2005) für die Judo-Website gemacht. Daher habe ich nur die Fotos aufgehoben, auf denen ich zu sehen bin. Und da sind schon ein paar interessante Bilder dabei – z.B. mein erstes und letztes Judoturnier: 17.01.2004 in Weilheim – nur wenige Tage nach meiner Wahl zum stellv. Kassier des Bezirks Oberbayern. Beim ersten Kampf habe ich mir leider meine Schulter wieder ausgekugelt… :-(

Jetzt muß ich eigentlich nur noch die Judo-Fotos nach Jahren und Monaten sortieren und sichern. Dann kann ich mit den Videos weitermachen.

Videos

An die 2.833 Dateien im Video-Verzeichnis habe ich mich noch nicht rangetraut. Insgesamt 133,8 GB an Videomaterial. Irgendeine Struktur? Nicht wirklich – oder halt wieder viele historisch zusammengewachsene nicht mehr nachvollziehbaren Strukturen. Schön sind natürlich auch die Dateinamen mit “Unbenannt 01 1.avi” oder “Sequenz 01.flv”. avi, mpg, flv, wmv… eigentlich auch alle möglichen Formate vorhanden. Und was habe ich in den Zip-Dateien? Argh. Warum liegen da Fotos?

Fazit

So eine Windows-Installation ist auf jeden Menge sehr viel Arbeit. Aber es muß sein. Bevor ich auf meinem Hauptrechner ein neues Betriebssystem drüberbügel, möchte ich alle wichtigen Daten gesichert wissen. Und inzwischen sind meine Daten so umfangreich, dass eine “Laufwerk-d.zip” nicht mehr ganz ausreicht… außerdem habe ich noch mehr als genug von diesen Zip-Dateien bei mir auf dem Rechner rumliegen, welche ich von Installation zu Installation mitnehme.

Mal schauen, ob ich Windows 7 noch im November hier installieren werde…

Vorher werde ich aber vielleicht noch mal einige der gefunden Fotos von mir hier bloggen ;-)

Mein erstes Training

Montag, den 16. November 2009

Nachdem ich jetzt die Erkältung, Schweinegrippe oder was auch immer mich erwischt hatte, überstanden habe, konnte ich auch endlich mit meinem regulären Training im “Health Loft” anfangen.

Zum Aufwärmen bin ich erstmal eine halbe Stunden geradelt. Die verschiedenen Übungen habe ich immer zweimal mit jeweils 15 Wiederholungen durchgeführt. Dabei trainiere ich vorallem meine Schulter, Brust und Bauchmuskulatur. Bei einigen Übungen für die Schulter nehme ich meine linke Schulter etwas intensiver war. Die drei Luxationen (Schulterauskugeln) und Operation machen sich halt doch bemerkbar :-(. Zum Abschluss war ich dann noch zehn Minuten auf dem Crosstrainer – eigentlich waren 17 Minuten geplant, aber es war fast schon 21 Uhr und die Mitarbeiter von Health Loft wollen natürlich auch mal Feierabend machen.

Für das nächste Training werde ich daher etwas früher kommen. Mal schauen, wie es mir morgen gehen und welchen Einfluss das Training auf meine Gewichtsstatistik haben wird.

Geniales Tetris-Video

Samstag, den 14. November 2009

Und weil es gerade so schön ist, hier auch noch eine gesungene Variante:

Star Trek Blu-Ray Sonderedition

Donnerstag, den 12. November 2009

Vor ein paar Tagen ist endlich unsere Star Trek Blu-Ray Sonderedition hier eingetroffen. Einige der geschnittenen Szenen hätten meiner Meinung nach im Film bleiben können. Aber jetzt erstmal die Fotos vom unboxing:

Star Trek Blu-Rays und DVD im Trekdinner München Amazon Store


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