Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Monatsarchiv für Oktober 2009

Interessantes Filmprojekt: Cool Age Revelations

Samstag, den 24. Oktober 2009

Wenn ihr bisher noch nichts von Cool Age Revelations gehört habt, dann ergeht es Euch wie mir. Vor ein paar Tagen hat sich Dennis Rada, per E-Mail zum Münchner Halloween-Trekdinner angemeldet und nachgefragt, ob er das Projekt “Cool Age Revelations” des Amateurfilmvereins Double R Productsions e.V. kurz vorstellen kann.

Zuerst dachte ich, dass es sich vielleicht um einen kleinen, netten Fanfilm handeln würde – aber es schaut nach deutlich mehr aus, wenn man sich die Trailer so anschaut.

Ich will auf jeden Fall am 21. November bei der Münchner Premiere im Rio Palast dabei sein. In Berlin wird der Film am 28. November präsentiert. Weitere Information und Karten (5,– Euro pro Person) gibt es auf der Cool Age Revelations Website.

Der Kampf um die neuen .de-Domains

Freitag, den 23. Oktober 2009

Ihr habt es sicherlich schon mitbekommen. Aufgrund eines Urteils des Oberlandesgerichts Frankfurt mußte die DeNIC (zentrale Vergabestelle der .de-Domains) nun die bisher ungültigen Domains (ein- und zweistellige Domains, KFZ-Domains, reine Zahlen-Domains) zulassen.

Damit das Rennen auf die neuen Domains auch spannend bleibt, hatten die Hosting-Provider nur etwa zwei Wochen, um sich darauf vorzubereiten. Eine sehr sportliche Herausforderung. Schließlich sind die Überprüfungen, wann ist eine .de-Domain gültig meist tief in den jeweiligen Bestellsystemen integriert. Dazu kommt natürlich noch ein großer Ansturm, der irgendwie verwaltet werden will.

Ich habe über das Blog meines Hosting-Providers domainFactory das Ganze vom Anfang an mitverfolgt. Dabei überrascht domainfactory sehr positiv mit seiner Offenheit und Transparenz, greift beispielsweise Kritik aus Foren auf und reagiert darauf.

Aus Angst vor Abmahnanwälten (und weil ich für mich keinen Bedarf gesehen habe), hatte ich nicht mitgeboten. Es hat mich dann auch nicht sehr verwundert, dass Einstweilige Verfügungen gegen DeNIC erwirkt wurden.

Die Idee mit den Geboten finde ich eigentlich sehr gut umgesetzt, auch wenn von den 495 Domains gerade einmal 19 (!!) Domains erfolgreich registriert werden konnten. Vorschläge, an welche Organisationen die 18.099 Euro gespendet werden sollen, können ins Forum oder als Kommentar ins Blog geschrieben werden.

Ich glaube nicht, dass die entstandenen Kosten nur halbwegs durch die Spendenquittungen abgedeckt werden können.

Ja, ich bin seit fast 9 Jahren überzeugter Kunde von Domainfactory. Mit diesem Beitrag möchte ich niemand überreden, seine Domains hierher umzuziehen (geht lieber zu mir *g* ich bin Reseller). Mir geht es vorallem darum die Stärke eines Blogs als Kommunikationsmedium hervorzuheben. Vorallem bei einer solchen schwierigen Herausforderung wie die neuen .de-Domains zeigt sich mir, wie wichtig Offenheit und Transparenz ist. Es erhöht zusätzlich die Kundenbindung (Ich fühle mich noch stärker als Kunde wahrgenommen).

Flaschenpost der Pirates Society #ARG

Dienstag, den 20. Oktober 2009

Ich habe mich gestern bereits zum Boarding angemeldet, nachdem ich eine Antwort auf meine Mail bekommen hatte. (Ihr erinnert Euch sicher noch, dass ich ein Päckchen bekommen hatte. Im beigelegten Brief wurde ich gebeten, den Navigator für weitere Instruktionen zu kontaktieren.)

Heute früh (0:08, MESZ) hatte Claudius Rosse mich (und auch ein paar andere) nochmal angemailt:

Ahoi Florian König-Heidinger,

Das Schiff ist fast zum Auslaufen bereit,
doch wir brauchen jeden verfügbaren Mann
an Board – auch Dich. Melde dich auf
http://www.jointhepirates.com/boarding/
wenn du uns unterstützen willst, denn
das Grollen des aufbrausenden Sturmes
wird jeden Tag deutlicher.
Join us! Join the Pirates – Now!

Alle Mann an Board,
Claudius Rosse

Wer sich noch nicht an Board gemeldet hat, sollte dies schnell nachholen. Wir brauchen Euch!

Wenn die Auskunft mal nicht weiter weiß…

Montag, den 19. Oktober 2009

Gestern hatte ich einen komischen Anruf. Eine Frau war auf der Suche nach einer bestimmten Person. Die Auskunft hat sie an mich verwiesen. Wie kommt die Auskunft auf die Idee, das ich weiterhelfen könnte? Woher hatte die Auskunft überhaupt meine Nummer?

Die gesuchte Person steht aber auf einer von mir betreuten Websites. Dort im Impressum ist dann auch meine Telefonnummer zu finden. Nutzt die Auskunft etwa Google?

Ja, das tut sie. Es ist interessant, verwirrend, aber auch irgendwie verschreckend.

Die Auskunft wirkt sehr fortschrittlich – nur sollten auch die verwendeten Browser (Firefox 2.0) aktueller sein. Das Suchmuster ist eher klassisch (“Stadt Vorname Nachname”) und meine Seite entsprechend auf Platz 1 in den Suchergebnissen…

Aber die Geschichte beunruhigt mich ein wenig. (was sich jetzt nicht auf die anrufende Frau bezieht, sondern einfach allgemeiner etwas weiter gedacht gemeint ist) Ich bin jetzt nicht nur für Menschen erreichbar, die mit dem Internet umgehen können. Jetzt können auch Internet-Ausdrucker und andere Offline-Menschen indirekt über die Telefonauskunft Kontakt mit mir aufnehmen. Personen, denen Google zu kompliziert ist können nun über eine kostenpflichtige Hotline im Internet “recherchieren”.

Andererseits ist damit eine zusätzliche “Barriere” abgebaut. Ob die Auskunft auch Seiteninhalte vorliest, YouTube-Videos beschreibt und auch bei der Konfiguration von Nameserver-Einstellungen hilft?

Was passiert aber, wenn die Auskunft bei der Recherche im Internet mal auf ein Stoppschild landet? Das Internet wird immer mehr zu einem virtuellen Minenfeld und im Internet recherchieren wird immer gefährlich. Ein falscher Suchbegriff und man landet hinter Gittern. Der Job als googelnde Auskunft gehört somit wohl zu einen der gefährlichsten in Deutschland.

Aber denken wir noch ein wenig weiter. Nehmen wird uns ein Beispiel an den Herausgebern. Sie wollen Geld von Google, weil Google die “hochwertigen Inhalte” für die Suche verwendet. Gut, wenn sie ihr “geistigen Ergüsse s Eigentum” besser schützen wollen, dann sollen sie es meiner Meinung nach über die robots.txt machen. Google könnte aber natürlich jetzt genauso handeln und der Auskunft die (kommerzielle) Nutzung der Suche verbieten – oder aber sogar bezahlen lassen. Das wäre doch sicher ein interessantes Konzept.

Eigentlich sollte die Auskunft auch mir etwas bezahlen, da ich ja die ganze Vorarbeit geleistet habe (Website aufbauen, für Suchmaschinen optimieren, ..) und Nacharbeit (Kontakt herstellen, Daten mit Erlaubnis weitergeben).

Wie ihr merkt, sehe ich dieses Thema mit deutlich gemischten Gefühlen. Einerseits finde ich es toll, dass ich helfen kann, andererseits gibt es da viele Gefahren und dann werden auch noch andere (die kostenpflichtige Auskunft) für meine Arbeit entlohnt. Aber da ich kein Herausgeber veralteter äh klassischer Medien bin und viel mehr an das Postive und Gute im Menschen (bzw. im Internet) glaube, sehe ich auch kein Bedarf jetzt von der Auskunft (oder von Google) Geld zu verlangen. Das Internet ist ein Miteinander. Man hilft sich gegenseitig.

The Return of the Pirates

Samstag, den 17. Oktober 2009

Das Wetter ist im Moment eher etwas deprimierend. Man sitzt nur rum, wartet bis es schöner ist und langweilt sich. Doch wenn dann mal ein Päckchen unbekannter Herkunft plötzlich auf meinem Tisch zu finden ist, schaut das gleich ganz anders aus. Die Vorfreude ist groß. Was ist da drin? Was erwartet mich da? Gibt es wieder Koordinaten? Und wer hat noch so ein Päckchen bekommen?

Ein Blick ins ARG-Forum beantwortet auf jeden Fall schonmal die letzte Frage. Bisher haben sich dort Dibtych und J1mb3i zu Wort gemeldet.

Anbei mein Unboxing-Video und ein paar Fotos:

So ein Päckchen hebt die Stimmung ungemein. Nicht das ich jetzt wirklich in einer finsteren Depression (Wetter, Wahlergebnis, etc.) verfallen wäre, aber ich die positive ARG-Energie ist deutlich zu spüren ;-)

Laminierte Einkaufszettel

Samstag, den 17. Oktober 2009

Laminieren ist was tolles. Eigentlich dachte ich, dass alle ein Laminiergerät besitzen würden. Das scheint aber nicht der Fall zu sein.

So hatte ich gestern mal via Twitter nachgefragt und bekam auch einige Antworten ;-)

Laminieren ist aber auf jeden Fall etwas tolles. Damit kann man Sachen gegen Spritzwasser schützen. So ist das Werk vom gestrige Artigen Freitag auch gegen Spritzwasser aus dem Internet virtuelle geschützt.

Aber man kann natürlich noch mehr machen. Beispielsweise eine Einkaufszettel laminieren und dann mit abwischbaren Folienstift immer wieder ergänzen oder korrigieren.

Allerdings schaut laminiertes Papier auch noch nach langer Zeit noch wie neu aus. Wie man es vorher antik gestalten kann, gibt es wohl demnächst bei Dibtych zu lesen ;-)

Eine etwas andere Einkaufsliste gibt es bei meiner Frau *g*

Lightbox durch die Fancybox ersetzt

Sonntag, den 11. Oktober 2009

So, ich habe mal die Lightbox durch die Fancybox ersetzt.

Lightboxen sind die Funktionen, welche beim Klick auf ein Bild die Seite abdunkeln und das jeweilige Bild in größer darstellt.

Das jetzt von mir verwendete Plugin “Fancybox for Wordpress” hat bessere Einstellungsmöglichkeiten und scheint auch problemlos mit Gallerien und auch Einzelbilder zu funktionieren.

Nummer 3 braucht einen Namen

Sonntag, den 4. Oktober 2009

So, nachdem wir sichergestellt haben, dass Nummer 3 weiblich ist, können wir uns auf die Suche nach einem passenden Namen machen.

Bisher gibt es folgende Vorschläge:

  • Padme Amidala ist die Frau von Anakin Skywalker (später Darth Vader) und die Mutter von Luke Skywarker und Prinzessin Leia (aus Star Wars I bis III)
  • Prinzessin Leia Organa ist die Zwillingsschwester von Luke Skywalker und Tochter von Darth Vader (früher Anakin Skywalker) und Padme Amidala von den Naboo (aus Star Wars IV bis VI)
  • Ahsoka Tano ist eine Togruta vom Planeten Shili. Sie ist der Padawan von Anakin Skywalker (aus Star Wars: The Clone Wars)
  • Anne Bonny ist eine Piratenbraut des frühen 18. Jahrhunderts, siehe Wikipedia. [Vorschlag von LX]

Weitere Vorschläge sind natürlich willkommen.

Ihr versteht sicher, dass wir Namen wir Ursula oder Dörte  aus moralischen Gründen nicht akzeptieren können.

Ab nächsten Sonntag könnt ihr dann über den Namen hier im Blog abstimmen ;-)


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