Monatsarchiv für September 2008

Neuer Ständer

Etwas über ein Jahr ist es jetzt her, dass ich unseren ersten Xtreme Multiflexständer Storage BD2 bestellt hatte. Nun hatten wir uns entschieden einen zweiten Ständer zu kaufen. Auch wieder einen BD2. Drei Fahrrad übereinander ist nämlich doch etwas eng. Außerdem sind die Kinderfahrräder den Kindern eh bald zu klein.

Heute ist der neue Ständer gekommen. Allerdings war es diesmal keine so kleine Verpackung, sondern ein 23cm x 79cm x 158cm Karton. Da paßt ein ganzes Fahrrad rein. Die Verpackung des Ständers ist gerade 21cm x 8cm x 157cm.

Vielleicht können wir ja noch was mit der großen Verpackung machen. Irgendwie lädt die doch zum Basteln ein. ;-)

Telefonrechnung verhundertfacht

Heute ist meine Handy-Rechnung für August gekommen. Die Kosten sind das 101fache meiner Januar-Rechnung. Nicht schlecht, oder?

Monat Eurocent
Januar 2008 48
Februar 2008 446
März 2008 278
April 2008 171
Mai 2008 249
Juni 2008 54
Juli 2008 101
August 2008 4848

Und nein, ich habe kein IPhone gekauft. Auch war das kein DSL-Anschluss von Vodafone, den man mit dem Handy teuer geschenkt bekommt (ohne wirklich darauf hingewiesen zu werden). Ich war nur mal kurz in Amerika drüben…

27 Schläge für 12 Löcher

Ich werde besser. Jetzt habe ich Minigolf Tropical Island mit nur 27 Schlägen geschafft. Allerdings habe ich mich noch nicht registriert.

Anbei ein paar Screenshots ;-) Ich bin der obere Spieler “Player36194″:

OLPC Notebooks vielleicht bald auch über Amazon erhältlich

Bevor ASUS mit dem eeePC die ganze Netbook-Szene ins Rollen gebracht hatte, gab es schon das OLPC-Projekte: “One Laptop Per Child“. Ziel dieses Projektes ist es, jedem Kind in unterentwickelten Ländern einen Laptop zur Verfügung zu stellen.

Ich finde diese Aktion gut und habe auch lange mit dem XO-Notebook (ursprünglich auch als 100-Dollar-Notebook geplant) geliebäugelt. Leider gab es bisher kaum Möglichkeiten, dieses hier zu erwerben.

Bei heise war heute eine Meldung zu lesen, das OLPC mit Amazon kooperiert – und eventuell auch das “Give One Get One“-Programm somit nach Deutschland kommt. Die Idee dahinter: Man kauft zwei XO-Notebooks (Preis: 399 Dollar) und spendet davon eines. Klasse Idee. Und interessant schauen die Dinger auch noch aus ;-)

Allerdings habe ich wegen der Netbooks (teilweise unter 200 Euro) das OLPC-Projekt etwas aus den Augen verloren.

Mini-PC mit A120 Netbook von ONE

Okay, schon wieder berichte ich über ein Produkt von der Firma ONE. Nein, ich bekomme kein Geld und auch keine Incentives. Ich bin nur sehr zufrieden mit meinen bisher dort gekauften Produkten und empfinde die Angebote dort auch immer als sehr interessant und ansprechend. Und so sagt mir die neue Variante One Mini-PC A120-HD zu.

Wenn ich das richtige sehe, handelt es sich um ein A120 Netbook, welches zusammen mit Tastatur, Maus, Flachbildschirm und externer Festplatte als Paket verkauft wird.

Ein 17″-Bildschirm (1280×1024) würde mir persönlich für einen Arbeitsplatz nicht mehr ausreichen, aber für Standard-Büroanwendungen und im-Internet-surfen reicht das aus. Man kann sich natürlich auch ein größeren Bildschirm auswählen – aber leider hat ONE hier sonst nur noch BenQ-Geräte im Angebot.

Die externe Festplatte kann man ebenfalls in verschiedenen Größen kaufen (60GB bis 320GB). Somit kann man die eingebauten 4GB für das System und die externe Festplatte für die Daten nutzen. Eigentlich gar nicht so dumm.

Eine externe Tastatur macht Sinn. Für Unterwegs kann man zwar die kleine Tastatur nutzen – aber Tippen auf einer normalen Tastatur ist doch angenehmer und wesentnlich schneller. Das gleiche gilt auch für die Maus. Ich nutze zwar seit Jahren auch Touchpads – aber an eine echte Maussteuerung kommen Touchpads einfach nicht ran (und sie nerven beim tippen, da man vielleicht mal auf das Touchpad kommt und der scheinbare Klick den Cursor irgendwo hinschickt – nur nicht da, wo man gerade schreibt…).

Ich bin relativ gut ausgerüstet – spiele aber schon langsam mit dem Gedanken mein “großes Notebook” durch eine neuere Variante zu ersetzen. Die Anforderungen dafür habe ich noch nicht festgelegt – außer, dass es zwei CPU-Kerne haben wird und es wird dort auch kein Vista installiert sein. Vorher wird eher noch meine kleinste Computer-Variante (mein Handy: Xda IIi) ersetzt. Und da habe ich mir ja schon so einige Gedanken gemacht.

Screenshots zu Google Chrome

Tja, ist halt doch eine Beta-Software…

Erster Test mit Google Chrome

Ich habe mir inzwischen Google Chrome heruntergeladen. Funktioniert ganz gut. Ob er wirklich schneller ist als mein Firefox, kann ich noch nicht beurteilen. Allerdings ist er mir schon einmal abgestürzt (und das einmal mehr als mein Firefox 3 hier). Davor hatte ich bereits auf der Google Chrome-Website ein Problem mit den Videos, welche die Funktion beschreiben sollte…

Aber er läuft. Er ist schön schlank und aufgeräumt. Beim Turbo-Knopf in WordPress steht irgendwas von “Safari”. Die Darstellung der Seite erinnert auch an den Safari-Browser (liegt wohl aber auch am WebKit).

Im Taskmanager habe ich drei Prozesse “chrome.exe” mit 11MB, 31MB und 42MB (zusammen also 84MB). Die firefox.exe kommt auf 61MB. Ich habe bei beiden Seiten den Admin-Bereich meines Weblogs offen.

Update: Gerti hat mich gerade auf einen Artikel bei Heise hingewiesen. Dort wurde über mehrere Schwachstellen in Google Chromes berichtet.

Machtkampf beim Webbrowser

Nun hat Google auch endlich einen Webbrowser rausgebracht. War eigentlich nur eine Frage der Zeit. Es wird natürlich jetzt im Browser-Markt sehr spannend. Nun gibt es drei große Konzerne, die sich gegenseitig bekämpfen.

Microsoft hatte mit den IE6 vor langer Zeit den Netscape vom Markt verdrängt, ist aber dann lange in der Entwicklung stehen geblieben. Der IE7 ist weitesgehend gefloppt und wurde vorallem nur durch Zwangsupdates verbreitet. Der kommende IE8 scheint aber gar nicht mal so schlecht zu werden. Allerdings hat Microsoft den Vorteil, dass der Internet Explorer bei Windows vorinstalliert ist und daher erstmal eine sehr hohe (Zwangs-)Verbreitungsgrad hat. Alle anderen Browser muß der Benutzer erstmal herunterladen und installieren.

Apple versucht mit seinen Safari (Vorinstalliert beim Mac) jetzt auch mit der Windows-Version ein wenig vom Webkuchen abzubekommen. Allerdings hat die dreier Version noch einige Mängel, was die Sicherheit angeht. Apple hat mit seinem Update-Programm für iTunes/Quicktime einigen Nutzer auch den Safari unterjubeln können – was meiner Meinung nach nicht so ganz die feine Art ist. Die Version 4 von Safari soll sehr schnell sein.

Und nun ist auch Google mit einem eigenen Browser vertreten. Ob nun auch Google versuchen wird über irgendwelche Hintertürchen den Browser auf den Desktop zu platzieren? Viele Computer-Interessierten werden sich diesen Browser wohl sowieso installieren. Aber die breite Masse der Internet Explorer-Nutzer – die wohl den Internet Explorer nutzt, weil Programme zu installieren etwas komplizierter ist – wird man so wohl nicht bekommen. Google Chrome stellt daher wohl eher eine Gefahr für Mozilla und Opera dar. Andererseits gilt Google als fleißiger Datensammler und viele könnten Angst um ihre Daten bekommen, wenn nun auch noch das Surfverhalten von Google noch genauer protokolliert und ausgewertet werden könnte. Dagegen spricht jedoch, dass es Open Source sein soll. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der eine oder andere Nutzer Googles Browser nach genau solchen Mechanismen durchsuchen und darüber berichten wird ;-)

Neben den drei Konzernen gibt es natürlich noch die Firma Opera, deren Browser oftmals als Vorlage für tolle Features der anderen Browser diente ;-). Ich kann mich noch an die werbefinanzierte Opera-Version erinnern – das waren noch Zeiten. Jeder Webentwickler sollte Opera ebenfalls auf seinem Rechner installiert haben.

Und dann ist da noch Mozilla mit dem meiner Meinung nach besten Webbrowser Firefox. Wer das Internet wirklich genießen will, der muß sich Firefox installieren. Mozilla können sich ganz auf die Weiterentwicklung ihres Webbrowser konzentrieren.

Update: siehe dazu auch den heise-Artikel: Googles Webbrowser Chrome wühlt das Web auf

Besucherzahlen Episodenguide

Ich habe mal wieder auf die Statistik meines Episodenguides geschauft. Laut etracker (ermittelt seit 07.07.2002 die Zahlen) waren bisher 976.813 Besucher auf meinem Star Trek Episodenguide. Wow. Seit dem Start am 12.03.2000 könnten es wohl schon mehr als eine Millionen Besucher gewesen sein – allerdings hatte der Episodenguide in den ersten Jahren noch nicht so erfolgreich.

Im August 2008 waren es 9.652 Besucher – die höchste Zahl seit Januar 2007 (9.682 Besucher). Scheinbar steigen die Besucherzahlen wieder, was vielleicht auch mit der Behebung eines Fehlers zusammenhängen könnte. Von dem Rekord-Monat Februar 2005 mit 31.832 Besuchern bin ich aber noch weit entfernt. Vielleicht komme ich ja im September wieder auf über 10.000 Besucher.

Jetzt abe ich aber erstmal noch etwa 2,5 Monate Zeit, um zu überlegen, ob ich was zum “Millionsten Besucher” auf meiner Website mache…