Kino: Tropic Thunder
Sonntag, den 21. September 2008 um 20:15Heute war ich wieder im Waldkraiburger Cinewood und habe mir mit Freunden den Ben Stiller-Film “Tropic Thunder” angeschaut. Leider wurde bisher weder die B12 ausgebaut, noch die A94 fertiggestellt. Also mußte ich auf der alten B12 entlang – an den “Achtung Unfall-Häufungsstrecke” vorbei – fahren. Ich fände es toll, wenn die A94 von München nach Mühldorf endlich mal fertig ist und es dann auch eine “Ausfahrt Dorfen” gibt. Aber das dauert noch.
Nun aber zum Film. Die Plakate dazu hatten wir in USA ja überall gesehen, allerdings konnte ich damit nicht viel anfangen. Inzwischen kenne ich ja den Film. Also hier mal die Beschreibung:
Bevor der Film losging gab es natürlich etwas Werbung. Die Politik und Versicherungswerbung war furchtbar und möchte auch nicht näher drauf eingehen. Aber dann kam noch eine etwas merkwürdige Werbung mit Alpha China für Booty Sweat – musikalisch untermalt mit dem Lied “I Love Tha’ Pussy”. Danach folgten einige Trailer zu Filmen wie Scorcher VI, Fatties 2 und Satan’s Alley. Diese vier Trailer sind bereits Bestandteil des Filmes und bauen auch schon ein wenig den Hintergrund der Charaktere auf.
Die Story des Filmes: Es soll eine US-Rettungsaktion aus dem Vietnam verfilmt werden. Jedoch sind die Schauspieler in den letzten Jahren nicht mehr wirklich erfolgreich gewesen. Allerdings wird eine teure Szene im Film versaut. Damit der Film doch noch gerettet werden kann, fliegen der Regisseuer, der Autor des Buches, der Sprengspezialist zusammen mit den fünf Hauptdarstellern in den Dschungel um die Szenen realistischer zu gestalten. Nachdem der Regisseuer mit den Hauptdarstellern abgesetzt wurde, zerstört dieser erstmal alle Handys und tritt dann auf eine Landmiene. Tugg Speedman (Ben Stiller) hält dies für einen Special Effekt und will weitermachen. Widerwillig folgen ihm die anderen. Sie bekommen es mit den Flaming Dragons – einer Drogenbande – zu tun.
Der Film ist am Anfang doch etwas sehr blutig (vorallem die Szene mit dem Kopf des Regisseurs). Die Charaktere zeigen verwöhnte Hollywood-Größen, die alle mit ihren Problemen (Schlechte Filme in der Vergangenheit, Drogen, Homosexualität, Identitätskrisen etc.) zu kämpfen haben. Die Hollywood-Filmindustrie wird dabei auch durch den Kakao gezogen. Der interessanteste Charakter ist meiner Meinung nach Kirk Lazarus (gespielt von Robert Downey Jr.).
Den Film kann man anschauen. Ich gebe ihm eine Zwei Minus.





Am 22. September 2008 um 12:45 Uhr
Da kann ich nochmal nachlesen, was du mir gestern im Halbschlaf erzählt hast ;-)
Kirk Lazarus? Klingt wie ein Star Trek-Galaxy Quest-Hybrid :-)