Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Achtung vor Vodafone

Mittwoch, den 27. August 2008 um 17:57

Achtung vor Vodafone. An Bahnhöfen, Einkaufszentrum und eigentlich überall auf der Strasse stehen Vodafone-Angestellte oder Händler, die angeblich ein CallYa-Handy “verschenken”. Geschenkt bekommt man sowieso nichts. Bei dem Wisch, den man unterschreibt soll, handelt es sich um einen Antrag auf DSL, der absolut nichts mit dem Handy zu tun. Eine Kopie (meist schlecht lesbar) erhält man auch nur auf Anfrage.

Ob diese Verträge überhaupt gültig sind, weiß ich nicht, halte ich aber eigentlich für unwahrscheinlich. Wenn mir jemand sowas unterjubeln würde, würde ich mich erstmal beim Vorstand beschweren und dann beim Internetratgeber Recht unter Haustürgeschäfte nach rechtlichen Möglichkeiten schauen, wie man sich gegen diese unmoralischen Machenschaften zur Wehr setzen kann.

Geht es Vodafone eigentlich schon so schlecht, dass die solche verwerflichen Aktionen durchführen müssen?

Ergänzung: Ich frage mich gerade, ob die Daten auf dem DSL-Antrag (worüber die Opfer nicht wirklich informiert werden) als Erhebung der Daten im Sinne des §111 des TKG genügt? Sollte dafür nicht ein gesondertes Formular verwendet werden?

2 Reaktionen zu “Achtung vor Vodafone”

  1. Martin Sourisseau

    Hallo Florian,
    kostenlose 10 EURO-Prepaid-Cards von Vodafone ohne “Nebenwirkungen” gibt es
    bei http://www.handy2day.de/kostenlos/prepaid.html (Ayhan Sentürk)
    Keine Angabe einer Bankverbindung erforderlich, nur Ausweis-Nr.,Adresse
    und E-Mail.

    Ein kostenneutrales Vodafone Prepaid-Handy “ja is denn heut schon Weihnachten ?”
    zum Tausch 5 EURO gegen 5 EURO Guthaben gibt es bei CExtreme
    (Online-Shop von Conrad Elektronik)

    Gruß Martin

    beides von mir gecheckt und für gut erfunden.

  2. Florian

    Hallo,

    das gemeine an diesem DSL-Vertrag (der wohl meist schlecht leserlich ist und scheinbar nur auf Anfrage ausgehändigt wird) ist, dass Vodafone den bisherigen Anbieter kündigt und am Ende der Vertragslaufzeit dann umschaltet. Und das kann bis zu 24 Monate dauern. Viele wissen dann schon gar nicht mehr, dass sie sich mit dem “geschenkten Handy” einen fragwürdigen DSL-Provider ins Haus geholt haben.
    Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass solche “Verträge” überhaupt zulässig sind. Es ist aber auf jeden Fall ein Ärgernis für die Betroffenen.

    Schöne Grüße,
    Florian

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