Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Tagesarchiv für den 24. Juli 2008

Deprimierend

Donnerstag, den 24. Juli 2008

Mein Gewicht ist in den letzten Wochen deutlich nach oben gegangen. Das hängt wohl mit der kommenden Veränderung bei mir am Arbeitsplatz zusammen. Auch wenn einige versuchen diese optimische zu sehen, so fällt mir das noch immer sehr schwer. Und ich befürchte, dass sich für uns erstmal nicht viel verbesern wird. Wir haben einfach ein … ich sag mal suboptimales System, was einige fälschlicherweise als CMS (Content Management System) bezeichnen. Okay, für jemand, der keine Ahnung vom Web hat, für den ist jedes noch so einfache Gästebuch ein CMS – aber von dem, was in der Fachwelt unter CMS zu verstehen ist, sind wir sehr weit entfernt. Und es schaut nicht so aus, als würden wir endlich ein CMS bekommen. Wir müssen wohl weiterhin noch mit der damaligen Fehlentscheidung leben und darunter leiden. Und das ist einfach frustrierend.

Ab und zu denke ich mir, dass ein Tapetenwechsel nicht schlecht wäre, sonst macht mich das ganze zu sehr fertig – und ich werde immer fetter. Aber ich habe auch eine Familie zu ernähren. Sollte ich den Wert des Geldes über meinen seelischen Zustand stellen? Oder sollte ich mich emotional eher versuchen etwas zurückzuziehen. Mich nicht mehr in meine Arbeit reinhängen und nur noch meine Stunden im Büro einfach abarbeiten. Ich will aber gute Arbeit leisten. Wie heißt es so schön: Hochleistung beginnt, wenn man in der früh zufrieden in die Arbeit kommt.

Wenn ich den Gedanken vom Tapetenwechsel weiter verfolge, so sehe ich mich eigentlich als Webmaster und IT-Abteilung eines kleinen mittelständischen Unternehmens. Drucker einrichten, Rechner und Server administrieren, Website verwalten, Marketing-Aktionen etc. Die System, die wir benötigen würde ich entsprechend der Anforderungen raussuchen – meist wohl Open Source. So hätte ich bei Bedarf auch Zugriff auf jede Menge externer Werkbänke. Hach, wäre das nicht schön.

So eine Struktur war wohl vor vielen Jahren in KMUs zu finden. Der ITler hatte die Website mitgemacht. Heute werden viele Websites nur noch von Agenturen gemacht und der Webmaster macht nur noch die Steuerung der Agenturen. Ich bin aber jemand, der auch gerne selber aktiv was macht. Ich will, dass meine Kunden / Kollegen glücklich sind und auch erkennen, dass meine Arbeit ihnen weiterhilft.

Zumindest mit meinem kleinen Gewerbe kann ich dies ein wenig realisieren. Auch wenn ich größtenteils nur sehr günstiges Hosting anbiete und den meisten meiner Kunden WordPress installiert habe. Aber bei dem ein- oder anderen Kunden kümmere ich mich auch um die Website. Da aber dann auch das komplette Spektrum von Webdesign über Suchmaschinenoptimierung bis hin zur Entwicklung spezieller Erweiterungen. Nur die Inhalte erzeuge ich nicht.


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