Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Monatsarchiv für Mai 2008

Nachforschungen zum Mini-Notebook

Montag, den 12. Mai 2008

Da meine Website in den letzten Tagen oft mit den Suchbegriffen A110 bzw. A120 gefunden wird und ich mich noch immer sehr stark für das Mini-Notebook von One interessiere, habe ich nochmal etwas nachgeforscht.

Bei One.de gibt es auf der Website eine Linksammlung auf viele bekannte Computernachrichten-Portale wie heise.de, golem.de usw. Dort sind die Beschreibung relativ ähnlich, aber es gibt auch leichte Unterschiede. So scheinen sich die Redakteure zum Thema Kartenleser uneins zu sein. Bei chip.de ist in der Tabelle mit technischen Angaben laut Herstellers bei “Kartenleser” ein “Nein” zu lesen. Golem.de schreibt im sechsten Absatz zum Thema Festplatte: “Zur Erweiterung des Speicherplatzes kann an der Vorderseite eine SD-Karte eingesteckt werden.”

Ist da jetzt ein Kartenleser drin oder nicht? Auf der Seite von one.de ist der Kartenleser jedenfalls nicht unter “Anschlüsse” zu finden (dort würde ich ihn erwarten) – aber unter Besonderheiten steht “3-in-1 Cardreader, SD/MMC/MS”. Wenn ich mir die sehr spatanische Ausstattung des Kartenlesers anschaue, dürfte der wohl integriert sein. Und in der Tat, auf dem viertem Foto ist sogar ein kleiner Schlitz vorne zu erkennen. Auch die Kommentare von Peter und Wolff deuten darauf hin ;-)

Ich habe nun auch die Live CD von Linpus Linux Lite heruntergeladen, diese Linux-Distributions wird bei A110 verwendet. Ich habe sie bei meinem alten Notebook (P4 mit 2,8 GHz und 512MB RAM) getestet. Von CD war das Linux innerhalb von 2 Minuten gebootet – was auch etwa dem auf dem Notebook installierten LinuxMint und auch meinem Windows XP Pro (Mein Hauptrechner, ebenfalls von One.de) entspricht. Linpus Linux Lite ist schön aufgeräumt und sehr benutzerfreundlich. Auf der Live-CD ist leider keine deutsche Sprachversion vorhanden (was bei den Tipplernspielen etwas blöd ist). Aber mit OpenOffice und Firefox sind bereits die wichtigsten Anwendungen vorhanden. ich habe die Bildschirmauflösung dann auch mal auf 800×600 und auf 640×480 runtergeschraubt, um ein Gefühl zu bekommen, wie es sich bei niedrigeren Auflösung verhält. Und es funktioniert ganz gut ;-)

Eine noch sehr wichtige Frage bleibt aber offen. Der Flashspeicher. Bei Flashspeicher als Festplatte verstehe ich ein Solid State Drive. Ist ein Solid State Driver schneller oder langsamer als eine herkömmliche Festplatte? Schwer zu sagen. Ich stelle mir das etwas wie eine SD-Karte oder einen USB-Stick vor. Wobei ich das Gefühl habe, dass diese etwas langsamer sind als eine Festplatte. Ein großer Nachteil an Festplatten sind natürlich die mechanischen Teile. Die Schreiben müssen rotieren und der Lesekopf sehr genau gesteuert werden. Genau das fällt bie Flashspeichern weg. Folglich weniger Wärementwicklung, weniger Verschleiß, weniger Energiebedarf. Aber ist sie schneller? Bei Wikipedia habe ich mir den Vergleich der Solid State Drives angeschaut. Beunruhigend empfinde ich aber den Hinweis, dass Flash-Laufwerke nur 0,1 bis 2 Millionen Mal überschreibbar seien. Ich weiß nicht, wie oft ein Betriebsystem in einer Stunde auf der Festplatte Daten überschreibt (Auslagerungsdatei, SWAP-Partition, temporäre Dateien etc.), aber die 100.000 könnte doch in wenigen Jahren erreicht werden. Bei einem SDRAM-Laufwerk sind die Überschreibvorgänge laut Tabelle nicht begrenzt. Hat jetzt one.de ein “Flash-Laufwerk” eingebaut oder sogar ein “SDRAM-Laufwerk”? Laut Wikipedia beginnen Flash-Speicher bei 4 GB. SDRAM-Laufwerke aber bereits bei 1 GB. Somit könnte ein 2GB Flash-Speicher vielleicht sogar ein SDRAM-Laufwerk sein? Dies gibt es aber nur als 5,25″ bzw. als PCI-Karte. Ich gehe daher mal davon aus, dass es sich um ein “Flash-Laufwerk” handelt. Ich muß natürlich auch immer bedenken, dass die Inhalte von Wikipedia durch jeden geändert werden können und daher nicht immer korrekt sein müssen. Trotzdem halte ich mich mal an die Daten von Flash-Festplatten. Die Tendenzen werden dort schon in etwa richtig sein.

Lesen und Schreiben sind insgesamt wohl etwas langsamer: 25 MB/s bis 120 MB/s (Flash-Laufwerk) im Vergleich zu 70 MB/s bis 150 MB/s (Festplatte) bzw. schreibend 8 MB/s bis 100 MB/s (Flash-Laufwerk) im Vergleich zu 70 MB/s bis 150 MB/s (Festplatte). Aber die mittleren Zugriffszeiten sind bei Flashspeichern deutlich geringer. Diese liegen bei Flash-Laufwerken bei 0,2 ms (lesen) bzw. 0,4 ms (schreiben). Festplatten hingegen benötigen zwischen 3,5ms bis > 14ms.

Weitere Daten wie Preis, Energieverbrauch etc. könnt ihr Euch bei Wikipedia anschauen.

Es werden definitiv noch bessere Geräte (größere Bildschirme, mehr Speicher (Festplatte und Arbeitsspeicher), bessere Prozessoren und leistungsfähigere Akkus) folgen. Aber ob es diese auch für unter 200 Euro geben wird? Ich bin mir da nicht so sicher. Ich denke, dass sich die günstigeren Modelle um die 300 Euro einpendeln werden.

Es wäre kein Ersatz für mein jetziges Notebook (MD40100 von Medion = Aldi-Notebook Oktober 2003, Pentium 4 mit 2,8GHz, 512 MB RAM, 60GB Festplatte). Der A110 wäre zwar kleiner, hat eine bessere Akkulaufzeit und WLAN dürfte problemlos gehen (im Moment muß ich immer “echo 1 > /proc/driver/acerhk/wirelessled” eintippen…). Aber es hat einen DVD-Brenner integriert, mitdem ich meine Daten auch bequem brennen und mir auch DVD-Filme problemlos anschauen kann. Zudem kann ich auf der 60 GB Festplatte viele Fotos zwischenspeichern. Das A110 wäre ein schönes Statussymbol, aber ich warte lieber, bis ich den “Bedarf dafür geschaffen” habe. ;-)

Eingefroren

Freitag, den 9. Mai 2008

Ich hatte heute kurz vor 11 eine E-Mail bekommen, dass ich um 14:00 zum Marienplatz kommen sollte. Um viertel nach Zwölf kam noch eine E-Mail, dass ich doch zum Odeonsplatz kommen sollte.

Leider hatte ich keine Zeit – aber 200 andere schon.

Hier das Ergebnis:

Link: sevenload.com

Bei YouTube gibt es weitere solcher Flashmobs ;-)

Update: Hier noch die Seite des “Veranstalters

Mini Notebook von One.de

Freitag, den 9. Mai 2008

Vor ein paar Tagen ist mir ein Artikel bei heise.de aufgefallen. Dort wurde der One A120 vorgestellt. One.de – einigen vielleicht noch als Lahoo bekannt – hat nun auch Mini-Notebooks. Vor kurzem ist nun auch der One A110 mit Linux und OpenOffice für 199 Euro erhältlich. Hunderneunundneunzig Euro für ein vollständiges Notebook. Okay, die “Festplatte” mit 2 GB ist etwas klein – ist aber auch ein Flashspeicher. Also keine rotierenden Platten mehr drin. Wieviel von Linux und OpenOffice bereits belegt ist, konnte ich leider noch nicht rausfinden.

Die zweite Variante ist das One A120 mit Windows und 4 GB für 279 Euro. Dieses hat zusätzlich noch eine Webcam integriert, aber scheinbar ansonst identisch mit dem A110. Aber diese Variante ist bereits ausverkauft und neue Mini-Notebooks können wohl erst wieder Ende Mai geliefert werden.

Beide Notebooks habe eine Auflösung von 800×480 Pixel – was doch relativ klein ist, aber für viele einfache Anwendungen dürfte dies sicherlich ausreichen. Coole finde ich zudem, dass WLAN standardmäßig dabei ist. Ein Kartenleser ist zwar laut Website dabei – scheint jedoch nicht integriert zu sein.

Aber der ONE A110 mit Linux würde mich schon reizen. Aber ich müßte mich relativ schnell entscheiden. Einmal weil er sicherlich auch bald ausverkauft ist – aber auch, weil das Angebot wohl nur noch bis kommenden Montag gilt.

Vielleicht sollte ich noch warten, bis es ein Modell mit Cardreader gibt, mit dem ich dann relativ einfach die Fotos von der SD-Card auf eine USB-Festplatte übertragen und sichern kann. Was dann aber erstmal das Mini-Notebook auf ein Backup-System für Speicherkarten degradieren würde. Als weitere Anwendung wäre könnte ich mir aber auch einfache Tabellenkalkulation vorstellen. So könnte ich relativ einfach meine Radfahr- oder Lauf-Daten dort eintragen und speichern, ohne jedesmal den Hauptrechner booten zu müssen. Auch wäre es sicherlich praktisch, um schnell was im Internet zu suchen. Was aber wieder nur Sinn machen würde, wenn mein Hauptrechner nicht die ganze Zeit laufen würde…

Übrigens, mein jetziger Hauptrechner ist ebenfalls von ONE und ich bin immer noch sehr zufrieden damit. Schnurrt wie ein braves Kätzchen vor sich hin, sucht nach Außerirdischen, hilft der Krebsforschung und bekämpft AIDS ;-)

Vaterschaftstest

Mittwoch, den 7. Mai 2008

Heute ist mir ein Plakat aufgefallen, dass ich persönlich als sehr unpassend empfand. Dort stand etwas wie “Ein Tag ohne Marienhaus ist wie eine Vaterschaft ohne Test. Den Namen der (GEZ-finanzierten??) Serie habe ich mal verfälscht. Was mich aber an diesem Slogan wirklich stört ist das “wie eine Vaterschaft ohne Test”.

Ein Vaterschaftstest dient nur dazu, damit ein “Vater” nachweisen kann, dass er nicht der Vater ist. Damit unterstellt er nicht nur der Frau, fremdgegangen zu sein, sondern lehnt sogar bewußt das Kind ab.

Daher sollte ein Vaterschaftstest wirklich nur in extremen Ausnahmesituationen gefordert werden.

Mein Fazit: Die Serie sollte man nur in extremen Ausnahmesituationen anschauen. Aber am Besten: Gar nicht.

Das erscheckenste ist aber, dass die Serie und die Werbung meines Wissens nach über GEZ-Gelder finanziert werden. Den Passus mit Geldverschwendung und Volksverblödung habe ich in diesem Rundfunkstaatsvertrag jedoch nicht gefunden. Und anstaat sich mal auf die eigentlich Aufgaben eines öffentlich-rechtlichen Senders zu konzentieren fordern einige Politiker noch mehr Freiräume (und damit auch Geld) für ARD und ZDF

Wildtierpark Poing

Dienstag, den 6. Mai 2008

Wir waren am Sonntag im Wildtierpark Poing. Dort gibt es nicht nur eine schöne Vogelschau zu sehen, sondern auch vier Bären. Eine Mutter mit ihren drei “Kleinen” (inzwischen etwa ein Jahr alt). Und lauter süße Kaninchen, Kücken, Fohlen, Füchse, Luchse und vieles mehr…

Schaut am besten selber mal hin. Wer ein wenig neugierig ist, kann sich natürlich auch vorab schonmal unsere Fotos anschauen ;-)

Würzburg 2008 – Teaser 2

Samstag, den 3. Mai 2008

München Marathon 2008 als Spendensammler

Samstag, den 3. Mai 2008

Zuerst hat meine gute alte Polar A1 rumgesponnen und dann ist auch noch mein Radcomputer Sigma BC 906 bei leichtem Regen Hopps gegangen. Ist das vielleicht ein Zeichen, dass ich mir mal eine größere RadPulsmessFittnessfunkuhr zulegen soll? Die Polar S725X würde mir schon gefallen – und sie wurde mir auch vom Ausdauersportler Olemax empfohlen.

Aber das Teil kostet zwischen 300 Euro und 350 Euro (ohne Kraft-Leistungs-Messer). Für mein Fahrt in die Arbeit und die paar km die ich alle paar Monate mal jogge, etwas zu teuer. Aber nur etwas *g*.

Daher mein Plan: Ich werde wieder als Klingone zusammen mit Pumuckl, unserem Schornsteinfeger Ultracursor und den anderen Spendensammlern in München antreten. Diesmal aber – wenn ich genug trainiert habe – dann aber auf die vollen 42,195 km. Wenn ich diese 42,195 km als klingonischer Spendensammler schaffe (auch wenn es dann nicht in sechs Stunden ist), dann werde ich mir die S725X zu Weihnachten genehmigen.

Das ist doch ein guter Plan, oder?

Deutsche Post verschickt weiter unerwünschte Werbung

Samstag, den 3. Mai 2008

Da habe ich die geistig scheinbar doch etwas labilen Mitarbeiter bei der Post freundlich darauf hingewiesen, dass ich ihr überteuertes und qualitativ vermutlich eher minderwertiges Zeugs nicht will und auch keinen Katalog mehr erhalten möchte. Aber scheinbar waren das auf meiner Nachricht zu viele Buchstaben.

Also zweite Verwarnung für die gelben Spammer! Und diesmal schicke ich den ganzen Katalog zurück.

Porto zahlt Empfänger

Hinweis: 2. Verwarnung

Update 12:09: Parallel zum Weblog-Eintrag habe ich auch eine E-Mail an die Konzernleitung geschickt und das Problem nochmal näher erörtert. Nach etwa einer halben Stunde habe ich dann auch eine erste Antwort vom Kundenservice Konzernleitung erhalten. Das ist schonmal ein gutes Zeichen.

Die Händler bei Amazon nerven!

Donnerstag, den 1. Mai 2008

Leider hat mein Radcomputer das gestrige Wetter nicht überlebt. Also brauch ich jetzt einen neuen Radcomputer. Ich will daher wieder den BC906 von Sigma nehmen. Also habe ich bei Amazon.de “BC 906″ als Suchbegriff eingegeben.

Okay, ich suche ein Produkt bei einem Online-Webshop. Ich erwarte, dass mir dieses Produkt dann im Suchergebnis angezeigt wird. Es soll aber nur einmal angezeigt werden (außer es gibt verschiedene Varianten). Aber nein, ich bekomme den BC 906 gleich neunmal angezeigt. Jedesmal von einem anderen Händler. Wow, 15,50 Euro… aber dann auf der Detailseite klein und grau: + EUR 5,60 Versandkosten. Auch beim nächsten Angebot wieder klein und grau Versandkosten.

Normalerweise schaue ich bei Beträgen unter 20 Euro, ob da noch etwas ist, was ich sonst noch brauchen könnte, um die 20 Euro vollzubekommen und mir die Versandkosten zu sparen. Aber mit diesen ganzen Händlern und den zusätzlichen Versandkosten? Das nervt!

Und wenn man nicht aufpaßt, ist bei einer Amazonbestellung noch irgendso ein Händler dabei, der dann auch nicht an Packstation schicken kann.

Ich gehe jetzt doch lieber in die Stadt zum Einkaufen. Ist das nicht nett von Amazon, dass sie Stammkunden mutwillig vergraulen und damit den Offline-Geschäften gutes tun. ;-)


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