Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Monatsarchiv für Mai 2008

Indiana Jones 4

Sonntag, den 25. Mai 2008

Indiana Jones ist zur Zeit überall. Es gibt Lego-Modelle, Artikel und passende Beilagen im Micky Maus Magazin und auch eine passende Achterbahn im Disneyland (die Sandra und ich natürlich gefahren sind *g*). Indiana Jones ist überall. Und seit 22. Mai auch wieder im Kino zu sehen: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels.

Achtung: Spoiler!

Den ganzen Beitrag lesen »

Zurück aus Paris

Samstag, den 24. Mai 2008

Wir sind wieder da. Die ganze letzte Woche haben wir in Frankreich verbracht. Davon zwei Tage in Paris (dort die typischen Sehenswürdigkeiten) und drei Tage in Disneyland. Meine Füße sind ein wenig mitgenommen… Aber wir haben viele, bunte Fotos geschossen und fleißig Geld ausgegeben ;-)

Demnächst mehr.

Kraniche fallten

Dienstag, den 20. Mai 2008

Irgendwann in der Schule hatte ich mal gelernt, wie man Kraniche faltet. Das habe ich mir gemerkt. bzw. das haben sich meine Finger gemerkt. Es geht bei mir inzwischen schon vollautomatisch. Und ich habe sicherlich schon einige zehntausende Kraniche gefaltet.

Hier mal ein Versuch einer Erklärung:

Man nehme ein quadratisches Blatt

Ein quadratisches Blatt

Falte es einmal in der MItte:

Das quadratische Blatt wird einmal in der Mitte gefaltet

Dann wird die linke obere Ecke reingefaltet:

Die obere Ecke reinfalten

Das ganze wird dann umgedreht und auch die zweite Ecke reingefaltet:

Umdrehen und auch die zweite Ecke reinfalten

Jetzt muß man das Papier unten öffnen und “umfalten”:

Unten öffnen und umfalten

Danach sollte es so aussehen:

Wieder ein Quadrat

Unten muß die offenen Kanten sein. Jetzt werden die unteren Ecken bis zur Mitte reingefaltet:

Die unteren Ecken bis zur Mitte reinfalten

Wenn man die zwei Ecken reingefaltet hat, das ganze wieder umdrehen und auch die anderne beiden unteren Ecken reinfaltet. Danach erhält man einen Drachen:

Alle Ecken sind reingefaltet

Jetzt muß man noch die Spitze nach unten falten, um eine Falz zu erhalten:

Die Spitze falten

Die Spitze wieder nach oben und auch die Ecken wieder nach außen falten. Wir sind daher wieder bei unserem Quadrat:

Jetzt wieder die Spitze nach oben und die vier Ecken nach außen falten

Das oberste Blatt jetzt nach oben falten. Dabei werden die Seiten nach innen geklappt:

Die erste Lasche nach oben falten

So entsteht ein Parallelgramm und ein Quadrat:

Eine Parallelogramm

Das ganze wieder umdrehen und den Vorgang wiederholen:

Das gleiche auch auf der anderen Seiten

Die unteren Kanten nach innen falten. Wichtig: Unten sind die zwei getrennten Spitzen.

Die unteren Kanten nach innen falten

Das gleiche auch wieder für die anderen drei Kanten:

Alle Kanten sind nach innen gefaltet

Jetzt muß man wieder “umfalten”:

Umfalten

Die unteren (im Bild links) Spitzen nach oben (im Bild rechts):

Die unteren Spitzen nach oben

Beide Spitzen sind nach oben (im Bild rechts) gefaltet:

Beide Spitzen sind nach oben gefaltet

Jetzt das ganze wieder zurück umfalten:

Zurück umfalten

Die Flügel nach unten (im Bild links) falten:

Die Flügel nach unten falten

Der Kranich läßt sich schon erahnen:

Beide Flügel sind nun unten

Jetzt nur noch den Schnabel nach unten falten und die Flügel auseinanderziehen und fertig:

Und fertig ist unser Kranich

Und hier noch das ganze als Video:

Wenn meine Beschreibung zu unverständlich ist, es gibt da noch eine sehr schöne Flash-basierte  Beschreibung von Derek Stancombe.

Effekte mit JavaScript

Montag, den 19. Mai 2008

Vor einiger Zeit hatte ich mootools entdeckt. Es handelt sich dabei um ein JavaScript Framework. Somit kann man mit wenigen Befehlen saubere, Browserunabhängige Effekte in seine Seiten einbauen. Was mir aber besonders gut an diesem Framework gefällt: Der HTML-Code ist sauber aufgeräumt und muß nicht den JavaScript-Code erhalten. Das JavaScript greift über IDs oder Klassen (oder andere Selektoren) auf die HTML-Elemente zu und fügt dann die Funktionen ein.

Ein schönes Beispiel dafür ist das Accordion. Auch die Fx.Slide Funktionen finde ich einfach nur genial.

Wichtig dabei ist mir aber, dass das ganze auch ohne JavaScript angeschaut werden kann. Das JavaScript dient nur dazu, um ein angenehmeres Surfen zu ermöglichen. Schließlich soll der Inhalt auch weiterhin ohne Barrieren erreichbar bleiben.

Meine Vorgehensweise daher:

  1. Ich überlege mir, welche Inhalte ich präsentieren möchte
  2. Baue dann einen semantisch logischen HTML-Code dafür auf
  3. Dann überlege ich mir, was für Effekte das Surfen auf der Seite angenehmer gestalten könnte. Beispielsweise durch Zusammenklappen von Kapiteln oder eine kategorisierte Tabelle mit Reitern versehen.
  4. Schließlich erstelle ich den benötigen JavaScript-Code, ergänze den HTML-Code gegebenenfalls mit IDs oder Klassen und binde das JavaScript entweder am Ende der Seite oder über eine eigenen JS-Datei in die Seite ein.
  5. Fertig.

Als Beispiel hierfür nehme ich mal die Episoden-Liste meines Episodenguides. Die Episoden sind nach Staffeln kategorisiert.

Als Spalten nehme ich Episodenkurzbezeichnung (z.B. 1×04 für 4. Episode der ersten Staffel), deutscher Titel und deutsche Erstausstrahlung. Jede Staffel ist ein eigener <tbody>-Tag.

Hier also der HTML-Code:

<h3>Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert</h3>
<table id="episodelist">
	<thead>
		<tr>
			<th>Nummer</th>
			<th>Titel</th>
			<th>Datum</th>
		</tr>
	</thead>
	<tbody id="season_1">
		<tr>
			<th colspan="3">1. Staffel</th>
		</tr>
		<tr>
			<td>1x01</td>
			<td>Der Mächtige</td>
			<td>07.09.1990</td>
		</tr>
		<tr>
			...
		</tr>
	</tbody>
	<tbody id="season_2">
		<tr>
			<th colspan="3">2. Staffel</th>
		</tr>
		<tr>
			...
		</tr>
	</tbody>
</table>

Ich habe innerhalb des <tbody> nochmal eine <th> eingebunden, welche als Zwischenüberschriften zu verstehen ist. Über den CSS-Selektor: tbody th kann ich diesen anders formatieren.

Der nächste Schritt ist jetzt, dass ich über JavaScript alle <tbody>s in der Tabelle finde, kennzeichne und die Tabs daraus generiere.

Ich mache das wie folgt:

var mytab;           // Element für die Tabs
var showtab = "";    // Gibt an, welcher Tab angezeigt werden soll
var countTabs = 0;   // Zählt die Anzahl der Tabs
var i = 0;           // Zählt Anzahl der Zeilen
var tabtitle = "";   // Titel des Tabs

// Erzeugt die Tableiste
tabs = new Element('div', {});

// Tabelle durchschauen
$('episodelist').getChildren().each(function(el){
	if (el.tagName == "TBODY")
	{
		if (showtab == "")
		{
			// Dies ist der erste Tab
			showtab = el.id;
		}
		...
		...
	}
});

// Tableiste oberhalb der Tabelle einfügen
tabs.injectBefore('episodelist');

Soweit ich weiß, könnte man auch CSS Selektoren verwenden, um eine Liste mit Elementen zu erhalten (z.B. #episodeliste tbody), aber wenn ich jetzt verschachtelte Tabellen verwende, dann würde das auch die falschen tbodys erwischen.

Der Funktion $ wird die ID der Tabelle (“episodelist”) übergeben. Davon werden dann die Kinder geholt (.getChildren()) und schließlich führe ich für jedes (.each()) Kindelement (el) eine Funktion aus. Innerhalb dieser Funktion überprüfe ich, ob das Kindelement (el) auch wirklich ein tbody ist (el.tagname == “TBODY”).

Für jedes <tbody> muß ich nun einen Tab erzeugen und entsprechende Eigenschaften hinzufügen:

mytab = new Element('span', {
	'events': {'click': function() {switchTab('episodelist',el.id);}},
	'class': 'tab',
	'id': 'tab-' + el.id
});

Ich erzeuge das Tab hier als <span> und füge eine onclick-Ereignis hinzu. Dieser Tab wird nur angezeigt, wenn JavaScript aktiviert ist, daher kann ich hier auch die onclick verwenden.

Jetzt möchte ich dem Tab noch einen Titel geben. In meinen bisherigen Tabellen hatte ich dazu dem <tbody> noch ein title-Attribut zugeordnet, welches ich dann mit el.title ausgelesen haben. Aber ich möchte jetzt den Text aus dem <th> auslesen. Also müssen wir jetzt wieder jedes Kindelement durchschauen. Die Kinder von <tbody> sind natürlich <tr>s. Also muß ich fragen, ob das Kindelement vom <tr> ein <th> ist.

tabtitle = "";
i = 0;
el.getChildren().each(function(el2){
	if (el2.getElement('th'))
	{
		// Titel des Tabs auslesen
		tabtitle = tabtitle + el2.getElement('th').getText() + " ";
	}
	if (el2.getElement('th') && !(el2.getElement('td')))
	{
		// Tabellenzeile mit Titel verstecken
		el2.style.display = 'none';
	} else {
		// Zeilen mit tds zählen
		i++;
	}
}

// Text für den Tab erstellen
mytab.setText(tabtitle + "(" + i + ")");

// Füge Tab in die Tableiste ein
mytab.injectInside(tabs);

Wenn man jetzt noch lustig ist, kann man natürlich jeder zweiten Tabelle eine Klasse zuweisen und auch die ganze Zeile anklickbar machen und mit Hover-Effekt versehen. Das ganze ist dann im else-Ast, statt dem i++:

if (++i%2==0)
{
	el2.addClass("even");
} else {
	el2.addClass("odd");
}
if (el2.getElement('a'))
{
	el2.addEvent("mouseover", function(event)
	{
		el2.addClass("hover");
	});
	el2.addEvent("mouseout", function(event)
	{
		el2.removeClass("hover");
	});
	el2.addEvent("click", function(event)
	{
		location.href = el2.getElement('a').href;
		return false;
	});
}

Mögliche Stylesheets wären dann:

tr.odd td {
	background-color: #ffffff;
	color: #000000;
}
tr.even td {
	background-color: #cccccc;
	color: #000000;
}
tr.hover td {
	background-color: #cc99ff;
	color: #000000;
	text-decoration: underline;
}

So, damit sind wir eigentlich fast fertig. Jetzt fehlt noch die Funktion switchTab. Damit beim Starten auch nur der erste <tbody> angezeigt wird, rufe ich auch auch gleich die Funktion mit der Variable showtab auf.

switchTab('episodelist',showtab);

Und hier noch die switchTab-Funktion. Die Funktion erwartet zwei Werte. Zuerst die ID der Tabelle, dann die ID des ausgewählten <tbody>s.

function switchTab (mp,c)
{
	$(mp).getChildren().each(function(el){
		if (el.tagName == "TBODY")
		{
			if (el.id == c)
			{
				// aktuelle <tbody> anzeigen
				el.style.display = "";
				$('tab-' + el.id).className = "tab-current";
			}
			else
			{
				// andere <tbody>s verbergen
				el.style.display = "none";
				$('tab-' + el.id).className = "tab";
			}
		}
	});
}

Mal schauen, wann ich das ganze auch als praktisches Beispiel fertig habe ;-).

Die Doku zu Final Mill auf You Tube

Sonntag, den 18. Mai 2008

In meiner Statistik ist mir aufgefallen, dass ein Besucher von www.patmo.de auf meine Website gekommen ist. Dabei handelte es sich nicht um eine Unterseite, was mich natürlich neugierig machte. Die Website kennt ihr möglicherweise im Zusammenhang mit dem ARG Final Mill. Es ist die Website des ARGReporters.

Ein Link von der Startseite auf meine Seite? Gibt es da vielleicht was neues? Ja, gibt es. Das Dokumentations-Video ist nun online ;-) Und ich bin dabei *g*

Mini Notebook One A110 für 199 Euro noch bis Sonntag

Freitag, den 16. Mai 2008

Ich war gerade ein wenig überrascht, als ich bei heise gelesen hatte, dass es en Eee-PC-Konkurrent für 199 Euro bei One.de gibt. Ich dachte, dass das Angebot bereits letzten Montag abgelaufen wäre und nun 229 Euro kostet. Ist heise.de wirklich spät dran?

Nein, sind sie nicht. One.de hat das unglaublich günstige Angebot nochmal bis Sonntag, 18. Mai verlängert.

Wer ein Notebook mit mehr Power will, wird – wie heise.de berichtete – bei DELL fündig. Der Dell Precision M6300 ist mit 8 GByte Arbeitsspeicher doch relativ großzügig ausgestattet.

Ich habe keine Ahnung, was ich mit 8GB Arbeitsspeicher in einem Notebook machen sollte. Mein Hauptrechner hier hat auch nur “lächerliche” 2 GB Arbeitsspeicher – und ich nutze davon gerade mal die Hälfte – und das obwohl mein Rechner fleißig nach Außerirdischen sucht.

Offenes WLAN

Freitag, den 16. Mai 2008

Man wandert durch eine Stadt, sieht ein interessantes Gebäude, klappt seinen One A110 (oder eeePC) auf und schaut im Internet nach, was das für ein Gebäude ist.

Das ist doch eine schöne Vorstellung, oder? Der Mini-Notebook müßte sich dazu entweder über ein WLAN automatisch mit dem Internet verbinden – oder über einen kostenpflichtigen Datendienst eine Mobilfunkanbieters. Die Idee mit dem offenen WLAN gefällt mir persönlich aber besser. Technisch auch kein Problem.

Aber es gibt auch die Juristen. Ein offenes WLAN zu betreiben ist gefährlich. Nutzer dieses WLANs könnten darüber illegale Aktivitäten durchführen – und das bleibt natürlich am Betreiber hängen. Schlimmstenfalls hat man dann noch das BKA in seiner Wohnung und einen Bundestrojaner auf dem Rechner, weil ein Nutzer in einem Forum seine Meinung veröffentlicht hat, die Schäuble als Terrorverdächtig einstuft. Aber es kann sich auch um das Herunterladen oder Anbieten von illegalen Musikstücken oder Videos handeln. Durch die verdachstunabhängige Vorratsdatenspeicherung kann daher nicht nur die IP-Adresse des Betreibers, sondern auch Name und Anschrift ermittelt werden. Folglich ist man gut beraten, sein WLAN so gut wie möglich zu schützen – am Besten sogar abzuschalten.

Aber es scheint eine interessante Wendung zu geben. So hat jetzt ein Gericht erklärt, dass die Nutzung eines privaten, offenen WLANs eine Straftat sei. Also wenn ich mit meinem Handy ein offenes WLAN finde und mein Handy sich dort einwählt, dann könnte dies bedeuten, dass ich eine Straftat begehe.

Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich das jetzt gut oder schlecht ist. Für die Nutzer wäre es daher eigentlich sehr wichtig, erkennen zu können, ob ein WLAN offen zur freien Verwendung oder offen wegen mangelnder Sicherheitseinstellugnen ist. Woran soll man das erkennen? Oder darf man jetzt gar keine WLANs mehr nutzen. Grundsätzlich wäre ich dafür, dass WLANs, die nicht zur freien Verwendung gedacht sind, entsprechend geschützt werden sollen (ähnlich wie Dateien auf Webserver mit der robots.txt). Möglicherweise sind aber viele damit überfordert (die sollten sich dann am besten eine Fritz!Box mit dem passenden USB-Stick zulegen. Die Dinger sind einfach sicher!). Oder die freien Hotspots in der SSID entsprechend kennzeichnen z.B. mit “FREE” am Anfang. Vielleicht gibt es ja noch andere Merkmale, mit denen man dies erreichen könnte.

Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass der Betreiber des offenen WLANs als Mitstörer (weil er ja dem “Straftäter” den Zugang gewährt) gelten könnte. Nach dem Motto: Er hat den Nutzer zur “Straftat” “eingeladen”.

Ich selber lass mein WLAN aus. Auch bei meinem Notebook werde ich WLAN nur nutzen, wenn ich weiß, dass zur Nutzung verfügbar ist (z.B. in Restaurants, Hotels, bei Freunden etc.).

Hutzseldibutzel

Donnerstag, den 15. Mai 2008

Irgendwie ist das Ranking meiner Website in letzter Zeit etwas schlechter geworden. Okay, meine Weblog-Einträgen werden zwar in kürzester Zeit von Google indiziert und werden kurzzeitig relativ weit oben gefunden – aber bei wichtigen Suchbegriffen wie Florian bin ich jetzt sehr weit hinten. Auch wurde ich schon vor einiger Zeit von Thomas beim Suchbegriff Hutzseldibutzel überholt.

Das merke ich auch an den stark fallenden Besucherzahlen. Während ich im Dezember 2007 noch um die 260 Besucher pro Tag hatte, sind es inzwischen knapp unter 100.

Ist mein Weblog plötzlich weniger interessant (war es das überhaupt mal? *g*). Blogge ich etwa über zu wenig verrückte Sachen. Mache ich zu wenig verrückte Sachen? Ich weiß es nicht.

Viel wichtiger ist doch jetzt die Frage, wie ich mit meinem Vornamen Florian wieder weiter nach oben komme. Ich war mal auf Platz 7. Und jetzt irgendwo bei 33… Eventuell hilft es ja, wenn ich jetzt immer von mir in der dritten Person schreibe.

Florian wird das mal ausprobieren. Vielleicht wird sein Weblog dann wieder besser mit seinem Vornamen gefunden. Er ist aber nicht ganz überzeugt davon, aber seine Website ist nur ein Spielplatz und er wird es daher mal ausprobieren.

Eine andere Möglichkeit könnte aber auch sein, dass er einfach “Ich” schreibt und danach mit Komma seinen Vornamen anhängt: “Ich, Florian, …”. Ist auch irgendwie blöd, oder?

Das Glied in der Kette

Mittwoch, den 14. Mai 2008

Ich bin heute früh gleich mal mit meiner Kette zum Velo am Ostbahnhof gegangen. Dort meinte ich nur, dass meine Kette gerissen sei und mir jetzt ein Kettenglied fehle. Auf die Frage, was für eine Kette ich habe, konnte ich nicht antworten. Aber ich hatte die Kette dabei. Und etwa zwei Minuten später war die Kette um ein neues Kettenglied länger.

Heute Abend bin ich dann nach Hause gejoggt (einmal U-Bahn pro Monat reicht…) und habe mich dann zuhause auch gleich ans Werk gemacht.

An beiden Enden waren jetzt Innenlaschen. Aber um die Kette zu schließen, brauche ich einmal Innenlaschen und einmal Außenlaschen. Also habe ich erstmal mit meinem Topeak Hexus™ 16, black an einem Ende einen Bolzen rausgedrückt. Das ging relativ problemlos. Aber den Bolzen in das Loch einer Außenlasche wieder reinzubekommen, da habe ich mir richtig schwer getan. Aber schließlich ist es mir dann doch noch gelungen. Wie? Erstmal mußte ich dafür sorgen, dass die Kette zusammenbleibt. Da ich keinen Kabelbinder zur Hand hatte, verwendet eich einfach ein wenig Draht. Inzwischen weiß ich, dass bei meinem Fahrrad-Werkzeug auch ein “Chain Hook” dabei ist. Damit kann man die Kette ebenfalls fixieren.

Aber noch immer hatte ich das Problem, dass ich den Bolzen nicht gerade in das Loch der Außenlasche bekomme. Ich hatte versucht, den Bolzen mit einer Zange zu halten – aber das ist nahezu unmöglich. Der Bolzen stellt sich quer. Aber dann hatte ich die Idee. Ich habe ja noch zwei Innenlaschen mit Rollen (oder sind das die Hülsen?). Damit konnte ich den Bolzen schön gerade halten. Dann habe ich den Bolzen wieder mit meinem Topeak reingedrückt. Fertig.

Jetzt noch die Kette ein wenig spannen, Chainglider drumherum. Und morgen kann ich dann endlich die 800 voll machen ;-)

Hier noch die Fotos:

Schock

Dienstag, den 13. Mai 2008

Als ich gerade gemütlich auf dem Heimweg bin, passiert etwas absolut unwahrscheinliches. Ich trete ins leere. Ich blicke nach unten und schaue ganz erstaunt. Da hängt eine Kette. Moment? Wieso hängt da eine Kette. Ich habe einen Chainglider. Die Kette sollte vor Blicken, Staub, Dreck usw. geschützt sein. Aber da war sie. Sie hang aus dem Chainglider heraus.

Wie konnte es passieren, dass meine Kette reißt? Ich habe sie doch erst vor kurzem gereinigt und geschmirt. Aber vielleicht ist die Kette schon vor einiger Zeit gerissen und ich hatte es nicht bemerkt? Naja, bemerkt hatte ich schon etwas. Wenn ich zu fest angetreten hatte, dann hatte ich auch das Gefühl, kurz ins Leere zu Treten. Ich hatte dies auf die Nabenschaltung geschoben und dachte, dass ich diese vielleicht nochmal neu einstellen lassen sollte. Aber vielleicht war die Kette da bereits gerissen – und durch den Chainglider blieb die Kette in der Spur und wurde wieder vom anderen Zahnrad “eingefangen”.

Ich werde morgen wohl nicht die 800km-Grenze schaffen :-(


Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: