Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Deutsche Post verschickt weiter unerwünschte Werbung

Samstag, den 3. Mai 2008 um 11:23

Da habe ich die geistig scheinbar doch etwas labilen Mitarbeiter bei der Post freundlich darauf hingewiesen, dass ich ihr überteuertes und qualitativ vermutlich eher minderwertiges Zeugs nicht will und auch keinen Katalog mehr erhalten möchte. Aber scheinbar waren das auf meiner Nachricht zu viele Buchstaben.

Also zweite Verwarnung für die gelben Spammer! Und diesmal schicke ich den ganzen Katalog zurück.

Porto zahlt Empfänger

Hinweis: 2. Verwarnung

Update 12:09: Parallel zum Weblog-Eintrag habe ich auch eine E-Mail an die Konzernleitung geschickt und das Problem nochmal näher erörtert. Nach etwa einer halben Stunde habe ich dann auch eine erste Antwort vom Kundenservice Konzernleitung erhalten. Das ist schonmal ein gutes Zeichen.

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