Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Monatsarchiv für Januar 2008

Lego Indiana Jones

Samstag, den 5. Januar 2008

Seit einigen Tagen sind die Lego Indiana Jones Sets erhältlich. Zumindest im Lego Onlineshop oder im Lego Store in den Riem Arcaden (bei der Neuen Messe München). Um Euch einen ersten Eindruck über die neue Themenwelt zu geben, habe ich mir das Set 7922 gekauft. Dieses enthält Indiana Jones, einen LKW und einen Jeep. Das Set bezieht sich auf den Ersten Indiana Jones Film: Raiders of the Lost Ark / Jäger des verlorenen Schatzes. Siehe dazu auch die Fotos bei IMDb.

Die Figur Indiana Jones ist den Machern sehr gut gelungen. Die Köpfe sind alle Hautfarben (nicht mehr gelb, wie frührer). Die Fahrzeuge sind auch sehr gelungen – und nicht nur aus drei Teilen, wie bei so manchen anderen Sets. Hier ein paar Fotos.

Lego Set 7622 Verpackung Lego Set 7622 Verpackung geöffnet Lego Set 7622: Indiana Jones als Minifigur Lego Set 7622:Die fertigen Modelle Lego Set 7622:Die fertigen Modelle Lego Set 7622:Der Jeep mit Maschinengewehr Lego Set 7622:Der LKW Lego Set 7622:Indiana Jones hängt vorne am LKW Lego Set 7622:Indiana Jones hängt vorne am LKW Lego Set 7622: Das Lasso ist sehr beweglich ;-)

Telefone

Samstag, den 5. Januar 2008

Ein Telefon ist ein praktisches Kommunikationsmittel. Mit einem Telefon können Menschen über eine weite Entfernung kommunizieren. Anfangs waren es nur Piepsgeräusche, bis man dann in der Lage war, Sprachsignal zu übertragen. So konnten Menschen miteinandern kommunizieren. Inzwischen hat sich alles weiterentwickelt und verändert. So haben dann irgendwann auch Computer über Modems dies nutzen. Jetzt sprechen Maschinen miteinander.

Aber langsam wird da etwas übertrieben. Gestern hat mal wieder so ein Werbeanruf-Automat angerufen – und auf den Anrufbeantwortergesprochen, das man gewonnen hätte. Den Anruf habe ich dann vorzeitig beendet. Wenige Minuten später hat der Automat schon wieder angerufen mit “Ich bins nochmal…” oder so ähnlich. Nach dem Motto: “Wir wurden irgendwie getrennt…”. Der dritte Anruf gestern war wieder ein Automat. Diesmal von der Telekom, der uns einen Schaltungstermin genannt hat. Der vierte Anruf – ratet mal – war wieder ein Werbeanrufautomat. Dann gab es noch einen fünften Anruf – jedoch war nichts zu hören – vielleicht ein defekter Werbeanrufautomat. Alle fünf Anrufe natürlich mit unterdrückter Rufnummer.

Aber wir leben in einem Staat, wo so ziemlich alles überwacht wird – und auch die Daten verdachtsunabhängig für ein halbes Jahr auf Vorrat gespeichert werden. Damit dürfte man doch die anonymen Telefonterroristen / Werbeanrufer herausfinden können. Also habe ich mal eine E-Mail an die Telekom geschickt, ob die mir die Anruferdaten der anonymen Anrufe zur Verfügung stellen können. Können sie nicht. Die speichern die ausgehenden Anrufe, aber nicht die eingehenden (außer der Belästiger ruft auch vom Telekomnetzwerk aus an). Aber auch aus datenschutzrechtlichen Gründen dürften mir die das nicht mitteilen.

Interessant. Habe ich als Angerufener das Recht, herauszubekommen, wer mich angerufen hat? Scheinbar nicht :-(. Im Prinzip müßte ich jetzt alle anonymen Anrufe blockieren – dann würden aber auch der Telekom-Anruf-Automat geblockt werden. Warum rufen die eigentlich nicht unter ihrer eigenen Servicenummer an, das macht die die T-Net Box auch?

Der nette Telekom-Angestellte hat mir aber in der Mail zwei Serviceangebote der Telekom empfohlen. (Die Antwort kam bereits nach 6 Stunden -Das ist vorbildlich).

  • Mit einer “Fangschaltung” an unserem Telefonanschluss werden ankommende Anrufe aufgezeichnet. Wobei am ersten Tag 10,58 Euro, zweiter bis vierter 5,29 Euro pro Tag, fünfter bis neunter 2,65 Euro pro Tag und ab dem zehnten Tag 0,53 Euro pro Tag an Kosten entstehen.
    Was diese Fangschaltung jetzt genau bringt, ist mir jedoch nicht klar. Das “Aufzeichnen ankommender Anrufe” klingt für mich eher nach einem einfachen Mitschnitt des Telefonats. Aber unter dem Begriff “Fangschaltung” verstehe ich eher die Ermittlung des Anrufers… Ich habe da nochmal nachgefragt
  • Zudem bietet die Telekom Sicherheitspakete an, mit dem sich unerwünschte Anrufer abweisen lassen können (Kick-out). Dies soll auch funktionieren, wenn die Rufnummer unterdrückt wurde oder uns nicht bekannt ist. Der Anrufer kann uns dann nicht mehr anrufen – aber ob dann alle Anrufer mit unterdrückter Rufnummer geblockt wird, oder nur der Werbeanrufautomat 08/15 am Platz 37c? Der Spass kostet einmalig 10,16 Euro und monatlich 2,99 Euro

Ich bin überrascht, dass es solche Angebote gibt. Aber ich finde es schwachsinnig, dass wir für Schutzmechanismen gegen diese Werbeanrufe zahlen müssen. Okay, es soll auch E-Mail-Anbieter geben, wo man den Spamschutz dazukaufen kann. Aber wenn ich für jede Spammail bezahlen müßte?

Ich habe in meiner zweiten E-Mail an die Telekom vorgeschlagen, ob man nicht den abgewiesenen Belästiger einfach an eine 0900-Nummer weiterleitet und dieser dann dadurch für die Abweisung zahlen muß. Kann zwar auch mißbraucht werden – aber der Anrufer muß ja aktiv etwas machen, dass mein Telefon klingelt – und wenn er irgendwo unerwünscht anruft, muß er damit rechnen, dass ihm weitere Kosten entstehen könnten. Damit würden sich wohl einige Spammer kaputt machen.

Mit dem Fahrrad in die Arbeit: Tag 2

Donnerstag, den 3. Januar 2008

Auch heute bin ich wieder mit meinem Fahrrad in die Arbeit gefahren. Hier die Werte von Heute:

  • Tages KM: 11,11
  • Fahrzeit: 0:46:39
  • Durch. KMH: 14,30
  • Max. KMH: 32,56
  • Gesamt KM: 22
  • Gesamtzeit: 1:34

Meine Strecke war heute daher 50 Meter kürzer als gestern. Zudem war ich im Schnitt 0,19 km/h schneller – wobei ich im Ostpark heute früh einem Stadtwerke-Auto mit ca. 12 km/h hinterher tuckern durfte.

Fahrrad

Donnerstag, den 3. Januar 2008

Sportlich gesehen war ich dieses Jahr schon relativ fleißig. Vorgestern war ich 38 Minuten joggen – und seit gestern fahre ich mit dem Fahrrad in die Arbeit. Somit war ich jeden Tag des Jahres (heute fahre ich auch mit dem Fahrrad) schon sportlich aktiv ;-) Aber so wild ist die Strecke in die Arbeit auch nicht.

Basierend auf den Messungen meines Fahrradcomputers dürfte die Strecke ca. 5,58 km betragen. Hin und Zurück sind das dann 11,16 km. Durch die zugeschneiten und teilweise vereisten Radwege war ich relativ langsam unterwegs und hatte gestern insgesamt 47 Minuten und 29 Sekunden benötigt. Das macht eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 14,11 km/h. Meine Maximalgeschwindigkeit beträgt 26,5 km/h.  Aktuell ist die Gesamtkilometerzahl dieses Jahr also bei 11 km ;-)

Blick durch die Glaskugel…

Mittwoch, den 2. Januar 2008

Heise Security hat einen Rückblick durch die Glaskugel auf das Jahr 2008 gewagt. Interessant zu lesen.

Autobahnausfahrt Dorfen

Dienstag, den 1. Januar 2008

Laut Wikipedia sind in den letzten 20 Jahren etwa 350 Menschen auf der B12 ums Leben gekommen. Menschen, die vielleicht nicht hätten sterben müssen. Ich bin schon öfters auf der B12 von München nach Mühldorf und zurückgefahren. Am Strassenrand gibt es jede Menge Schilder mit “Vorsicht Unfallhäufungsstrecke“. Die Autofahrer dort sind verrückt. Warum baucht man da nicht eine Autobahn? Aber das versucht die Bayerische Staatsregierung seit den 70er Jahren. Jedoch gibt es da eine kleine Aktionsgemeinschaft, die dagegen ist. Warum? Hier deren Arguemte. Für mich nicht überzeugend.

Was ich aber erstaunlich finde: Seit über dreißig Jahren blockiert diese Gemeinschaft eine Entscheidung der Regierung. Aber wenn zehntauschen von deutschen Bürgern gegen einen Überwachungsstaat sind, dann wird das von der Regierung ignoriert? Vielleicht hat die Regierung vor 30 Jahren noch die Stimme der Bürger ernst genommen? Merkwürdig. Naja, zurück zur A94.

Ich bin dafür, dass die A94 durchs Isental gebaut wird. Warum? Ganz einfach, ich will eine Ausfahrt Dorfen haben. Ich will relativ einfach meine Verwandten in Dorfen besuchen können, ohne jedesmal Angst zu haben, dass ich auf der B12 zusammengefahren werde.

Hier mal mein Vorschlag:

Mein Vorschlag für die B12

Als weiterer Vorteil wäre, dass die Bahn in diesem Gebiet eine echte Konkurrenz bekommt. Auf der einspurigen Bahnstrecke zwischen Mühldorf und München (bzw. bis Markt Schwaben) gibt es immer wieder Schwierigkeiten. Falls Dorfen eine Autobahnausfahrt bekommen würde, würden wohl auch der ein oder andere Pendler aufs Auto umsteigen – und die Bahn wäre gezwungen die Gleise, Züge und Fahrpläne besser und freundlicher zu gestalten. Der letzte Zug von Dorfen nach München fährt um 22:14 – der nächste dann um 5:23. Auch von München nach Dorfen schaut es echt schlecht aus. Um 23:36 fährt der letzte Zug von München Hbf nach Dorfen und dann erst wieder um 6:02. Meiner Meinung nach sollte zumindest um Mitternacht von Dorfen noch ein Zug nach München fahren – und um ca. 2:00 wieder zurück – sonst bleibt der Jugend in Dorfen nichts anderes übrig, als sich dort zu langweilen und sich links- oder rechtsradikalen Gruppen anzuschließen… Aber das ist wieder ein anderes Thema. Grundsätzlich müßte bei einer Trasse Dorfen die Bahn ihre Verkehrsmittel aufwerten, um Konkurrenzfähig zu bleiben. Und das kann uns nur nützen.

Nachdem ich vorhin die Gegner genant habe, darf ich euch die Befürworter nicht vorenthalten. Auf der Website von Ja zur A 94 e.V. findet ihr weitere Argumente, die für die A94 sprechen. Dort habe ich auch einen Link auf eine Übersichtskarte der Autobahndirektion Südbayern zum Stand der A94 (PDF) gefunden.

Lego: Indiana Jones

Dienstag, den 1. Januar 2008

Das Warten hat ein Ende. Endlich gibt es die Lego Indiana Jones Modelle zu bestellen ;-). Ob ich jetzt – wie damals als Lego Star Wars rausgekommen ist – alle möglichen Modelle kaufe? Wohl eher nicht. Wobei so ein kleines Set mit Indiana Jones wäre schon schön. Set 7622 hat auch schöne Autos dabei… vielleicht sollte ich doch… Lego ist gemein. Dauernd entwickeln sie neue Sets, die ich haben will.

Willkommen im Jahr 2008

Dienstag, den 1. Januar 2008

Das neue Jahr steht vor der Tür. Viele ITler (unteranderem die Spezialisten des CCC) haben das Gefühl, dass nun das Jahr 1984 beginnt. Neulich haben wir THX1138 angeschaut – der erste Film von Star Wars-Erschaffer George Lucas. Der Film war sehr merkwürdig – geht aber verglichen mit 1984 noch ein paar Schritte weiter. Die Bürger werden unter Drogen gesetzt, Sex ist grundsätzlich verboten und bewacht werden sie von Robotern. Ob Schäuble so eine Zukunft für das deutsche Volk will? Ich weiß es nicht – Aber es würde da sicher keine Terroristen im eigenen Volk mehr geben… Aber genug über unsere sich immer mehr verschlechternde Zukunft. Jetzt mal was positives.

Seit 4. Dezember bin ich nun auch ein Radfahrer. Ich habe mir beim Velo am Ostbahnhof ein Fahrradmanufaktur T-400 mit einer 8-Gang Nabenschaltung gekauft. Schönes Fahrrad. Schwarz. Jetzt kann ich jeden Tag mit dem Fahrrad in die Arbeit fahren und habe deswegen mein MVV-Abo gekündigt. Ich habe inzwischen auch einen einfachen Radcomputer und kann dann auch mein Strecken – auch die Laufstrecken – ausmessen.

Laufen war ich in letzter Zeit relativ wenig. Was sich dann auch unvorteilhaft auf mein Gewicht ausgewirkt hat. Aus Projekt Uhu ist leider jetzt nichts geworden ;-( Neues Jahr, neuer Versuch. Aber zurück zum Laufen. Ich war 2007 beim Würzburg Marathon und habe in München beim 10 Kilometer-Lauf teilgenommen. Bei beiden Läufen war ich als spendensammelnder Klingone unterwegs. Nur den Halbmarathon München bin ich in “zivil” gelaufen. Auch 2008 möchte ich wieder in Würzburg als Klingone mitlaufen – aber ich muß auch mal wieder einen Lauf für mich schaffen. Vielleicht doch mal den Köln Marathon. Ich will die vier Stunde-Marke schaffen. Das geht aber nur, wenn ich unter 100 kilo komme.

Jetzt wo ich ein Fahrrad habe, kamen schon einige Vermutung auf, dass ich mich mit Triathlon beschäftigen würde. Allerdings ist mein Tourenrad kein Rennrad – und Platz (bzw. Geld) für ein Rennrad ist nicht vorhanden. Außerdem habe ich aufgrund meinen Schulterluxationen Probleme beim Schwimmen :-(.

Aber mal zurück in meine Online-Welt. Viel habe ich bei meinen privaten und gewerblichen Webprojekte nicht geschafft. Eigentlich habe ich nur ein wenig aufgeräumt und angefangen meine eigenen Webprojekte auf meinen privaten Server (Virtual Server bei Domainfactory) rüberzuschieben. Auf meinem Resellerserver sind jetzt eigentlich nur noch meine Kunden (Sandra’s Websites mitgezählt) und mein Star Trek Episodenguide zu finden. Neun Domains habe ich jetzt bei meinem privaten Server. 33 sind es auf meinem Resellerserver (drei davon bereits gekündigt). Die heidinger.name habe ich bei 1&1 gehostet (Domainfactory bietet keine .name-Domains an). Insgesamt habe ich also 43 (-3) Domains. Wow. Für was brauche ich den soviel Domains? Ich sollte mir mal eine saubere Domain-Strategie überlegen und ein paar alte Domains wieder abstoßen. Eigentlich wollte ich ja zu jeder Domain eine eigene Website machen – aber da fehlt einfach die Zeit. Und es gibt wichtigeres.

Okay, zu Internet-Freak und Marathonläufer habe ich schon etwas geschrieben. Jetzt bleibt noch “Star Trek Fan”. Es ist schon länger her, dass ein Bild von mir bei der Google Bildersuche nach “Star Trek Fan” auf Platz 1 war. So auffällig bin ich wohl nicht mehr. Okay, Vulkanier in Sternenflotten-Uniform gibt es auch überall. Als Klingone bei einem Marathon fällt man zwar schonmal auf und Leser der Zeitschrift “Mach mal Pause” haben meine Familie und mich auch schonmal gesehen. Und wir waren letztes Jahr auch auf einer Star Trek Convention. War lustig. Ende 2008 – in Deutschland wohl eher Anfang 2009 soll es dann den neuen Film “Star Trek” geben. Kirk & Co mit neuen Schauspielern. Bin mal gespannt, was daraus wird.

Ansonst ist bei uns eigentlich inzwischen mehr über Star Wars zu finden. Schuld daran hat wohl die Firma Lego. Star Wars fand ich schon immer interessant – aber ich hätte mir wohl kaum Merchandising dazu gekauft – bis Lego jede Menge Star Wars Sets rausgebracht hat. Jetzt haben wir wohl etwa ein Drittel aller Lego Star Wars Sets – aber auch die Nintendo DS Star Wars Spiele: “Die klassische Triologie” und “Die komplette Saga”. Während ersteres eher einer Beta-Version gleichkommt (siehe Kommentare bei Amazon), ist “Die komplette Saga” doch schon wesentlich besser gelungen. Ich bin am überlegen, ob ich auch “Die komplette Saga” für den PC kaufen soll – falls diese veröffentlicht wird. Andererseits will ich ja mehr auf Linux umsteigen, was mich zum nächsten Thema bringt.

Bereits Mitte 1998 hatte ich meinen ersten Kontakt mit Linux. Damals war es SuSE Linux 5.3 – der Klassiker. Damals mußte ich mich noch mit Kernel kompilieren und ISDN-Karten rumschlagen. Ich hatte dann aufgegeben und blieb auf Windows NT 4.0. Zu dieser Zeit habe ich auch so einige abschreckende Beispiele von Linux-Fanatiker kennengelernt. Diese waren überrascht, dass man unter Windows auch eine Kommandozeile haben kann – oder das es sogar sowas wie ein ping oder tracert (=traceroute) gibt. Microsoft hatte mich Windows NT 4.0 einen gutes Betriebssystem geschaffen. Mit einer Matrox DualHead Grafikkarte konnte ich dann (mit speziellen Treibern) auch zwei Bildschirme unter NT nutzen. Aber der Siegeszug von USB hat mich dann doch zum Wechsel auf Windows XP gezwungen. Linux hatte ich zwischendurch immer mal wieder als zweites Betriebssystem auf der Platte – aber ein Umstieg kam noch nicht in Frage. Auch heute schaffe ich es noch nicht ganz, auf Linux umzusteigen. Nur bei meinem alten Notebook (4 Jahre) habe ich Windows komplett verbannt. Ich hatte dort mit verschiedenen Derivaten rumgetestet und habe schließlich Ubuntu 7.10 installiert. WLAN konnte ich dann auch aktivieren – nur der Kartenleser hat nicht richtig funktioniert. Mir wurde dann von Data aus Talk4Fun Linux Mint empfohlen. Dieses Derivat basiert auf Ubuntu (welches auf Debian basiert) und hat bereits einige wichtige Audio- und Videocodecs installiert. So konnte ich schon bei der Grundinstallation DVDs abspielen und auch dem Zauberwaldradio lauschen. Auch der Kartenleser hat gleich fehlerfrei funktioniert. Jedoch verwenden wir das Notebook nur als erweiterten Speicher für unsere Digicam. Bei meinem Hauptrechner habe ich zwar auch Ubuntu 7.10 drauf, nutze es aber noch nicht richtig. Probleme macht mir vorallem der zweite Monitor – der ist nämlich gedreht. Außerdem Synchronisiert mein Handy (Windows Mobile 5) mit meinem Outlook, was unter Linux vielleicht etwas schwieriger ist :-( Aber ich werde nicht aufgeben. Eventuell werde ich bis Ende 2008 komplett auf Linux umgestiegen sein.


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