Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Tagesarchiv für den 19. Januar 2008

Revell Easykit Steckbausätze

Samstag, den 19. Januar 2008

Heute hat meine Familie für Euch mal zwei Revell Easykit Modelle getestet. Wir hatten den [Link auf Amazon] Steckbausatz 06655 Tie Fighter (Darth Vader) und den [Link auf Amazon] Steckbausatz 06656 X-Wing (Luke Skywalker). Beide kosten zwischen 14 und 17 Euro (ich glaube, ich hatte beim Obletter knapp 20 Euro je Modell gezahlt) und können ohne Kleber zusammengesetzt werden. Zudem mußten die Modelle nicht angemalt werden. Ein Seitenschneider und eine kleine Feile oder Schleifpapier wären jedoch hilfreich gewesen, um die Teile sauber aus den Halterungen zu lösen.

Unsere beiden Tester Farid und Noah waren 45 bzw. 60 Minuten mit dem Aufbau beschäftigt und sind natürlich jetzt sehr stolz auf ihre kleinen Raumjäger ;-) Allerdings wurden wir gebeten, die Modelle jetzt doch zusammenzukleben, da sonst immer wieder einzelne nicht so gut befestigte Teile beim Spielen herunterfallen. Da es sich ja nicht um Lego handelt, ist dies auch kein Problem. Noch ein paar Easykit Steckbausätze und wir können die Kinder auch mal an die größeren Bausätze wie beispielsweise der 07549 Kennworth T900 ‘Australia’ heranlassen.

[fotos]

knapp 40 Sekunden, 4 Megabyte (= 3 Disketten)

DSL Router und Modems

Samstag, den 19. Januar 2008

Heute waren wir etwas außerhalb von München unterwegs. Ich habe einen DSL-Anschluss eingerichtet. Im Prinzip eigentlich kein Problem. Splitter an die Telefonbuche stecken, DSL-Router und Telefon an den Splitter und den DSL-Router dann an den Rechner anschließen. Den Router dann mit dem Browser aufrufen und konfigurieren. Fertig. Soweit die Theorie. In der T-Praxis schaut das leider etwas anders aus.

Der Speedport 200 von dem rosa Buchstaben ist kein Router. Es ist ein DSL-Modem mit Netzwerkanschluss. Zwar steht auf der Website etwas von “geeignet für Einzelplatz und LAN”. Auch “unabhängig vom Betriebssystem Ihres PCs” kann ich auf der Website lesen.

Warum mir unabhangig vom Betriebssystem so wichtig ist? Man sollte eigentlich nie eine Internetzugangs-Software installieren müssen, da die meisten Betriebssysteme (sogar Windows) bereits die notwendigen Tools (abgesehen von Treibern) zur Verfügung stellt. Spezielle Software verkompliziert das alles nur. Wenn man das Betriebssystem neu installiert (weil es überladen oder gecrasht ist – oder einen neuen Rechner hat), darf man das ganze wieder von vorne Konfigurieren. Bei einem DSL-Modem ist der Rechner natürlich auch den Angriffen aus dem Internet direkt ausgesetzt. Zudem kann es auch passieren, dass etwas unbedarftere Benutzer versehentlich den Internet-Zugang kaputt machen (irgendwas installieren, deinstallieren, umstellen etc.). Im großen und ganzen eigentlich sehr nervig. Also: unabhängig. Keine Software installieren.

Leider ist das beim Speedport 200 jetzt nicht ganz so gewesen. Ich habe mein Notebook mit Linux Mint an dieses DSL-Gerät angeschlossen. Nichts ging. Keine richtige Konnektivität. Also was ist los: Das Teil läuft nicht als DHCP-Server und gibt meinem Notebook damit auch keine IP-Adresse. Kann ich mit dem Teil dann überhaupt kommunizieren. Okay, tun wir es halt auf deren Methode.

Ich habe das Teil dann an den Windows-Rechner angeschlossen. Gleiches Problem – auch Windows hat nur eingeschränkte Konnektivität. Ich mußte dann tatsächlich die Software installieren, um ins Internet zu kommen.

Florian beim Installieren von Providersoftware

Wie geht man ins Internet: Browser öffnen. Fertig. Aber leider nicht in diesem Fall. Wenn man das Gerät nicht eingeschaltet hat, muß man nach dem Einschalten erstmal warten, bis Windows seine Verbindungsversuche mit dem Netzwerk aufgibt und es als eingeschränkte Konnektivität akzeptiert. Deaktivieren darf man es natürlich auch nicht. Dann muß man die Software starten – und warten. Wenn die Software da ist, gibt es rechts unten ein “Ins Internet verbinden”. Und dann nochmal ein Knopf “verbinden”. Dann tut sich auch endlich etwas. Der Browser geht auf – zeigt aber nicht die eingestellte Startseite, sondern die Website des Providers an. Und wir sind drin. Für ein minutenbasiertes Internet: Okay. Für eine Flatrate eigentlich inakzeptabel.

Wenn ich das mit dem Speedport 200 richtig verstanden habe, hängt dieser zwar am Netzwerkanschluss (mit eingeschränkter Konnektivität – wird damit auch als Fehler angezeigt). Um aber ins Internet zu kommen, baut die Software eine eigenen Verbindung zum DSL-Modem (über dieses Netzwerkkabel) auf, was aber scheinbar nicht gerade dem Standard entspricht. Falls das DSL-Modem jetzt auch jede Anfrage an den Rechner direkt durchleitet… Na, dann gute Nacht. Jeder Angriff landet auf dem Rechner. Jeder Wurm klopft dort an. Ohne ZoneAlarm würde ich den Rechner gar nicht mehr einschalten wollen.

Besser sind da die DSL-Router mit eingebauten Firewalls. Wenn da auch gleich ein Netzwerk dahinter liegt, dann weiß der Router erstmal gar nicht, an welchen Rechner er die Angriffe weiterleiten soll und läßt diese damit links liegen ;-). Ich bin noch immer von AVM’s Fritz!Box überzeugt. Auch mein erster Router, der Netgear Web Safe Router RP114 war schon sehr gut. Später hatte ich einen DrayTek Vigor. Aber die Fritz!Box ist genial. Sozusagen: We have more fun. (Anmerkung: Scheinbar sind Speedport W501V und Speedport W900V auch Fritz!Boxen.)

Ich mache mich jetzt auf die Suche nach einem günstigen DSL-Router (mit Firewall, Netzwerkanschluss und webbasierte Konfigurationsmöglichkeiten). Wireless LAN und (Internet-)Telefonie sind dabei unwichtig. Aber es sollten mindestens zwei LAN-Anschlüsse sein. Auch finde ich eine Stromsparfunktion gut.

Pulsmesser

Samstag, den 19. Januar 2008

Lange habe ich mit meinem Polar A1 meinen Puls ermittelt. Nur leider ist das Armband kaputt gegangen ;-(. Jetzt muß ich mir langsam Gedanken über einen neuen Pulsmesser machen. Vielleicht wird es aber auch mal Zeit, ein etwas größeres Modell zu nehmen.

Und ich würde das gerne auch mit meinem Fahrrad kombinieren. Also was hätte ich gerne in meinem neuen Pulsmesser:

  • Aktuelle, maximale und durchschnittliche Herzfrequenz pro Trainingseinheit
  • Aktuelle, maximale und durchnschittliche Geschwindigkeit (beim Fahrrad)
  • Schnittstelle zum Computer, um die Daten zu übertragen

Dann wäre es natürlich noch zu überlegen, das der Pulsmesser die Herzfrequenz, GPS-Position, Höhenmeter und Geschwindigkeit in kurzen Intervalen (1 Sekunde) speichert und an den Rechner übertragen kann. Das Ganze dann mit Google Maps kombiniert… *träum* Ach, wäre das nicht lustig?

Der [Link auf Amazon] Garmin GPS Forerunner 205 oder Garmin GPS Forerunner 305 klingt schonmal ziemlich ansprechend. Aber es gibt auch einige interessante Modelle von Polar wie beispielsweise den [Link auf Amazon] Polar RS800G3. Wobei diese Variante den GPS-Emfpänger enthält. Es gibt diesen Pulsmesser auch noch mit Sensor für den Schuh: [Link auf Amazon] Polar RS800SD oder ohne dieses Zubehör als [Link auf Amazon] Polar RS800. GPS-Empfänger und Sensor kann man aber auch einzeln kaufen. Auch muß man den [Link auf Amazon] Polar USB 2.0 IRDA-Adapter einzeln kaufen, wobei ich persönlich eine Infrarot-Schnittstelle (=IrDa) nicht mag. Da gefällt mir das USB-Kabel bei Garmin schon besser. Mal schauen, was zu mir passen könnte.

Allerdings, sollte ich erstmal wieder mehr Laufen, bevor ich mir so ein teures Spielzeug zulege.


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