Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Tagesarchiv für den 6. Januar 2008

Home Server vs. NAS

Sonntag, den 6. Januar 2008

Seit einigen Wochen überlege ich mir, ob ich nicht einen Linux Home Server aufbauen soll. Warum? Bei einem Home Server haben wir einmal ein zentrales Netzlaufwerk, auf dem wir unsere ganzen Fotos speichern könnten. Mit einem Linux Samba Server kann man nicht nur Netzwerklaufwerke erstellen, sondern den auch als Domänencontroller laufen lassen. Damit können alle Windows Profile auch zentral verwaltet werden – und wenn ich mein Passwort auf meinem Hauptrechner ändere, dann ist dies auch auf meinem Notebook geändert. Zumindest so die Theorie. Als weiterer Vorteil wäre da ein automatisches Backup, ein Webserver (Apache) und ein Datenbankserver (MySQL).

Aber jetzt das eigentliche Problem: Die Hardware. Das Ganze sollte sehr energiesparend sein – und in diesem Bereich kenne ich mich nicht wirklich aus. Ich habe daher mal bei Alternate wegen energiesparenden CPUs und Festplatten angefragt und sehr schnell auch eine Antwort bekommen. Dann habe ich mal angefangen, mir einen Rechner zusammenzukonfigurieren.  Zwar habe ich immer relativ günstige Komponenten gewählt, aber der Preis ist dauernd gestiegen.

Ich habe dann auch noch Johnny, Techniker vom Bürgernetz, kontaktiert und auch seinen Rat eingeholt. Er hat mir sehr nützliche Tipps gegeben und auch eine Konfiguration zusammengestellt. Allerdings hat er mich auch auf den Stromverbrauch eines möglichen Servers im Dauerbetrieb hingewiesen.

Als wir dann am Samstag spontan shoppen waren, haben wir uns dann doch für ein Network Attached Storage (NAS) entschieden. Vom Preis her ist es um knapp 130 Euro teurer als die günstigen Festplatten meines geplanten Servers. Und seien wir mal ehrlich: Für 130 Euro bekommt man kein Motherboard mit CPU, Arbeitsspeicher und Gehäuse. Zudem müßte ich erstmal Linux auf dem Homeserver installieren, Samba konfigurieren und das Teil stabil am Laufen haben. Wobei letzteres durch Linux als Betriebssystem eigentlich schon gegeben ist. Aber Samba konfigurieren? Ich habe das noch nie probiert. Ein von mir administrierter Homeserver mit Linux würde ich auch nicht sofort produktiv einsetzen wollen…

Also haben wir uns eine [Link auf meinen Amazon Store] Western Digital My Book World Edition II zugelegt. Da unsere Fritz!Box aber nur vier Netzwerkanschlüsse hat, welche auch belegt sind, haben wir uns auch einen 5port Gigabit Switch von Netgear zugelegt. Alles läuft innerhalb normaler Parameter ;-)

Meine Idee vom Home Server habe ich aber deswegen nicht aufgegeben. Aber ich sollte mich erstmal ein wenig mit Samba beschäftigen und erstmal ein wenig Erfahrung sammeln. Ich denke, dass es auch bald passende Hardware-Komplettsysteme mit entsprechenden Energiesparfunktionen geben wird.


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