Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Arbeitsweg

Donnerstag, den 13. Dezember 2007 um 09:55

Wie einige in meinen vorherigen Beiträgen schon richtig geraten hatten, so habe ich mir jetzt ein Fahrrad gekauft. Und ich fahre damit jetzt täglich in die Arbeit. Dabei bin ich ungefähr genauso schnell / langsam wie die U-Bahn – aber ich tue dabei etwas für meinen Körper und ich spare Geld.

Mein neues Fahrrad

Wenn ich mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre, dann bekomme ich von der Natur auch mehr mit. Und damit mein ich nicht nur den Schneeregen gestern… Okay, in der Stadt gibt es nicht ganz soviel Natur – aber zumindest den Ostpark. Und kurz vorm Ostpark war gestern wieder ein süßes, rothaariges Oachkatzl. Es saß gemütlich am Wegesrand und hat Löcher gegraben. Ich bin stehen geblieben und habe ihm dabei kurz zugesehen. Einfach niedlich. Ich war nur etwa einen Meter von ihm entfernt – erst jetzt hat es mich bemerkt und ist quickend zum nächsten Baum geflitzt. Und schwupps, oben war es. Und dann zum nächsten Baum. Jetzt im Winter kann man diese kleinen Tierchen auch schön in den Bäumen rumlaufen sehen.

Als ich dann im Ostpark war, gab es gerade einen Gänsemarsch. Beeindruckend. Die Gänse sind vom See zur Wiese auf der anderen Seite des Weges marschiert. Hunderte von Gänsen. Aber halt nicht so schnucklig wie das Oachkatzl.

Wo wir gerade bei Tieren sind. Letzte Woche war ich beim Dorfener Linux User Group Stammtisch und als ich dann wieder Richtung München gefahren bin, ist ein Fuchs am Straßenrand entlang gelaufen und dann im Feld verschwunden. Ihr wißt ja, dass der Fuchs im Winter ohne Wurliz aufgeschmissen ist. Was Wurliz im Winter macht, könnt ihr auf seiner neuen CD hören, die inzwischen auch bei uns angekommen ist. Ich habe zwar noch nicht reingehört, aber die ersten beiden fand ich schon super.

Jetzt muß ich mich aber fertig machen und in die Firma radeln.

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