Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Internet Explorer

Montag, den 3. Dezember 2007 um 13:09

Habe ich schon erwähnt, dass mich der Internet Explorer ankotzt? Dieser Dreck ist wirklich das letzte. Auch wenn Microsaft behauptet, dass ihr Browser sicherer wäre (was absoluter Unfug ist). Insgesamt seien seit November 2004 im Firefox 199 Sicherheitslücken geschlossen worden – im Internet Explorer 87. Für mich heißt das, dass im Internet Explorer noch über 100 Sicherheitslücken nicht geschlossen und von Microsaft auch vertuscht werden. Vorallem darf man aber auch nicht vergessen, dass die Macher von Firefox die Fehler von Microsaft ebenfalls mitbeheben müssen. Erst nachdem viele Software-Anbieter dieses Problem beseitigt hatten, wurde der Verusacher aktiv.

Aber was mich zur Zeit so richtig ankotzt sind die gravierenden Mängel beim Bereich CSS. Der Internet Explorer ist einfach zu blöd. Durch die Zwangsinstallation ist er weit verbreitet und die Designer und Programmierer müssen daher nochmal alles für den Internet Explorer anpassen (was teilweise 80% der Arbeitszeit ausmacht). Ich würde viel lieber Websites anhand der Standards machen – und nicht die Standards immer wieder umbiegen müssen…

Update (2007-12-04): Meine laienhaften Vermutungen oben wurden nun von Sicherheitsexperten bestätigt.

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