Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Monatsarchiv für Dezember 2007

Disney: Verwünscht

Sonntag, den 30. Dezember 2007

Heute waren wir im neuen Disney Kinofilm: Verwünscht. Die Trailer haben sehr vielversprechend ausgesehen. Vorallem die Szene, wo die Prinzessin singen wollte und er meinte: “Nicht singen, bitte …”. Oder die Szene, wo der Prinz von der Brücke springt und dadurch eine Gruppe Radfahrer zu Sturz bringt. Schaut ganz so aus, als würde sich Disney selber auf den Arm nehmen. Die ganzen Disney-Klischees so richtig durch den Kakao ziehen. Das wird sicher genial…

Aber leider empfinde ich den Trailer – jetzt wo ich den Film gesehen habe – als irreführende Werbung. Der Film hat meine Erwartung bei weitem nicht erfüllen können. Disney hat wohl viel zu viel Respekt vor seinen eigenen schnulzigen Filme, als dass sie eine Parodie darauf machen könnten. Schade. Der Trailer hatte soviel Potenzial.

Angefangen hat man im schönen Disney-Malstil eine romatisch-schnulzige Vorgeschichte gesehen. Singend. Okay, das ist natürlich schon an der Schmerzgrenze gewesen – aber wenn es eine Parodie ist, dann gehört das dazu. Ist nur der Anfang des Films – da muß der Zuschauer durch und er soll leiden. So dachte ich. Leider hat sie nach seinem “Nicht singen, bitte…” trotzdem weitergemacht und der ganze Central Park hat mitgemacht. Uargh.

Grundsätzlich würde ich sagen, dass der Film ganz nett ist. Wenn ich es mal unabhängig von meinen Erwartungen bewerten würde, wäre das vielleicht eine 3+ (Schulnotensystem). Es gibt im Moment viele anderen Filme, die man sich eher anschauen sollte. Bee Movie, Alvin und die Chipmunks, Keinohrhasen (den Trailer finde ich gut) oder Mr. Magoriums Wunderladen. Ich habe zwar noch keinen der vier Filme gesehen, aber denke, dass die als Familienfilm besser geeignet sind.

Linux Mint 4

Donnerstag, den 27. Dezember 2007

Ich habe jetzt parallel zu meinem Ubuntu 7.10 nun auch Linux Mint 4 auf meinem Notebook installiert. Linux Mint basiert auf Ubuntu, ist aber nochmal ein wenig mehr aufgepeppt. So ist der Bootlooder GRUB als grafische Variante enthalten. Zudem sind einige Multimedia-Elemente (z.B. Codecs) vorinstalliert. Beispielsweise lassen sich RM-Dateien (Realmedia) bereits im Live-System von Linux Mint abspielen. Im Ubuntu hat der Media Player vergeblich nach einem Codec gesucht. Auch eine eingelegte DVD wurde sofort ohne Probleme abgespielt.

Aber ich habe mich an das schöne Hauptmenü von Gnome gewöhnt. Oben befindet sich die Menüs “Anwendungen”, “Orte” und “System”. Schön aufgeräumt. Unter Anwendungen gibt es noch ein “Hinzufügen/Entfernen …” (= gnome-app-install), mit dem sich einfach Anwendungen hinzugefügt- oder halt entfernt werden können. Von der Community ausgewählte und verwaltete Software. So gehört sich das. Dieses Hauptmenü war leider nicht aktiviert – läßt sich aber mit nur wegen Handgriffen hinzufügen.

Jetzt muß ich noch WLAN aktivieren – und vielleicht funktioniert der Kartenleser ja unter Linux Mint ;-)

Weihnachten

Mittwoch, den 26. Dezember 2007

Weihnachten war schön ;-) Insgesamt zwar etwas Star Wars-lastig – aber das paßt zu uns ;-) Heute habe ich auch noch [Link auf meinen Amazon aStore] eine Armbanduhr geschenkt bekommen. Ob ich damit jetzt pünktlicher bin? Unwahrscheinlich…

Meine neue Armbanduhr

Die Uhr besteht aus insgesamt zehn LEDs (Leuchtdioden – sowas wie kleine Lämpchen). Die vier LEDs oben zeigen die Stunden an. Die unteren sechs die Minuten. Wer das Binärsystem kennt, kann sich jetzt auch die Zeit berechnen. Für alle anderen: Die LEDs oben haben die Werte 8, 4, 2 und 1. Wenn z.B. oben die 8 und die 2 leuchtet, dann haben wir 10 Uhr. Unten sind es 32, 16, 8, 4, 2 und 1. In meinem Beispiel leuchtet die 16 und die 2. Folglich ist es 10:18. Zu einem merkwürdigen Zeitgenossen – wie mir – paßt die Uhr natürlich *g*.

Und dann haben wir heute Abend noch ein paar Fotos mit den Lichtschwertern gemacht:

Florian mit Luke’s Lichtschwert Florian mit Luke’s Lichtschwert Florian mit Luke’s Lichtschwert Florian mit Luke’s Lichtschwert Florian mit Luke’s Lichtschwert Florian mit Luke’s Lichtschwert Florian mit Luke’s Lichtschwert Florian mit Luke’s Lichtschwert

Auch der Sound der Lichtschwerter ist einfach genial. Hier ein kleines Video:

  1MB (paßt auf eine 3,5″ Diskette)

Versagen der Politik

Mittwoch, den 26. Dezember 2007

Horst Köhler (CDU) hat der stark umstrittenen verdachtsunabhängigen Vorratsdatenspeicherung zugestimmt. Klar, dass er seinem Kameraden Schäuble (CDU) unterstützt – und dadurch womöglich die Entwicklung eines neuen Überwachungsstaats eingeleitet hat. Herr Köhler hätte keine “durchgreifenden verfassungsfeindlichen Bedenken” gesehen. Klar, er ist davon auch nicht betroffen – nur die 80 Millionen potentiellen Terroristen und Pädophilen in Deutschland. Naja, zumindest sind wir noch 6 Tage deutsche Bürger. Aber die Politik hat in diesem Fall mal wieder eindeutig versagt.

Unsere letzte Hoffnung ist das Verfassungsbeschwerde vorm Bundesverfassungsgericht. Es geht um unsere Freiheit. Ich will keinen Überwachungsstaat. Ich will keine Stasi 2.0.

Update 27.12.2007: Interessanter Videobeitrag (2 Stunden, 10 Minuten) “Terrorstorm 2nd Edition deutsch” (Tipp aus dem Heiseforum).

In Berlin gehostet…

Dienstag, den 25. Dezember 2007

Erschreckend. 12.000 Verdächtige beim Kinderporno-Skandal in Deutschland. Laut heise.de wurden die Ermittlung aufgrund von Hinweisen eines Berliner Providers aufgenommen. Bei Spiegel.de ist ein ausführlicherer Artikel zu finden.

Zwölftausende deutsche Bürger die Kinderpornografie runterladen? Erschreckend. Unglaublich. Und auch erstmal so nicht korrekt. Erstmal muß man sich ja überlegen, wie der Berliner Provider das verwerfliche Material entdeckt hat? War es Zufall? Haben die ihre Server durchsucht? Ist das Material von eine Kunden hochgeladen worden oder wurden Sicherheitslücken mißbraucht?

Auch ist die Frage, welche Daten der Polizei gegeben wurden. 12.000 Verdächte klingt schonmal sehr viel – aber man kann nicht einfach von einem Website-Besucher auf einen Verdächtigen schließen. Wenn die Dateien über eine Website heruntergeladen wurde, dann befindet sich seine IP-Adresse im Serverlogfile. Aber auch wenn er nur ein Bild von diesem Server angezeigt bekommen hat oder nur auf der Startseite war, ist seine IP-Adresse im Logfile. Die IP-Adresse alleine bringt auch noch nichts – man muß da erstmal Namen zuordnen. Für Internet-Zugangs-Provider gilt ab 2009 die verdachtsunabhängige Vorratsdatenspeicherung (Für Telefonanbieter bereits 2008) – aber vielleicht machen das ja einige Provider jetzt schon. Wenn ich die Artikel richtig verstanden habe, dann sind es nicht 12.000 unterschiedliche IP-Adressen, sondern 12.000 Namen. Deutsche Namen.

Also rein theoretisch: Man surft durchs Internet, besucht ein Gästebuch, wo jemand ein Bild dieser Seite eingebunden hat – wenn man jetzt noch bei einem Provider ist, der IP-Adressen und Namen speichert, dann könnte man zu den 12.000 Verdächtigen gehören…

Natürlich könnte es auch sein, dass es sich um einen Webshop handelt und dort 12.000 deutsche Kunden registriert sind und sich das besagte Material gekauft haben. Jemand der mit Kinderpornografie handelt ist geistig nicht ganz fitt – aber dass dann auch noch über einen deutschen Provider zu machen? Halte ich persönlich für unwahrscheinlich. Ich halte die Variante mit der Website für wahrscheinlicher.

Durch das Heise-Forum wurde ich auf einen Artikel im law blog aufmerksam. Dort wird auf einen Fall näher eingegangen. Wieviel der 12.000 Verdächtigen wirklich Kinderpornografie gesucht oder heruntergeladen haben – oder es wollten – werden wir wohl nicht mitbekommen.

Aber ich kann mir vorstellen, dass die Zahl vorallem aus politischen Gründen veröffentlicht wurde. Die Nachricht über 12.000 Verdächtige in Deutschland ist ein schönes Argument für die Befürworter der Vorratsdatenspeicherung und anderen Überwachungsmaßnahmen. Ich finde es super, dass man pädophilen A…löchern das Handwerk legt. Aber ich habe in den letzten Jahren immer mehr Vertrauen in unseren Staat verloren und vermute daher (und da bin ich nicht alleine) auch einen PR-Aktion für weitere Überwachungsmaßnahmen dahinter. Außerdem könnten auch viele unschuldige Bürger in diesen Logfiles auftauchen – und so ein Besuch von der Polizei könnte den betroffenen Personen sehr viel Schaden zufügen. Ich erinnere mich da an die Telecall-Sache, wo die Polizei im Büro angerufen hatte und meinen Kollegen mitteilte, dass eine Anzeige gegen mich vorliegen würde…

Update 29.12.2007: Auf Heise online gibt es nun einen weiteren Artikel über die Operation Himmel: Geringer Erfolg in der Kinderpornografie-Ermittlung. Eigentlich genau das, was ich vermutet hatte. Leider wird “12.000 Verdächtige” einigen Bürgern wohl im Gedächtnis bleiben… :-(

Frohe Festtage und einen guten Start in das Jahr 2008

Montag, den 24. Dezember 2007

Frohe Festtage und einen guten Start in das Jahr 2008

400 Besucher gestern

Freitag, den 21. Dezember 2007

Noch vor wenigen Tagen meinte ich, dass ich bald die 300 Besucher / Tag Marke knacken würde. Erst vor kurzem hatte ich 289 Besucher (18. Dezember) bzw. einen Tag später schon 291 Besucher. Die 300 rückt näher. Und jetzt? Im Dashboard wurde als Prognose für heute 320 angezeigt. Aber als ich meinen Blick dann auf “Besucher Gestern” habe wandern lassen. 400 stand da. Davon sind 380 Besucher direkt auf einer Unterseite eingestiegen (Quereinsteiger). Insgesamt waren es gestern 534 Seitenaufrufe. Umgerechnet hat sich gestern im Schnitt jeder Besucher 1,335 Seiten angeschaut.

Was kann man jetzt aus diesen Zahlen rauslesen? 95% Quereinsteiger? Da sollte ich mal schauen, wo die Besucher eigentlich herkommen.

  • Google Bildsuche Deutschland: 102 Besucher (25,5%)
  • Google Deutschland: 98 Besucher (24,5%)
  • Google Bildsuche: 56 Besucher (14%)
  • Googl: 10 Besucher (2,5%)

Leider sind die URLs der Bildsuche zu lang – und etracker kann daher den Suchbegriff nicht aus dem Referrer extrahieren. Daher kann ich dort nicht sehen, was die Besucher für Bilder gesucht haben.

Vielleicht gibt es unter “Page Impressions pro Seite” (Seitenaufrufe pro Seite) hilfreiche Informationen.

Aber warte mal? Bei den Suchphrasen sind mir “Zugunglück Schwindegg”, “Schwindegg Unfall” und “Unfall Schwindegg” aufgefallen. Allerdings waren es nur 6, 4 bzw. 3 Besucher. Insgesamt kam der Begriff “Schwindegg” gestern bei 28 Suchanfragen vor. Also habe ich auch mal danach gesucht – und bin fündig geworden. Gestern gab es einen Zugunfall in Schwindegg – und mein Artikel über die Wartungsmängel von April 2005 wird bei Google mit dem Suchbegriff “Schwindegg Zug” auf Platz 1 angezeigt :-(

Wo Geld.de seine Adressen kauft…

Dienstag, den 18. Dezember 2007

Heute ist ein Newsletter von geld.de bei mir in die Inbox geflattert. Als Empfänger war eine von mir generierte E-Mail-Adresse zu erkennen. Genau diese E-Mail-Adresse, die ich vor drei Monaten in meinem Beitrag zum viralen Marketing erwähnt hatte. Ich hatte den AGBs nicht zugestimmt, also hätte meine Adresse doch gar nicht weitergegeben werden dürfen. Ob Geld.de jetzt rechtliche Probleme bekommt? Adressen einkaufen? Sowas tut man einfach nicht… Danke für den Spam.

Update 20.12.2007: Auch auto.de hat dort Adresse eingekauft und mich mit einer unerwünschten E-Mail belästigt.

Update 21.12.2007: Jetzt hat mich auch preisvergleich.de zugespammt. Und auch wieder an meine extra für das ichfragdich.de eingerichtete E-Mail-Adresse.

Laut der damaligen ebay-Auktion waren es etwa 380.000 Mitglieder die für ca. 31.000 Euro verkauft wurden. Wieviel Mitglieder es wohl inzwischen sind? Und wieviel der Inhaber durch die drei Spammer geld.de, auto.de und preisvergleich.de bekommen hat? Ich persönlich empfinde solche rein generischen Domainnamen als nicht besonders vertrauenswürdig.

Update: 25.12.2007: Die Verantwortlichen von preisvergleich.de haben mir schon wieder eine Spam-Mail geschickt – obwohl ich mich ausgetragen hatte. Die Firma ist absolut unseriös. Zuerst unerwünscht Leute zuspammen – und dann dies trotz abmeldung fortsetzen! Pfui!

Ich habe inzwischen mal nachgeschaut. Die Websites gehören alle der Unister GmbH. Ich habe mich jetzt per E-Mail beim vertretungsberechtigten Geschäftsführer beschwert und darum gebeten, dass ich von keinen seiner Projekte mehr zugespammt werde. Ob sich die Firma daran hält?

Ubuntu bei one.de

Montag, den 17. Dezember 2007

Ich war gerade auf one.de und habe mir die Express Artikel angeschaut. Das obere Angebot für 199 Euro klingt sehr interessant. Es handelt es sich dabei um einen AMD Sempron 64 3400+ mit 1024MB DDR2 Speicher mit 80GB Festplatte. Aber das Beste: Ubuntu Linux 7.04 ist bereits vorinstalliert. Okay, jeder der schon einmal Ubuntu Linux installiert hat weiß, dass das nicht sehr aufwändig ist. Probleme hat man da eigentlich nur mit exotischer Hardware und irgendwelchen Sonderschnitzen – genauso wie bei Windows. Aber ich denke, dass one.de schon passende Hardware dazu hat und das es somit keine Problem gibt.

Ich bin froh, dass sich immer mehr Hardwareverkäufer den Zwängen von Microsoft entziehen und nun auch Systeme ohne bzw. mit besseren Betriebssystemen anbieten. Dadurch wird der Wettbewerb der Betriebssystemanbieter verstärkt und auch Microsoft wird endlich daran arbeiten, ein benutzerfreundliches und sicheres Betriebssystem auf den Markt zu bringen. Vielleicht wird Windows 7 ja schon so einiges bringen. Ich werde aber weder Vista, noch Windows 7 installieren – ich will ein fortschrittliches Betriebssystem. Und zwar heute.

Das Express-Angebot von one.de entspricht einem einfachen Office-PC und ist als solcher auch sofort einsatzbar. Mit Ubuntu sind auch bereits die wichtigsten Büroanwendungen vorhanden. Eigentlich fehlt nur ein passender Bildschirm. Leider hat one.de nur die BenQ-Dinger im Angebot – und BenQ kaufe ich nicht. Ich empfehle Samsungs Syncmaster ;-)

TVGuide kostet etwas

Sonntag, den 16. Dezember 2007

Seitdem ich meinen TVGuide aus Zeitgründen deaktiviert habe, gehen auch meine Besucherzahlten zurück. Aber nach der Nachricht, die ich heute bei Heise entdeckt habe, bin ich auch froh drüber. Dort heißt es, dass das Open-Source-Projekt “TV Browser” 16 Sender aus dem Programm nimmt. Warum? Es gibt da eine VG Media. Und diese Gesellschaft will jetzt 0,0002 Euro pro Seitenaufruf – mindestens aber 2000 Euro / Jahr haben. Auf der Website der VG Media gibt es ein PDF mit juristisch-unverständlich Formulierungen. Mir ist nicht klar, ob mein TVGuide auch in die Kategorie eines EPG fallen würde – aber Sat.1 und Kabel 1 sind bei dieser VG Media dabei. Also wenn ich für diese Sender Werbung mache und auf Ausstrahlungen hinweise, könnte das für mich teuer werden. Letztes Jahr hatte ich laut etracker 1709286 Page Impressions (Seitenaufrufe). Das wären 341,8572 Euro. Zu wenig – also müßte ich 2000 Euro zahlen. Ich empfinde das als Schwachsinn und werde so ein Spiel nicht mitmachen. Ob die meinen TVGuide als Internet-EPG angesehen hätten? Möglich, wäre ja eine weitere Einnahmequelle. Aber diese Gefahr will ich gar nicht erst eingehen. Aber aus Zeitgründen habe ich den TVGuide schon lange deaktiviert.

Ich finde es nur erschreckend, das man inzwischen zahlen muß, Werbung für Fernsehsendungen zu machen.


Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: