Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Monatsarchiv für Oktober 2007

Nie an telefonischen Umfragen teilnehmen

Dienstag, den 30. Oktober 2007

Vor einem Monat hat mal so ne Wiener Schlaffirma angerufen, weil sie eine Umfrage zum Thema gesunden Schlaf machen. Heute haben sie wieder angerufen. Als Dankeschön wollte sie mir eine kostenlose Schlafberatung anbieten. Und gelabbert hat die Tante. Sie haben irgendwas mit Silberfäden in Bettwäsche, weil Silber scheinbar heilende Kräfte hätte. Jap, mit Silberkugeln tötet man Werwölfe. Den Witz hat sie aber nicht verstanden. Vielleicht lag es ja an meiner schlimmen Erkältung, dass ich nicht so gut zu verstehen bin – oder die hat das einfach nicht gecheckt. Dann hat sie mir noch erklärt, dass dies ein Familienunternehmen wäre, dass auch schon seit Jahren existiert und bla bla bla.

Also wenn sie sich mit gesunden Schlaf beschäftigt, dann müßte Sie zumindest Dr. Florian Heidinger vom Ergonomie Institut München können. Alleine der Name zeigt doch schon, dass es sich um einen Spezialisten auf seinen Gebiet handelt ;-). Naja, ich habe den Hörer einfach zur Seite gelegt, ab und zu mal “ja” gesagt und nebenbei etwas anderes gemacht. So halte ich sie zumindest davon ab, andere Leute zu belästigen. Denn genau das ist es: Belästigung. Die Nummer war natürlich unterdrückt. Ich habe ihr noch gesagt, wenn ich was wissen will, dann schaue ich im Internet.

Halloween Trekdinner

Sonntag, den 28. Oktober 2007

Diesen Freitag war wieder Trekdinner in München. Und da bald Halloween (ein irisches Fest) ist, haben wir dieses genutzt, um uns zu verkleiden. Sandra und ich waren – wie ihr euch wahrscheinlichen nach unserem Besuch in Tanz der Vampire vielleicht schon denken könnt – als Vampire verkleidet. Es hat mal wieder sehr viel Spass gemacht ;-) Happy Halloween.

Florian als Vampir Sandra als Vampir Darth Florian Vampir vs. Vader - Vampir hat Dosenöffner vergessen… Vampir Sandra vs. Vader

Hier sind unsere Fotos vom Halloween-Trekdinner. Weitere schöne Fotos findet ihr auf der Trekdinner-Website.

Microsoft verdient zuviel

Freitag, den 26. Oktober 2007

Bei Heise.de habe ich gerade einen Artikel über die Umsätze und Gewinne von Microsoft gelesen. 13,762 Milliarden Dollar (Dreizehn Komma Sieben Sechs Zwei Milliarden Dollar) hat die Firma im ersten Quartal ihres Geschäftsjahres (Juli, August, September = Quartal 1/2008) umgesetzt. Das ist ein Gewinn von 4,289 Millionen Dollar. Und dabei soll ausgerechnet der düstere und Rechenpowerverschwendende Vista mitgeholfen haben. Und das Ballerspiel Halo 3. Wer gibt dafür freiwillig Geld aus? Vista ist ein Flop. Und das Ballerspiel? Naja – von mir bekommt Microsoft kein Geld mehr ;-)

Interessant ist auch die Tabelle mit den Umsätzen und Gewinnen der letzten Quartale.

ThinClients und zwei Monitore

Donnerstag, den 25. Oktober 2007

Gestern bin ich kurz auch über die Systems gehetzt. Da ist mir der Stand der Firma LISCON (Halle A2, Stand 305) aufgefallen. Dort wurden Linux-basierte Thinclients gezeigt. Auf diesen Systemen ist ein Linux-basiertes Betriebssystem installiert und kann Remote-Verbindungen zu Terminalservern aufnehmen. Das ist soweit nichts Neues – abgesehen von der Tatsache, dass das ganze auch mit zwei Monitoren funktioniert. Einfache Regel: Zwei Augen, zwei Bildschirme.

In Zukunft werden vermutlich viele Office-PCs durch einfache Terminalclients ersetzt, welche über das Netzwerk auf einen Virtuellen Desktop (z.B. auf einem Windows Terminal Server) zugreifen.

Was das ganze bringt? Ganz einfach: Der Systemadministrator hat nur noch ein System zu administrieren – und nicht lauter verschiedene Rechner. Neue Software wird einmalig zentral installiert und kann von jedem Nutzer verwendet werden. Die Anbindung an Dateiserver ist auch wesentlich besser ;-) Und man kann von jedem Terminal seinen Desktop benutzen. Auch gibt es keine lokalen Daten mehr. Einbruch über USB-Sticks, Viren oder Bundestrojanern sind beim Client erfolglos. Auch kann man mit einem Mobilen Client (Notebook-ähnlich) z.B. von zuhause aus auf den gleichen Desktop zugreifen. Keine lokalen Daten mehr, die verloren gehen oder gestohlen werden können. Viele Vorteile.

Aber auch die Hardware dürfte günstiger sein. Die Thinclients benötigen keine Festplatte und auch nicht viel Rechenpower. Die müssen nur den entfernten Bildschirm anzeigen und die Aktionen von Tastatur und Maus an den Server weitergeben. Wenn man den Server aufbessert, haben alle User etwas davon. Man muß also nicht alle drei Jahre alle PCs austauschen.

Und jetzt, wo man auch zwei Bildschirme an einen Thinclient anschließen kann, könnte auch ich mit sowas arbeiten. Allerdings kann der Client nur einen rechteckigen Desktop wiedergeben. Daher müssen beide Bildschirme die gleichen Einstellungen (Auflösung, Farbtiefe, Drehung etc.) haben. Mein jetziger Desktop besteht aber aus zwei unterschiedlichen Rechtecken (1280×1024 + 1050×1400) – und daher ist das etwas schwieriger.

Screenshot von Webentwicklung an zwei Bildschirmen

Ich habe mich sehr gut mit einen Liscon-Mitarbeiter unterhalten. Sympatisch, Kompetent und offen. Wir hatten auch über die Zukunft der Thinclients gesprochen – aber dann feststellen müssen, dass es gute Rechner inzwischen für unter 200 Euro gibt. Thinclients kosten ähnlich viel bzw. teilweise sogar mehr. Aber man kann einen solchen Rechner ja als Terminal verwenden ;-)

Web Analytics auf der Internet World

Donnerstag, den 25. Oktober 2007

Gestern war ich fast den ganzen Tag auf der Internet World und habe mir auch zwei Panels zum Thema Web Analytics angeschaut. Es tut sich einiges in diesem Gebiet. In Deutschland sind wir jedoch noch nicht ganz so weit, wie in den USA.

Der Trend geht eindeutig in die Integration der Web Analytics Daten mit anderen Systemen wie Customer Analytics oder auch Business Intelligence. Mit anderen Worten: Alles ist vernetzt. Das gibt viele neue (vielleicht aber auch Datenschutzrechtliche gefährliche) Möglichkeiten.

Auf den Ständen vor den Konferenzräumen habe ich einige alte Gesichter, aber auch neue Gesichter bei altbekannten Firmen getroffen. So habe ich mich mit einem Mitarbeiter von Nedstat über deren Produkt Sitestat kurz unterhalten. Ich kenne noch die “düster wirkende” Vorversion. Die Benutzeroberfläche wirkt in der aktuellen Version wesentlich freundlicher. Auch die Grafiken sind schön schlicht gehalten – kein unnötiges 3D-rumgespiele (Bei den 3D-Balken kann man kaum genaue Werte ablesen…). Interessant ist auch die Lösung, wie Streaming-Daten erfaßt und somit die genauen Aktionen der User getrackt werden.

Auch habe ich mich mit einem WebTrends-Spezialisten von e-dynamics unterhalten. Webtrends ist einer von wenigen Anbietern, die ihr System auch als Software anbieten. Und vorallem der einzige Anbieter, der auch Logfiles analysieren kann. Vor kurzem wurde eine neue Oberfläche mit 8.1 veröffentlicht, die jetzt mehr auf Microsoft-Technologie .net setzt. Microsoft ist selbst Kunde von WebTrends.

Wir hatten uns dann auch kurz über Microsofts Web Analytics Lösung Gatineau, welches jedoch eher als Konkurrenz zu Google Analstics aufgebaut wird. Leider habe ich noch nicht viel zu Gatineau gefunden. In einem Vortrag war ein Beispiel aus Gatineau zu sehen, wo zum Besucher unteranderem auch das Alter angezeigt wurde. Wo Microsoft diese Informationen her hat? Aus der Live-ID des Besuchers. Diese Websiteübergreifende Zusammenführung von Nutzungsdaten ist datenschutzrechtlich jedoch sehr fraglich. Soweit ich mitbekommen habe, wurde dieses “Feature” aber auch wieder deaktiviert.

Ich hatte mich dann auch noch kurz mit Axel Amthor von Contentmetrics – die Webcontrolling-Spezialisten in Deutschland – unterhalten. Wir hatten uns kurz über Open Source Lösungen unterhalten. Aber wirklich nur sehr kurz. Es gibt nämlich keine. Warum? Meine Überlegung war es, dass der Web Analytics Markt vielleicht zu Speziell ist. Aber es gibt ganze ERP-Systeme oder auch beim Content Management Markt gibt es jede Menge Lösungen. So präsentiert z.B. Stefan Bauer von Target-E auf seinem Stand die Open Source Solution Typo3. Wenige Stände weiter steht Wolfgang Schmidetzski von Innovation Gate mit seinem System webGate anywhere und verschenkt den kleinen At (“<@”) an Besucher und potentielle Kunden. WebGate basierte ursprünglich mal auf Lotus Notes / Lotus Domino – und war auf dieser Plattform das beste mir bekannte Content Management System. Inzwischen läuft das ganze auf JAVA.

Der kleine At von Innovation Gate

Aber zurück zu Open Source. Warum gibt es noch keine freie (brauchbare) Web Analytics Lösung? Es fällt aber schon auf, das viele große Open Source Lösungen aus Europa kommen. Linus Torvalds, Vater des Linux, stammt aus Helsinki, Finnland. Der Erfinder des Content Management Systems Tyop3 , Kasper Skårhøj, kommt aus Dänemark. MySQL ist von der schwedischen Firma MySQL AB. PHP jedoch stammt von Rasmus Lerdorf aus Grönland und WordPress von Matthew Muellenweg aus Houston, Texas. Eventuell wird es in der nächsten Zeit einige systemübergreifende Webanalytics Lösungen geben.  Aber das wird wohl noch lange dauern.

Bei einer Präsentation wurde die Software WiredMinds gezeigt. Ich habe bisher noch nichts von dieser Software gehört – aber soweit ich die Präsentation verstanden habe, wurde die Analytics Lösung in die Website-Logik integriert und somit haben die ausgewerteten Zahlen einen direkten Einfluss auf die Website.

Ich hatte leider keine Zeit mich mit den Leuten von etracker zu unterhalten. Letztes Jahr hatte ich Christian Bennefeld auf dem Internet World Kongress sehen können. Bei etracker kann man leicht einsteigen und sich dadurch grundsätzlich mit den Möglichkeiten vertraut machen und bei Bedarf auch upgraden. Für den Einstieg ganz gut – und vermutlich für viele Anforderungen genau richtig. etracker ist der einzige mir bekannte Anbieter, der sich aktiv um das Thema Datenschutz kümmert und auch eine (laut etracker) 100% Datenschutzkonforme Lösung anbietet. So werden z.B. die IP-Adressen der Besucher nicht vollständig wiedergegeben und können daher nicht mehr eindeutig Personen zugeordnet werden. Ich bin mal gespannt, wie etracker auf “Wir speichern nicht” reagiert. Ich glaube, dass dieser Anbieter die Aktion des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung ernst nimmt.

Verkleiden für die SYSTEMS

Mittwoch, den 24. Oktober 2007

Seit gestern ist wieder die SYSTEMS – die führende Business-to-Business (b2b) IT, Media und Communications. Parallel zur SYSTEMS findet auch die Internet World statt. Auf diesem Kongress werde ich mir einige Fachvorträge anschauen und danach ein wenig auf der SYSTEMS rumlaufen. Damit ich auch ernst genommen werde, habe ich mich entsprechend verkleidet:

Für die SYSTEMS verkleidet: In Anzug und Spock-Krawatte Für die SYSTEMS verkleidet: In Anzug und Spock-Krawatte

Es wird kalt: Reifenwechsel

Dienstag, den 23. Oktober 2007

In den letzten Tagen ist die Temperatur sehr schnell gefallen. Es hat inzwischen sogar schon ein wenig in München geschneit. Somit wird es auch wieder Zeit die Reifen zu wechseln. Gut, wenn man in der Nähe von Paderborn wohnt. Dann kann man während des Reifenwechsels bei Autohaus Rustemeier (das sind die Eltern einer Arbeitskollegin meiner Freundin Sandra) ein kostenloses frühstück genießen ;-). Wir fahren natürlich wieder mit unserem Toyota Picnic zum Auto Gott in Ottobrunn. Ob wir da auch kostenlos Kaffee und Brötchen – äh Semmeln – bekommen, weiß ich leider (noch) nicht.

Philoop – Modern Music Production

Dienstag, den 23. Oktober 2007

Christian Albert und Niko Dzoidos haben seit gestern eine neue Website für Philoop online. Die Website basiert komplett auf Flash, ist aber sehr gut gelungen. Vielleicht sollte ich mich auch mal mit Flash beschäftigen. Auf der Website kann man sich die mit Garageband erzeugten Musikstücke anhören und auch herunterladen. Ich habe die CD Retrospection zuhause ;-)

Wenn ihr mal Lust habt, schaut doch mal bei Philoop – Modern Music Production vorbei.

Einen anderen Musiker, den ihr vielleicht schon aus Sandra’s Weblog kennt ist Joachim alias Bluesshoe. Er veröffentlicht immer wieder interessante Podcast – gemischt mit eigenen Songs.

Auch wenn Mac’s relativ teuer sind (verglichen mit einem PC), so kann ich doch sagen, dass die Mac-User im Schnitt wesentlich kreativer sind, als andere. Und in den oben genannten Fällen handelt es sich auch um richtige Künstler.

Gedanken zum Bahnstreik

Dienstag, den 23. Oktober 2007

In “Per Anhalter durch die Galaxis” wurder Arthur Dent gefragt, ob er wüßte, welchen Schaden der Bager nehmen würde, wenn er über ihn drüber fährt. Die Antwort: keinen.

Welchen Schaden hat die Bahn durch den Streik? Schauen wir uns das mal von der finanziellen Seite an. Es sind vorallem Pendler von dem Streik betroffen. Diese haben meist ein teueres Monatsabo. Also somit schon längst bezahlt. Ob die betroffenen ihr Geld zurückerstattet bekommen? Glaube ich nicht. Da gibt es sicher eine Klausel mit “höherer Gewalt”, wo auch Streik dazu gehört. Und die zwei-drei Leutchen? Wenn die heute nicht fahren, vielleicht dann morgen. Also wohl kaum ein merkbarer finanzieller Schaden für die Bahn.

Und wie schaut es mit einem Image-Schaden aus? *lol* Als könnte man dem Image der Bahn schaden zufügen.

Warum sollte die Bahn-Vorstandschaft darauf reagieren? Soweit ich weiß, hat diese sich erst vor kurzem eine 77% Gehaltserhöhung genehmigt. Denen scheint das eh egal zu sein. Die haben ja ihre Kohle. Die Strafanzeigen gegen Vorstandsmitglieder der Bahn wegen Nötigung empfinde ich mehr als Gerechtfertigt. Die Bahn hat eine soziale Verantwortung. Es handelt sich um ein Monopol, wozu es wenig Alternativen gibt. Außerdem soll Bahnfahren ja besser für die Umwelt sein – im Vergleich zum Fliegen oder Auto fahren. Aber das scheint den reichen Säcken dort in der Vorstandsetage egal zu sein. Die Vorstandschaft hat definitiv versagt. Ich bin der Meinung, dass diese Millionäre persönlich Haftbar gemacht werden müssen. Mehrjährige Haftstrafen und Berufsverbot als Vorstandsmitglieder in Konzernen wäre sicherlich nicht schlecht.

Auf der anderen Seite haben wir noch den Herrn Schell. Auf den ersten Blick wirken seine Aktionen wie ein kindischer Rachefeldzug. Er hat auch genug Kohle. Und will sich vermutlich mit dieser Aktion verewigen – ich bin mir bei ihm nicht sicher, ob es ihm wirklich um die Mitglieder seiner Gewerkschaft geht.

Was wird wohl passieren? Nachdem Streiks bei der Vorstandschaft keine Wirkung zeigen, muß die Gewerkschaft extreme Maßnahmen durchführen. Und wie in jedem Krieg muß das Volk darunter leiden. Den verantwortlichen Mehdorn und Schell geht das am A…. vorbei.

Ich möchte nicht umbedingt von unterbezahlten, unzufriedenen und schlecht ausgebildete Lokführer durch die Gegend gefahren werden. Wann wird es die ersten Menschenopfer geben? Sind Lokführer, die Güter oder gar gefährliche Schadstoffe transportieren besser ausgebildet/bezahlt? Als Firma würde ich meine Waren nicht über einen so gefährlichen Transportunternehmer wie die Bahn transportieren lassen. Fliegen ist sicherer.

Nachbars Katze

Freitag, den 19. Oktober 2007

Meine Sandra mußte gestern Abend weg und ich war dann alleine. Das war dann doch sehr langweilig. Wie schnell man sich doch aneinander gewöhnt? Okay, eigentlich wäre ich heute beim Bürgernetz-Stammtisch gewesen, aber ich habe dies ausfallen lassen, da ich schon die ganze Woche sehr träge bin. Ich habe in der letzten Nacht auch sehr wenig geschlafen…

Aber ich fühlte mich beobachtet. Und das im 13. Stock! Nachbars Katze saß auf dem Fensterbrett und schaute mich an. Gelegentlich hat sie den Kopf zur Seite gekippt. Hat irgendwie merkwürdig ausgeschaut. Ob sie von ihrem Fensterplatz aus auch die Kaninchen sehen kann, ist schwer zu sagen. Ich glaube aber nicht. Aber sie kann genau sehen, wenn ich aus dem Wohnzimmer komme.

Katzen sind schon süsse Tiere. Aber die würden sich vermutlich nicht mit unseren knuddeligen Kaninchen anfreunden. Katzen sind auch schön verspielte Tiere – und Spielzeug für Katzen bzw. für süsse kleine Kätzchen gibt es auch einiges. Falls wir mehr Platz hätten, könnten wir uns ja auch mal eine paar Kätzchen zulegen ;-)


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