Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Tagesarchiv für den 26. August 2007

Ich habe ein ungewöhnliches Leben, Teil 2

Sonntag, den 26. August 2007

Wer meinen ersten Beitrag zu diesem Thema gelesen hat, könnte fast meinen, dass ich meine jetziges Leben bedauere. Klar habe ich in der Vergangenheit schon einiges erlebt. Und ich hatte mir auch überlegt, was ich noch für verrückte Sachen machen könnte. Ich könnte mir ja wieder einen Verein suchen und ehrenamtlich tätig werden.

Aber im Vergleich zum Abenteuer Familie ist das gar nichts. Als Übungsleiter habe ich meinen Lehrplan. Meine kleinen Judokas sollten nach einem Jahr die Fallschule richtig können. Und nach einer Stunde konnte ich die Kinder wieder zurückgeben. Bei einer Familie geht das nicht. Da gibt es keinen Lehrplan. Auch wenn einzelne Judo-Eltern es nicht glauben – aber als Judo-Trainer hatte ich keinen Erziehungsauftrag. Es ist nicht die Aufgabe des Judo-Trainers die Kinder zu erziehen. Wenn ein Kind frech ist, dann liegt das an der eigenen Familie.

Leichter gesagt als getan. Jetzt bin ich auf der anderen Seite. Ich lass mich aber nicht durch Sendungen wie “Super-Nanny” verunsichern. Ich höre lieber auf Freunde, die sich mit Erziehung besser auskennen.

Das Abenteuer Familie ist daher für mich eine Weiterentwicklung. Ein neues Level. Eine neue Herausforderung. Wieder als ehrenamtlicher Kinder-Training tätig zu sein, würde sicher auch Spass machen – aber auch Zeit kosten, die ich persönlich lieber mit meiner Familie verbringen will. Ich werde jetzt auch versuchen mehr über das Abenteuer Familie zu bloggen ;-)


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