Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Tagesarchiv für den 21. August 2007

Justizia ist bekanntlich blind…

Dienstag, den 21. August 2007

das scheint wohl auch auf die bayerische Justizministerin zuzutreffen. Sie sieht nämlich in der heimlichen Online-Durchsuchung wachsende Unterstützung. Vielleicht ist das ja auch nur ein Manipulationsversuch.

Es ist unwahrscheinlich, dass ein potentieller Gefährder sich vom BKA einen Bundestrojaner auf seinen Rechner installieren läßt. Vorallem nicht, wenn die ihm einen Provider-CD in den Briefkasten werfen. Mit einem Bundestrojaner würde man nur die ganz ganz ganz blöden Ganoven fangen. Kaugummi-Diebe sozusagen. Aber doch keine Terroristen oder Kinderschänder. Sowas kann man technisch eigentlich nur durch eine Zwangsinstallation – und zwar bei allen Bürgern – umsetzen.

Auch juristisch ist nicht klar, ob Beweise, die auf einem von einem Bundestrojaner infizierten Rechner gesammelt wurden, überhaupt gültig sind. Das System ist von Dritte verändert worden. Die Daten könnten entsprechend manipuliert sein. So ein Bundestrojaner, der automatisch illegale Inhalte hochlädt, wäre eine super Möglichkeit unangenehme Zeitgenossen aus dem Weg zu räumen…

Von einer wachsenden Unterstützung ist aber definitiv nichts zu bemerken. Ganz im Gegenteil: Das deutsche Volk wehrt sich gegen diese unsinnige Überwachungsmaßnahme. Und immer mehr Bürger erkennen langsam die Gefahren.


Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: