Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Tagesarchiv für den 11. August 2007

Websites, Teil 2: Fotoalben

Samstag, den 11. August 2007

Durch die wilde Knipserei entstehen immer mehr Fotos. Es gibt inzwischen sehr viele Möglichkeiten Fotos im Internet zu veröffentlichen. Auf die rechtliche Situation will ich jetzt aber nicht eingehen.

Warum will man z.B. Fotos veröffentlichen? Ich hatte vor Jahren (müßte etwa 2000 gewesen sein) mal eine Facharbeit über private Homepages geschrieben. Dazu habe ich rumgefragt, was für bzw. gegen private Homepages spricht. Damals waren Weblogs noch nicht modern. An einen Grund für private Homepages kann ich mich noch gut erinnern: Das Hochzeits-Fotoalbum.

Eine Hochzeit ist ein großes Event. Aus allen Ecken der Welt kommen die Gäste angereist (Laut Claus von Wagner sind das bei der hohen Scheidungsrate “Katastrophentouristen” *g* Amazon-Link: Audio-CD: Im Feld). Die Fotos sind meist erst nach der Hochzeit – wenn die meisten Gäste wieder zuhause sind – verfügbar. Jetzt allen die Fotos zuschicken ist viel zu teuer. Einen Internet-Zugang haben inzwischen ja fast alle.

Jetzt kann man mit einfachsten Mitteln Fotogalerien anlegen, füllen und veröffentlichen. Aber man kann auch den Zugriff über einen Passwortschutz oder einen persönlichen Login auch wieder einschränken.

Aber auch Fotogallerien von sportlichen Events wie z.B. Marathons, Radmarathon, Triathlons sind inzwischen sehr beliebt.

Auch kann man mit kleineren Fotogalerien von regelmäßigen Veranstaltungen (z.B. IIVS- und Linux-Stammtisch in der Dorfener Stube) zeigen, dass dort etwas los ist – und damit möglicherweise neue Teilnehmer gewinnen. Wobei dies auch einfach in Weblog-Beiträgen eingebunden werden können ;-)

Bei Fotoalben gibt es inzwischen eine Reihe von Diensten (z.B. Picasa Webalben) und Anwendungen, teilweise natürlich kostenlos. Da ich da bisher nicht so viel gesucht habe, kann ich dazu aber nicht soviel schreiben. Ich hatte mich mal mit Coppermine beschäftigt – aber es sind mir zu viele Konfigurationsmöglichkeiten. Gallery2 empfand ich sehr übersichtlich. Aber wir – naja eigentlich eher Sandra ;-) – sind dann doch bei IrfanView geblieben. Dieser erzeugt die Bildergalerien lokal. Hochladen. Fertig.

Sie nutzen ihre O2 Mailbox nicht mehr…

Samstag, den 11. August 2007

Heute bekam ich wieder eine E-Mail von O2. Ich wurde darauf hingewiesen, dass ich seit einiger Zeit meine persönliche Mailbox nicht mehr nutzen würde und diese mir doch viele Vorteile bieten würde. Sie wäre leicht zum einschalten, es würden keine monatlichen Kosten anfallen, ich werden kostenlos per SMS informiert usw. usw. usw.

Was aber weder in der Mail, noch auf den verlinkten Seiten ersichtlich ist: Das Abrufen der Mailbox ist kostenpflichtig! Also wenn mir jetzt jemand auf die Mailbox spricht und ich dies abrufen will, dann muß ich dafür blechen. Ich finde das Scheiße!

Und ich hatte mich darüber bereits mehrfach beschwert. Aber ich bin halt nur ein Kunde. Meinungen der Kunden scheinen ja egal zu sein.

Ich habe bei O2 den Tarif o2 Genion Card S. Dort habe ich dann auch die Info gefunden, dass die Mailbox-Abfrage 0,19 Euro pro Minute. Nur wenn man gerade zufällig in der Homezone ist, kostet es auch nichts. O2 dreht das gerne um. “Nichts zahlen für Mailbox-Abfrage, außer sie sind gerade nicht in der Homezone”.

Der Tarif O2 Genion Card S ist eigentlich gar nicht schlecht. Es ist wie ein O2 Genion S Tarif, nur ohne Mindestumsatz, ohne monatliche Gebühr und ohne Zwei-Jahres-Vertrag. Der Tarif wurde mir erst angeboten, als O2 mich als Kunden schon fast verloren hatten. Ich kannte den Tarif schon etwas länger und hatte die O2-Mitarbeiter darauf angesprochen, aber angeblich wäre ein Wechsel nicht möglich gewesen. Aber es hat dann glücklicherweise doch funktioniert.

Meine Handy-Rechnung ist nun pro Monat zwischen drei und vier Euro. Nur diese unerwünschten O2-Spam-Mails muß man halt als O2-Kunde über sich ergehen lassen.


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